04.02.-10.02.2024 – Glaube im Feuerofen (11)

GOTTGEFÄLLIGER GLAUBE (Dezember 2023 –  Februar 2024)

Tagesandachten von Tiffany Anne Crowder

SONNTAG, 4. Februar 2024: Daniel 3:1-7

König Nebukadnezar festigte seine politische und religiöse Autorität über seine Untertanen, indem er ein 60 Ellen hohes Standbild errichten ließ und dessen Verehrung anordnete. Darüber hinaus musste jeder, der sich nicht zum Lobpreis dieses Götzen niederwarf, mit dem Tod rechnen. Gott ruft uns dazu auf, uns der Wahrheit über Nationalismus und falsche Religion zu verpflichten und geht sogar so weit zu sagen, dass sie unsere Feinde sind. Wir müssen uns in unserem Glauben vielleicht nicht zwischen Leben und Tod entscheiden, aber wir sind in allen Situationen zur Integrität aufgerufen, auch wenn wir denken, dass Schweigen „harmlos“ wäre. Mit Gottes Rüstung und Autorität können wir allen Widrigkeiten standhalten.

MONTAG, 5. Februar 2024: Daniel 3:8-18

Daniel und seine drei Gefährten wurden vom König höchstpersönlich für ihre Positionen ausgewählt. Eifersüchtig und auf der Suche nach Gunst erinnerten andere Untertanen den König an sein neues Gesetz. Sie wiesen auf den Ungehorsam der Juden hin, die daraufhin den Zorn Nebukadnezars ertragen mussten. Daniel und seine Freunde blieben ihrem Glauben an Gott treu und vertrauten auf seinen Willen und Plan für die Situation. Ebenso müssen wir der Sünde mutig und ohne zu zögern entgegentreten. Es gibt keine Hinweise auf Spielraum. Es gibt keinen Kompromiss und keine halbe Antwort auf das Böse. Ein Wandel mit Gott ist nur möglich, wenn wir gehorsam sind, sogar bis zum Tod.

DIENSTAG, 6.Februar 2024: Johannes 10:24-38

Die religiösen Leiter konfrontierten Jesus und verlangten von Ihm Antworten über Seine Identität. Doch zu diesem Zeitpunkt hatte Jesus bereits verkündet, wer Er war und warum der Vater Ihn gesandt hatte; Er hatte auch viele Wunder vollbracht. Die Juden konnten keinen Beweis dafür finden, dass Christus nicht Gott sei, sondern versuchten verzweifelt, Ihm die Schuld für ihren Mangel an Glauben zu geben. Als Gläubige sind wir vom Wesen her eins. Wir haben als Gläubige das gleiche Ziel: die Lehren des Vaters zu verbreiten und uns Seinem Willen zu unterwerfen. Diese Männer verfehlten das Wesentliche, weil sie keine Anhänger Jesu waren und kein Ohr für die Stimme Gottes hatten.

MITTWOCH, 7. Februar 2024: Apostelgeschichte 4:7-20

Als die jüdischen Herrscher Petrus und Johannes, in ihren Augen „ungebildete“ Männer, mit dem Heiligen Geist und der Lehre erfüllt sahen, wurden sie voller Ehrfurcht. Petrus und Johannes nutzten diese Audienz zum Anlass, über Jesus zu predigen. Doch selbst dieses große Wunder konnte die jüdischen Herrscher nicht überzeugen. Während der Mensch Titel verherrlicht und die öffentliche Meinung ehrt, macht Gott deutlich, dass Er jeden gebrauchen kann und gebrauchen wird, der Ihm folgt. Wir müssen uns nie um unsere Qualifikationen sorgen, weil der Heilige Geist uns befähigt. Wir können jeder Situation mit Zuversicht begegnen und wissen, dass unser Erretter bei uns ist und uns führt.

DONNERSTAG, 8. Februar 2024: Apostelgeschichte 5:17-29

Ohne Gottes Führung waren die endlosen Gesetzesbestimmungen der Priester für ihr Volk mangelhaft geworden, dennoch blieben sie spröde in ihrer Lehre. Selbst mit der Macht Gottes vor Augen blieben sie ungerührt und verfolgten die Jünger weiter. Ebenso fuhren die Jünger fort, Gottes Wort mutig zu verkünden. Manchmal befreit Gott Seine Nachfolger aus der Gefahr, aber manchmal endet es mit dem Tod. Die meisten Jünger erlitten einen qualvollen Tod, blieben aber Gott treu. Wir müssen gehorsam sein angesichts dessen, wozu Gott uns hinbringt, ungeachtet unserer irdischen Autoritäten. Die besten Pläne des Menschen scheitern oft, aber Gottes Plan ist vollkommen.

FREITAG, 9. Februar 2024: Jesaja 43:1-7

Gottes Zusicherung gegen Angst ist kein Versprechen, dass wir niemals Schmerzen oder gar den Tod ertragen werden. Es ist eine Erinnerung daran, dass Er uns einen Namen gegeben, in Seinen vollkommenen Plan berufen hat und uns niemals im Stich lassen wird. Mit dem Versprechen, sowohl im Wasser als auch im Feuer Schutz zu bieten, konnte Gottes Volk der Armee Babylons standhaft gegenüberstehen. Wenn wir falschen Göttern gegenüberstehen, müssen wir uns an alles erinnern, was Christus für uns getan hat, ganz gleich wie verlockend sie auch sein mögen. Während weltliche Schätze und Religionen zu keiner wahren Macht fähig sind, hat Christus uns in Liebe erlöst. Er möchte, dass wir im ewigen Leben bei ihm sind, wenn wir Ihn als unseren Erlöser anerkennen.

SABBAT, 10.Februar 2024: Daniel 3:19-28

Die Bibel sagt den Gläubigen ganz deutlich, dass ihnen Prüfungen bevorstehen werden. Wir sind oft bestrebt, Jesu Namen zu verkünden, wenn wir gerettet worden sind. Dennoch fällt es uns schwer, das Geschenk Christi anzuerkennen, das inmitten schmerzhafter Erfahrungen gegenwärtig bleibt. In diesem Fall erstreckte sich das Wunder auf den Bösewicht dieser Geschichte: Nebukadnezar. Der König sah die jungen Männer, die er in den Ofen geworfen hatte, unversehrt in der Gegenwart Jesu Loblieder singen. Die Soldaten an der Ofentür starben sofort, während jene Drei ohne den Geruch von Feuer zurückkehrten. Nebukadnezar hatte keine andere Wahl, als Gott anzuerkennen. Während der Teufel Durcheinander anrichtet, können wir Christus widerspiegeln, auch in Zeiten des Schmerzes.

BIBELSTELLEN:

Studientext: Daniel 3:19-28

weiterführende Texte: Daniel 3:1-30

Andachtstext: Jesaja 43:1-7

MERKVERS: 

„Da ergriff Nebukadnezar das Wort und sprach: Gepriesen sei der Gott Sadrachs, Mesachs und Abednegos, der seinen Engel gesandt und seine Knechte errettet hat, die auf ihn vertrauten und das Gebot des Königs übertraten und ihre Leiber hingaben, weil sie keinen anderen Gott verehren und anbeten wollten als ihren Gott allein!“ (Daniel 3:28)

KERNINHALT:

Es ist schwierig, zu persönlichen Überzeugungen zu stehen, wenn uns dafür extreme Konsequenzen drohen. Für was oder wen sind wir bereit, unser Leben aufs Spiel zu setzen? Schadrach, Meschach und Abednego taten trotz der wütenden Drohungen Nebukadnezars ihren Glauben an Gott kund.

FRAGEN ZUM TEXTSTUDIUM:

  1. Wann musstest du dich entscheiden, ob du für deine persönlichen Überzeugungen eintreten willst oder nicht? Welche Folgen hatte dies? Wie hast du dich entschieden? War es das wert?
  2. Wie hätten sich diese jungen Männer erklären können, dass sie sich niederbeugten, um Nebukadnezars goldenes Standbild zu verehren? Mit welchen Konsequenzen mussten sie rechnen? Warum lehnten sie es ab, sich niederzuwerfen? Was hätte solch ein Verhalten den anderen jüdischen Exilanten und den einheimischen Persern signalisiert?
  3. Wussten Sadrach, Mesach und Abednego, dass Gott sich am Leben halten würde (V. 18)? Was machte sie so zuversichtlich? Inwiefern ist ihre Hingabe um so eindrücklicher?
  4. Wie gab der Glaube dieser jungen Männer Gott die Gelegenheit, Seine Macht sowohl über die Natur als auch über die Menschheit zu zeigen? Welche Details fallen dir auf? Wer wurde Zeuge dieses Wunders?
  5. Wie reagierte Nebukadnezar auf dieses Wunder? Wie kann ein standhaftes Beharren auf unsere Überzeugungen Gott Gelegenheiten zum Handeln geben? Welche Möglichkeiten ergeben sich so für andere Menschen, Gott kennenzulernen, selbst wenn Er uns nicht vor den Folgen rettet?
  6. Was sagt ein Einstehen für unsere Überzeugungen über unseren Glauben? Welchen bedrohlichen Situationen bist du gegenwärtig ausgesetzt, in welchen du die Gelegenheit hast, ein fruchtbares Zeugnis deines Glaubens abzulegen? Wie siehst es bei deiner Gemeinde aus?

VERSTEHEN UND AUSLEBEN von Ericessen Cooper

DIE GROSSEN UND DIE KLEINEN DINGE

Musstest du jemals deinen Glauben verteidigen? Stand dein Leben auf dem Spiel? Die Geschichte erzählt von verschiedenen Menschen, die nicht nur ihren Glauben verteidigt haben, sondern deswegen auch geächtet, verspottet, verleumdet und sogar getötet wurden, weil sie für ihn eintraten. Die drei hebräischen Jungen in der heutigen Lektion vertraten eine solche Überzeugung. Was wir über Schadrach, Meschach und Abed-Nego wissen, ist, dass sie zu dem jüdischen Volk gehörten, das in Babylon im Exil war. Wir werden ihnen als Begleiter von Daniel vorgestellt und als Teil der Vier, die eine spezielle Diät wünschten, anstatt vom die Speisen Tisch des Königs zu essen.

Manchmal scheinen die Dinge so einfach zu sein, dass wir denken, sie seien für unsere Beziehung zum Vater nicht wichtig. Auf unserem Weg mit dem HERRN lehnen wir Einiges lässig ab. Die Entscheidung dieser jungen Männer zeigte jedoch, dass die Nahrung, die sie zu sich nahmen, nicht nur ihren Körper stärkte, sondern auch ihr Aussehen und ihren Denkprozess beeinflusste. Ihre Überzeugung von Gottes Ernährungsanweisungen zeugte von größter Hingabe zu ihrem Gott.

Schadrach, Meschach und Abed-Nego waren Nebukadnezar bekannt, da er sie über die Verwaltungsangelegenheiten der Provinz Babylon gesetzt hatte (Daniel 2:49). Nebukadnezars Entscheidung, ein Standbild für alle Bewohner zur Anbetung zu errichten, stand in direktem Widerspruch zum Glauben dieser Hebräer. Offensichtlich kannten sie die Zehn Gebote und hatten bereits den darauf liegenden Segen Gottes erfahren. Diese neue Anweisung von Nebukadnezar war nur eine weitere Möglichkeit, ihren Glauben auf die Probe zu stellen. Die Folgen einer Nichteinhaltung wären groß, aber ihr Glaube an den ewigen Gott war sie nicht verhandelbar.

ZU UNSEREN ÜBERZEUGUNGEN STEHEN

Wo stehen wir mit unseren eigenen Überzeugungen und Überzeugungen? Stellen wir sie zur Verhandlung, wenn viel auf dem Spiel steht? Deine Arbeitsstelle bzw. die Beförderung, auf die wir so viele Jahre gewartet haben, liegt endlich vor uns, aber es gibt einen Haken. Es erfordert, dass wir einen sehr wichtigen Teil unseres Glaubens aufgeben. Was machen wir? Geben wir aus wirtschaftlichen Gründen nach und denken in uns selbst, dass Gott uns diese Chance gegeben hat und dass wir sie nutzen müssen – schließlich kennt Gott unsere Herzen?

Oder was wäre, wenn der Freundeskreis, mit dem wir verkehren, bestimmte Begriffe äußerte, die im Widerspruch zu den Lehren des Wortes Gottes stehen? Würde unser Glauben und unsere Überzeugungen zum Vorschein kommen oder würden wir schweigen? Unser Eintreten für das Wort Gottes in diesen Situationen kann dazu führen, dass viele zur Kenntnis des Wortes Gottes gelangen und eine Beziehung mit Ihm beginnen. Wir müssen in jeder Situation für unseren Gott einstehen und darauf vertrauen, dass Er an unserer Seite steht.

Diese drei jungen Männer standen vor einer lebensverändernden Entscheidung, doch sie schreckten nicht vor ihrem Glauben zurück. Sie würden sich dem aufgestellten Bild nicht beugen. Als Nebukadnezar erfuhr, dass seine eigenen Beauftragten für die Provinz Babylon nicht taten, was er angeordnet hatte, wurde er wütend und forderte sie auf, vor ihn zu treten. Diese Anhörung sollte ihnen eine weitere Chance geben, ihren „törichten“ Glauben zu überdenken, denn niemand würde sie von seiner Strafe befreien können.

WER HAT HIER DAS SAGEN?

Nebukadnezar glaubte, dass das Leben von Schadrach, Meschach und Abed-Nego vollständig in seinen Händen liege, aber ihre Reaktion zeigte, dass sie wussten, wem sie wirklich gehörten. Den Tod vor Augen, erklärten sie, dass sie sich nicht vor dem Bild beugen würden, und vertrauten auf den allmächtigen Gott, der sie aus dem Feuerofen und aus den Händen Nebukadnezars befreien könnte.

Ihr Widerstand und die Ablehnung seiner „zweiten Chance“ führten zu einer Änderung seiner Sicht auf sie und zu der Forderung, den Ofen „siebenmal“ heißer zu heizen. Es war eine lächerliche Anweisung, da Leichen ohnehin im Feuer verbrennen würden, aber Nebukadnezars Wut brachten ihn zu dieser dummen Anordnung. Er wollte, dass ihre Bestrafung qualvoll und fürchterlich sein sollte. Er hatte das Sagen, und das würde er dieser unverschämten Brut beweisen!

Es wird immer diejenigen geben, die törichterweise glauben, sie könnten unser Leben kontrollieren. Deswegen werden wir bei Beförderungen übersehen oder erfahren Ablehnung in unseren Freundeskreisen. Wir sind Kinder Gottes, des Allerhöchsten, und Er lenkt unser Leben. König David schrieb in Psalm 23: „Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.“ (V. 1) Gott umgibt uns mit Seiner heiligen Gegenwart und wir bekommen Frieden. Er genügt uns, wo immer wir auch sind. Gott wird alles unsere Bedürfnisse stillen.

Die übermäßige Anheizen des Ofens führte nur zum Tod von Nebukadnezars eigenen Männern. Schadrach, Mesach und Abed-Nego wurden von Nebukadnezar gesehen, wie sie ungebunden inmitten des Feuerofens umhergingen; und nicht nur sie, sondern es gab noch ein viertes Individuum, das wie der Sohn Gottes aussah. Dies war wahrscheinlich ein Engelwesen, das ausgesandt wurde, um die Gesalbten des HERRN zu beschützen. Dieses Phänomen veranlasste Nebukadnezar, seine Berater um eine Bestätigung des Gesehenen fragen. Dann wurden Schadrach, Meschach und Abed-Nego aus dem Feuerofen gerufen.

Es gab keinerlei Anzeichen, dass das Feuer ihnen oder ihrer Kleidung Spuren hinterlassen hätte. Dies veranlasste Nebukadnezar, seinen Erlass so zu ändern, dass die drei keinen anderen Gott anbeten mussten und dass jeder, der irgendetwas Verächtliches über deren Gott sagen würde, getötet und sein Haus zu einem Misthaufen gemacht werden würde.

STEHE FEST

Befinden wir uns gerade in einem Feuerofen, der von den gebaut wurde, die glauben, sie könnten uns dazu bringen, einzuknicken und unsere Überzeugungen zu verwerfen? Meine Empfehlung an uns alle ist, stark in der Kraft Gottes zu stehen. Mit unseren Glaubensüberzeugungen darf nicht verhandelt werden. Gott ist auf unserer Seite. Er wird uns niemals verlassen oder im Stich lassen (Hebräer 13:5). Wir können auf Sein Wort vertrauen. Unser Vertrauen auf Sein Wort mag dazu beitragen, jemandem die Augen zu öffnen, um den Sohn Gottes bei uns sehen zu können.

Jakobus schrieb, dass wir es als „lauter Freude erachten sollten“, wenn wir „in verschiedene Anfechtungen“ geraten (Jakobus 1:2). Vielleicht sehen wir jetzt gerade keine Freude an dem, was wir gerade durchmachen. Aber wir wissen, dass das Endergebnis darin besteht, Gott Ehre zu bringen. Der Name Gottes muss erhöht werden, damit die Verlorenen Ihn sehen und Ihm ihr Leben übergeben können. Es beginnt bei jedem von uns und wie wir auf unsere Glaubensüberzeugungen reagieren. Ist unser Glaube an den allmächtigen Gott in unserem Leben so offensichtlich, dass wird standhaft und felsenfest bleiben, wenn wir vor unserem „Feuerofen“ stehen?

HINWEISE FÜR SABBATSCHULHELFER

LERNZIELE:

  • Erzählt, wie (d)eine treue Entscheidung viele zu einer neuen Erkenntnis Gottes führte.
  • Schätze schwierige Situationen als Gelegenheiten für Gott, auf erstaunliche Weise zu handeln.
  • Überlegt, wie eure Gemeinde vor allem in scheinbar ausweglosen Situationen ein treues Zeugnis für Gott ablegen kann.

UNTERRICHTSAKTIVITÄTEN

Erzählt eine zeitgenössische Geschichte von jemandem, der trotz möglicher Konsequenzen an dem festgehalten hat, was er oder sie für richtig hielt. Was bewundern wir an ihnen? Lasst die Teilnehmer als Nächstes Situationen in einem Rollenspiel durchspielen, in denen sie aufgefordert werden, zu ihrem Glauben zu stehen, wenn sie vor schwierigen Entscheidungen stehen. Welche Emotionen erlebten sie? Wie war es, ihre Wahl zu treffen? Was war der Auslöser für ihre Entscheidungen? Bittet die Teilnehmer, über schwierige Glaubensentscheidungen zu sprechen, mit denen sie derzeit konfrontiert sind, und betet um die Kraft, für unsere Überzeugungen einzutreten.

RÜCKBLICK UND AUSBLICK

Wir stehen vor der Herausforderung, Glauben an Gott zu zeigen, indem wir für unsere Überzeugungen eintreten. Als nächstes werden wir Daniels Engagement bewundern, Gott an die erste Stelle zu setzen, auch auf die Gefahr hin, persönliche Opfer zu bringen.

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