10.03.-16.03.2024 – Unseren Glauben verteidigen (3)

UNSEREN GLAUBEN PRÜFEN (März – Juni 2024)

Tagesandachten von Lisa Moore

SONNTAG, 10. März 2024: 2. Timotheus 4:1-8

In 1. Timotheus 5:22a steht: „Die Hände lege niemand schnell auf.“ Manche Gläubige verwenden diesen Bibelvers als Entschuldigung nicht predigen, Zeugnis ablegen oder die Gute Nachricht verbreiten zu müssen, wenn man sie darum bittet. Jene Worte sind jedoch als Warnung gedacht, nicht vorschnell jemanden in die Gemeindeleitung zu berufen. Gleich wie Paulus Timotheus anwies, Gottes Botschaft zu jeder Zeit zu verkündigen, müssen auch wir bereit sein, diese zu verbreiten, ob zur angenehmen oder unangenehmen Zeit, ob der Moment gerade günstig oder ungünstig ist. – Weshalb? Menschen sind geistlich tot oder werden von falschen Lehrern in die Irre geführt, deshalb müssen sie das unverfälschte Evangelium hören. Jesus gebot Seinen Jüngern in die Welt hinaus zu gehen und die Evangelium zu predigen. Dieses Gebot erstreckt sich auf uns bis heute.

MONTAG, 11. März 2024: Psalm 67

Gott zu loben verlangt von uns, sich an Seine Größe, Herrlichkeit uns Güte zu erinnern und diese anzuerkennen. Wir preisen Gott für Seine Wunder und Seine Urteile. Wir preisen Ihn für Seine Gnade und Barmherzigkeit, Seine Treue und Verheißungen. Wir preisen Ihn für Errettung, Bewahrung und Seine Liebe. Es gibt unzählige Gründe, Gott zu loben. Machen wir eine „Lobpreis-Zeit“ zu unserer täglichen Gewohnheit mit allen Einzelheiten, weshalb wir Ihn loben. Lobpreis wird unsere Aufmerksamkeit auf den einzig Würdigen unseres Lobes ausrichten. Alles was Odem hat, preise den HERRN!

DIENSTAG, 12. März 2024: Markus 5:1-2, 6-7, 11-20

Ich wuchs in einer Gemeinde auf und war nach weltlichen Maßstäben ein „braves Mädchen“. Doch nach Gottes Maßstäben war ich genauso eine erlösungsbedürftige Sünderin wie der Mann in jenem Bibeltext. Ich erinnere mich, wie schockiert meine Freundinnen waren, als ich Ihnen von meiner Errettung erzählte – Ich konnte nicht abwarten, es ihnen mitzuteilen. Du magst vielleicht nicht von einer Legion Dämonen besessen sein, aber wir alle können, bevor Jesus in unser Leben trat, von unserer Verlorenheit in Sünde auf den Weg in die Hölle Zeugnis ablegen. Der von Dämonen besessene Mann wurde in einem Augenblick verändert. Selbst wenn du solch eine Erfahrung nicht gemacht hast, lass dich nicht abhalten laut zu verkünden, was Jesus in deinem Leben vollbracht hat.

MITTWOCH, 13. März 2024: Apostelgeschichte 9:10-22

Anders als bei dem von Dämonen besessenen Menschen in unserer gestrigen Bibellese beinhaltete die Bekehrung des buchstäblich blinden Saulus die Abhängigkeit von anderen Menschen sowie eine vollständiges Befolgen von Gottes Weisungen. Das muss für diesen berühmten Saulus eine demütigende Erfahrung gewesen sein. Aber anstatt sich zu beklagen, gehorchte er den Anweisungen des HERRN. Daher wurde sein Augenlicht wiederhergestellt, er wurde getauft und er erkannte die Berufung in seinem Leben. Sogleich verkündete Paulus Jesus in den Synagogen und versetzte die Juden in Bestürzung, als er bewies, dass Jesus der Christus war. Saulus war ein wunderbares Zeugnis von Gottes umwandelnder Macht. Wenn selbst der große Christenverfolger bekehrt werden konnte, dann gibt es für jeden Menschen Hoffnung.

DONNERSTAG, 14. März 2024: Jesaja 1:16-20

Manche sagen, Religion sei eine Krücke für die weniger Intelligenten. Die Gläubigen würden ihr Gehirn an der Eingangstür zur Kirche zurücklassen. Nichts ist weiter entfernt von der Wahrheit. Unser Verstand ist ein integraler Bestandteil unseres Glaubens. Der HERR lud durch den Propheten Jesaja Sein Volk ein, hinzu zu treten und mit ihrem zu rechten. Argumente auszutauschen verlangt Intelligenz, um diese zu auszuwerten, sich intensiv Gedanken zu machen und an der Diskussion beteiligen, um eine rationale Entscheidung treffen zu können. Gott sei Dank braucht es dafür keinen Doktortitel oder sonstigen akademischen Abschluss! Weltliche Weisheit wird niemals verstehen, wie purpurrot unsere Sünden sind und weiß wie Wolle sein werden. Wir können es verstehen, weil unser Geist verwandelt und erneuert wurde.

FREITAG, 15. März 2024: 1. Petrus 2:4-12

Viele Israeliten übernahmen die heidnischen Gebräuch der umliegenden Länder und schließlich sogar die es Landes, in dem sie in Gefangenschaft waren. Gott hatte sie wegen ihres fortgesetzten Verhaltens – geistlicher Ehebruch – bestraft. Leider musste auch Petrus zu seiner Zeit die Gläubigen warnen, sich ihrer fleischlichen Gelüste zu enthalten und ehrenhaft unter den Nichtgläubigen zu leben. Obwohl wir in der Welt leben, sind wir nicht von ihr. Wir sind Christi Botschafter. Unser Verhalten und unsere Rede müssen Ihn repräsentieren. „Versteckte Christen“ missfallen Gott. Lasst unser Licht leuchten, damit die Menschen unsere guten Werke sehen und Gott verherrlichen (vgl. Matthäus 5:16).

SABBAT, 16. März 2024: 1. Petrus 3:8-17

Die heutige Bibellese beginnt mit Petrus Aufforderung, gleichgesinnt, mitfühlend, liebevoll und barmherzig zu sein und zu segnen anstatt zu Vergeltung zu üben für das Böse, was uns angetan wurde. Petrus drängte seine Leser nach Frieden zu trachten und zu verfolgen, denn der HERR sieht die Gerechten und hört ihre Gebete, wendet sich aber gegen jene, die Böses tun. Wenn wir ein Christus wirksam bezeugen wollen, müssen wir Ihm Ehre machen. Um bestimmen zu können, ob unsere Herzen Ihn wirklich ehren, müssen wir beurteilen können, wie wir mit unseren Mitmenschen umgehen. Wenn du damit Schwierigkeiten hast, dann tue Buße. Vergiss nicht: Wir sind aufgefordert, andere zu segnen – selbst wenn wir der Ansicht sind, sie verdienen keinen Segen – um Gottes Segen zu empfangen.

BIBELSTELLEN:

Studientext: 1. Petrus 3:8-17

weiterführende Texte: 1. Petrus 3:8-17

Andachtstext: 2. Timotheus 4:1-u

Merkvers:

 „Denn es ist besser, dass ihr für Gutestun leidet, wenn das der Wille Gottes sein sollte, als für Bösestun.“ (1. Petrus 3:17)

KERNINHALT:

Sich an vorherrschende Normen zu halten ist eine sichere und bequeme Art zu leben. Wie können Einwände gegen diese äußern, ohne Konflikte auszulösen? Der Erste Petrusbrief ermutigt Christen, ihren Glauben durch rechtschaffene und demütige Taten zu verteidigen, selbst auf die Gefahr hin, zu leiden.

FRAGEN ZUM TEXTSTUDIUM:

  1. Auf welche Art hast du gelitten, weil du Gutes getan hast? Wie hast du dich dabei gefühlt? Wie warst du versucht darauf zu reagieren?
  2. Zu welchen Tugenden und Taten ermutigte Petrus in den Versen 8, 10-12? In welcher Beziehung stehen sie zur „Frucht des Geistes“ (siehe Galater 5:22-23)? Wie können diese Früchte als Zeichen eines gläubigen Lebens für einen Christen angesehen werden?
  3. Was ist laut Petrus die angemessene christliche Antwort auf das Böse (s. 1. Petrus 3:9)? Welche Beispiele aus dem Leben und der Lehre Jesu kannst du dafür finden?
  4. Verfolge Petrus Lehren hinsichtlich Leiden und Verfolgung anhand dieses Briefes: 1. Petrus 1:6-7; 2:18-20; 3:9, 13-17; 4:1-4, 12-19; 5:9.Wie sollten Gläubige auf Leiden und Verfolgung reagieren? In welcher Beziehung steht dies zu den Umständen von Petrus Zuhörerschaft? In welchem Zusammenhang steht dies mit deinen gegenwärtigen Umständen?
  5. Was ist das Ziel bzw. der Zweck, „ein gutes Gewissen zu bewahren“ (1. Petrus 3:16), wenn man „um der Gerechtigkeit willen“ leidet (Vers 14)? Wo können wir Kraft und Ermutigung finden, dies zu erreichen?
  6. Auf welche Weise hat Petrus die herausgefordert, deine Einstellung zum Leiden zu ändern? Gibt es bestimmte Bereiche, in denen du zur Einheit wachsen und andere Menschen segnen kannst oder bereit bist, deinen Glauben zu begründen?

VERSTEHEN UND AUSLEBEN von Joan Small

LEIDEST DU GERNE?

Unsere natürliche Reaktion auf Leiden besteht darin, ihm zu widerstehen oder den schnellsten Weg zu finden, es zu beenden. Wir haben ein angeborenes Verlangen verstehen zu wollen, warum uns dies widerfährt, wie in einigen Psalmen und im Buch Hiob gezeigt wird. Wir beschweren uns oft über unser Leiden und wünschen uns, dass es aufhört, damit alles wieder normal wird. Je länger es andauert, desto mehr spielen wir die „Schuldzuweisungen-Karte“ – wir geben der wahrgenommenen Ursache des Unbehagens die Schuld, sei es uns selbst, anderen oder den Umständen. Bevor wir es merken, werden wir verbittert und diese Verbitterung fängt an, Wurzeln in uns zu schlagen. Wenn dies geschieht, wird das Leiden umso intensiver, je mehr emotionale Unruhe hinzukommt.

Manchmal leiden wir, weil wir Gutes tun, und nehmen uns dann vor, nichts Gutes mehr zu tun. Menschen ziehen sich verbittert zurück, werden gefühlskalt und kehren sogar zu ihrer alten Lebensweise zurück. Im Gegensatz dazu war die Seele des Psalmisten (Psalm 42) aufgrund des Leidens niedergeschlagen, doch er antwortete mit seiner Hoffnung auf Gott. In Psalm 55:12-16 erzählt David, wie unerträglich sein Leiden war, weil es durch einem anderen Gläubigen zustande kam. Trotz der Leiden, die David durchmachte, blieb seine Hoffnung standhaft auf Gott. Kurz gesagt: Wir nicht gerne leiden, ganz gleich, woher unser Leiden herkommt.

Die ersten Christen lebten in schwierigen Zeiten. Sie mussten viel Leid ertragen und ihren Glauben oft mit dem Leben bezahlen. Petrus schrieb diesen Brief, um in Kleinasien (der heutigen Türkei) lebende jüdische Christen zu ermutigen und zu trösten. Er wollte, dass sie trotz ihres Leids und Widerstands auf Kurs blieben, anstatt zu versuchen, der Verfolgung, der sie ausgesetzt waren, durch eine Rückkehr zum Judentum zu entkommen. Petrus wies darauf hin, dass Leiden Teil des christlichen Lebens sei. Er erinnerte sie daran, dass sie nun die Leib Christi seien und ihre Verantwortung darin bestehe, anderen zu helfen, Gott zu finden, auch trotz der Verfolgung oder des Leidens, die sie erlebten. Petrus nutzte Christus als Beispiel für jemanden, der litt, und forderte die Gläubigen auf, sich darauf vorzubereiten, die gleiche Erfahrung zu machen wie er. Paulus wies die Gläubigen auch an, den gleichen Geist bzw. die gleiche Einstellung wie Christus zu haben – das Leiden anzunehmen, auch wenn es dazu führt, für Christus zu sterben (vgl. Philipper 2:5).

IST ES GOTTES WILLE?

Petrus wusste, was seine Leser erlebten, und gab ihnen Anweisungen, wie Christen leben sollten. Er hatte seine Argumentation dargelegt und betonte nun die Bedeutung seiner Schlussfolgerung mit dem Wort „endlich“ (Vers 8). Sie sollten einer Meinung sein, Gutes tun und das Leid annehmen, das mit dem Guten einhergeht. Petrus half diesen Gläubigen, den Zweck des Leidens für Christus zu verstehen. Ja, Schmerz hat einen Zweck! Er wollte, dass sie eine Akzeptanz für das Leiden entwickeln, denn ihr Leiden würde dafür sorgen, dass andere Menschen das Evangelium hören würden. Dies würde geschehen, wenn sie einander liebten, sich stärkten und liebevoll miteinander umgingen, mit Demut im Herzen. Petrus ging noch weiter und sagte, man solle nicht Böses mit Bösem vergelten und sich auch nicht rächen, wenn andere unfreundliche Dinge über einen sagen. Vergeltet es ihnen stattdessen mit Segen (Vers 9).

Obwohl Gott kein Leid auslöst, lässt Er es manchmal zu, damit Christus in den Taten der Gläubigen sichtbar wird – und gibt anderen die Möglichkeit, sich an Christus zu wenden und Gott zu verherrlichen. Wie kann ich wissen, ob es Gottes Wille ist, dass ich in einer bestimmten Situation oder Umstand leide? Letztlich ist es Gottes Wille, dass wir leiden, weil unsere Welt aufgrund der Sünde eine leidende Welt ist. Sünde ist die Ursache des Leidens. Paulus schrieb, dass die Sünde uns von Gott trennt (Römer 3:23), Er sich unserer Sünden annimmt (Römer 6,23) und dafür sorgt, dass alles zu unserem Besten zusammenwirkt (Römer 8:28). Dazu gehört auch Leid.

Wenn Leiden angenommen wird, kann es bei Gläubigen zu rechtschaffenen Taten führen und zu einem Leben in Demut führen. In der Frucht des Geistes (Galater 5:22-23) ist „Langmut“, ein Leben unter der Kontrolle Gottes durch die Führung des Heiligen Geistes. Leiden hilft, den Glauben zu stärken, der uns in die Lage versetzt, Gott zu gefallen (Hebräer 1:6). Deshalb liegt es im Rahmen von Gottes Willen, dass Christen leiden, weil die Sünde in unserer Welt Leid mit sich bringt.

Da wir wissen, dass der Glaube Gott gefällt, wollen wir diese Lektion annehmen und lernen, im Glauben zu leben; zuzulassen, dass unser Leiden gerechte und demütige Taten hervorbringt das zu tun, was Gott richtig und wohlgefällig ist, indem man Seine Zustimmung sucht und nicht das Lob der Menschen. Petrus ermutigte die Gläubigen, die gleiche Gesinnung wie Christus zu haben. was zu einer Leidensbereitschaft führt. Leiden erzeugt ein mitfühlendes Herz, wenn wir zulassen, dass die Liebe Gottes durch uns hindurchströmt, um andere zu erreichen. Diese Denkweise ermöglicht es uns, das Leiden anzunehmen, weil wir hoffen, dass die Liebe Gottes in unserem Leben zum Ausdruck kommt. Sie verwandelt uns, um uns in den Schmerz anderer einzuhüllen – etwas, das wir alleine nicht schaffen könnten.

Leiden anzunehmen macht es einfacher, zu lieben sowie Mitgefühl und Demut zu zeigen, da es Dinge ablöst, die uns gebunden halten. Es braucht die Liebe Gottes, die Gesinnung Christi und die Kraft des Heiligen Geistes, um der „Notwendigkeit“ zu widerstehen, das Böse mit Bösem zu bekämpfen. Um die Anweisung des Petrus anzunehmen, müssen wir verstehen, dass Leiden ein Kennzeichen des Christentums ist. Wir sind nicht berufen, uns selbst oder anderen zu gefallen, sondern Christus ähnlicher zu werden. Wir sind aufgerufen, die alte Natur Adams – die natürliche Reaktion auf fleischliche Gelüste – loszuwerden und rechtschaffene und demütige Taten hervorzubringen.

Während Leiden Schmerz erzeugt, bringt es uns an einen Punkt, an dem wir die Herausforderung des Leidens wertschätzen und die richtige Einstellung einnehmen können, die zu demütigem Handeln führt. Leiden verteidigt den Glauben, in dem sich der Leidende völlig Gott hingeben und sich am Schmerz erfreuen kann, weil Er Gottes Plan und Zweck im Leben des Leidenden erfüllt.

Gott kann verlangen, dass Seine Bestimmung für dein Leben in und durch dein Leiden sichtbar wird. Dein Glaube wird Kreise ziehen und die Menge derer, dich sich zu Christus bekehren, steigern. Es ist ganz natürlich, dass etwas Volles wie bei einem Vulkanausbruch überströmt (da fällt mir gerade das Konzept „Gospel Saturation“ ein, ein Gesättigt- und Durchtränktsein mit dem Evangelium Christi). Wenn du durch Leiden „durchtränkt“ von Gott bist, wird Gott aus dir herausströmen. Die richtige Reaktion wird durch Leiden hervorgerufen; sei also erfüllt von Glauben, Gnade und Gottes Kraft. Gott erwartet von uns, dass wir an unsere Lebensumstände glauben, auch wenn wir dafür leiden, Gutes zu tun. Welche Art gerechter und demütiger Taten möchte Gott durch dein Leiden bewirken? Wirst du zulassen, dass Er es tut?

HINWEISE FÜR SABBATSCHULHELFER

LERNZIELE:

  • Versteht, wie Christen auf Leid und Herausforderungen ihres Glaubens reagieren sollen.
  • Wertschätzt die Herausforderung, die Petrus als Antwort auf das Leiden um des Glaubens willen darlegte.
  • Verteidigt den Glauben, wenn ihr für Christus leiden müsst.

UNTERRICHTSAKTIVITÄTEN

Lasst die Sabbatschulteilnehmer die Themen von 1. Petrus 3:8-17 vorbereiten und durch verschiedene kreative Möglichkeiten wie Kunst, Poesie oder Musik zum Ausdruck bringen. Ermutigt sie, ihre Ergebnisse zu teilen und die Zusammenhänge mit den biblischen Prinzipien zu erklären. Bittet als Nächstes Einzelne, persönliche Zeugnisse aus Zeiten zu geben, in denen sie die Grundsätze der Einheit, des Segens oder der Verteidigung unseres Glaubens anwandten. Besprecht abschließend konkrete Möglichkeiten, wie die Teilnehmer die Lehren aus 1. Petrus 3:8-17 an ihrem Arbeitsplatz, in ihrer Familie und in ihrem sozialen Umfeld praktisch anwenden können. Ermutigt sie, sich persönliche Ziele für die Umsetzung dieser Grundsätze zu setzen.

RÜCKBLICK UND AUSBLICK

Petrus hat uns zu einer treuen Antwort auf das Leid herausgefordert. Als nächstes wird uns das Beispiel des Stephanus dazu inspirieren, angesichts von Verfolgung standhaft zu bleiben.

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