18.01.-24.01.2026 – Christliches Wachstum (08)

QUARTALSTHEMA: BESTÄNDIGE GLAUBENSÜBERZEUGUNGEN (Dezember 2025 – Februar 2026)

Einheit II: Gnade und Versöhnung

8. Christliches Wachstum (Lektion 4 von 4)

Tagesandachten von Ashea West-Campbell

SONNTAG, 18. Januar 2026: Matthäus 4:18-22

Als Jesus Petrus und Andreas in die Nachfolge rief, ließen sie alles zurück, um Ihm zu folgen. Dasselbe galt für Jakobus und Johannes – sie verließen mitten am Tag ihre Arbeit und ihren Vater. Sie müssen etwas Besonderes an Jesus und seinem Angebot erkannt haben, das sie dazu brachte, Ihm ohne Zögern zu folgen. Es ist schwer, jemandem zu folgen, den wir nicht kennen. Es ist auch schwierig, jemandem zu folgen, dem wir nicht vertrauen. Erst wenn wir anfangen, mit Gott zu gehen, lernen wir Ihn wirklich kennen und Ihm zu vertrauen. Würdest du auf Grund lage deines jetzigen Wissens über Gott alles aufgeben, einschließlich deiner Familie und deines Berufs, wenn Er dich auf einen anderen Weg berufen würde, Ihm zu folgen?

MONTAG, 19. Januar 2026: Deuteronomium/ 5. Mose 7:7-11

Ich bin unendlich dankbar dafür, dass Gott mich nicht wegen meiner Taten liebt, sondern einfach aus Liebe. Nichts, was ich tun könnte, würde Gottes Liebe rechtfertigen. Egal wie sehr ich mich bemühe, ich scheitere immer wieder. Ich enttäusche Gott, ich enttäusche die Menschen um mich herum und ich enttäusche mich selbst – aber Gott liebt mich trotzdem, einfach weil ich Sein Kind bin. Sobald wir das verstehen, hören wir auf, uns Gottes Liebe verdienen zu wollen, und nehmen sie einfach an. Sie anzunehmen bedeutet auch, Gott zu lieben. Und wenn wir Gott lieben, dann werden wir Seine Gebote halten und Seinem Willen gehorchen. Wie könnten wir Gott besser unsere Liebe zeigen, als indem wir so sind, wie Er uns geschaffen hat, also als Seine Kinder, die Seinen Charakter widerspiegeln?

DIENSTAG, 20. Januar 2026: Kolosser 1:3-6, 11-12

Wenn wir Gottes Willen verstehen, gibt uns das die nötige Ausdauer für diese Lebensreise. Wir werden Freude und Geduld ernten, damit unsere Mitmenschen Gottes Wesen besser kennenlernen und die Wahrheit des Evangeliums erfahren können. Wir sind berufen, unseren Mitmenschen zu dienen, doch wir brauchen Gottes Erkenntnis und Weisheit, um so zu dienen, dass die Menschen daraus lernen und es annehmen können. Erinnern wir uns, wie begeistert wir von Gottes Wort waren, als wir selbst zum ersten Mal geistlich berührt wurden. Lasst uns das im Hinterkopf behalten, wenn wir uns den Nichtgläubigen zuwenden – um das Himmelreich zu bevölkern.

MITTWOCH, 21. Januar 2026: Sprüche 1:2-7

Weisheit ist die Fähigkeit, unser Wissen anzuwenden. Um Weisheit zu erlangen, müssen wir zunächst wissen, wer Gott ist. Manchmal glauben wir, Gott zu kennen, weil wir uns mit Theologie auskennen und Bibelstellen zitieren können. Aber bedeutet das wirklich, dass wir wissen, wer Gott ist? Wenn wir Ihn wirklich kennen, werden wir Ihn fürchten. Das heißt nicht, dass wir Angst vor Ihm haben, sondern dass wir Gott respektieren und Ihn ernst nehmen. Es bedeutet, dass wir uns täglich bemühen, ein diszipliniertes Leben zu führen und das Richtige zu tun. Wie kannst du Gott heute mehr ehren und dein Wissen, Verständnis und Weisheit mehren?

DONNERSTAG, 22. Januar 2026: Sprüche 1:8-12

Wie oft hinterfragen wir, was jungen Menschen in unserer Gesellschaft beigebracht wurde? Das rückt Eltern in eine sehr wichtige Position: Die Lehren, welche sie ihren Kindern geben, sollten sich in deren Leben widerspiegeln. Der Text warnt Eltern davor, Gefahren und deren Verursacher fern zu bleiben. Es sind die Lehren unserer Eltern, die uns helfen, im Leben die richtigen Entscheidungen zu treffen. Es ist das Wissen, über das wir gestern gesprochen haben, das uns Weisheit schenkt. Das Gute ist: Unabhängig von den Lehren unserer Eltern kann uns der Heilige Geist Weisheit und Unterscheidungsvermögen schenken, wenn wir Ihn darum bitten. Wenn du meinst, dass dir heute etwas fehlt, bitte Gott darum, und Er wird sich um dich kümmern.

FREITAG, 23. Januar 2026: Philipper 3:10-16

Hast du jemals durch gemeinsames Leid eine tiefe Verbundenheit mit jemandem gespürt? Gerade in schwierigen Zeiten erkennt man den wahren Charakter eines Menschen. Paulus hatte eine tiefere Beziehung zu Christus, weil er das Leid verstand. Paulus war zwar nicht selbst dabei gewesen, konnte sich aber aufgrund seiner eigenen Erfahrungen in die Lage des anderen hineinversetzen. So schwer es uns auch fallen mag: Leid bietet uns die Gelegenheit, durch diese Erfahrung Gott näher zu kommen. Unser Leid und unsere Zerbrochenheit sind vorübergehend und sollten uns Gott näher bringen. Es ist ein ständiger Kampf, aber bist du reif genug, dich auf das Endergebnis zu konzentrieren, um die gegenwärtigen Unannehmlichkeiten zu überwinden?

SABBAT, 24. Januar 2026: 2. Petrus 3:14-18

Auf unserem weiteren Weg müssen wir in der Gnade und Erkenntnis unseres HERRN wachsen. Das bedeutet, dass wir, je mehr wir über Christus lernen und Seine Gnade verstehen, diese auch unseren Mitmenschen entgegenbringen sollen. Wir behandeln Menschen so, wie Christus sie behandeln würde, nicht weil sie es verdienen. Indem wir dies lernen, kommen wir Gott näher und streben danach, Christus ähnlicher zu werden. Glaubst du, dass du als makellos, untadelig und friedvoll gelten kannst? Was hält dich davon ab, diesen Weg einzuschlagen? Lasst uns versuchen, in der Erwartung der Wiederkunft Christi etwas gnädiger mit uns selbst und anderen umzugehen.

BIBELSTELLEN:

Studientext: Matthäus 4:18-20; 16:16-18; Johannes 21:15-18; 2. Petrus 3:14-15, 18

weiterführende Texte: Matthäus 4:18-20; 16:15-18; Johannes Kapitel 21; Epheser 4:11-16; Hebräer 6:1-3; 2. Petrus 3:14-18

Andachtstext: Kolosser 2:1-7

Merkvers:

„Und das dritte Mal fragte er [Jesus] ihn: Simon, John des Jonas, hast du mich lieb? Da wurde Petrus traurig, dass er ihn das dritte Mal fragte: Hast du mich lieb?, und er sprach zu ihm: Herr, du weißt alle Dinge; du weißt, dass ich dich lieb habe. Jesus spricht zu ihm: Weide meine Schafe!“ (Johannes 17:21)

KERNINHALT:

Selbst wer versucht, einem vertrauten Mentor nachzueifern, kann scheitern. Wie lernt und wächst man aus Fehlern? Die Höhen und Tiefen im Leben des Petrus als Jünger Christi sind ein Vorbild an Beharrlichkeit für alle, die in der Gnade und Erkenntnis unseres HERRN und Erlösers Jesus Christus wachsen möchten.

FRAGEN ZUM TEXTSTUDIUM:

  1. Was fällt dir besonders an der Art und Weise auf, wie Jesus Petrus und Andreas berief (Matthäus 4:18-20)? Was könnte sie dazu bewegt haben, alles „sogleich“ aufzugeben, um Jesus nachzufolgen? Was kostete die Nachfolge Jesu Petrus? Was könnte sie uns heute kosten?
  2. Was offenbarte Petrus’ Aussage in Matthäus 16:16-18 über sein wachsendes Verständnis von Jesus? Wie traten Petrus’ Stärken und Schwächen in den folgenden Versen 21-23 zutage?
  3. Warum fragte Jesus Petrus wohl dreimal: „Hast du mich lieb?“ (Johannes 21:15-18)? Inwiefern spiegelt dieses Gespräch Petrus’ drei vorherige Verleugnungen wider (Johannes 18:17, 25-27)? Was lehrt uns diese Szene über Wiederherstellung und Berufung nach einem Scheitern sowie über Beharrlichkeit?
  4. Was bedeutet es in 1. Petrus 3:18, „in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Retters Jesus Christus zu wachsen“? Wie fassen diese Schlussworte Petrus’ lebenslangen Weg der Nachfolge zusammen?
  5. Wie haben deine eigenen Höhen und Tiefen deinen Glaubensweg geprägt? Wie kann dir das Beispiel von Petrus helfen, auf persönliches Scheitern mit Reue und neuem Lebensmut zu reagieren? Welche Gewohnheiten oder Beziehungen helfen dir, in der Gnade und Erkenntnis Christi zu wachsen? Wie unterscheidet sich Ausdauer in Zeiten des Erfolgs von Durchhaltevermögen in Zeiten des Leidens?

VERSTEHEN UND AUSLEBEN von Johnmark Camenga.

SACHKENNTNIS

Expertise übt eine besondere Faszination aus, sie zieht die Menschen magisch an. Dabei geht es nicht unbedingt um die Experten selbst – sie mögen faszinierend sein oder auch nicht –, sondern um das, was sie meisterhaft beherrschen, was oft Ehrfurcht gebietend ist: Maler und Sportler, Redner und Ingenieure, Autoren und Komiker. Was sie tun, gelingt ihnen scheinbar mühelos, und wir sind fasziniert von ihrem Können.

Vielleicht ist dir diese Faszination schon aufgefallen, ohne dass du darüber bewusst nachgedacht hast, denn sie zeigt sich oft in der Wahl des eigenen Berufs oder der Art der Freizeitbeschäftigung. Denke einmal darüber nach, wie du deine Zeit im Beruf und in deiner Freizeit verbringst. Wer in deinem Umfeld interessierte sich ebenfalls für diese Dinge? Welche Fähigkeiten, Talente oder Berufe haben dich in deiner Jugend besonders fasziniert?

Jemandem dabei zuzusehen, wie er etwas meisterhaft beherrscht, ist faszinierend und weckt oft in uns den Wunsch, es selbst ebenfalls meisterhaft zu können. Das ist gut, hat aber auch eine Schattenseite. Manchmal wird unser Wunsch, Experte zu werden, von unserer mangelnden Bereitschaft, die nötige Arbeit zu investieren, überlagert. Obwohl wir jemanden bewundern und uns nach diesem Können sehnen, kann ausbleibender Erfolg oder auch mangelnde eigene Kompetenz unseren Ehrgeiz dämpfen. Wir sehen den Experten, wie er etwas meisterhaft beherrscht, und sind dann entmutigt, weil wir uns mit ihm vergleichen.

DER KAMPF IST REAL

Man denkt vielleicht nicht sofort daran, wenn man an Fachwissen denkt, aber diese Art von Dynamik trifft auch auf Glauben und Treue zu. Gerade in Zeiten geistlichen Versagens zeigt sie sich oft besonders deutlich. Sicherlich kennst du das: Du fragst dich, warum du nicht gläubiger bis; du wünscht dir, mehr Bibelverse auswendig zu kennen oder denkst, dass du diese oder jene Sünde niemals wirst überwinden können. Du siehst Menschen in deinem Umfeld, denen dies so leicht fällt, und spürst eigenen Kampf, der sich wie eine schwere Last auf deine Seele legt, die du einfach nicht tragen kannst.

Natürlich ist dir bewusst, dass niemand vollkommen ist – weder du noch irgendjemand sonst –, aber du spürst deine Unvollkommenheit umso stärker im Vergleich zu denen, die etwas weniger unvollkommen erscheinen, und das entmutigt dich. Vielleicht weißt du sogar, dass das ungerecht und unklug ist, aber die Entmutigung stellt sich trotzdem ein. Fakt ist: Weder dein Glaube noch deine Treue werden sich auf dieser Seite der Ewigkeit vollenden. Das ist keine Erlaubnis, ohne Glauben zu leben, sondern es soll eine Ermutigung sein: Wo auch immer du dich auf dem Kontinuum von Glaube und Treue befindest: es geht nicht um Perfektion, sondern um Beharrlichkeit.

UNSEREN FEHLERN INS AUGE SEHEN

Wir lesen, wie Jesus den Jüngern beim Fischen erschien und wie Petrus sich „in den See stürzte“ (Johannes 21:7), weil er offenbar nicht warten wollte, bis das Boot das Ufer erreichte. Beim Lesen dieser Stelle habe ich mich oft gefragt, welche Scham Petrus wohl empfunden haben muss, als er nach dem Frühstück mit Jesus sprach. Vielleicht hatte er für einen Moment seine Verleugnungen in der Nacht von Jesu Verhaftung vergessen. Vielleicht hatte er für einen Moment vergessen, wie Jesus ihm genau das prophezeit hatte. Vielleicht war er in seiner Freude, Jesus wiederzusehen, so überwältigt, dass die Scham über sein Versagen verblasste.

Vielleicht traf all dies zu, doch was fühlte und dachte Petrus, als Jesus ihn das erste Mal fragte: „Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich?“ (Johannes 21:15) Wir wissen es nicht, denn die Heilige Schrift gibt dazu keine Auskunft. Was fühlte und dachte er beim zweiten Mal? Wir wissen es aus demselben Grund auch nicht. Was fühlte und dachte er beim dritten Mal? Diesmal wissen wir es. Petrus hatte Jesus die ersten beiden Male geantwortet: „Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe.“ (Verse 15-16). Es gibt keinen Hinweis auf Tonfall oder Gemütszustand, nur die Worte, die er sprach. Doch als wir zur dritten Frage kommen, erhalten wir diesen Einblick in Petrus’ Gefühle und Gedanken: „Petrus war betrübt, weil Jesus ihn zum dritten Mal fragte: ‚Liebst du mich?'“ (Vers17)

Kamen Petrus in diesem Moment die Ereignisse der Nacht von Jesu Verhaftung wieder in den Sinn? War er betrübt, weil er sich an sein Versagen erinnerte und in diesem Augenblick verstand, dass er nicht so gehandelt hatte, als ob er Jesus liebte? Jesus reagierte auf Petrus’ Trauer, indem er Petrus Trauer in eine andere Richtung lenkte. Er erinnerte Petrus nicht an jenen Ort der Trauer, um ihn zu tadeln. Vielmehr führte er ihn an dorthin, um Petrus daran zu erinnern, Jesus zu lieben und Ihm nachzufolgen (Vers 19).

AUSDAUER

Ein Kernelement christlichen Lebens ist die Ausrichtung auf Glaubenswachstums und -reife. In unserem Streben nach Fachwissen und unserem angeborenen Wunsch, in allem, was wir tun, die Besten zu sein, verlieren wir leicht aus den Augen, dass dies nicht dem christlichen Verständnis entspricht. Im Gegenteil, gerade die Tatsache, dass wir keine Experten sind und nicht zu den Besten zählen, gibt dem Christentum seine Grundlage. Wir streben nach der Vollkommenheit Jesu, nicht um Seiner Liebe und Annahme würdig zu werden, sondern aus Dankbarkeit für die Liebe und Annahme, die Er uns bereits geschenkt hat. So haben wir Jesus angenommen, und so hat Jesus uns angenommen.

Paulus schrieb: „Wie ihr nun Christus Jesus, den HERRN, angenommen habt, so wandelt auch in ihm, gewurzelt und auferbaut in ihm und gefestigt im Glauben, so wie ihr gelehrt worden seid, und seid darin überfließend mit Danksagung.“ (Kolosser 2:6-7). Paulus sprach diese Worte, nachdem er zuvor seine Freude über die Festigkeit des Glaubens der Kolosser an Christus zum Ausdruck gebracht hatte. Zusammengefasst bedeutet dies: „Euer Glaube ist fest, so lebt nun darin und werdet gegründet und gefestigt.“ Obwohl der Glaube der Kolosser fest war, wurde er nicht als vollkommen verstanden. Sie standen fest in ihrem Glauben, doch Paulus ermahnte sie, weiterzugehen und im Glauben gestärkt und gefestigt zu werden. Ähnlich forderte Jesus Petrus auf, seinen Weg fortzusetzen, indem er sich seiner Liebe zu Jesus und Jesu Ruf zur Nachfolge bewusst war.

Die Aufgabe des Christen besteht nicht darin, ein Experte zu sein. Vielmehr geht es darum, Jesus zu lieben und Ihm nachzufolgen und sich stetig in Richtung Christusähnlichkeit zu entwickeln. Dabei wirst du straucheln; aber lass dich nicht entmutigen: Halte in der Kraft des Heiligen Geistes durch, wandle in Christus und vertraue darauf, dass du, je tiefer du in Ihm verwurzelt bist, im Glauben gestärkt und gefestigt wirst!

HINWEISE FÜR SABBATSCHULHELFER

LERNZIELE:

  1. Erkenntnis gewinnen: Untersucht das Vertrauen, das Jesus Petrus weiterhin zum Ausdruck brachte, trotz dessen Schwächen und Fehlern.
  2. Liebe üben: Empfangt die Liebe und Ermutigung, die Jesus euch in eurem wachsenden Glauben schenkt.
  3. Dienen: Seid geduldig und ermutigt junge Nachfolger Jesu, welche im Glauben wachsen möchten.

UNTERRICHTSAKTIVITÄTEN

Erstellt eine Zeitleiste von Petrus Leben – seine Berufung, Misserfolge, Wiederherstellung und späterer Dienst. Besprecht, wie Gott jede Phase nutzte, um Petrus Standhaftigkeit zu formen. Teilt die Sabbatschulklasse in kleinere Gruppen auf und lasst jede jeweils einen dieser griechischen Begriffe“akoloutheō“, „petros“, „poimainō“ und „auxanō studieren. Die sollen Gruppen ihre Erkenntnisse darüber austauschen, was diese Begriffe über Jüngerschaft aussagen. Ladet die Teilnehmer ein, über eine Begebenheit zu schreiben, in welcher sie gescheitert sind und Gott sie wiederhergestellt hat. Schließt mit einem Gebet für weiteres geistliches Wachstum und Standhaftigkeit ab.

RÜCKBLICK

In dieser zweiten Einheit haben wir die wichtigsten Themen der Gnade und Versöhnung betrachtet, die grundlegend für unseren christlichen Glauben sind, darunter Sünde, Buße, Gebet und Ausdauer.

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