23.06.-29.06.2024 – Furchtlose Zeugen (5)

JUNI – AUGUST 2024 – HOFFNUNG AUF DEN HERRN

Tagesandachten von Ruth Burdick

SONNTAG, 23. Juni 2024: Psalm 27

Gott ist unser Licht und unser Heil, also haben wir keinen Grund, uns zu fürchten. Und doch haben wir einen! Angst kann lähmend sein und uns davon abhalten, im Leben voranzukommen. In der Heiligen Schrift sagt Gott mehrfach: „Hab keine Angst“ und „Fürchte dich nicht“. Vertrauen auf den HERRN befreit uns von Angst. Wenn wir Angst haben, konzentrieren wir uns auf uns selbst. Übe dich darin, sich sofort an Gott zu wenden, um sich auf Seine Stärke und seinen Mut zu stützen. Er wird dich von allen Ängsten befreien (vgl. Psalm 34:4). Sag voller Zuversicht: „Mein Herz wird sich nicht fürchten!“ (Psalm 27:3)

MONTAG, 24. Juni 2024: Philipper 3:1-14

Paulus sprach von der „alles übertreffenden Erkenntnis“ (Vers 8). Meiner Erfahrung nach beinhaltet diese ein vollkommenes Gottvertrauen, Sündenerlösung, Freude am ewigen Leben in Christus, die Erfahrung des innewohnenden Heiligen Geistes, Bewahrung vor dem Bösen, eine neue Menschwerdung wie Christus, eine Berufung gemäß Gottes Plan zum Dienst, Freude an der Gemeinschaft mit anderen Gläubigen, eine Belebung der reichlichen Segnungen, völlige Hoffnung und ein Bürgerrecht im Himmel. Was würdest du dieser Aufzählung hinzufügen? Lasst uns alle diesem Preis nachjagen, den Gott uns verheißen hat. 

DIENSTAG, 25. Juni 2024: Galater 1:13-24

Paulus Glaubenszeugnis beweist, wie Glauben an Jesus Leben komplett verändern kann. Paulus Bekehrung war dramatisch, doch die Ergebnisse lassen sich auf jeden Gläubigen übertragen. Jesus ist der göttliche Retter der Welt. Er ruft uns auf, Gottes Plan und Bestimmung für die Ewigkeit zu dienen und Seinen Namen zu verherrlichen. Mit Hilfe und Leitung der Heiligen Geistes bereitet Jesus uns vor, mutig, stark und weise unseren Glauben regelmäßig zu bezeugen. Stelle sicher, dass du jederzeit bereit bist zu bezeugen, wie Jesus dein Leben verändert hat. Glaube an Jesus bringt Errettung aus Sünde mit sich und einen neuen Lebensanfang durch den Segen von Gottes Geist, der in unseren Herzen lebt. Wende dich vom Bösen ab, lebe ein gottgefälliges Leben und bezeuge Seine Wahrheiten. Deine Seele wird eine ewige Heimstatt finden, wo Frieden und Freude sind.

MITTWOCH, 26. Juni 2024: Jesaja 41:1-15

Geistliches Wachstum hängt von unserer Beziehung mit dem allmächtigen Schöpfergott ab. Die ganze Heilige Schrift hindurch spricht Gott: „Fürchte dich nicht, denn ich bin dein Gott.“ (Vers 10) und „Ich will dich nicht aufgeben und dich niemals verlassen.“ (Hebräer 13:5) Diesen Verheißungen können wir trauen. Wir können Ermutigung aus der großen, uns umgebenden Wolke von Glaubenszeugen schöpfen (Hebräer 12:1). Wenn dich Angst befällt, suche sofort Gott auf und rufe um Hilfe (vergleiche Psalm 70:5) und sieh, wie Er Ruhe bringt, um deine Angst zu bezwingen. Erstaunlicherweise kannst du dann in Frieden, Freude, Gnade und Barmherzigkeit leben. „So können wir nun zuversichtlich sagen: ‚Der HERR ist mein Helfer, und deshalb fürchte ich mich nicht vor dem, was ein Mensch mir antun könnte.'“ (Hebräer 13:6)

DONNERSTAG, 27. Juni 2024: Daniel Kapitel 12

Gott warnte uns durch den Propheten Daniel, dass trübselige Zeiten kommen würden. Am Ende werde alle aus Gottes Volk, deren Namen im Buch des Lebens sind, erlöst werden, indem sie gereinigt werden, makellos und geläutert sind. Die Weisen werden Einsicht erlangen. Sie werden leuchten wie der Glanz des Himmels und viele zur Gerechtigkeit führen, wie die Sterne für immer und ewig. Nehmen wir das ernst genug, um furchtlose Zeugen zu werden? Salomo schrieb: „Der Umgang mit den Weisen macht weise.“ (Sprüche 13:20a) und „Der Weise gewinnt Seelen.“ (Sprüche 11:30b). Suche täglich Gottes Weisheit im Gebet und im Studium Seines Wortes (vgl. Jakobus 1:5). Furchtlose Zeugen werden auftreten.

FREITAG, 28. Juni 2024: Apostelgeschichte 9:1-9

Diese Geschichte von Paulus Begegnung mit Jesus veraltet nie. Jeder von uns hat seine eigene Bekehrungsgeschichte. Glaubst du an den dreieinigen Gott? Entscheiden wir uns dafür, dass Jesus unseren Herz und Sinn verändert und weihen wir auf ewig Ihm unser Leben, ganz gleich, was geschehen wird? Wir hat Jesus dich gerufen? Es gibt mehrere unterschiedliche Zeitpunkte bzw. -abschnitte hinsichtlich dieses persönlichen Rufes, über die wir nachdenken sollten: unser Leben vor dem Ruf Christi, der Zeitpunkt des Rufes Christi, die Entscheidung für Christus, die Zeit nach dem Ruf und das Ausharren in Christus. Jeder davon ist ein wichtiger Teil unserer Bekehrungsgeschichte. Wir dürfen Jesus vertrauen, dass Er unser Leben völlig verändern wird und uns die Heilgewissheit geben wird. Amen!

SABBAT, 29. Juni 2024: Apostelgeschichte 26:1-11

Paulus wurde nicht nur vom Ankläger zum Angeklagten, sondern auch eine neue Kreatur in Christus (vgl. 2. Korinther 5:17) Jesus hatte ihn zu Seinem Knecht und Zeugen berufen. Paulus sollte die Verlorenen retten, ihnen die Augen öffnen und sie ermutigen, sich von der Dunkelheit – Satan – abzuwenden und dem Licht – Jesus – zuzuwenden, weg von der Macht Satans zur Vollmacht Gottes, damit sie Vergebung ihrer Sünden empfangen könnten und einen Platz unter den Menschen, die durch ihren Glauben an Jesus geheiligt werden (vgl. Apostelgeschichte 26:16-18). Paulus wurde zum furchtlosen Zeugen für die Welt und gab uns ein großartiges Beispiel, dem wir folgen sollen. Mögen auch wir Diener und Zeugen Jesu werden und fortfahren, das zu tun, was Gott wohlgefällig ist in unserer gewissen Hoffnung auf Sein Königreich.

BIBELSTELLEN:

Studientext: Apostelgeschichte 26:1-11

weiterführende Texte: Apostelgeschichte 26:1-11

Andachtstext: Philipper 3:1-14

Merkvers:

 „Und jetzt stehe ich vor Gericht wegen der Hoffnung auf die Verheißung, die von Gott an die Väter ergangen ist.“ (Apostelgeschichte 26:6)

KERNINHALT:

Unser Handeln und unsere Entscheidungen, die wir im Leben treffen, mögen für Außenstehende seltsam oder unannehmbar erscheinen. Was sollen wir tun, wenn (beispielsweise juristische oder politische) Instanzen unser Tun und unsere Beweggründe in Frage stellen? Paulus gab König Agrippa ein mutiges Glaubenszeugnis seiner Hoffnung auf Gottes Verheißungen ab, die Er seinen Vorfahren gegeben hatte.

FRAGEN ZUM TEXTSTUDIUM:

  1. Denke über die Zeit nach, als du für dein Handeln oder deinen Glauben angezweifelt oder kritisiert wurdest. Warst du bei deiner Antwort mutig oder furchtsam? Warum?
  2. Was war hier unter Berücksichtigung von Apostelgeschichte Kapitel 25 der inhaltliche Zusammenhang von Paulus Rede? Welche Anklagen wurde gegen Paulus vorgebracht? Wer waren seine Zuhörer und wie schätzte er die Gelegenheit, ihnen das Evangelium zu verkündigen?
  3. Was waren Paulus Hauptargumente, die er König Agrippa vorlegte, während er seine Hoffnung auf Gottes Verheißungen betonte? Wie spiegelte Paulus Glaubenszeugnis sein unerschütterliches Vertrauen auf Gottes Verheißungen wider, die seinen Vorfahren gegeben worden waren? Warum ist deine Vergangenheit ein wichtiger Teil deines Glaubenszeugnisses?
  4. Betrachte die Bedeutung von Paulus Zeugnis vor König Agrippa in weiterem Zusammenhang mit seinen Missionsreisen und geistlichem Dienst. Wie trug dieses Zusammentreffen zur Verbreitung des Evangeliums bei?
  5. Wie bewies Paulus seine Kühnheit und seinen Mut, als er das Evangelium König Agrippa und den anderen Oberen auslegte? Wie kann Paulus Beispiel unsere Antwort inspirieren, wenn wir uns in Situationen befinden, in denen wir wegen unseres Glaubens und unserer Entscheidungen Widerständen oder genauer Prüfung ausgesetzt sind?
  6. Denke über Bereiche deines Lebens nach, in denen du womöglich kühn und mutig wirst auftreten müssen, um deinen Glauben den Mitmenschen zu bezeugen. Wie können wir in solchen Situationen um Gottes Stärke und Selbstvertrauen suchen? Wie können wir aktiv unser Vertrauen auf Gottes Verheißungen an den Tag legen?

VERSTEHEN UND AUSLEBEN von Darwin Steele

In unserer Wochenbetrachtung von „Furchtlosen Zeugen“ sehen wir Paulus, wie er sich und seinen Lebensweg mit dem HERRN verteidigt. Paulus war ziemlich offen und ehrlich und zeigte keinerlei Verlangen, seine Herkunft zu verbergen und was seine Veränderung bewirkt hatte, die ihm half, dass Evangelium vor Festus und Agrippa II. (Sohn des Herodes Agrippa I., welcher die Gemeinde verfolgt hatte; vgl. Apostelgeschichte Kapitel 12) zu verteidigen. Agrippa II. war der letzte eingesetzte römische König in Juda während des ersten römisch-jüdischen Krieges und hatte eher liberale Tendenzen im Umgang mit der wachsenden Gemeinde.

EIN SELTSAMER GLAUBE

Paulus Furchtlosigkeit hatte ihren Ursprung in seinem vollkommenen Verständnis des Wertes der Auferstehung, der Natur Christi und seiner eigenen Beziehung zu dem HERRN der Herren. Wenn wir Paulus Ursprung betrachten, muss dieses Glaubenszeugnis seinen geschätzten Zuhörern sehr eigenartig vorgekommen sein. Paulus hatte als Pharisäer angefangen, also genau diese Gruppe, welche die Verhaftung und den Tod des Messias eingefädelt hatte. Und selbst hier berief sich Paulus vor Agrippa auf diese Ausbildung und dessen Wissen als hasmonäischer Herrscher, der sowohl in der jüdischen als auch in römischen Kultur aufgewachsen war. Agrippa sollte voll und ganz verstehen, woher Paulus kam.

Was war Paulus Ziel? Genau genommen hatte er mehrere. Zuerst einmal war da sein Wunsch, Festus, Agrippa und Bernice unter die Obhut und den rettenden Glauben an Jesus Christus zu bringen. Zweites zeigte er voll und ganz seine völlige Ehrlichkeit hinsichtlich seines Glaubensweg von den Anfängen bis zu diesem Zeitpunkt, in aller Öffentlichkeit, Demut und ohne jeden Stolz. Des Weiteren versuchte Paulus die unberechtigten Anklagen gegen ihn zu den Akten zu legen. Eigentlich musste sich jeder Zuhörer angesichts Paulus Zeugnis fragen, wie es überhaupt zu seiner Verhaftung kommen konnte. Selbst seine Ankläger hätten seiner Aussage zustimmen müssen: „Da sie mich [die Juden] von früher her kennen (wenn sie es bezeugen wollen), dass ich nach der strengsten Richtung unserer Religion gelebt hat, als ein Pharisäer. Und jetzt stehe ich vor Gericht wegen der Hoffnung auf die Verheißung, die von Gott an die Väter ergangen ist.“ (Apostelgeschichte 26:5-6) Jene Verheißung, welche durch die Auferstehung wettgemacht wurde, ist der Grund, weshalb Paulus diesen Glauben angenommen hatte, den er jetzt an den Tag legte und bezeugte.

DIE SCHÖNHEIT DER AUFERSTEHUNG

Die pharisäischen Schulen lehrten, dass Gott die Auferstehung von den Toten herbeiführen würde. Damals glaubte man, dass wenn der Messias erscheinen würde, er die römischen Besatzer aus dem Heiligen Land werfen und ein neues Reich errichten würde mit dem Tempel Jerusalems als Zentrum. Dann würden die Heiligen des Alten Testaments auferstehen und auf den Straßen des Neuen Jerusalems wandeln und die Welt würde kommen, um sich vor dem HERRN niederzuknien. In der Auffassung der Pharisäer war diese physische Angelegenheit. Dass das Kommen des Messias mit einer Herzensänderung und geistlichen Erweckung einhergehen würde, wurde weder gelehrt noch geglaubt. Sie glaubten nicht im Entferntesten an einen Sieg über den Tod und das Aufsichnehmen der Last der Sünde auf die Schultern Messias. Doch genau das trat ein. Selbst wenn die alten Propheten dies den Pharisäern lehren würden, würde ihr vermessener Sinn diese Wirklichkeit nicht wahrhaben wollen.

Paulus war in seinem frühreren Leben völlig von dieser Denkweise gefangen. Er verriet, jagte und verfolgte die Christen unter der Schutzherrschaft der jüdischen religiösen Eliten. Paulus war sich sicher, dass sein Tun den HERRN ehren würden, dem er diente, bis er dem auferstandenen HERRN direkt gegenüberstand und sich alles schlagartig änderte. Plötzlich ergab all das Schriftstudium, das er so eifrig betrieben hatte, ein Ziel, das Gott schon die ganze Zeit über gehabt hatte: Der Tod war besiegt; Jesus lebte! Paulus war nicht länger Gefangener einer Lüge, nicht länger betrogen von seiner Unwissenheit, denn er hatte den HERRN persönlich kennengelernt.

MUTIG IM ZEUGNISGEBEN

Für Paulus änderte sich viel nach seinem Damaskus-Erlebnis (Apostelgeschichte 26:12-23). Sein Glaubenszeugnis hatte nun eine sehr persönliche Prägung, welche sich mit seinem bereits vorhandenen Wissen und Bildung verband. Diese wurde noch durch die fortlaufende persönliche Weisung durch Christus hervorgehoben (vgl. Galater 1:11-20), welche ihm zeugte, dass die Wirklichkeit der Heiligen Schrift wahr wurde. Dies gab umgekehrt Paulus den Mut, gegründet auf Tatsachen, von der Wahrheit des auferstandenen Christus zu erzählen sowie die Furchtlosigkeit, angesichts von beständiger Gefahr, das Wort – jene kostbare Wahrheit – allen Menschen zu erzählen.

Dennoch ist das Beispiel des Paulus uns heute gegeben in der Hoffnung, dass auch wir dessen Weitblick einfachen können, den Unterschied bemerken und das Gottes Wort teilen. Viele Christen geben sich heutzutage mit dem Ist-Zustand zufrieden: Wir gehen in ein Restaurant und essen, ohne zuvor öffentlich gebetet zu haben. Wir geben Acht, was und wie wir etwas aussprechen, damit niemand in der Gesellschaft, welche sich Christus entgegenstellt, daran Anstoß nimmt. Oftmals begegnen wir unseren Nachbarn auf persönlicher Ebene, schaffen es aber nicht, dies auf einer „Christus-Ebene“ zu tun. Paulus fuhr bei Agrippa mit den Wort fort: „Aber da mir Hilfe von Gott zuteilwurde, so stehe ich fest bis zu diesem Tag und lege Zeugnis ab vor Kleinen und Großen und lehre nicht anderes, als was die Propheten und Mose gesagt haben, dass es geschehen werde: nämlich, dass der Christus leiden müsse und dass er als der Erstling aus der Auferstehung der Toten Licht verkündigen werde dem Volk und auch den Heiden.“ (Apostelgeschichte 26:22-23) Laut des Berichts sprach Festeus, dass das viele Studien Paulus ihn um den Verstand gebracht habe, doch Paulus fragte Agrippa in angemessener Weise, für die Fakten zu bürgen, welche auch ihm bekannt waren. All dies bezeugt die Tatsachen, welche Paulus ausgesprochen hatte.

Geschwister, auch wir stehen vor Gericht. Jeden Tag gibt es jene, welche uns als Beispiele ansehen, wie ein gerechtes Leben aussehen, welch ein Glaubenszeugnis wir auf den Lippen haben und was durch unsere Lebensart bezeugt werden sollte. Dies sollte in den veränderten Herzen eines jeden Einzelnen widerhallen und für Außenstehende sichtbar sein. Sie schauen und hören zu und beteiligen sich, wenn wir öffentlich sichtbar demütig und gewinnend beten. Diese Menschen reagieren, wenn wir uns für einen geistlichen Dienst opfern, welcher ehrlich Jesus Christus die Ehre gibt. Paulus ist unser Beispiel: Er sah Festus, Bernice und Agrippa nicht verächtlich an, obwohl ihr Leben in Sünde in jeder Hinsicht öffentlich sichtbar war. Sein furchtloses Zeugnis war so einladend, dass, obwohl es oberflächlich gesehen abgelehnt wurde, es diese drei mit seiner misslichen Lage mitfühlend zurücklies. Auch sie konnten als Sünder die Ungerechtigkeit anhand der Behandlung des Paulus in den Händen seiner Feinde sehen. Paulus Glaubenszeugnis war ungeschminkte Wahrheit, denn es beinhaltete auch seine Selbstüberschätzung, bevor er den HERRN begegnete und zeigte, dass selbst ein Sünder wie er (wie du, wie ich) gerettet werden kann. Der Auftrag ist uns gegeben, der Weg liegt deutlich vor uns – was werden du und ich tun? Sei heute ein furchtloser Zeuge in deinem Leben in der Kraft des HERRN!

HINWEISE FÜR SABBATSCHULHELFE

LERNZIELE:

  • Fasst zusammen, wie die Hoffnung auf die Auferstehung Jesu Paulus zum Glaubenszeugen verwandelte.
  • Wertschätzt die Gelegenheiten, um das Evangelium jenen zu bringen, welche den Glauben nicht teilen.
  • Trachtet nach Gott gegebenem Mut und Kühnheit, wenn ihr die Frohbotschaft anderen Menschen präsentiert.

UNTERRICHTSAKTIVITÄTEN

Teilt die Sabbatschulklasse in Gruppen ein und weist jeder Gruppe ein Szenario zu, in welchem sie einen Gläubigen spielen müssen, der von Autoritäten befragt wird oder auf ihren Widerstand trifft. Ermutigt die Gruppen, bei ihrer Antwort Bestandteile aus Paulus Mut und unerschütterlichen Vertrauen auf Gottes Verheißungen einzubauen. Zur Vorbereitung sollten sie andere neutestamentliche Texte in Betracht ziehen, welche die christliche Hoffnung hervorheben (beispielsweise 1. Korinther 15:20-22 oder 1. Petrus 1:3-5). Besprecht anschließend, was ihr über das mutige Teilen des Evangeliums in schwierigen Situationen gelernt habt.

RÜCKBLICK UND AUSBLICK

In dieser Unterrichtseinheit haben wir die christliche Hoffnung betrachtet, als die neutestamentlichen Gemeinden herausgefordert wurden, diese durch die Linse jener zu erleben, deren Glauben auf Christus die Gemeinde formte.

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