16.06.-22.06.2024 – Völlige Gewissheit (4)

JUNI – AUGUST 2024 – HOFFNUNG AUF DEN HERRN

Tagesandachten von Ruth Burdick

SONNTAG, 16. Juni 2024: Psalm 42

Dieser Psalm, der zur Befreiung aus Unterdrückung und Rückkehr aus dem babylonischen Exil verfasst wurde, soll uns dazu bringen, mit dem Verfasser mitzufühlen. Die Hoffnung lag auf Gottes Verheißung, Treue und Gegenwart im Tempel. Die Hoffnung hing vom Gehorsam Gott gegenüber ab. Als in Seinem Volk völlige Respektlosigkeit, Ungehorsam und Aufruhr herrschten, bestrafte Gott sie, indem Er sich durch ihr Exil von ihnen distanzierte. Doch der Psalmist hoffte und sehnte sich nach Gottes erneuter Gegenwart und Gunst, um sein Heimatland, den Tempeldienst und die Sicherheit wiederherzustellen, während er sich an Gottes Treue bei früheren Befreiungen erinnerte. Er ist entschlossen, auf Gottes Hilfe zu hoffen, Gott zu preisen und auf Seine Hilfe zu warten. Sind wir ebenso entschlossen und eifrig, den Willen und die Hilfe des lebendigen Gottes zu suchen?

MONTAG, 17. Juni 2024: 1. Johannes 5:1-13

Schreibe dir beim Lesen dieses Bibeltexts die Segnungen der Wahrheit auf, welche Gott uns gibt. Ich habe 13 Wahrheiten der Gewissheit aufgeschrieben. Verwende deine Liste, um anderen zu helfen oder Bibelquizfragen für Gespräche am Esstisch zu stellen. Teile die Gewissheit des ewigen Lebens, kurz gesagt: Wende dich im Glauben von der Welt ab und wende dich Gott zu, indem du an Jesus Christus, Seinen Sohn, glaubst. Gott der Vater sandte Ihn von Ewigkeit her, um uns vom Sündentod zu erlösen und uns die Gewissheit der Hoffnung auf ein ewiges Leben mit dem dreieinigen Gott – Vater, Sohn und Heiliger Geist – zu geben. Dass dieser Gott in jedem Gläubigen wohnt, ruft in unseren Herzen große Freude über unseren Erlöser hervor.

DIENSTAG, 18. Juni 2024: 1. Johannes 5:14-21

Das Zeugnis unseres Herzens erkennt und bekennt, dass wir ewiges Leben in Jesus Christus haben. Diese Gewissheit gibt uns die Freimütigkeit (oder Freiheit, ja nach Übersetzung) und Zuversicht, uns bewusst und zuversichtlich im Gebet Gott direkt zu nahen durch Jesus Christus, weil wir Seine Gebote halten und tun, was Ihm wohlgefällt, so dass wir um alles fragen können, was Seinem Willen entspricht, und Er hört uns (vgl. 1. Johannes 3:22; 5:14-15). Das bedeutet, dass wir forschen müssen, um zu wissen, was Gottes Wille ist – und wir können es wissen (vgl. Hebräer 10:35-36). „Das Gebet eines Gerechten vermag viel, wenn es ernstlich ist.“ (Jakobus 5:16b)

MITTWOCH, 19. Juni 2024: Psalm 23

Dieses wunderbare Bekenntnislied spricht im Glauben, Vertrauen und ewiger Hoffnung zu unseren Herzen. Wenn der HERR-Gott (hebräisch „adonai“, „YHWH“) unser Hirte, König und Erlöser ist, so beachte: Er nimmt sich unserer Nöte an; verleiht uns Ruhe im Glauben, um Vertrauen wiederherzustellen; führt und leitet uns in Weisheit, so dass wir einen gottgefälligen Lebensstil pflegen, um Christus nachzufolgen; spendet Trost im Leiden und Lebenstragödien; ermutigt und stärkt uns, um dem Bösen zu widerstehen und nimmt uns unserer Furcht. Er ist alle Zeit gegenwärtig und segnet uns reichlich, damit wir siegen können. Seine Fürsorge ist

DONNERSTAG, 20. Juni 2024: Jesaja Kapitel 12

Wenn die Überlebenden des Hauses Jakob aus dem Exil zurückkehren, werden sie sich wahrhaftig auf den HERRN, den Heiligen Israels, verlassen. Sie werden von Befreiung, Vergebung, Trost, furchtlosem Vertrauen und Erlösung singen. Während sie freudig aus den Quellen der Erlösung schöpfen, werden sie sich gegenseitig ermutigen, Gott zu danken und Seinen Namen anzurufen. In ihrem Lobpreis werden sie den Nationen Zeugnis ablegen und Seinen erhabenen Namen für die glorreichen Taten verkünden, die Er vollbracht hat. So wie die Erlösten in Zion den Heiligen in ihrer Mitte mit Freude feierten, so sollte es auch Sein erlöstes Volk heute tun! Lasst uns ebenso beten, mit vollem Vertrauen auf Gott, unsere Erlösung.

FREITAG, 21. Juni 2024: Hebräer 6:1-8

Das Reifen in Christus ist von größter Bedeutung für unsere enge Beziehung zu Gott. Wir müssen nach solider geistiger Nahrung aus der Heiligen Schrift hungern und dürsten. Der Heilige Geist – unser Schlüssel zum eifrigen Studium des Wortes Gottes – wird uns Wege des notwendigen Wachstums eröffnen, um Gottes Diener zu werden, die Seinen Willen suchen und kennen (Hebräer 10:35-36). Handle du im Voraus, indem du Gottes Macht in Gebet und Lobpreis erkennst. Bilde dich zum Mentoren aus, indem du Familie, Freunde oder jeden, den Gott in deinen Einflussbereich stellt, förderst und pflegst. Fördere Ermutigung, Wachstum und geistige Entwicklung durch Kontakt und Kommunikation und finde Gefallen an dem Weg des Reifens in Christus.

SABBAT, 22. Juni 2024: Hebräer 6:9-20

Gott schwor bei sich selbst in Seinem Versprechen an Abraham: „Ich werde dich gewisslich segnen und dir viele Nachkommen geben.“ (Vers 14). Gott wollte den Erben des Verheißenen die unveränderliche Natur Seines Vorhabens sehr deutlich machen, also bestätigte Er es mit einem Eid auf zwei unveränderliche Dinge: Gottes Natur – es ist unmöglich, dass Gott lügt; und Gottes ewiger Plan – die unveränderliche Natur seines Vorhabens. Wir haben jetzt die volle Gewissheit dieser Hoffnung in Jesus. Diese ist ein Anker für die Seele, fest und sicher, welche das Innere des Heiligtums betritt, in das Jesus, unser Hohepriester, der uns vorausging, für uns als unser Hohepriester für immer eingetreten ist.

BIBELSTELLEN:

Studientext: Hebräer 6:9-20

weiterführende Texte: Hebräer 6:9-20

Andachtstext: Psalm 23

Merkvers:

 „Diese Hoffnung halten wir fest als einen sicheren und festen Anker der Seele, der auch hineinreicht ins Innere, hinter den Vorhang, wohin Jesus als Vorläufer für uns eingegangen ist, der Hoherpriester in Ewigkeit geworden ist nach der Weise Melchisedeks.“ (Hebräer 6:19-20)

KERNINHALT:

Menschen werden misstrauisch, wenn sie erleben, dass Versprechen nicht eingehalten werden. Wo kann man in einer unvollkommenen Welt vertrauenswürdige Versprechen finden? Der Autor des Hebräerbriefs versicherte den Gläubigen, dass Gottes Versprechen garantiert sind, weil es unmöglich ist, dass Gott sich als falsch erweist.

FRAGEN ZUM TEXTSTUDIUM:

  1. Wann hast du schon einmal ein gebrochenes Versprechen erlebt und welche Auswirkungen hatte das auf dich? Wie wirkt sich deiner Meinung nach das Konzept gebrochener Versprechen auf das Vertrauen der Menschen aus, sowohl in Bezug auf Gott als auch in Bezug auf Mitmenschen?
  2. Vergleiche den Tonfall von Hebräer 6:4-8 mit den Versen 9-12 und stelle diese einander gegenüber. Was war deiner Meinung nach des Ziel des Autors in letzterem Textabschnitt?
  3. Welche Verheißungen gab Gott Abraham (siehe Genesis/ 1. Mose 12:1–3; 15:5–6; 17:1–22; 22:16–18)? Wie veranschaulicht Abrahams unerschütterlicher Glaube an Gottes Verheißungen die Bedeutung von Vertrauen und Gehorsam in unserer Gottesbeziehung?
  4. Warum ist es bedeutsam, dass Gott „bei sich selbst schwor“ (Vers 13), dass Er Seine Verheißung gegenüber Abraham halten würde? Welche Gewissheit vermittelt uns dieser Textabschnitt hinsichtlich Gottes Wesen? Wie kann das Verständnis des verbürgten Wesens von Gottes Verheißungen unsere Sicht auf die Ungewissheiten des Lebens beeinflussen?
  5. Wie versteht du „Hoffnung mit voller Gewissheit“ (Vers 11) und „die dargebotene Hoffnung zu ergreifen“ (Vers 18)? Wie kann Hoffnung als „Anker“ (Vers 19) für Gläubige dienen?
  6. Welche Auswirkungen hat dieser Textabschnitt auf unseren täglichen Weg mit Gott und unsere Beziehung zu Seinen Verheißungen? Wie können wir uns gegenseitig auf unserem Glaubensweg ermutigen, indem wir uns an Gottes unveränderliches Wesen und Seine vertrauenswürdigen Verheißungen erinnern?

VERSTEHEN UND AUSLEBEN von Darwin Steele

Was tust du, wenn jemand sein Versprechen bricht? Wird diese Beziehung von nun an von Misstrauen geprägt sein? Was braucht es, um das Vertrauen wiederherzustellen? Die Israeliten waren Meister darin, Vertrauen zu fordern, Vertrauen zu brechen und dem ultimativen Vertrauensgeber kein Vertrauen entgegenzubringen. Der Verfasser des Briefes an die Hebräer erörterte, was es bedeutet, vollkommenes Vertrauen in die Absichten Gottes zu haben und aufzubauen.

VOM WESEN DES VERTRAUENS

Als ich ein kleiner Junge war, geschah in meinem kleinen Leben etwas Bedeutsames, das mein Vertrauen missbrauchte. Ich lernte damals, dass Wut süchtig machen kann – nichts, was ein Kind jemals lernen sollte. Allerdings sind das Leben und die Menschheit nicht freundlich zueinander, selbst in den besten Zeiten. Ich war als Kind zu egozentrisch, um auf den Meister des Vertrauens zu blicken und mich stattdessen auf Ihn zu verlassen. Der Autor des Hebräerbriefs führt uns auf einen logischen Weg, der auf historischen Wahrheiten beruht – und zeigt das Argument auf, dass Vertrauen auf den HERRN niemals fehl am Platz ist.

Dieser Autor (wir wissen nicht genau, wer den Hebräerbrief verfasst hat) betrachtete Abraham als Beispiel dafür, wie man Vertrauen bewahrt, selbst in Zeiten des Zweifels. Zweifel können sich in Wut verwandeln, wenn Dinge nicht so laufen, wie wir es geplant haben – wenn unser Vertrauen nicht dort ist, wo es sein sollte, sondern auf uns selbst zentriert ist. In Abrahams Fall wartete er trotz seiner Zweifel, bis das Versprechen erfüllt wurde. „Und er [Gott] führte  ihn [Abram] hinaus und sagte: ‚Sieh doch zum Himmel und zähle die Sterne, wenn du sie zählen kannst! Und er sprach zu ihm: So soll dein Same sein! Und [Abram] glaubte dem HERRN, und das rechnete Er ihm als Gerechtigkeit an.“ (Genesis/ 1. Mose 15:5-6)

Paulus hat dies in Römer Kapitel 4 ausführlich behandelt, und es scheint, dass die Empfänger dieses Briefes auch unter einigem Druck treu geblieben waren. Der Schreiber sprach sogar dieses Lob aus: „Denn Gott ist nicht ungerecht, dass Er euer Werk und die Bemühung in der Liebe vergäße, die ihr für Seinen Namen bewiesen habt, indem ihr den Heiligen dientet und noch dient.“ (Hebräer 6:10) Er sagte weiter, dass ihre Treue ein Beispiel dafür sei, wie man diejenigen nachahmen kann, die zuvor denselben Glaubensweg gegangen sind: Vertrauen beruht auf früheren Erfahrungen, selbst wenn Versprechen nur langsam erfüllt werden; Vertrauen ist eine Funktion des Lernens, zu warten, selbst wenn das Leben unsere Existenz zu überwältigen droht.

DURCHHALTEVERMÖGEN UND HOFFNUNG

Und doch scheinen wir uns in jeder Lebenslage immer nach Gewissheit zu sehnen – selbst wenn wir wissen, dass Gott uns sehr klare Verheißungen gegeben hat. Was soll das heißen? Es könnte Jahre dauern, bis etwas dabei herauskommt? Aber ich will sie jetzt! Das klingt ein bisschen anmaßend, oder? Abraham wurde nicht für seine Zweifel bestraft; stattdessen wurde er für seinen Glauben und seine Ausdauer während des Wartens gelobt. War das ein Charakterfehler Abrahams oder ein Zeugnis unseres Versagens, weil wir unsere Ungeduld nicht wirklich eingestehen können, wenn wir warten müssen? Der Autor des Hebräerbriefs sagte, dass sich für Abraham – selbst in seinen Zweifeln – seine Erfahrung des geduldigen Wartens als gerecht erwiesen hat. Abraham hatte einen Weg gefunden, seine Zweifel als Weg zu größerem Glauben zu nutzen. Er ertrug es und wartete im Gegenzug voller Hoffnung.

Wenn man Abrahams Geschichte in der Genesis liest, kann man eine Parallele zwischen der Ankunft Isaaks und der Ankunft des Messias erkennen. Keiner von beiden kam, als die Menschen es erwarteten. Jeder erschien zu der von Gott bestimmten Zeit und für die Zwecke, die er erfüllen sollte. Doch auf beide wurde gewartet. Im Fall Isaaks wartete ein Paar voller Hoffnung auf seine Geburt, das zu alt war, um Kinder zu bekommen – und dennoch warteten sie. Kannst du dir ihre Freude vorstellen? Trotzdem war es eine Freude, die getrübt wurde durch den Schmerz des Alters und die Angst, dass sie vielleicht nicht mehr diejenigen sein würden, die sich dieser Geburt erfreuen werden würden. Aber ihre Hoffnung erfüllte sich. Vielleicht können wir sagen, dass Israel sich auch in diesem Zustand des Wartens befand. Eigentlich wollte Israel Jesu Kommen nicht, denn als Er kam, unterbrach das ihre Art der Lebensführung. Er kam auch, als sie keine Kontrolle über die Situation hatten. Doch für Abraham erfüllte sich die Hoffnung – eine Antwort auf sein unerschütterliches Durchhaltevermögen. Für Israel hingegen wurde durch ihre Ablehnung Christi ihre Hoffnung in andere Hände gelegt, nämlich in die der Gläubigen, und ihr Durchhaltevermögen erwies sich als unzureichend.

AUF WEN WIR UNSERE HOFFNUNG SETZEN

Die Menschheit wurde wegen unserer Sünde abgesondert. Wir wissen dies und wir fühlen es und deshalb versuchen wir ständig, uns mit unserem Schöpfer zu versöhnen, damit wir nicht länger beiseite gestellt werden. Instinktiv blicken wir auf diese eine Hoffnung, selbst in unserer tiefsten Sündengrube. Unser Herr ist treu. Vers 19 weist darauf hin: „Diese Hoffnung halten wir fest als einen sicheren und festen Anker der Seele, der auch hineinreicht ins Innere, hinter den Vorhang.“ (Vers 19) Dies ist die Antwort auf die Sehnsucht der Menschheit nach Ganzheit: der Einzige, der uns, sogar mich und dich, hinter diesen Vorhang in das Allerheiligste, in die Gegenwart Gottes bringen kann, ist Jesus Christus. Trotz unserer Sünde hat sich unsere Hoffnung erfüllt und unser Glaube bringt diese Belohnung des ewigen Lebens.

Wir alle sind schon einmal in unseren Hoffnung enttäuscht worden. Manche von uns haben in diesem Leben Dinge gesehen, die wir niemals hätten sehen sollen – unvorstellbar Böses, unfassbare Verderbtheit und Anspruchsdenken, das viele von uns aus dem Leben drängt. Sollte uns das isolieren? Sollte unsere Hoffnung auf gesellschaftliche Entscheidungen und politische Antworten gerichtet sein? Vielleicht wird die nächste technische Neuerung alles besser machen? – Nein, nichts davon ist wahr. Unser Durchhaltevermögen inmitten der Hoffnung und der Glaube an Jesus Christus ist die einzige wirkliche Antwort auf die Zerbrochenheit, die uns umgibt. Sollte dein Glaube woanders liegen, bitte ich dich, innezuhalten, zuzuhören und deine Hoffnung dorthin zu legen, wo sie hingehört – auf Jesus allein.

Jeder von uns hat schon einmal erlebt, dass sein Vertrauen missbraucht wurde. Auch wir haben alle möglichen Arten von Versprechen gebrochen. Manchmal wurden wir dazu verleitet, Vertrauen zu brechen und jemandem, der uns vertraute, ein die Einlösung eines Versprechens zu verweigern. Jetzt ist es an der Zeit, deinen Glauben zu überprüfen. Hast du Vertrauen missbraucht? Oder hast du vielleicht das Gefühl, dass Versprechen, von denen du dachtest, sie seien dir gegeben worden, nicht mehr erfüllt werden? Was auch immer das sein mag, ich möchte uns alle ermutigen, damit aufzuhören. Legen wir diese Last einfach ab und wenden wir uns an den Einen, der dieses Vertrauen weitergibt, dieses Durchhaltevermögen ehrt und all unsere Hoffnungen erfüllt.

„Und da jener [Abraham] auf diese Weise geduldig wartete, erlangte er die Verheißung.“ (Vers 15) Vertrauen ist ein Akt beständigen Hoffens.

HINWEISE FÜR SABBATSCHULHELFER

LERNZIELE:

  • Zieht Parallelen zwischen Gottes Verheißung an Abraham und Gottes Treue gegenüber allen Seinen Verheißungen.
  • Prüft den eigenen Charakter im Hinblick auf das Einhalten von Versprechen.
  • Benennt Gottes Verheißungen, die euren Glauben und Handeln stützen.

UNTERRICHTSAKTIVITÄTEN

Macht gemeinsam eine Übung zur Charakterbeurteilung: Lasst die Sabbatschulteilnehmer einzeln und persönlich über ihren eigenen Charakter nachdenken – insbesondere im Hinblick auf das Einhalten von Versprechen. Gebt ihnen dazu ein Arbeitsblatt mit Fragen zu ihrer persönlichen Integrität, Zuverlässigkeit und den Auswirkungen gebrochener Versprechen. Ermutigt sie, ihre eigene Treue mit biblischen und modernen Beispielen für Gottes Treue zu vergleichen und ihre Erkenntnisse paarweise oder in Kleingruppen auszutauschen, um Verantwortung und Selbstbewusstsein zu fördern.

RÜCKBLICK UND AUSBLICK

Das Beispiel Abrahams hat uns inspiriert, auf Gottes unerschütterliche Treue zu vertrauen und in der Hoffnung zu verharren. Als nächstes werden wir aufgefordert, mutig das Evangelium der Hoffnung zu verkünden.

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