09.06.-15.06.2024 – Ermächtigte Knechte (3)

JUNI – AUGUST 2024 – HOFFNUNG AUF DEN HERRN

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Tagesandachten von Ashea West

SONNTAG, 9. Juni 2024: Lukas 22:25-30

Hast du schon einmal zwei Kinder sich darüber streiten hören, wer denn der Beste ist? Das geschieht gewöhnlich dann, wenn einer den anderen in einer Angelegenheit herausfordert, in der er sich unsicher ist. Gleich nachdem Jesus davon gesprochen hatte, dass einer der Jünger Ihn verraten werde, versuchten sie ihr Liebe zu Jesus darin zu beweisen, indem sie darüber debattierten, wer von ihnen der Größte sei. Jesus erinnerte sie daran, dass derjenige der Größte ist, wer bereit ist, anderen zu dienen. Oft wollen wir aufgrund unseres gesellschaftlichen Status, unseres Gemeindeamtes oder unserer Leistungen als großartig anerkannt werden. Um der Größte zu sein, muss man bescheiden sein. Zu prahlen, man sei großartig, macht uns aber nicht großartig! Folgen wir dem Beispiel Christi und sind gute Leiter, die zum Dienen bereit sind.

MONTAG, 10. Juni 2024: Apostelgeschichte 1:1-11

Wenn wir einen Verlust erleben, wissen wir manchmal nicht, wie wir weitermachen sollen. Die Jünger hatten den Verlust ihres Anführers erlebt und mussten diese Trauerphase durchstehen. In diesem Textabschnitt war Christus zurückgekehrt und sagte ihnen, dass Er sie wieder verlassen würde, was eine weitere Trauerphase für sie bedeutete. Jesus wusste, dass die bevorstehende Aufgabe entmutigend war und sie deshalb zusätzliche Hilfe brauchen würden. Er schickte die Jünger nicht in die Welt, um für sich selbst zu kämpfen, sondern gab ihnen den Heiligen Geist als Tröster, Fürsprecher und Beschützer. Selbst inmitten eines großen Verlustes sollst du wissen, dass Jesus uns nie verlässt: Der Beistand, der Heilige Geist ist bei dir. Hab keine Angst.

DIENSTAG, 11. Juni 2024: Jesaja Kapitel 61

Jesaja bezog sich in diesem Kapitel auf den Messias. Wir sehen, wie sich diese Prophezeiung in Lukas 4:16-21 erfüllt, dass Jesus in der Synagoge diesen Textabschnitt vorlas. Er war auf die Erde gekommen, um den Menschen zu dienen. Er wurde gesandt, um die gute Nachricht zu predigen, gebrochene Herzen zu heilen, Trauernde zu trösten, Verzweifelten ein Gewand des Lobes zu geben und vieles mehr. Wir müssen nicht so tun, als wären wir vollkommen, damit Jesus uns annimmt. Er kam für uns, so gebrochen und durcheinander wir auch sein mögen, selbst wenn in völlig ruiniertem Zustand sind. Lass den vollkommenen Christus unsere Unvollkommenheit annehmen und uns zu dem machen, was Er von uns will.

MITTWOCH, 12. Juni 2024: Psalmen 133 und 134

Ich kann nicht in Uneinigkeit leben: Meine Brust wird eng, mein Körper steifer und meine Gedanken geraten durcheinander. Wenn möglich, versuche ich, mich aus solchen Situationen zu entfernen. Und jetzt stelle dir vor, wie es sich anfühlt, wenn alle einer Meinung sind – ob in der Gemeinde, bei der Arbeit, in der Schule oder in deiner Familie. Ist man einer Meinung, fühlt man sich, als ob nichts und niemand einen aufhalten könnte. Dies ist der Zustand, in dem Gott gerne wirkt, denn Er möchte Seine Segnungen auf uns herabregnen lassen. Aber ohne Einigkeit werden wir nicht wissen, was wir mit den Segnungen anfangen sollen. Wenn wir Gottes Segen in Fülle erfahren möchten, sollten wir danach streben, in Einigkeit mit allen zu leben, mit denen wir in Kontakt kommen.

DONNERSTAG, 13. Juni 2024: Epheser 4:1-7

Als Glieder einer Gemeinde sind wir nicht alle gleich, was aber nicht heißen soll, dass wir nicht den gleichen Plan verfolgen und dasselbe Ziel haben können. Das Motto der Karibikinsel Jamaika lautet „Aus Vielen ein Volk“, was bedeutet, dass wir trotz vieler unterschiedlicher Kulturen alle eine Gemeinsamkeit in den Erfahrungen haben können, die wir gemacht haben. Auch als Christen kommen wir aus unterschiedlichen Verhältnissen, aber wir haben eine Gemeinsamkeit, nämlich Gottes und Sein Königreich. Unsere unterschiedlichen Gaben machen uns einzigartig, aber selbst auf unsere eigene Weise verfolgen wir alle das Ziel, das Evangelium zu verbreiten, um das Reich Gottes aufzubauen. Wenn wir davon abweichen, folgen wir Satans Agenda, Zwietracht zu säen und die Gemeinde zu zerstören. Auf welcher Seite möchtest du stehen?

FREITAG, 14. Juni 2024: Philipper 2:1-13

Siehst du dich selbst als christusähnlich? Jesus wusste, dass Er dieselbe Macht und Autorität wie Gott hatte, entschied sich jedoch, demütig zu sein und anderen zu dienen. Wenn du zur Gemeinde gehst, hast du aufgrund deines Gemeindeamts oder -titels das Gefühl, dass einige Aufgaben unter deiner Würde sind? Wenn wir uns als Söhne und Töchter Christi betrachten, dann wir das Dienen unsere Priorität sein und kein Dienst wird uns zu niedrig erscheinen. Wir sollten nichts aus Selbstsucht oder zu unserem eigenen Ruhm tun, denn Gott gebührt alle Ehre. Es ist der Heilige Geist, der in uns und durch uns wirkt, deswegen gebührt Ehre und Lob ohnehin nicht uns.

SABBAT, 15. Juni 2024: Römer 15:1-13

Als Diener Gottes ermächtigt zu sein, hat viel mit Akzeptanz zu tun. Jesus erträgt uns und all unsere Unzulänglichkeiten. Er nimmt uns an, so wie wir sind. Er arbeitet mit uns, damit wir so werden, wie Er es möchte. Wegen dieser Annahme Christi fühlen wir uns zuversichtlich, als Diener Gottes voranzuschreiten. Die Bibel sagt, dass wir einander trotz Schwächen und Versäumnissen ertragen sollen. Wie leicht akzeptieren wir diejenigen, die anders sind als wir? Verurteilen wir sie, weil sie nicht auf derselben geistlichen Ebene sind wie wir? Wie stärkt sie das als Christen? Wenn wir andere Menschen so behandeln, wie Gott uns behandelt, werden wir eine Gemeinde in Einheit haben, die voll von ermächtigten Dienern Gottes ist.

BIBELSTELLEN:

Studientext: Römer 15:1-13

weiterführende Texte: Römer 15:1-13

Andachtstext: Philipper 2:1-13

Merkvers:

 „Der Gott des Ausharrens und des Trostes aber gebe euch, untereinander eines Sinnes zu sein, Christus Jesus gemäß, damit ihr einmütig, mit einem Mund den Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus lobt.“ (Römer 15:5-6)

KERNINHALT:

Menschen dienen einer guten Sache mit Begeisterung, aber die Hoffnung schwindet, wenn sie auf Hindernisse stoßen. Wie bewahren oder gewinnen Diener solcher Dinge die Hoffnung zurück? Paulus bemerkte, dass der Gott der Standhaftigkeit und Hoffnung einen harmonischen und wirksamen Dienst für Christus ermöglicht.

FRAGEN ZUM TEXTSTUDIUM:

  1. Welche Hindernisse, denen wir in unserem Dienst für den HERRN begegnen, stellen unsere Hoffnung auf die Probe? Wie erschweren diese Hindernisse unseren Dienst?
  2. Wen bezeichnete Paulus vor dem Hintergrund von Römer Kapitel 14 als „die Starken“ und wen als „die Schwachen“ (Römer 14:1)? Welche Trennlinien zwischen „stark“ und „schwach“ können wir heute in unseren Gemeinden sehen? Worin liegt laut Paulus unsere Verantwortung füreinander und wie hat Christus die Haltung vorgelebt, die wir als Gemeinde haben sollten?
  3. Wie fördern das „Ausharren“ und der „Trost“, die von Gott kommen, die Einheit im Leib Christi (Römer 15:5-6)? Wie wirken sich diesen Eigenschaften auf unseren Dienst für Christus aus? Wenn wir über Vers 13 nachdenken, wie hängt das Konzept der Hoffnung mit der Ermächtigung der Gläubigen zum Dienst zusammen?
  4. Wie ging Paulus auf die Spaltung zwischen und Judenchristen und Heidenchristen ein, die so viele der ersten Gemeinden plagte (Verse 8-12)? Wie könne wir Paulus Modell der Einheit auf die heutige Gemeinde anwenden? Wie können wir im Umgang mit anderen eine Haltung der Geduld und der Ermutigung entwickeln, insbesondere mit jenen, mit welchen wir nicht einer Meinung sind bzw. Differenzen haben?
  5. Gibt es einen Bereich, in dem du dich berufen fühlst, in den Dienst Christi zu treten, aber aus Furcht oder Unsicherheit gezögert hast? Wie könnte dich die Betrachtung des Wesens Gottes als Quelle der Standhaftigkeit und Hoffnung ermutigen, diesen Schritt zu tun?

VERSTEHEN UND AUSLEBEN von Darwin Steele

Jedes Mal, wenn Pastor Steve Osborn mich bittet, eine Unterrichtseinheit für die Sabbatschule zu schreiben, gehe ich ein wenig in mich und schaue, ob ich stark genug bin, diese Aufgabe zu erfüllen. Immer wieder werde ich daran erinnert, dass ich dies nicht aus eigener Kraft schaffe, sondern nur durch die Liebe und Unterstützung vieler Menschen – jeder von ihnen wird vom Heiligen Geist inspiriert, um mich zu ermutigen und auszurüsten, die mir übertragene Aufgabe zu erfüllen. Die Liebe der Menschen um mich herum gibt mir Kraft.

HINDERNISSE

Das Leben ist nicht gerade freundlich in der Umgebung, die es Gläubigen bietet. Sogar innerhalb der Gemeinde sehen wir Leute, die an verschiedene Prozesse, Dinge oder manchmal sogar Menschen gebunden sind. Das schafft – sowohl für Einzelpersonen als auch für die Gemeinde – Situationen, die für die Erfüllung der Mission Gottes alles andere als ideal sind. In Bezug auf die Gemeinde können wir auf Traditionen, Musikarten, missionarische Lieblingsprojekte und Leiter verweisen, die nicht mehr Teil der Gemeinde sind, an die man sich aber mit einer Inbrunst erinnert, die biblische Lehren und solide Theologie ersetzt. Manchmal gibt es diejenigen, die „recht“ haben, egal was passiert; sie können nicht einmal etwas oder irgendjemanden anderes hören.

Paulus bemerkte, dass diese Denkweise zwei Dinge hervorbrachte: erstens eine Klasse schwacher Gläubiger, deren Glauben sich auf etwas anderes als dem Evangelium gründete und zweitens eine Verantwortung für die stärkeren Glieder, sich zu engagieren und die schwächeren zu betreuen. Beides ist für die Perspektive erforderlich, aber die Stärkeren müssen Gnade walten lassen, um beide Seiten dazu zu bringen, sich auf eine Missionsarbeit des Evangeliums zu einigen. Wenn dies ausschließlich in der Zuständigkeit der Welt läge, würde die stärkere Gruppe die schwächeren Glieder isolieren und ausnutzen, was die Gemeinde schließlich in die Knie zwingen und die Einzelpersonen, aus denen die Gemeinde besteht, überfordern würde. Leider geschieht dies tatsächlich – ein Hindernis, das dazu beiträgt, die Mission der Gemeinde zu behindern.

AKTIVE LIEBE VORLEBEN

In diesem Teil des Römerbriefs bot Paulus eine Lösung an, die den Gläubigen helfen sollte, trotz schwieriger Zeiten, vor denen auch wir stehen, weiterzumachen.

Erstens: Lasst unsere Liebe echt sein. Das bedeutet für uns, dass wir unsere Liebe zueinander aktiv ausleben – bewusst, aufopfernd und geduldig – und dass wir die Gnade praktizieren, die uns der Vater durch Jesus Christus gewährt hat. Wir sollen unsere Liebe nach Seinem Opfer ausrichten. Wenn wir das tun, erfüllen wir das Gesetz auf vollkommene Weise. Paulus bemerkte hier, dass diese Art praktizierter Liebe ein Vorbild für die christliche Einheit ist, einfach weil wir uns auf andere und nicht auf uns selbst konzentrieren.

Zweitens: Lebt in Empathie zusammen. Das ist die Fähigkeit, den Schmerz des anderen zu sehen, die Freude des anderen zu spüren und die Bereitschaft, einzuspringen und die Lasten des anderen zu tragen. Dadurch entsteht jene eine Stimme, die wir laut Paulus gemeinsam zum Lobpreis des Vaters erheben. Unter diesen Bedingungen wird die Anbetung süßer und die Lasten des Tages leichter.

Drittens: Suche eifrig in der Heiligen Schrift nach dem Verständnis, das du brauchst, um diese Art von Person zu sein. Möchtest du die Schönheit des Lesens von Gottes Wort verstehen? Dann tauche ein in Psalm 119 und schwelge in dem Wunsch des Psalmisten, Gottes Wort zu leben und zu atmen. Möchtest du die missionarische Natur der Mission verstehen, an der Israel und Juda beteiligt sein sollten? Dann schau dir die „kleinen“ Propheten an – insbesondere Hosea und Micha. Das Wort ist die Garantie für unser Verständnis der Erlösung, der Opfernatur Christi und Seiner endgültigen Wiederkehr. Vernachlässige es nicht, denn dort finden wir Hoffnung.

MEINUNGSVERSCHIEDENHEITEN BEILEGEN

Paulus Dialog hier ist eine Fortsetzung seines in Kapitel 12 begonnenen Plädoyers für praktizierte Liebe. Doch er wusste, dass es zwischen den Gliedern des Leibes Unterschiede geben würde. Er schrieb hier einen Lobpreis, um seinen Lesern zu helfen, diese Lücken zu schließen:

„Der Gott des Ausharrens und des Trostes aber gebe euch, untereinander eines Sinnes zu sein, Christus Jesus gemäß, damit ihr einmütig, mit einem Mund den Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus lobt. Darum nehmt einander an, gleichwie auch Christus angenommen hat, zur Ehre Gottes!“ (Verse 5-7)

Was werden wir tun, wenn wir diese Reise der Aufopferung, der Fürsorge und der gegenseitigen Bevorzugung antreten? Allzu oft werden du und ich unterschiedlicher Meinung sein. Wenn wir es nach uns selbst ließen, würden diese Meinungsverschiedenheiten nie gelöst werden. Aber beachte den Punkt: Wir können das nicht selbst tun; es muss durch die Suche nach dem aktiven Willen Gottes und durch die Kraft des Sohnes geschehen. Diese „Einmütigkeit“ wird nicht geschehen, weil wir es wollen, sondern nur, wenn wir uns dem Willen Gottes beugen. Wenn das geschieht und der Leib wirklich eins ist, geschieht etwas Wunderbares. Gläubige werden sich der Unterschiede zwischen Menschen sehr bewusst und werden sich gleichzeitig ihrer eigenen Vorurteile bewusst. Das ist entscheidend für das Wirken des Geistes, aber wir müssen bereit sein, die Dinge in uns selbst zu sehen, die uns davon abhalten, diese Empathie zu haben.

ERMÄCHTIGUNG ERLANGEN

Was ist hier das Ziel? Wir geben unser „Selbst“ („Ich“) zugunsten der Gesundheit des Körpers auf, tragen die Lasten des anderen und arbeiten hart daran, uns gegenseitig mit den Mitteln auszustatten, das Evangelium zu verbreiten. Doch nützt uns das in irgendeiner Weise?

Ja natürlich. Es beginnt damit, dass wir uns dem Heiligen Geist hingeben und die Dinge durcharbeiten, die wir besprochen haben. Wenn wir über Dienerschaft nachdenken, sollten wir als Erstes an Gehorsam denken. Diese einfache Tat wird uns ein Geschenk der Kraft verleihen, das direkt vom HERRN kommt, ein Geschenk überfüllt mit Hoffnung, die so überströmt, dass sie nicht mehr zurückgehalten werden kann; eine Hoffnung auf das, was wir miteinander teilen; eine Hoffnung, die unseren Dialog in unserem Glauben durchdringt; eine Hoffnung, die wir mit dem Frieden erfahren, den wir in diesem Glauben haben. Es gibt keine bessere Kraft, die wir teilen können, als die Hoffnung, die wir in Jesus Christus kennen und verstehen. „Denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist.“ (Römer 5:5)

Die Zeiten sind hart und werden in den kommenden Jahren wahrscheinlich noch härter werden. Wir werden diese Zeiten miteinander teilen. Wir müssen uns nicht gegenseitig angreifen, aber angesichts dessen, was vor uns liegt, müssen wir uns gegenseitig unterstützen und lieben. Es gibt keinen besseren Weg, als sich für die bevorstehende Reise voller Hoffnung zu stärken. Meine Freunde, Jesus wird wiederkommen – möge Er bald kommen!

HINWEISE FÜR SABBATSCHULHELFER

LERNZIELE:

  • Vergleicht das christliche Konzept der Hoffnung mit säkularen Konzepten.
  • Wertschätzt das Alte Testament als wichtigen Schatz christlicher Hoffnung.
  • Verpflichtet euch zur aktiven Hilfe, bestärkt durch die Hoffnung und den Heiligen Geist, selbst angesichts von Hindernissen.

UNTERRICHTSAKTIVITÄTEN

Präsentiert Fallstudien oder Szenarien, in denen Gläubige einander ertragen, Geduld zeigen oder Mut machen müssen. Lasst die Teilnehmer diskutieren, wie sie auf jedes Szenario basierend auf den in Römer 15:1-4 dargelegten Grundsätzen reagieren würden. Ermutigt sie, über konkrete Fälle nachzudenken und ein Tagebuch zu führen, in denen sie Gottes Standhaftigkeit und Hoffnung in ihrem Leben am Werk gesehen haben, und darüber, wie sie diese Grundsätze in ihren eigenen Beziehungen und Interaktionen anwenden möchten.

RÜCKBLICK UND AUSBLICK

Gottes Standhaftigkeit und Hoffnung haben uns ermutigt, Unterschiede zu überwinden, um uns zur Ehre Gottes zu vereinen. Als nächstes werden wir daran erinnert, wie Gottes eingehaltene Versprechen eine Grundlage der Hoffnung bilden.

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