03.12.-09.12.2023 – Davids Glaube (2)

GOTTGEFÄLLIGER GLAUBE (Dezember 2023 –  Februar 2024)2. Davids Glaube

Tagesandachten von Jasmine Lynch

SONNTAG, 3. Dezember 2023: Josua 1:1-9

Wir dienen einem allwissenden Gott. Dieser wusste, dass Josua unter Selbstzweifeln litt. Josua war sich bewusst, dass Gott Mose erwählt hatte, um Sein Volk in das Verheißene Land zu führen. Doch nun war Mose tot und Josua, Moses Assistent seit fast 40 Jahren, sollte diese Aufgabe zuende bringen. Gott redete zu Josua ab Vers 2, wie Er es bereits zu Moses getan hatte, um dessen Selbstvertrauen aufzubauen: „Niemand soll vor dir bestehen dein Leben lang! Wie ich mit Mose gewesen bin, so will ich auch mit dir sein; ich will dich nicht aufgeben und dich nicht verlassen.“ (V. 5) Dann ermahnte Gott Josua „stark und mutig“ zu sein (V. 6). Gott ruft jeden in gleicher Weise dazu auf, Glauben aufzubringen und Mut zu zeigen, um Seinen Auftrag auszuführen.

MONTAG, 4. Dezember 2023: Matthäus 20:25-34

Der Schöpfer des Universums verließ die Pracht des Himmels und kam als Diener auf Erden. Was Er für uns tat, konnten wir selbst nicht tun. Selbst wenn wir könnten, taten wir es doch nicht. So gab Jesus uns im Waschen der Füße der Jünger ein Beispiel an selbstlosem Dienen. Menschen wollen einst wie heute Macht, um über andere herrschen zu können. Doch Jesus sagte Seinen Nachfolgern, dass sie die ihnen verliehene Vollmacht zum Dienst an ihren Mitmenschen verwenden sollen. Wenn du in einer Machtposition stehst, siehst du sie als Dienst an oder nutzt du sie, um andere herumzukommandieren? Wie kannst du heute Jesu Vorbild selbstlosen Dienens in die Tat umsetzen?

DIENSTAG, 5. Dezember 2023: Matthäus 21:18-22

„Und alles, was ihr glaubend im Gebet erbittet im Gebet, das werdet ihr empfangen!“ (Matthäus 21:22) Hast du jemals im Glauben gebetet und doch nicht das empfangen, wofür du gebetet hast? Lag das Problem in mangelndem Glauben? Es wäre grausam und unbiblisch einem kranken Menschen zu sagen, dass die Heilung nach dem Gebet nicht eingetreten ist, weil es ihm an Glauben mangelt. Gibt es in Jesu Aussage eine Bedingung? Erinnere dich an Jesu Gebet im Garten Gethsemane: Er bat Seinen Vater, den Kelch an Ihm vorübergehen zu lassen, doch „nicht mein, sondern dein Wille geschehe.“ (Lukas 22:42) Deshalb dürfen wir beim Gebet nicht vergessen, dass unserem Bitten nach Gottes Willen stattgegeben wird.

MITTWOCH, 6. Dezember 2023: Psalm 27

Aufgrund von COVID-19 waren die meisten unserer Gemeinden vorübergehend geschlossen. Jetzt können die Menschen wieder herumreisen und Geschäfte abschließen wie in der Zeit vor der Pandemie. Trotzdem sind viele nicht mehr in das Haus Gottes zurückgekehrt. David war auf der Flucht vor seinen Feinden, die ihm nach den Leben trachteten, doch er wünscht sich vom HERRN nur eines: „…dass ich bleiben darf im Haus des HERRN mein ganzes Leben lang.“ (V. 4a) Er zählte die Vorzüge eines Tempelbesuchs auf: Die Lieblichkeit des HERRN zu schauen, mit Gott zu reden; ein Ort der Zuflucht; eine Opferstätte; Freude und Lobgesang; Antworten von Gott; Barmherzigkeit, Hilfe und Fürsorge. Komm in das Haus Gottes und erlebe auch du Davids Erfahrungen.

DONNERSTAG, 7. Dezember 2023: 2. Timotheus 1:3-14

Paulus Brief an Timotheus fordert auch heute unseren Glauben heraus. Wir müssen wieder das Feuer entzünden, das einst in uns brannte und das uns von jenen weitergereicht worden war, die uns geistlich voraus waren. Wir müssen uns wieder auf den echten Glauben der Gemeindegründer besinnen und jener, die arbeiteten, ohne dafür entlohnt zu werden. Als Siebenten Tags Baptisten der Moderne scheinen wir damit zufrieden zu sein, kleine Konferenzen mit kleinen Gemeinden aufrecht zu erhalten, doch unsere Vorgänger vertraten solch eine Einstellung nicht. Ihnen ging es darum, das Evangelium zu verkünden, selbst wenn es sie das Leben gekostet hätte. Wir sollten uns nicht schämen, die Frohe Botschaft zu verbreiten, die uns im Glauben und in Liebe kundgetan wurde. Bleibe standhaft!

FREITAG, 8. Dezember 2023: 1. Samuel 17:1, 3-4, 8, 20-30

Als Israels Glauben ins Wanken geriet, hatte Gott einen Rettungsplan. Leider gibt es immer Widerstände gegenüber Seinen Rettungsplänen. Oftmals kommen diese direkt aus den innersten Kreisen, also von jenen, die genug Wissen und Erfahrung darin haben sollten, dass der HERR vertrauenswürdig ist. Sie sollten die Speerspitze bilden, Vertrauen (wieder) aufzubauen. Im Fall Goliaths und seiner Herausforderung an Israel, wollte David aufstehen, um den Namen des HERRN zu verteidigen, doch er traf auf den Widerstand seiner Brüder. Wir müssen gleich David fest im Glauben gegründet stehen. Wanke nicht, weil Gott noch nie einen Kampf verloren hat. Wir können Ihm vertrauen, dass Er immer weiß und tut, was am besten ist.

SABBAT, 9. Dezember 2023: 1. Samuel 17:31-37, 45, 48-50

„Weiter sprach David: Der HERR, der mich von dem Löwen und Bären errettet hat, Er wird mich auch von diesem Philister erretten!“ (V. 37a) Welch Mut, Glaube und Vertrauen spricht hier von solch einem jungen Mann! David hatte in der Zeit als Schafhirte persönliche Erfahrungen mit Gottes rettender Gnade gemacht. Er wusste, dass er in seiner eigenen Kraft nicht Goliath ankommen würde. Er glauben an den Gott, dem er diente. Wenn wir Gott persönlich kennen, können auch wir für Ihn eintreten. Was hat Er vor Kurzem erst für dich getan? Kannst du Zeugnis eines unerschütterlichen Glaubens ablegen?

BIBELSTELLEN:

Studientext: 1. Samuel 17:31-37, 45, 48-50

weiterführende Texte: 1. Samuel 17:1-58

Andachtstext: Psalm 27

Merkvers:

 „Weiter sprach David: Der HERR, der mich von dem Löwen und Bären errettet hat, Er wird mich auch von diesem Philister erretten!“ (1. Samuel 17:37a)

KERNINHALT:

Wir benötigen Zuversicht, um den vor uns liegenden Herausforderungen begegnen zu können, insbesondere, wenn andere an unseren Fähigkeiten zweifeln. Wo finden wir diese? Davids Gottesglaube gab ihm diese notwendige Zuversicht, um den Riesen Goliath im Kampf besiegen zu können.

FRAGEN ZUM TEXTSTUDIUM:

  1. Bei welchen Herausforderungen merkst du, dass es dir am meisten an Zuversicht mangelt? Woran kann es liegen, dass wir bei bestimmten Aufgaben an unseren Fähigkeiten zweifeln? Warum ist Selbstvertrauen so wichtig und was bewirkt dieses in uns?
  2. Was brachte die Israeliten dazu, „sich zu entsetzen und sich sehr zu fürchten“ (1. Samuel 17:11)? Warum regierte David anders? Warum war er über Goliaths Herausforderung so empört? Wie reagierst du, wenn Menschen deinen Gott missachten und verunglimpfen?
  3. Wieso war David so zuversichtlich, dass er David besiegen könnte? Worauf gründete sich sein Verhalten? Was hätte geschehen können, wenn David mit Sauls Waffenrüstung in den Kampf gezogen wäre? Ist es falsch, sich menschengemachter Hilfsmittel zu bedienen, um Gottes Willen zu erzielen? Warum (nicht)?
  4. Wie verwendete Gott Davids Fähigkeiten und vorherigen Erfahrungen, um ihn zum Sieg zu verhelfen? Welche anderen Beispiele aus der Bibel kannst du anführen um zu zeigen, wie Gott menschliche Fähigkeiten oder zuvor gemachte Erfahrungen verwendete, die dabei halfen, Seinen Plan auszuführen? Auf welche Art und Weise hat Gott dich einzigartig vorbereitet und ausgerüstet, um bestimmten Herausforderungen im Leben begegnen zu können?
  5. Worin liegt der Unterschied zwischen Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen? Warum ist es von Bedeutung, dass wir diesen Unterschied nicht vergessen? Wie können wir unsere Fertigkeiten und Fähigkeiten zur Anwendung bringen, um Aufgaben bewältigen zu können, und dabei unser Glauben und Vertrauen allein auf Gott setzen? Welche Rolle spielt der Gottesglaube? 

VERSTEHEN UND AUSLEBEN von Jennifer Lewis-Berg

DIE GESCHICHTE DAVIDS

„Nur ein Junge namens David/ nur eine kleine Steinschleuder/ Nur ein Junge namens David/ aber er konnte beten und singen./ Nur ein Junge namens David/ nur ein dahinplätschender Bach./ Nur ein Junge namens David,/ aber fünf kleine Steine, die er auflas… und die Schleuder ging herum, herum, herum…/ und ein kleiner Stein flog in die Luft/ und der Riese stürzte zu Boden.“ (Arthus Arnott, 1870-1941; hier die nicht-singbare Übersetzung eines englischen Kinderlieds)

Dieses Kinderlied ist für die meisten von uns unvergesslich, wohlvertraut und einprägsam. Auf einfache Weise übermittelt es uns eine klare Botschaft von Vertrauen und Zuversicht. Es gewährt uns einen kleinen Einblick in Davids Glauben auf Gottes Macht sowie auf Gottes Verständnis von Davids Wunsch, Gottes Autorität zu folgen.

Diese Geschichte von David hat sich tatsächlich ereignet. Sie ist kein Märchen, keine Allegorie und nicht irgendwie übertrieben. So unglaubwürdig sie jenseits von Science-Fiction oder Superhelden-Comics erscheinen mag – David trat tatsächlich gegen einen echten Schurken, um ihn nach seinen Regeln, nur unterstützt von gottgegebener Stärke und übernatürlicher Kraft, die Kontrolle zu entreißen. Es ist eine Geschichte, die immer wieder erzählt wurde und wird, um die gewaltige Macht Gottes darzustellen und von dem kraftvollen Glauben eines jungen Mannes zu erzählen, den Gott derart ausrüstete, um in einer aussichtslosen Situation bestehen zu können.

DAVIDS VERTRAUEN

Die Geschichte von David, jüngster Sohn von Isai aus Bethlehem, und Goliath, dem Riesen aus Gad, beginnt bereits vor Goliaths Erscheinen auf dem Schlachtfeld. In 1. Samuel Kapitel 15 lesen wir von Sauls treuloser Missachtung Gottes, seinem überheblichen Wunsch, Gottes Pläne für Israel zu kontrollieren, dem Beginn von Sauls Abfall von Gott sowie von Seinem Plan, einen neuen König auszuwählen. Wie bedeutsam ist es, wenn wir lesen, dass „der Geist des HERRN von Saul wich“ (1. Samuel 16:14). Diese Satz wird umso bedeutungsvoller, wenn wir einen Vers vorher lesen, dass „der Geist des HERRN über David [kam], von diesem Tag an und weiterhin“ (V. 13), als er von Samuel gesalbt wurde.

Eine dramatische Veränderung hatte sich ereignet. David wurde auf mächtige Art mit Gott verbunden. Wenn wir erst einmal die Bedeutung von Gottes Bevollmächtigung Davids erkennen können, ist es nicht schwer, sich dieses scheinbare unmögliche und spektakuläre Ereignis vorzustellen. Gott kannte den Charakter des jungen David. Er wählte weise aus. Was für jeden der Beteiligten wie ein Fehlgriff aussah, veranschaulichte Gottes Weisheit bei Seiner Wahl von David. „Denn der HERR sieht nicht auf das, worauf der Mensch sieht; denn der Mensch sieht auf das, was vor Augen ist, aber der HERR sieht das Herz an!“ (1. Samuel 16:7b)

Davids Gottvertrauen ging mit Gottes Vorbereitung und Bevollmächtigung perfekt einher. David gab nicht die Fähigkeiten auf, die er als Hirte erlernt hatte (1. Samuel 17:34-35). Trotz seines jungen Alters und seiner kleinen Statur bekam er dann die Kraft, als er sie brauchte, um gegen Goliath zu bestehen. Gott hatte David bereits die Fähigkeiten für diese gewaltige Aufgabe verliehen. Davids Empörung über diesen Riesen gründete sich auf sein Vertrauen auf Gottes Liebe zu Seinem Volk in Gottes Kraft, vor allem aber auf die Gerechtigkeit Gottes absoluter Autorität.

DAVIDS GOTT

Wenn wir 1. Samuel Kapitel 17 lesen, können wir uns diese Szene vorstellen: Die Armee der Philister hatte sich zum Kampf gegen die Armee von König Saul versammelt. Beide standen einander gegenüber auf gegenüber liegenden Hügeln, bereit zum Angriff. Plötzlich trat aus der Armee der Philister ein Riese hervor, womöglich drei Meter groß, in einer bronzenen Waffenrüstung, Helm und Beinschützern. Er trug einen bronzenen Speer und eine schwere Lanze. Er reizte die israelitische Armee und setzte sie herab. Er forderte sie zu einem Mann-gegen-Mann-Kampf auf, ihre bester Kämpfer gegen ihn. Der Sieger würde alles bekommen.

Die Furcht, das größte Hindernis, aber auch der größte Schutzmechanismus der Menschen, hielt die erfahrenen israelitischen Soldaten davon ab, gegen ihn anzutreten. Mit Sauls Billigung meldete sich David freiwillig, um gegen den Riesen anzutreten. Saul versuchte, seine Schutzausrüstung David anzulegen, aber sie war für den jungen Mann zu schwer. Goliath verspottete David und verfluchte Israel. Aber David trat hinaus, der Bedrohung zu begegnen, so wie er es als Hirte gegen die wilden Tiere gewohnt wahr, lediglich mit fünf glatten Steinen und einer Schleuder bewaffnet.

„Und diese ganze Gemeinde soll erkennen, dass der HERR nicht durch Schwert oder Spieß errettet; denn der Kampf ist die Sache des HERRN, und Er wird euch in unsere Hand geben!“ (1. Samuel 17:46) Davids Rede vor Goliath verdeutlicht die typische Einstellung eines Israeliten gegenüber der Kriegsführung als einem Akt des Glaubens, einem Handeln in Treue gegenüber Gottes Geboten und in diesem treuen Handeln, von Gott bevollmächtigt, im Kampfe um Gottes Sache.

Nachdem Goliath zu Boden fiel, hieb David ihm den Kopf dessen eigenem Schwert ab. Er hatte nichts zu beweisen, selbst als er Goliath Kopf als Beweis dieser Heldentat herumtrug. Es war eine Trophäe, um zu zeigen, dass Gottes Kraft mit Israel war. Im Grunde genommen war es ein öffentliche Beweis stellvertretend für all jene, die ihr Vertrauen auf Gott werden.

DAVIDS GLAUBE

David war von außerordentlicher Reife. Bis zu diesem Zeitpunkt wies alles Davids Leben darauf hin, dass er für diese Aufgabe vorbereitet worden war. Sein größter Vorzug war sein Vertrauen auf und Glauben an Gottes absolute Allmacht. Wir sehen keinerlei Hinweise, dass David an seinen Fähigkeiten zweifelte um, durch Gott bevollmächtigt, Goliath zu töten.

Für allen anderen unter uns geht unsere Verbindung zu Gott mit unserer geistlichen Reife einher: ein Verständnis um und ein Entwickeln eines Selbstvertrauens als Zeichen eines Gottvertrauens. Weil Gott David von Anfang an auserwählt hatte Israel vorzustehen, besaß David Weisheit und Vertrauen, nach denen auch wir streben sollten. Wir können einen Teil unseres geistlichen Wachstums dann entwickeln, wenn wir uns als ein Bundesvolk identifizieren, das Gottes Leitung vertraut. Wir können gewisse Glaubenserfahrungen in unserem Leben ausmachen, welche die Art von Zuversicht erwecken können, die David gegenüber Gott zeigte.

Wir wollen als kompetent und zuverlässig angesehen werden, aber es mach uns an Zuversicht mangeln, wenn wir nahezu chancenlos dastehen. Wir schwanken dann zwischen Selbstbewusstsein und fehlendem Selbstvertrauen. Wir müssen erkennen, dass wir im Besitz von Fähigkeiten sind, die für selbstlose Ziele eingesetzt werden können. Indem wir auf Gottes Stärke vertrauen und Seinen Glauben an unsere Fertigkeiten, können wir diese für Seine Absichten einsetzten. Die Geschichte von David und seinen Erfahrungen kann durchaus auf uns bezogen werden; wir können uns in seiner Geschichte wiederfinden. Wir wollen nicht wissen, dass wir die Wesenszüge eines einschüchternden und aggressiven Schurken besitzen könnten, der gegen Gottes größere Pläne auszog. Vielmehr wollen wir uns selbst als jenen heldenhaften, unterschätzten Jüngling sehen, der im Glauben heraustrat, um Gottes großes Werk zu tun. Solch eine Art von Zuversicht kann nur durch einen Glauben auf unseren mächtigen Gott inspiriert werden.

HINWEISE FÜR SABBATSCHULHELFER

LERNZIELE:

  • Wertet Davids Zuversicht aus, Goliath besiegen zu können.
  • Strebt danach, solch einen Glauben wie David zu haben
  • Stellt euren Gottesglauben unter Beweis, indem ihr den Herausforderungen des Lebens zuversichtlich begegnet.

UNTERRICHTSAKTIVITÄTEN

Vergleicht als Sabbatschulklasse das Leben von Saul und David anhand des 1. Buches Samuel und stellt diese anhand ihrer entscheidenden Wesenszüge, Erfahrungen und Unterschiedlichkeiten einander gegenüber. Wie leitet uns die Heilige Schrift, Sauls Versagen und Davids Errungenschaften differenziert zu deuten? Wie spornten die Berichte von Davids Heldentaten Sauls Gottvertrauen an? Ladet die Teilnehmer ein, von ihren eigenen Glaubenserfahrungen zu berichten, welche zu einem solchen Gottvertrauen inspirieren können. Überlegt gemeinsam, wie wir unseren Glauben demonstrieren können, während wir den Herausforderungen des Lebens zuversichtlich begegnen.

RÜCKBLICK UND AUSBLICK

David führte vor, was erreicht werden kann, wenn wir Zuversicht durch Gottes Kraft erlangen. Als nächstes werden uns einige unpassende Anwärter auf die Glaubensfamilie Jesu an Gottes Treue und Annahme erinnern.

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