14.07.-20.07.2024 – Freude an Geboten (8)

JUNI – AUGUST 2024 – HOFFNUNG AUF DEN HERRN

Tagesandachten von Katie Herring

SONNTAG, 14. Juli 2024: 2. Timotheus 3:10-17

Gott gab Seinem Volk die Bibel als Quelle der Unterweisung in Gerechtigkeit. Eine Möglichkeit, unsere Gottesbeziehung zu vertiefen ist mehr über Sein Wesen zu lernen, indem wir Sein Wort studieren. Wenn wir uns durch diese Welt bewegen und gute Werke im Namen Gottes vollbringen wollen, müssen wir wissen, wer Gott ist sowie wissen, wie wir gemäß Seinem Willen handeln sollen. Als Jesus sich Anfechtungen ausgesetzt sah, wandte Er sich an Gott und zitierte aus der Heiligen Schrift. Als Christi Nachfolger können auch wir die Bibel studieren, um besser für die Herausforderungen gerüstet zu sein, die wir in unserer eigenen Mission für Gott begegnen werden.

MONTAG, 15. Juli 2024: Matthäus 4:1-11

Als Jesus vom Teufel in der Wüste versucht wurde, antwortete Er aus der Schrift mit Worten der Wahrheit. Das ist ein unkompliziertes Beispiel, wie wir Versuchungen in unserem Leben überwinden können. Gottes Wort ist eine Botschaft der Liebe, Hoffnung, Erlösung und Wahrheit. Je mehr wir von Gottes Güte und Gnade lesen, desto mehr werden wir daran erinnert, dass Gottes Wille in scharfen Kontrast zu dem Unheil dieser Welt steht. Wir können in der Heiligen Schrift lesen, dass Gottes Plan ist, uns von den Fallstricken Satans zu retten. Wir können wie Jesus Gottes Verheißungen aufsagen, wenn wir versucht werden, von Gottes Plan für uns abzuweichen.

DIENSTAG, 16. Juli 2024: Sprüche 30:1-9

Gottes Wort ist die Wahrheit, an die wir uns klammern können. Wenn wir unseren Geist und Herz mit dem Bibelwort füllen, wird es uns Heilung bringen und unsere Beziehungen mit Leben füllen. Doch es reicht nicht, die Heilige Schrift einfach nur zu kennen. Wir müssen die Gottes Wort der Weisheit auch auf unsere Denkweise und Verhaltensart in der Welt anwenden. Wennn wir wirklich die Worte der Bibel an unsere Herzen binden, werden wir umgewandelt werden und unser Leben wird den Plan, den Gott für uns hat, stärker folgen. Was für praktische Möglichkeiten gibt es, wie du diese Woche in deinem Alltag mehr Zeit mit dem Nachdenken über Gottes Wort verbringen kannst?

MITTWOCH, 17. Juli 2024: Kolosser 3:12-17

Wenn Christi Worte in uns wohnen, dann herrscht Sein Wesen in unserem Leben. Stelle dir gemeinsam mit mir vor, dass jeder, den du kennst, so wie Christus handeln würde. Unsere Nachbarschaft wäre sicherlich von Mitgefühl und Vergebung gekennzeichnet, wenn wir alle nach Jesu Lehren uns verhalten würden. Paulus drängt die Gemeinde in Kolossä, dass sie dem Frieden Christi erlaubt, in ihren Herzen zu regieren. Die Verkörperung von Christi Charakter, einschließlich Seiner Liebe und Seinem Frieden, wird die Triebkraft unserer Gemeinden verändern. Gott ruft uns zur Vergebung auf; nicht weil wir vollkommen sind, sondern wegen unserer Unvollkommenheit. Deshalb brauchen wir Seine Vergebung.

DONNERSTAG, 18. Juli 2024: Jakobus 1:19-27

Es braucht Mut, seine eigenen Glaubensgrundsätze und -überzeugungen in die Tat umzusetzen. Das Buch des Jakobus zeigt, dass es zwar leicht ist, Gott Wort zu hören, aber schwieriger, es zu tun. Wir sollten den nächsten Schritt tun und unseren Glauben in der Welt ausleben. Die in diesem Kapitel angeführten Beispiel sind praxisnah, wie beispielsweise den bedürftigen Witwen und Waisen zu helfen. Es gibt so viele Gelegenheiten, unseren Nachbarn die Liebe Christi zu bringen, da es so viele hilfsbedürftige gibt. Ich möchte dich ermutigen, heute darüber nachzudenken, wie du deinen Glauben in deiner Nachbarschaft konkret ausleben kannst.

FREITAG, 19. Juli 2024: Psalm 119:57-72

Wenn es uns ernst ist, Gottes Gesetz zu befolgen, ist es klug, Sein Wort fleißig zu studieren. Der Psalmist war eifrig bemüht, Gottes Gebote ohne zu zögern zu halten und hatte seine Freude am Gesetz. Diese Leidenschaft nach Gottes Geboten zu trachten wurde durch das Wissen um Gottes Güte herbeigeführt. Wir können darauf vertrauen, dass Gottes Wege liebevoll sind. Sein Plan für unser Leben ist von Gerechtigkeit gekennzeichnet. Wenn wir Gottes Willen kennenlernen wollen, müssen wir Sein wahres Wesen ergründen, wie es in der Bibel niedergeschrieben ist. Es ist wirklich ein Geschenk, dass wir wir Möglichkeit haben, durch die Heilige Schrift mehr über unseren Gott in Erfahrung zu bringen.

SABBAT, 20. Juli 2024: Psalm 119:73-80

Je mehr Zeit wir mit Bibellese und -studium verbringen, deso mehr werden unsere Herzen und und unser Sinn mit Wahrheit und Gerechtigkeit gefüllt werden. Gottes Wort kann uns Trost und Hoffnung spenden, wenn wir harten Zeiten druchmachen, weil es uns das Wesen unsere Gottes zeigt und uns Seine Verheißungen offenbart, wie wir Sünde und Tod überwinden können. Gott schenkte uns die Heilige Schrift als greifbare Erinnerung Seiner ewigen Liebe und Macht. Gläubige dürfen untadelig und unbeschämt sein, wenn sie Gottes Gesetz studieren, weil Er uns einen Erlöser in der Gestalt Jesu Christi gesandt hat, um den Preis für unsere Sünden zu bezahlen.

BIBELSTELLEN:

Studientext: Psalm 119:73-80

weiterführende Texte: Psalm 119:73-80

Andachtstext: Sprüche 30:1-9

Merkvers:

 „Deine Hände haben mich gemacht und bereitet; gib mir Einsicht, damit ich deine Gebote lerne!“ (Psalm 119:73)

KERNINHALT:

Menschen sind sich unsicher, wo sie Hilfe und Trost finden können. Wo finden wir Hoffnung und wie können wir andere in Zeiten der Not ermutigen? Der Psalmist fand im 119. Psalm Freude und Zuversicht im Worte Gottes.

FRAGEN ZUM TEXTSTUDIUM:

  1. Wozu dienen Regeln im Straßenverkehr? Missachten wir sie manchmal? Gibt uns das Nachdenken über Straßenverkehrsregeln Einblicke, warum wir Gottes Gebote missachten?
  2. Worin liegt die Bedeutung, dass David anerkennt, dass Gottes Hand ihn „gemacht und bereitet hat“ (Vers 73a)? Wie bereitet uns diese Vorstellung auf den inhaltlichen Schwerpunkt der übrigen Bibelverse (V. 73b-80) vor?
  3. Wie brachte David Seinen Wunsch nach Gottes Unterweisung und Verständnis zum Ausdruck (V. 73-75)? Wie bekräftigte David Seine Hingabe an Gottes Gebote (V. 73-75)? Wie lässt sich dies mit deiner Hingabe vergleichen, Gott zu gehorchen?
  4. Wie formte Davids Vertrauen auf Gottes Wort und Verheißungen Seine Reaktion auf die in diesen Versen beschriebenen Widrigkeiten? Auf welche Weise kannst du wie David nach Gottes Weisungen und Verständnis suchen, wenn du mit schwierige Entscheidungen oder Umständen konfrontiert wirst?
  5. Wie verstand David Gottes Gesetzgebung als eine Quelle der Hoffnung und des Trostes? Denke über Gottes Verheißungen nach, welche in der gesamten Bibel zu finden sind. Wie kannst du deinen Glauben in Zeiten der Ungewissheit verankern und Zuflucht in diesen Verheißungen finden?
  6. Denke über die Art und Weise nach, wie die Verse 73-80 aus Psalm 119 uns herausfordern und ermutigen, unser Vertrauen auf Gott zu vertiefen sowie ein Leben im Gehorsam gegenüber Seinem Wort zu führen. Welche Schritte kannst du unternehmen, um in diesen Bereichen geistlich zu wachsen?

VERSTEHEN UND AUSLEBEN von Isaac Floyd

SCHÖNHEIT ERKENNEN 

Psalm 119 vermittelt uns tiefgründig den erfüllenden Reichtum eines Lebens, in dessen Zentrum Gottes gerechte Gebote sind. Der Psalm ist aus 22 Strophen aufgebaut, jede entsprechend dem Buchstaben des hebräischen Alphabets. Er webt gleichsam einen Bildteppich leicht zu merkender Poetik, welche die Erfüllung unterstreicht, welche im Festhalten an Gott und Seinen Wegen gefunden werden wird. Während wir diese Psalmverse studiren, sollten wir Mut fassen, die Schönheiten zu enthüllen, welche die Welt um uns bereithält, aber auch jene, welche in einer Gottesbeziehung liegen, gleich ob diese nun innig oder stockend ist.

Die Schönheit in unserer Beziehung zu Gott ist Hoffnung; eine schlichte und beharrliche Hoffnung, sowohl für den Frommen, als auch für den neuen Gläubigen, als auch für den, dessen Glauben ins Hintertreffen geraten ist.

DIE ENTHÜLLUNG GÖTTLICHER BESTIMMUNG

Der Wochentext beginnt mit einer grundsätzlichen Aussage über den Glauben, nämlich mit dem Anerkennen, dass Gott uns akribisch genau in unserer Gesamtheit gefertigt hat (Vers 73). David erkannte Gottes Rolle in seinem Leben. Er verstand, dass er seine Anfechtungen und Bedrängnis nicht vergeblich und sinnlos aushielt, sondern dass sich absichtlich von einem treuen Gott zugelassen worden waren (V. 75-76). Dieser Gedanke hallt in Römer 8:17-26 nach, wo Paulus schreibt, dass die Zerrissenheit der Welt dazu dient, unser Gottvertrauen zu vertiefen. Wenn in unserem Leben, insbesondere in Zeiten, in denen Gott fern zu sein scheint, die Zerrissenheit, die wir ertragen, noch verstärkt wird, müssen wir uns daran erinnern, dass Gott nicht grundlos Leid zulässt. Es ist alles Teil seines guten und vollkommenen Plans, der uns Freude bereiten kann, wenn wir uns dazu verpflichten, nach ihm zu suchen.

Vereinfacht ausgedrückt dient die Zerbrochenheit der Welt der Erinnerung, dass wir Gott dringend brauchen. Ich bemerke, dass ich mich häufig meine, ich würde wissen, dass ich  brauche, so dass ein Angefochtensein von einer kaputten Welt eine unnötige Lektion sein könnte. Doch ist es für alle jene wichtig, die im Dienst für den HERRN stehen, zu erkennen, dass wir nie wirklich in der Tiefe verstehen werden, wie dringend wir Gott brauchen. Die Zerrissenheit der Welt wird nie aufhören uns zu lehren, dass wir Gott nicht nur benötigen, sondern wie sehr wir Ihn brauchen.

Wenn deine Tochter oder dein Sohn leiden würden, würdest du ihr oder ihm ein schlechtes Geschenk geben? Würdest du sie zwingen, grundlos weiter zu leiden? Sicherlich nicht. In ähnlicher Weise würde Gott unser Vater uns nie ein Geschenk geben, um unsere Situation zu verschlimmern, mehr Schmerzen zu verursachen oder sinnlos zu leiden. Dies ist das Argument, dass Jesus in Matthäus Kapitel 7 gebrachte, um zu dem Punkt zu gelangen, dass Gott für uns ein gutes Geschenk bereithält, wenn wir in Not sind, genau jenes, das wir dann benötigen.

ANFECHTUNGEN ALS GÖTTLICHE LÄUTERUNG

Viele von uns mögen Schwierigkeiten haben, diese Lektion anzunehmen, während wir an Vielem in unserem irdischen Leben zu leiden haben und Vieles davon sinnlos erscheint. Wir ringen mit Hiobs Dilemma: Werde ich gerade bestraft? Wenn ja, was habe ich falsch gemacht? Wir kämpfen mit der Vorstellung, wir haben Gott auf irgendeine Art Unrecht getan und hoffen manchmal, dass wir die Pein, die wir gerade durchleben, durch Buße stoppen können. Manches Mal fühlen wir den Schmerz Nebukadnezars, der gezwungen wurde, wie ein wildes Tier zu leben, bis er die Vorherrschaft Gottes erkannte. Wir beklagen uns: „Wenigstens wusste Nebukadnezar genau, was für eine Lektion er zu lernen hatte.“ Wenn Gott für uns niedergeschrieben hätte, was wir zu lernen haben, würden wir es ohne weitere Fragen zu stellen respektvoll lernen, nicht wahr? Nun, wenn wir einmal die potentielle Arroganz solch einer anmaßenden Aussage beiseite legen, gibt es eine dritte Möglichkeit, weshalb wir Leid ertragen, die einen klaren Verstand erfordert, um darin Hoffnung zu finden.

Das Wort des Tages lautet „Heiligung“. Wenn (bzw. Falls) wir Sport treiben, wird verlangt, dass wir ein vorübergehendes Maß an Schmerz ertragen, um einen gesünderen und stärkeren Körper zu spüren. In einem anderen Fall kann das Verabreichen von Medikamenten unangenehm sein. Wenn dies bei einem sehr kleinem Kind geschieht, ist es vor und nach dieser Erfahrung untröstlich. Es muss ungebetene Unannehmlichkeiten zu einem Besten erfahren. Vergleiche diese Gesundheits-Analogie mit unsere geistlichen Reife und Stärke. Je gesünder oder stärker du sein möchtest, desto mehr musst du durch sportliche Betätigung oder Medikation erdulden. Unser Leiden, sei es erwünscht oder unerwünscht, bringt echtes und greifbares geistliches Wachstum mit sich. Darin liegt unsere Hoffnung, weil unser geistliches Wachstum uns Gott und den Männern und Frauen näher bringt, die zu sein Er uns erschaffen hat. Ist das nicht großartig?

DER PFAD DES GEHORSAMS

Davids Zuwendung zum Gehorsam gegenüber Gottes Gesetz lässt diesen einfachen, doch tiefgründigen Zweck widerhallen (Vers 77), wie auch Salomos Schlussfolgerung in Prediger 12:13 und Paulus Ermutigung in Römer 8:28, welche uns drängen, unser Leben trotz Anfechtungen im Gehorsam zu verankern. Auf gleiche Weise können wir liebevoll den vollkommenen Willen Gottes für unser Leben annehmen, welcher eine Liebe zum Gehorsam verlangt. Bisweilen beschleicht uns das Gefühl, als ob Gottes Gesetz oder Gebote eine Last in unserem Leben sind. Doch wenn wir sie vielleicht so wie David sehen, können wir sie als Zugang zu einem Pfad betrachten, der uns weg von den schweren Lasten, welche die Welt uns aufbürdet, und hin zu dem Lichte Gottes leitet.

Dieser Textabschnitt erreicht seinen Höhepunkt in der aufrichtigen Bitte Davids um Heiligung: einem Verlangen nach einem untadeligen Herz (Vers 80). Auch wenn die schlussendliche Erfüllung der Verherrlichung jenseits des Todes auf uns wartet, so zeigt ihre Vorwegnahme durch David eine richtige Einstellung und Gesinnung: eine Hoffnung, die im Diesseits beginnt und sich auf die Zukunft ausdehnt. Das Nachdenken über seine aufrichtige Bitte im Hinblick auf zukünftige Verherrlichung hallt lange nach. Das Umfassen der Spannung zwischen Gegenwart und Hoffnung bietet uns einen Perspektivenwechsel an. Es fordert uns zu einem sinnstiftenden und bewussten Leben im Jetzt und Hier auf, während wir die schlussendliche Vollendung zur gottgegebener Zeit vorwegnehmen.

Davids Verkörperung einer hoffnungsfrohen Erwartung unterstreicht die Schönheit der Heiligung als einen Prozess, der bereits in der Gegenwart seinen Anfang nimmt. Indem wir Gottes fortwährendes Wirken an und in uns erkennen, finden wir die Kraft und Stärke, gute Werke zu tun, die Er für uns zuvor bereitet hat (vgl. Epheser 2:10). Dies ermutigt uns, Gottes uns verändernde Arbeit in unserem Leben zu feiern, zum Seinem größen Ziel und als Einsatzzweck für unsere Mitmenschen.

DIE EINLADUNG

David lädt uns im gesamten 119. Psalm auf eine tiefgründige geistliche Reise ein, welche die gegenwärtige Wirklichkeit mit der hoffnungsvollen Erwartung dessen verwebt, wie Gott uns zu dem formt, was wir werden sollen. Willst du das? Bist du bereit zu sehen, was Gott für dich geplant hat?

HINWEISE FÜR SABBATSCHULHELFER

LERNZIELE:

  • Erklärt, warum Gott das Gesetz als Quelle der Hoffnung und des Trostes gab.
  • Offnet euch Gottes beständiger und an uns arbeitender Liebe.
  • Zeigt anderen Gottes Trost und Hoffnung.

UNTERRICHTSAKTIVITÄTEN

Präsentiert der Sabbatschulklasse Fallstudien aus dem realen Leben oder erstellt Szenarien, welche sich auf die Themenfelder Gehorsam, Gnade und Gerechtigkeit beziehen, wie sie in Psalm 119:73-80 zu finden sind. Lasst die Teilnehmer diskutieren, wie sie diese Prinzipien aus diesem Textabschnitt auf diese Situationen anwenden würden und wie diese Einblicke auf Gottvertrauen in schwierigen Umständen gestatten. Bittet die Teilnehmer sich vorzustellen, sie wären an Stelle des Psalmisten und würden persönliche Gedanken niederschreiben oder ein Gebet zu den Themenfeldern verfassen, welche in den Versen 73-80 vorkommen. Ermutigt sie, ihre Gedanken, Gefühle und Wünsche um Gottes Führung und Schutz in ihrem Leben zum Ausdruck zu bringen.

RÜCKBLICK UND AUSBLICK

Das Nachdenken über Davids Liebe zu Gottes Gesetz half uns zu verstehen, wie wir Hoffnung und Trost in schweren Zeiten finden können. Als nächstes wird uns Psalm 130 ermutigen, Gottes erlösender Macht zu vertrauen.

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