02.06.-08.06.2024 – Mutiger Diener des Evangeliums (2)

JUNI – AUGUST 2024 – HOFFNUNG AUF DEN HERRN

Tagesandachten von Ashea West

SONNTAG, 2. Juni 2024: Apostelgeschichte 28:23-31

Ich glaube, dass wir heute dasselbe sagen können wie Jesaja, nämlich dass die Herzen der Menschen verhärtet sind. Die Sünden, die sie begehen, oder die Probleme, die andere Menschen durchmachen, oder (schlimmer noch) die Frage nach der persönlichen Erlösung machen ihnen nichts mehr aus. So oft sehen wir in den sozialen Medien Witze über „Partys, die ihrer Meinung nach in der Hölle stattfinden werden“ oder „offensichtlichen Sünden, die ihrer Meinung nach im Himmel geschehen werden“. Da fragt man sich, wie die Menschen in der Endzeit immer noch so denken können. Aber als Christen sind wir dazu berufen, der Welt Zeugnis abzulegen, egal wie verhärtet ihre Herzen geworden sein mögen.

MONTAG, 3. Juni 2024: Exodus/ 2. Mose 19:9-11, 16-25

Warst du schon einmal in einem Hurrikan oder Gewittersturm? Dann möchte man am liebsten in ein Haus, wo man sich sicher fühlen kann. Stelle dir vor, du wirst gebeten, nach draußen zu gehen und Zeuge eines Gesprächs zwischen Gott und Mose zu werden, das sich wie ein heftiger Sturm anfühlt. Es muss eine beeindruckende Erfahrung gewesen sein, Gottes Stimme direkt aus den Bergen zu hören, aber auch erschreckend, den Berg in Rauch gehüllt zu sehen. Gott ist erstaunlich und verdient Ehrfurcht und Respekt. Deshalb befahl Er den Menschen, ihre Kleidung vorher zu waschen und sich zu weihen sowie die am Berg gesetzte Grenze nicht zu überschreiten. Wie zeigst du heute Gott deine Ehrfurcht?

DIENSTAG, 4. Juni 2024: Hebräer 12:18-29

Feuer wird häufig für einen Reinigungsvorgang verwendet, beispielsweise um etwas Ungenießbares in etwas Essbares zu verwandeln, etwas nicht Steriles zu sterilisieren, Rohes zu verfeinern und Unreines in Reines. Die Intensität der Hitze hat die Fähigkeit, diese Veränderung herbeizuführen. Manchmal sehen wir diese Art Veränderung als etwas Negatives, beispielsweise ein Waldbrand. Wenn darüber nachdenken, sehen wir, dass die Bäume und Pflanzen zerstört wurden, weil sie der Hitze nicht widerstehen konnten. In unserer heutigen Bibellese sehen wir ein Erschüttern und ein verzehrendes Feuer, welche reinigen und Dinge entfernen sollen, die keinen Bestand haben. Wenn die Welt erschüttert wird und wir die Hitze spüren werden, bist du in der Lage, diesem Läuterungsprozess zu widerstehen und am Ende als reines Gold hervorzugehen?

MITTWOCH, 5. Juni 2024: Apostelgeschichte 4:23-31

Auch hier in der Apostelgeschichte sehen wir eine Erschütterung unter Gottes Volk. Nachdem sie sich Widerständen entgegensahen und eine Nacht ins Gefängnis geworfen worden waren, gingen Petrus und Johannes zurück in ihren „Schutzraum“, die Gemeinde. Die Gemeinde hätte sich in die Anonymität zurückziehen können und ihren Gliedern sagen können, dass sie sich stattdessen privat versammeln können. Stattdessen beteten sie um Freimütigkeit, weiterhin angesichts von Widerständen zu predigen. Wenn wir auf Widerstände treffen, betrachten wir diese als Zeichen, unseren geistlichen Dienst einzustellen oder halten wir der Erschütterung stand und lassen uns vom Heiligen Geist leiten? Der Geist wird uns mit allem ausrüsten, was wir benötigen, um Sein Werk zu tun – wir müssen nur darum bitten.

DONNERSTAG, 6. Juni 2024: Exodus/ 2. Mose 34:28-35

Nur Gottes Kraft kann wahre Verwandlung bewirken. Mose verbrachte 40 Tage und Nächte in der Gegenwart Gottes. Als er zurückkehrte, konnte jeder dies in seinem Aussehen sehen. Warum glauben wir, dass allein wir die Macht haben, Menschen zu verwandeln? Sobald wir in die Gegenwart Gottes eintauchen, wird Er uns verwandeln. Wir können jedoch nicht hier und da ein paar Minuten verbringen und erwarten, dieselbe verwandelnde Erfahrung zu machen wie Mose. Er verbrachte wertvolle Zeit mit Gott. Wann hast du das letzte Mal wertvolle Zeit mit Gott verbracht? Nur so können wir wahre Verwandlung erfahren.

FREITAG, 7. Juni 2024: Deuteronomium/ 5. Mose 31:1-8

Wir neigen dazu, schwach und entmutigt zu sein, wenn wir uns den Herausforderungen des Lebens stellen müssen. Dreimal ermutigte Mose das Volk und Josua in diesem kurzen Bibeltext stark und mutig zu sein. Moses hob einige der vergangenen Siege hervor, die es erlebt hatte, und nutzte dies als Antrieb für seine Ermutigung. Manchmal, wenn die vor uns liegende Aufgabe entmutigend erscheint, müssen wir uns an unsere vergangenen Siege erinnern. Dies ist die Chance, unsere Geschichte zu nutzen und jemandem Mut zu machen, dass Gott mit ihm sein wird, so wie Er mit uns war. Lasst uns gegen den Strom schwimmen und mutige Diener Gottes sein, denn Gott hat versprochen, mit uns zu sein. Wir haben nichts zu befürchten!

SABBAT, 8. Juni 2024: 2. Korinther 3:5-18

Paulus war einer der mutigsten Verkündiger in der Bibel. Er wurde vom Christenverfolger zum Zeugen Christi und verstand wirklich, was die verwandelnde Kraft Christi bewirken kann. Der neue Bund, über den er schreibt, war seine Erfahrung, als er erkannte, dass wir diese Herrlichkeit nur durch Christus erreichen können. Er dachte über die körperliche Verwandlung nach, die Mose erlebte, und ermutigt uns dann, das Spiegelbild Christi in unserem Leben für immer bestehen und nicht zu verblassen zu lassen, wie es bei Mose der Fall war. Wir sollten danach streben, von Herrlichkeit zu Herrlichkeit zu gelangen und den Menschen um uns herum durch die Art und Weise, wie wir unser Leben führen, immer die Eigenschaften Christi zu zeigen.

BIBELSTELLEN:

Studientext: 2. Korinther 3:5-18

weiterführende Texte: 2. Korinther 3:1-18

Andachtstext: Deuteronomium/ 5. Mose 31:1-8

Merkvers:

 „Wir alle aber, indem wir mit unverhülltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauen wie in einem Spiegel, werden verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, nämlich vom Geist des Herrn.“ (2. Korinther 3:18)

KERNINHALT:

Menschen defensiv und ziehen sich zurück, wenn ihre Glaubwürdigkeit in Frage gestellt wird. Wie können wir angesichts solcher Herausforderungen mutig die Wahrheit verkünden? Paulus erklärte, dass er aufgrund der Beweise des veränderten Lebens der Gläubigen mit größerer Kühnheit sprechen konnte.

FRAGEN ZUM TEXTSTUDIUM:

  1. Welche Erfahrungen hast du gemacht, die es dir manchmal erschwerten, die Wahrheit des Evangeliums mutig zu verkünden? Auf welche Weise haben andere deine Würdigkeit, die Wahrheit zu verkünden, infrage gestellt?
  2. Warum stellten einige in Korinth die Gültigkeit von Paulus Apostelamt infrage? Worauf stützte Paulus seine Legitimation als Verkündiger des Evangeliums (Verse 5-6)? Wie lässt sich dies mit der Legitimation einiger alttestamentlicher Propheten vergleichen (vergleiche Richter 6:11-24; Jesaja 6:1-8; Jeremia 1:4-10)?
  3. Was sind die wesentlichen Unterschiede zwischen dem „Dienst des Todes durch in Stein gegrabene Buchstaben“ und dem „Dienst des Geistes“ (Verse 7-8), wie sie in diesem Abschnitt beschrieben werden? Wie kann das Verständnis des Unterschieds zwischen dem Alten und dem Neuen Bund die Art und Weise beeinflussen, wie du heute deinen Glauben auslebst?
  4. Welchen Zweck hatte der Schleier, den Mose trug (Verse 13; siehe auch Exodus/ 2. Mose 34:29-35)? Wie wandte Paulus das Bild des Schleiers auf Juden an, die das Evangelium ablehnten? Welche Bedeutung maß er dem Ablegen des Schleiers in Christus bei (Verse 12-16)?
  5. Beschreiben die Freiheit und Verwandlung, die sich aus der Zugehörigkeit zu Christus ergeben. Wie bestätigte sich diese im Leben der korinthischen Gläubigen in Paulus Dienst (Verse 1–4)?
  6. Was war der Grund für Paulus „Hoffnung“ und warum machte ihn das „mutig“ (Vers 12)? Wie kannst du dich stärker auf die Führung und Ermächtigung des Heiligen Geistes verlassen, um Hoffnung und Mut zu haben, wenn du deinen Glauben teilst?

VERSTEHEN UND AUSLEBEN von Darwin Steele

Während meiner letzten Jahre bei Firma Kodak habe ich begonnen, verschiedene Zertifizierungen in den Bereichen Microsoft und Networking zu erwerben. Nachdem ich Kodak verlassen hatte, nahm ich diese stolz in den Computer-Support-Sektor. Doch zu meiner Überraschung war der ganze Rummel um diese Zertifizierungen genau das – eine Welle oberflächlicher Begeisterung. Die Branche scherte sich nicht im Geringsten um solche Dinge. Tatsächlich waren weder meine Ausbildung noch meine Berufserfahrung großenteils wertlos, doch kannte einfach nicht die „richtigen“ Leute. Im Laufe der Jahre änderte sich das ein wenig und ich konnte mir eine Nische schaffen, die meinen Kunden gut diente. Dennoch hallte dieser anfängliche Schock der Respektlosigkeit nach und beeinflusste diesen Teil meiner beruflichen Karriere.

Paulus spricht im heutigen Bibeltext etwas sehr Ähnliches an. Er wurde schlicht deshalb kritisiert, weil er zu Jesu Lebzeiten Ihm nicht wie die anderen Apostel nachgefolgt war. Seine wundersame Bekehrung und die darauffolgende Unterweisung durch den HERRN wurden nicht anerkannt, weil er Jesus nicht persönlich gekannt hatte. Dies war ein fortwährendes Thema, wie wir in seinen anderen Briefen sehen können: „Paulus, Apostel nicht von Menschen, auch nicht durch einen Menschen, sondern durch Jesus Christus (Galater 1:1a) Immer wieder musste Paulus sein Amt verteidigen.

DIE VERTEIDIGUNG

Zu seiner Verteidigung stellte Paulus sich denen gegenüber, die das Lob von Menschen wollten, statt das Lob, das man bekommt, wenn das Wort Gottes in das Herz des Apostels und durch ihn in die Herzen derer geschrieben ist, denen er dient. Dies war Paulus Stärke, wenn man sein gesamtes Wirken betrachtet. Er suchte nicht den Ruhm der Menschen, sondern das Lob Gottes durch die Ergebnisse bei den Menschen, mit denen er das Evangelium teilte. Seine Kühnheit bei der Verkündigung des Evangeliums brachte Früchte hervor, die viele andere nicht nachahmen konnten, und einige wurden sehr neidisch auf sein Wirken. Um fair zu sein: Dies betraf nicht die ursprünglichen Apostel, war aber bei einigen der späteren Lehrer weit verbreitet, die in der frühen Gemeinde zahlreich waren. Einige strebten das Wirken sogar aus Profitgründen an: „Denn wir sind nicht wie so viele, die das Wort Gottes verfälschen, sondern aus Lauterkeit, von Gott aus reden wir vor dem Angesicht Gottes in Christus.“ (1. Korinther 2:17) Paulus Wirken diente ausschließlich dem Zweck, Gottes Reich zu vergrößern und zu erweitern, sogar auf seine eigenen Kosten.

Eine der schönsten Beschreibungen seiner Beharrlichkeit durch Paulus war, dass die Gemeinde selbst Zeuge der Gültigkeit von dessen Dienst war. Paulus war sehr stolz auf das Werk, das der Heilige Geist durch ihn vollbrachte – er nahm es nicht für sich in Anspruch, sondern schwelgte in den Früchten, die durch die Kühnheit bei der Verkündigung des Evangeliums entstanden waren. Mit einem Vertrauen, das nur von Gott kommt, war Paulus in der Tat mutig, das Wort zu lehren und zu erklären, denn er hatte das wunderbare Zeugnis der Begegnung mit dem auferstandenen Christus.

Tatsächlich ermutigte ihn die Kritik, die Paulus in seinem Dienst auf sich zog, nur noch mehr, da er sah, dass die Wahrheit überall verbreitet wurde. Je mehr „Fehler“ an Paulus gefunden wurden, desto weniger sprach er über sich selbst und umso mehr über Gottes Gerechtigkeit und Erlösung durch dessen Sohn Jesus. Paulus ließ sich nicht zum Schweigen bringen, selbst als er wusste, dass sein Ende nahte.

Schauen wir uns dieses Vertrauen in den Versen 4-6 an. Gott ertüchtigte Paulus und nicht ein Mensch oder die Meinung irgendeines Menschen. Dieses wunderbare Ergebnis geschah schlicht durch den Heiligen Geist. Welch ein Vertrauen! Doch dies lässt uns mit einer Frage zurück, die jeder Gläubige beantworten muss: Wo ist unser Vertrauen? Finden wir, wie Paulus, unser Vertrauen auf den Heiligen Geist wieder? Oder suchen wir vielleicht immer noch das Lob von Menschen – von denen, die wir höher schätzen als die Gegenwart des Geistes? – Ich hoffe nicht.

WO IST UNSER VERTRAUEN?

Paulus wies darauf hin, dass wir wie Mose sein werden, wenn unser Vertrauen auf dem Heiligen Geist liegt und das Wort in unsere Herzen geschrieben ist. Wir werden auf unserem Weg mit Gott strahlen, weil Seine Gegenwart bei und in uns ist. Wie der Bund, der in Stein gemeißelt und in unsere Herzen geschrieben ist, wird der Heilige Geist durch das Zeugnis der Erlösung, nicht durch die Verdammnis, leuchten. Tatsächlich musste Moses sich verhüllen, weil die Herrlichkeit mit der Zeit verblasste. Aber die Kühnheit bei der Verbreitung des Evangeliums führt zu einer unvergänglichen Herrlichkeit, die dem Namen Christi Ehre macht und den Vater über alles erhebt. „Ja, ich will meinen Geist in euer Inneres legen und werde bewirken, dass ihr in meinen Satzungen wandelt und meine Rechtsbestimmungen befolgt und tut.“ (Hesekiel 36:27)

Wenn wir von einer „Herzensveränderung“ sprechen, ist das keine leere Mutmaßung. Wenn wir zum Volk Gottes werden, werden unsere alten Herzen entfernt und neue Herzen erstrahlen – Herzen, welche die Herrlichkeit Gottes widerspiegeln, die es kaum erwarten können, die Frohe Botschaft von Jesus Christus zu verbreiten. Erinnerst du dich an die Tage, nachdem du Jesus zum ersten Mal als den Weg, die Wahrheit und das Leben angenommen hast? Damals konntest du vermutlich die Veränderung, die du erlebt hattest, nicht verschweigen. Es schien, als ob der Heilige Geist dich dazu anspornte, mutiger Diener des Glaubens zu sein und das Glaubenszeugnis von dem neuen Herzen zu teilen, das du empfangen hattest.

WIE GESCHIEHT ES?

Paulus verwendete einfache Gesprächstechniken, die wir alle verstehen – oder zumindest verstehen sollten. Er gestaltet die Dinge sehr einfach, indem er das, was er früher einmal war, dem gegenüberstellte, was er geworden ist: ganz einfach. Man muss keine Angst haben, jemanden zu beleidigen – sage einfach die Wahrheit. Wenn dein Gegenüber dann beleidigt ist, liegt das an ihm selbst und seinem verhärteten Herzen. Die gewinnende Wahrheit, eine Herzensänderung und eine geänderte Lebensrichtung mitzuteilen, bedarf keiner Entschuldigung. Eine Geschichte darüber zu erzählen, wo wir waren und sie mit dem zu vergleichen, wo wir jetzt sind, ist einfach, unkompliziert und leicht zu verstehen und nachzuempfinden. Schließlich versuchen wir, Herzen zu erreichen, die hören müssen, dass Vergebung – eine Lebensänderung – und ein neues Vorstellungsvermögen durch die Erkenntnis Jesu Christi möglich sind.

Warum also schweigen wir noch? Was hält uns davon ab, jeden Menschen, dem wir begegnen, zu lieben und mit ihm die Evangeliumsbotschaft zu teilen? Warten wir noch immer auf Ruhm und Ehre von sterblichen Menschen? Wenn dem so ist, möchte ich jeden von uns ermutigen, uns auszustrecken und nur nach der Ehre des HERRN zu trachten und mit Hilfe des Heiligen Geistes nicht mehr zu schweigen. Heute stürzt die Welt ins Chaos – wir brauchen uns nur umzusehen. Dies kannst nicht mehr lange gutgehen. Es ist zwingend und unerlässlich, dass wir die Stimme erheben. Sei kühn und wagemutig. Verkündige die Vergebung der Sünden und die nahende Erlösung, weil Gottes Reich gekommen ist. Warte nicht, denn jemand, den du liebst, muss deine Geschichte hören und Gottes Herrlichkeit in deinem Glaubenszeugnis sich spiegeln sehen.

HINWEISE FÜR SABBATSCHULHELFER

LERNZIELE:

  • Erklärt die Beziehung zwischen Glaube und Mut.
  • Erkennt das Wesen der Veränderung, welche von Gott kommt.
  • Sei ein Vorbild für die Freiheit eines durch Christus verwandelten Lebens.

UNTERRICHTSAKTIVITÄTEN

Teilt die Sabbatschulklasse in Kleingruppen auf und weist jeder Gruppe ein Szenario zu, in dem sich jemand eine Arbeitsstelle, einen Studienplatz oder ein Stipendium sucht und bewirbt. Bittet jede Gruppe, einen kurzes Anspiel zu erarbeiten, in dem die jeweilige Hauptperson jemanden um ein Empfehlungsschreiben bittet und erklärt, warum sie glaubt, dass sie dafür geeignet ist. Besprecht anschließend, wie sich das Konzept, ein Empfehlungsschreiben für Christus zu sein, auf unser Leben anwenden lässt und wie wir anderen den Charakter Christi widerspiegeln können. Ermutigt dann die einzelnen Teilnehmer, Beispiele zu nennen, wie sie Gott in ihrem Herzen und in ihrem Verstand am Werk gesehen haben und wie Er eine Veränderung bewirkt hat. Schließt ab mit einer Zeit des Gebets und bittet Gott um Hoffnung und Mut, während Er Sein Werk der Veränderung in unserem Leben fortsetzt.

RÜCKBLICK UND AUSBLICK

Der Beweis veränderter Leben hat uns ermutigt, die Wahrheit zu sagen. Als nächstes wird eine Erinnerung an die Standhaftigkeit des Gottes der Hoffnung unseren Dienst stärken.

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