17.03.-23.03.2024 – Im Glauben leben (4)

UNSEREN GLAUBEN PRÜFEN (März – Juni 2024)

Tagesandachten von Kaymian Weekley

SONNTAG, 17. März 2024: Deuteronomium/ 5. Mose 28:1-14

Gott versprach den Kindern Israel so viel, doch diese Geschenke waren verbunden mit wahrer Hingabe, gestützt auf Themenfelder wie Liebe, Gesetz, Gehorsam und Opfer. Mose brachte Gottes Verlangen nach Seinen berufenen Kindern zum Ausdruck. Sorgfältig brachte er die verschiedenen Arten von Segen vor, die an ein diszipliniertes Herz gebunden waren, was in eine als Ganzes gesegnete Nation münden würde. Dies trifft heute auch für uns zu. Unserer Freiheit ist am besten durch unsere Fähigkeit gedient, uns unterzuordnen. Der heutige Tagestext hebt die verbürgten Segnungen für Israels Gehorsam hervor und weist auch auf Merkmale der Treue hin. Kann Gott auf dich zählen, dass du glaubenstreu sein wirst, selbst wenn du nicht weißt, wie Er dich entlohnen wird?

MONTAG, 18. März 2024: Titus 2:1-8

Falls du bereits die Gelegenheit gehabt hast, einem kleinen Kind zuzuschauen, wie sie einer Puppe eine Regel oder ein Gebot weitergeben, auf welches seine Eltern Wert gelegt haben, wirst du womöglich beeindruckt sein, wie gut dieses Prinzip begriffen und weitergegeben wurde. Wir müssen gutes Verhalten ermutigen – ein Grundgedanke, der Titus nicht entgangen war, als Paulus ihn anwies, ein treuer Verwalter zu sein, der seine Verantwortung wahrnimmt und dafür sorgt, dass diejenigen, die zum Dienst berufen werden, dieselben Grundsätze einhalten. Wir sollten von diesem Text ergreifen lassen und eifrig dafür sorgen, dass wir den Menschen um uns herum predigen, lehren und gesunde Lehren aus- und vorleben, damit wir sie an die Wahrheit von Gottes Maßstab für das tägliche Leben heranführen.

DIENSTAG, 19. März 2024: Sprüche 1:1-9

Unsere Fähigkeit, ein fundiertes Urteil zu fällen, ist nicht nur ein Spiegelbild unserer Wissenserfahrung. Das Richtige zu tun verkörpert ein Glaubenssystem, welches das Fundament unseres Glaubens aufzeigt. Darin tief gegründet ist das anhaltende Bestreben, rechtschaffen vor Gott zu wandeln. Salomo wies darauf hin, dass wir Weisheit und Unterweisung erlangen, wenn wir ein Leben in Ehrfurcht vor Gott leben, wissend, wer Er ist und was Er von uns verlangt. Heute muss unser Handeln offenlegen, dass wir Gottes Wort gehört und verstanden haben, indem wir Weisheit in unser Leben anwenden – ein allgemeiner Grundsatz, den der Schreiber unseres heutigen Bibeltexts bekräftigt hat.

MITTWOCH, 20. März 2024: 2. Korinther 5:1-11

Was heißt es, von Gott angenommen zu werden? Paulus wurde sorgfältig unterwiesen, damit wir das übergeordnete Ziel des Gläubigen – Gott zu gefallen – in den Mittelpunkt rücken können. Paulus betonte, wie wichtig es ist, in unserem sterblichen Körper für den HERRN zu leben und uns gleichzeitig auf unsere ewige Heimat zu freuen. Diese Aussage muss für jeden Gläubigen Wirklichkeit werden, wenn wir unseren Glauben zur Ehre Gottes praktizieren. Unsere gemeinsame Bereitschaft, das Richtige voranzutreiben, wird die Gemeinde schützen und Gott unsere Aufrichtigkeit in der Nachfolge zeigen. Das Schlüsselprinzip, das dann hervorgehoben wird, ist unsere starke und zielgerichtete Entschlossenheit inmitten des Drucks des Lebens.

DONNERSTAG, 21. März 2024: 2. Timotheus 2:8-21

Gottes Wort kann nicht in Ketten gelegt werden! Dies bringt mir große Hoffnung für jene, die noch in der Dunkelheit wandeln. Außerdem sollte diese Aussage als Motivation für jene dienen, die im Licht wandeln. Uns wurde eine Aufgabe gegeben: die Gute Nachricht muss weiterhin verbreitet werden. Deshalb soll der mit der Aufgabe anvertraute Arbeiter nüchtern sein und törichtes Geschwätz vermeiden, von der Wahrheit Gottes durchdrungen und frei von Schande sein. Er soll die Wahrheit so verteilen, dass unser aller Herzen genährt werden. Lassen wir es zu, wenn wir in Bedrängnis, Not und Elend sind, denn dadurch werden wir als Gottes Gefäße verwendet, um Gottes Liebe in der ganzen Welt zu verbreiten. Erinnern wir uns, dass Jesus von den Toten auferweckt wurde; eine Wahrheit, welche unsere ewige Hoffnung sicherstellt.

FREITAG, 22. März 2024: Apostelgeschichte 6:1-6

Ein geistliches Amt zu bekleiden ist wirklich ein Werk der Liebe. Gott spiegelt sich in jenen Menschen wider, die es sich zur Aufgabe machen, die Bedürfnisse ihrer Mitmenschen zu stillen. Wir sind aufgefordert zu geben, aber das Prinzip der Nächstenliebe muss unter gerechten Bedingungen stattfinden. Dies ist eine Möglichkeit, unseren Pflichten gewissenhaft nachzukommen. Unzufriedenheit kommt vor, nicht nur dort, wo Gemeinschaften wachsen, sondern auch wo Menschen den Eindruck haben, Gesetzen würden nicht ihren Interessen dienen. Mitgefühl kann diese Unzufriedenheit bereinigen. Das Werk der Gemeinde beinhaltet, Gottes Liebe praktisch auszuleben, damit weiterhin Gemeinschaft und Frieden in ihr herrschen.

SABBAT, 23. März 2024: Apostelgeschichte 6:7-15

Gott rüstet uns immer für die vor uns stehende Aufgabe aus. Seine unleugbare Gegenwart umgibt uns, wenn wir an Seiner Statt arbeiten. Unser treuer Gott wird immer über uns wachen, selbst wenn wir jenen gegenüberstehen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, uns Schaden zuzufügen. Stephanus arbeitete sorgfältig an der Mission der Verbreitung der Guten Nachricht. Jedoch wurde Stephanus glauben herausgefordert, als das Christentum sich rasch ausbreitete. Gottes übernatürliche Kraft erstaunlicherweise über ihn, so dass Stephanus Antlitz wie das eines Engels erstrahlte während er sich weiterhin voll und ganz dafür einsetzte, die Verlorenen für Christus zu gewinnen. In diesem Bericht zeigte Gott, dass Stephanus voll und ganz zu Ihm gehörte. Gott war treu und so blieb auch Stephanus treu im Glauben. Wie kann uns der heutige Bibeltext inspirieren? Treue ist eine Voraussetzung für den Dienst am HERRN.

BIBELSTELLEN:

Studientext: Apostelgeschichte 6:7-15

weiterführende Texte: Apostelgeschichte Kapitel 6

Andachtstext: Deuteronomium 28:1-14

Merkvers:

 „Aber etliche aus der Synagoge […] standen auf uns stritten mit Stephanus. Und sie konnten der Weisheit und dem Geist, in dem er redete, nicht widerstehen.“ (Apostelgeschichte 6:9-10)

KERNINHALT:

Zu Unrecht beschuldigte und verfolge Menschen haben oft das Gefühl, dass die ganze Welt gegen sie sei. Was gibt uns angesichts von Ungerechtigkeit und Verfolgung Halt? Stephanus Glaubenszeugnis ermutigt uns, Glaubensgehorsam beizubehalten, inspiriert von der Gnade, Kraft und Weisheit des Heiligen Geistes.

FRAGEN ZUM TEXTSTUDIUM:

  1. Bist du jemals fälschlicherweise angeklagt oder misshandelt worden, weil du für deinen Glauben eingetreten bist? Welche Auswirkungen hatte dieser Widerstand auf dich? Hast du nachgegeben oder bist du standhaft geblieben?
  2. Beschreibe, wie sich laut der Apostelgeschichte das Evangelium sowohl in Zahlen als auch im Einfluss ausbreitete (Vers 7). Wie könnte diese das religiöse und soziale Miteinander beeinflusst haben?
  3. Was lernen wir aus diesem Bibeltext über Stephanus Charakter und geistlichen Dienst? Wie trugen Stephanus „Zeichen und Wunder“ (Vers 8) dazu bei, die Botschaften des Christentums zu verbreiten? Warum sehen wir deiner Meinung nach weniger Zeichen und Wunder in unseren heutigen Gemeinden?
  4. Wer waren die Mitglieder der „Synagoge der Libertiner“ und warum leisteten sie Stephanus Widerstand? Warum widersetzen sich Menschen heute der Botschaft des Evangeliums?
  5. Wie werden Stephanus Weisheit und die Kraft des Heiligen Geistes in seiner Antwort auf seine Ankläger offensichtlich (Vers 10)? Warum war das Erscheinungsbild seines Gesichtes von Bedeutung (Vers 15)? Welche Ermutigung erhalten wir von Stephanus Beispiel?
  6. Wie hallen Stephanus Anfechtungen und die der ersten Christen in jenen Herausforderungen nach, welchen Christen sich heute gegenübersehen? Auf welche Art und Weise wirst du dich auf die Kraft des Heiligen Geistes verlassen, wenn du dein Zeugnis für Christus ablegst?

VERSTEHEN UND AUSLEBEN von Joan Small

DABEI ERTAPPT, GUTES ZU TUN

Der Evangelist Lukas berichtet in der Apostelgeschichte, wie das Evangelium sich ausbreitete und den Verlauf der Geschichte änderte. Viele Juden und Priester kamen mit der Guten Botschaft in Berührung und zum Glauben an Jesus Christus. Die Anzahl der Jünger und Gläubigen in Jerusalem wuchs während das Evangelium verkündet wurde. Stephanus war einer der Männer, die von Gottes Gnade erfüllt waren, der unter dem Volk erstaunliche Zeichen und Wunder in der Kraft des Heiligen Geistes tat. Dies wurde von einigen Männer aus der Synagoge der Libertiner (also freigelassene, ehemalige jüdische Sklaven) zum Anlass genommen, sich gegen ihn zu verschwören.

Diese Männer waren so sehr gegen Stephanus Darstellung des Evangeliums gereizt, dass sie damit nicht mehr zurechtkamen, sodass es zu einem Streit kam. Der in Stephanus wirkende Geist war in der Lage, ihre Argumente so sehr zu entkräften und zu demontieren, dass er diese Männer an einen Bruchpunkt brachte. Als ihnen klar wurde, dass sie nicht in der Lage waren, die Wahrheit der Evangeliumsbotschaft zu bekämpfen – Jesus, der Nazarener, Messias und Erlöser, war für die Sünden der Welt gestorben und auferstanden –, planten sie, Stephanus loszuwerden. Diese Männer dachten nicht über die Möglichkeit nach, dass sie Stephanus nicht entgegentreten konnten, weil sie sich geirrt hatten. Das Beste, was ihnen einfiel, war, der Wahrheit durch Lügen entgegenzuwirken. Sie überredeten einige Männer zu sagen, sie hätten gehört, wie Stephanus Mose und sogar Gott lästerte, was die Menge in Aufruhr versetzte. Die Ältesten und religiösen Leiter reagierten auf die Unruhen im Volk und Stephanus wurde verhaftet.

MIT VERÄNDERUNG UMGEHEN

Warst du schon einmal in einer Situation, in der du das Gefühl hattest, ganz allein zu sein? Welche Gedanken gehen (bzw. gingen) dir in solch einem Moment durch den Kopf? Manchmal beginnt etwas im Kleinen und eskaliert dann zu etwas Riesigen, so dass du keine Hilfe erwarten kannst und keinen Ausweg aus der Situation findest. Damit hast du nicht gerechnet; es verändert den Verlauf deines Lebens. Und was jetzt?

Stephanus predigte in den jüdischen Gemeinden und verkündigte die Frohe Botschaft der Erlösung durch Jesus Christus. Dies war eine Veränderung gegenüber dem, was sie aus dem Judentum gewohnt waren. Die natürliche Reaktion wäre gewesen, sich dieser Veränderung zu widersetzen. Eine Sache, die den Menschen helfen konnte, diese Veränderung zu anzunehmen, war die Tatsache, dass sie miterlebt hatten, wie Jesus unter ihnen lebte, starb und von den Toten auferstanden war. Zu Beginn der Apostelgeschichte schrieb Lukas über die Himmelfahrt Christi Jesu, gefolgt von der Erscheinung des Heiligen Geistes und dem Beginn der Taten der Jünger, die das Evangelium von Christus Jesus predigten. Die Atmosphäre dort war eine Mischung aus Anspannung und Feierlichkeit, sodass wir davon ausgehen können, dass jederzeit etwas geschehen konnte. Dies gibt uns eine Vorstellung von der Ausgangslage und führt uns hoffentlich zu einem klareren Verständnis der Gegebenheiten.

Es wurde nicht erwähnt, dass jemand für Stephanus eintrat oder sich für ihn einsetzte. Er tat das Werk Gottes und den Willen Gottes, indem er den Menschen die Gute Nachricht von der Erlösung durch Christus Jesus predigte. Lukas schrieb, dass die Zahl der Gläubigen stark zunahm, sodass wir schlussfolgern können, dass Stephanus dabei ertappt wurde, Gutes zu tun. Wie hat er auf diese neue Veränderung reagiert? Was geschah innerhalb der Menschenmenge? Gab es welche, die ihn unterstützten und für ihn eintraten, oder schlossen sie sich den Anklägern an? Lukas sagt uns weder, wie Stephanus auf die Anschuldigungen reagierte, noch ob ein Teil der Menschen Stephanus unterstützte.

Die Männer der Libertiner-Synagoge verwendeten bewusst Worte, die in der jüdischen Gemeinschaft heftige Gefühle hervorrufen würden. Sich gegen Gott oder Moses zu äußern, der eine wesentliche Rolle bei der Verbreitung der Gesetze für Gottes Volk spielte, würde bei den Juden natürlich gewisse Reaktionen hervorrufen. Das Gericht tagte und es wurden Zeugenaussagen vorgelegt, dass Stephanus predigte, dass Jesus von Nazareth behauptet hatte, Er würde den Tempel zerstören und die von Moses überlieferten Bräuche ändern. Ich stelle mir vor, dass danach Stille im Raum herrschte und alle Augen auf Stephen starrten. Vermutlich erwarteten die Versammelten, wie Stephanus sich gegen die Anschuldigungen wehren würde. Stattdessen sahen sie, dass sein Gesicht wie das eines Engels leuchtete. Dies ist das Einzige, was uns berichtet wird, wie Stephanus auf die Veränderung seiner persönlichen Umstände reagierte.

BLEIBE STANDHAFT

Eines der Dinge, die uns Lukas erzählt, ist, dass Stephanus voll von Gottes Gnade und Kraft war und große Zeichen und Wunder unter dem Volk tat (Vers 8). Er war einer der sieben Männer, die von der Gemeinde als Verwalter für die Essensausteilung eingesetzt worden war (Vers 1). Stephanus wurde sehr geachtet und voll des Heiligen Geistes und Weisheit. Diese beiden Verse geben uns ein Verständnis, was in ihm steckte und weshalb er noch immer diese Zuversichtlichkeit, Freude, Frieden und Kraft hatte, um diese Umstände zu ertragen. Stephanus gab auch Zeugnis ab, wie Jesus auf Seine Ankläger reagierte. Dies für war ihn eine Ermutigung, n seinem Glauben an Jesus Christus festzuhalten. Dies war nicht die Zeit, sich selbst zu bemitleiden, sondern sich als des Leidens um Christi Willen würdig zu erachten. Wir wissen dies, weil sein Angesicht leuchtete und nicht von Tränen bedeckt war. Er wurde vom Heiligen Geist in ihm gestärkt und befähigt. Er war ein Gesegneter, weil in seinem Herzen die Liebe Gottes durch Jesus Christus ausgegossen wurde.

Wenn die Welt sich gegen dich wendet, wie reagierst du auf die Umstände in deinem Leben bzw. was erwiderst du angesichts der Situation? Nährst du deinen Glauben oder deine Angst? Freust du dich oder ist deine Seele zu Tode betrübt? Verlierst du deine Hoffnung oder wirst du geistlich ermächtigt? Wenn du deinen Glauben nährst, wird dein Zweifel und deine Angst verhungern. Wenn du dich freust, wirst du nicht die Kleider der Bedrückung tragen. Wenn du Hoffnung hast, wirst du vom Heiligen Geist und von Gottes Kraft ermutigt und gestärkt werden. Gottes Weisheit wird dir helfen, „am bösen Tag zu widerstehen“, damit ihr „nachdem ihr alles wohl ausgerichtet habt, euch behaupten könnt.“ (Epheser 6:13)

HINWEISE FÜR SABBATSCHULHELFER

LERNZIELE:

  • Denkt über die Art und Weise nach, wie Stephanus geistlich gestärkt wurde, als er mit falschen Anschuldigungen und Verfolgung konfrontiert wurde.
  • Erkennt die Wege, wie die Liebe Christi und der Heilige Geist uns ermutigen und unseren Glauben stärken.
  • Seid Zeugen unseres Glaubens und Vertrauens auf Christus angesichts von Bedrohung und Gefahr.

UNTERRICHTSAKTIVITÄTEN

Lasst die Sabbatschulteilnehmer eine zeitgemäße Version der Ereignisse von Apostelgeschichte 6:7-15 erstellen, beispielsweise eine Kurzgeschichte, eine Anspiel, eine Reihe von Bildern oder Grafiken. Sprecht danach über die Verfolgung und anschließende Zerstreuung der Gläubigen wie sie in Apostelgeschichte 8:1-4 geschildert wird. Bitte die Teilnehmer nachzudenken, wie die Herausforderungen, denen sich die frühen Christen gegenübersahen, sich von den heutigen der Christen unterscheiden oder ähneln. Erarbeitet gemeinsam eine Liste der Dinge, die wir von Stephanus lernen können hinsichtlich des Eintretens für unseren Glaubens in Anbetracht von Herausforderungen. Betet abschließend gemeinsam, dass Gott euch in jenen Bereichen stärken wird.

RÜCKBLICK UND AUSBLICK

Der Heilige Geist befähigt und rüstet uns aus, Verfolgung entgegen zu treten. Als nächstes werden wir die Glaubenstreue der Jüngerinnen an Jesu Grab beobachten.

de_DEDeutsch