24.03.-30.03.2024 – Die Auferstehung: Der Schlüssel zum Glauben (5)

Tagesandachten von Kaymian Weekley

UNSEREN GLAUBEN PRÜFEN (März – Juni 2024)

SONNTAG, 24. März 2024: Markus 14:1-9

Die Bedeutung religiöser Bräuche verkündet eine tiefere Bedeutung als die Erfüllung einer Anforderung und findet daher bei den Gläubigen Anklang durch ihr Engagement für eine bestimmte Lebensform. Die Aktivitäten Jesu während des Passahmahls waren auf einzigartige Weise durch die Symbolik gekennzeichnet, dass Sein Körper wie Brot gebrochen und sein Blut wie Wein vergossen wurde. Dabei handelte es sich nicht nur um Bilder, die aus literarischen Gründen nebeneinander gestellt wurden, sondern vielmehr um eine Demonstration reiner Liebe. Wenn Gott unser Meister ist, wird der Glaube zum Schlüssel, der uns die Tür zu unserer Bereitschaft öffnet, Ihn zu ehren. Heute werden wir an das erstaunliche Opfer Jesu erinnert und durch unseren Glauben ermutigt, uns Gott zu unterwerfen.

MONTAG, 25. März 2024: Exodus/ 2. Mose 14:10-20

Da die Israeliten von der ägyptischen Armee gestellt wurden, wurden sie angewiesen, keine Angst zu haben, nicht zu murren und im Glauben voranzugehen. Der Glaube ist das Werkzeug des Gläubigen, das ihn innerlich motiviert; der Beweis ausgedrückter Hoffnung; die treibende Kraft, die uns auf dem Boden hält. Der Mangel an Glauben erzeugt eine „Lauffeuer-Angst“, deren Gefahr weitreichend sein und jeden Bereich unseres Lebens beeinträchtigen kann. Stärkst du deinen Glauben? Welche Frucht bringt dein Glaube hervor? Ist es eine unerschütterliche Hingabe an Gott, auch wenn das eigene Leben auseinanderbricht? Wie können wir Gott heute mehr vertrauen? Wir können Seine Treue prüfen, unser Murren zum Schweigen bringen und beten!

DIENSTAG, 26. März 2024: Exodus/ 2. Mose 14:21-31

Gott, unser Verteidiger, kämpft siegreich und kann nicht besiegt werden. Sein Zeitpunkt zum Handeln ist vollkommen, auch wenn Seine Methoden manchmal unkonventionell sind. Er bewahrt uns und wir beharren in dem Verständnis, dass unser Glaube an Christus nicht umsonst ist, selbst wenn die gewünschte Wirkung nicht erreicht wird. Gottes Befreiung Israels durch das Schilfmeer ist ein Beweis dafür, dass Gott diejenigen beschützen wird, die Ihm Ehre erweisen und achten. Der Glaube sichert uns die Siege, die wir anstreben, und treibt uns in eine tiefere Beziehung mit dem unbestrittenen Sieger. Wir müssen nicht wissen, wie Gott es tun wird. Vertraue einfach darauf, dass Er es tun wird.

MITTWOCH, 27. März 2024: Markus 14:17-26

Wie reagieren wir, wenn wir durch unsere falschen Entscheidungen herausgefordert werden? Die Last der Entscheidungen, die wir treffen, kann belastend sein und, wenn sie nicht angemessen angegangen wird, das Gefüge unseres Glaubens ruinieren. Die heutige Geschichte zeigt uns Jesu  Mut und Hingabe, obwohl Er wusste, dass die Stunde gekommen war, in der Er Sein Leben aufgeben musste. Nachdem Er Judas mit dem Wissen um seinen bevorstehenden Verrat konfrontiert hatte, verkündete Jesus die letzten Seiten im Kapitel des Passafests und spielte damit auf das Kommen des Reiches Gottes an.

DONNERSTAG, 28. März 2024: Markus 15:25-39

Jesus war das ultimative Opfer für unsere Sünden, die Er mit Seinem Leben bezahlte. Was für eine Tortur muss es gewesen sein, gefoltert zu werden, obwohl alle möglichen Kommentare über die Rechtmäßigkeit des Sohnes Gottes abgegeben wurden. Doch nachdem Jesus während der Dunkelheit Seinen letzten Atemzug getan hatte, zerriss der Vorhang im Tempel, welcher das Heilige vom Allerheiligsten trennte. Dieser Vorgang verdeutlichte die Bedeutung Jesu und Seines Todes. Diese kraftvolle Demonstration veranlasste den Hauptmann zu einem Bekenntnis: „Wahrlich, dieser ist Sohn Gottes Sohn gewesen.“ (Vers 39) Vielleicht wartest du auf einen wichtigen Moment, aber du kannst deinen Glauben genau dort beleben, wo du dich heute befindest. Glaube an Jesus und nehme Ihn an; lebe für Ihn und mache deinen Glauben zum Mittelpunkt deines Lebens.

FREITAG, 29. März 2024: Psalm 22:1-11; 28-31

Unsere Leidensbedingungen können dazu führen, dass wir anfangen, Fragen zu stellen und uns zu beklagen. Unser Glaube sollte uns jedoch dazu ermahnen, uns auf die Tatsachen zu konzentrieren. Gottes Liebe gibt uns Sicherheit und nichts kann uns von ihr trennen. Die vermeintlich mangelhafte Berücksichtung dessen, was unsere Sorgen auslöst, kann unserer Traurigkeit derart Platz verschaffen und sie die Art und Weise beeinflusst, wie wir Gott sehen. Es ist menschlich, sich zu irren, aber christusähnlich, zu vertrauen. Wir können unseren Geist nähren, indem wir weiterhin uns im Glauben üben, ungeachtet der aufkommenden Ängste über unsere Umstände. Vernachlässige das Gebet nicht und schule dein Herz im Zuhören, denn wenn diese drohen, zu laut zu werden, könnten wir versucht sein, in Verzweiflung zu fallen. David beklagte sich zwar, aber er betete auch. Wir sind zu nichts geringerem aufgerufen, als in Gottes Gnade und Gegenwart zu treten. 

SABBAT, 30. März 2024: Markus 16:1-8

Dieser unfassbare Liebebeweis jener Frauer ist ein Maßstab für Hingabe, denn sie selbst nach dessen Tod trachteten sie danach, ihrem Meister Ehre zu erweisen. Die Schmach des Kreuzes hatte keinen Einfluss auf ihre Bereitschaft, ihre Pflicht zu tun, selbst inmitten der Vielschichtigkeiten von Leben und Tod. Sie waren ernstlich darauf aus, ein heiliges Ritual am Körper ihres Meisters zu verüben. Zweifellos waren sie voll Traurigkeit, blieben aber standhaft in bei ihrem Vorhaben, Seinen Leib mit wohlriechenden Kräutern einzubalsamieren. Doch anstelle von Jesus trafen sie auf einen Engel, der ihnen zu ihrem Erstaunen zusicherte, dass Jesus auferstanden sei! In diesem Moment wurde der Menschheit bewusst, welche ein ehrfurchtgebietendes Opfer dargebracht hatte. Die Sünden sind vergeben worden und die Freiheit regierte uneingeschränkt.

BIBELSTELLEN:

Studientext: Markus 16:1-8

weiterführende Texte: Markus Kapitel 16

Andachtstext: Exodus/ 2. Mose 14:10-14, 21-23,26-31

Merkvers:

 „Er aber spricht zu ihnen: Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus, den Nazarener, den Gekreuzigten; er ist auferstanden; er ist nicht hier. Seht den Ort, so wie ihn hingelegt hatten!“ (Markus 16:6)

KERNINHALT:

Viele Menschen sehen sich Furcht und Schrecken gegenüber, wenn sie versuchen, sich in den Unsicherheiten und Tragödien des Lebens zurecht zu finden. Wo können wir eine Quelle der Hoffnung finden, welche unsere Ängste besänftigen und Befürchtungen beruhigen kann? Die Frauen, welche zum Grab gingen, ließen nicht zu, dass ihre Trauer sie von ihrem Vorhaben abbringen würde. Ihre Glaubenstreue wurde mit der frohen Botschaft von Christi Auferstehung von den Toten belohnt.

FRAGEN ZUM TEXTSTUDIUM:

  1. Wie reagierst du üblicherweise auf Unsicherheiten und schlimme Umstände in deinem Leben? Wie helfen oder behindern deine Reaktionen deine Fähigkeit, mit ihnen umzugehen?
  2. Wer waren die in diesem Bibeltext erwähnten Frauen und was war ihre Absicht, sich zum Grab zu begeben? Warum wurde diese Aufgabe nicht schon vor Jesu Grablegung erledigt? Welchen Unwägbarkeiten sahen sie sich gegenüber? Welche Gefühle hättest du in ihrer Situation gehabt?
  3. Welche Botschaft überbrachte der Engel den Frauen? In welchen Versen kannst du den Ausgang wiederfinden, den Jesus bereits vorhergesagt hatte? Wie trägt ein leeres Grab zur zentralen Botschaft des Christentums bei?
  4. Wie reagierten die Frauen auf die Botschaft des Engels? Warum ist ihre Reaktion von Bedeutung? Wie klingen die Begriffe „Angst“ und „Erstauen“ durch das gesamte Markus-Evangelium wider? Wie unterscheidet sich dieser Auferstehungsbericht des Markus von dem des Evangelisten Lukas (vergleiche Lukas 24:1-12)? Wie können wir diese beiden Berichte in Einklang bringen?
  5. Wie dienen die Frauen aus Markus Kapitel 16 uns als Beispiel von Glaubenstreue in schwierigen Umständen? Auf welche Art und Weise bist du gefordert, deine einige Glaubenstreue zu bewerten? Wie wirst du auf andere Art und Weise auf eine schwierige Situation reagieren, in der du dich derzeit befindest?

VERSTEHEN UND AUSLEBEN von Joan Small

KÄMPFE, FLIEHE ODER BLEIB STEHEN

Paulus schrieb an Timotheus: „Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furchtsamkeit gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Zucht.“ (2. Timotheus 1:7) Warum ist Angst unsere natürliche Reaktion auf alles, was aus dem Ruder zu laufen droht? Unser Körper wurde dazu geschaffen, auf drei verschiedene Arten auf Situationen zu reagieren: Kämpfen, fliehen oder stehen zu bleiben bzw. zu erstarren. Dieser „eingebaute“ Mechanismus dient dem Überleben. Wenn wir uns also einer stressauslösenden Situation gegenüber sehen, neigen wir dazu, auf eine dieser drei Arten zu reagieren.

Unser Bibeltext erzählt uns von einigen Frauen, die sich in einer solchen Stresssituation befanden, nachdem sie sich entschieden hatten, ein bestimmtes Ziel zu erreichen: Maria Magdalena, Salome und Maria, die Mutter des Jakobus, hatten es sich in ihren Herzen vorgenommen, wohlriechende Gewürze auf den Leichnam Jesu zu legen. So gingen sie hin, nachdem der Sabbat vorüber war, um diese zu kaufen. Sehr früh am Sonntagmorgen machten sie sich zum Grab auf und fragten sich dabei, wer ihnen wohl den Stein vor der Grabhöhle wegrollen könnte, um Jesu Körper zu salben. Obwohl sie selbst noch innerlich mit dem Verlust Jesu zu kämpfen hatten, waren diese Frauen entschlossen, dieses letzte Ritual für Ihn durchzuführen.

Ich stelle mir eine Mischung aus Beklemmung und Aufregung vor, als sie miteinander in einer aufkommenden Erwartungsstimmung redeten, während sie mit gemischten Gefühlen voranschritten. Jetzt waren sie am Grab angelangt und zu ihrem Erstaunen war der sehr große Stein bereits zur Seite gerollt worden. Sie müssen ob dieser Entdeckung wohl erleichtert, aber auch verwundert gewesen sein, nur um kurz später von einem jungen Mann aufgeschreckt zu werden, der auf der rechten Seite in weißen Kleidern saß – und weit mehr noch vom fehlenden Körper Jesu.

Das Wort „erschraken“ zeigt, dass sich ihre Gefühlslage verändert hatte. Ein Möglichkeit hätte darin bestanden, der Angst nachzugeben und aus der Grabhöhle heraus zu rennen, doch sie konnten diese mit einer Erwartungshaltung überwinden. Welche Gefühle sie auch durchgemacht haben – der Engel dämpfte ihre Furcht. Er sagte ihnen, dass, wenn sie nach Jesus von Nazareth suchen würden, Er nicht hier sei, denn Er sei von den Toten auferstanden. Da ich nicht gewiss sein kann, vermute ich, dass ihre Gefühle sie in voller Bandbreite überkamen – hoffnungsvoll bis zweifelnd, glücklich bis traurig, furchtsam bis gewiss. Ihnen wurde klar, dass Jesus Leib nicht im Grab war, aber wo genau war Er dann? Sie waren gekommen, um den toten Körper Jesu zu salben, doch der Engal sagte ihnen, dass Jesus auferstanden war. Falls sie sich fassen konnten, waren sie vielleicht in der Lage, diese Informationen zu verarbeiten, die ihnen auf ruhige und vernünftige Weise vorlegt wurden. Doch bevor sie sich von dem Ganzen einen Reim machen konnten, wies sie der Engel an, zu gehen und den Jüngern, einschließlich Petrus, diese Botschaft zu verkündigen, weil Jesus bereits ihnen voraus nach Galiläa gegangen war.

Ich nehme an dieser Stelle einfach mal an, dass Angst das vorherrschende Gefühl war, was die Frauen überkam. Markus sagte, dass sie zitternd und fassungslos flohen und niemandem etwas von alledem berichteten, da sie zu angsterfüllt waren, auch nur ein Wort davon zu erzählen. Würden sie es schaffen, ihre Trauer und Furcht zu überwinden und zu tun, was der Engel ihnen aufgetragen hatte?

GOTTES GEGENWART UND LEITUNG

Trotz der beängstigenden Umstände, Jesus an den Tod verloren zu haben, folgten Ihm die Frauen noch immer treu. Sie dienten Ihm noch immer, indem sie die Aufgaben übernahmen, diese Spezereien auf Seinen Leib zu legen, so wie es üblich war. Sie ließen sich nicht von dem großen Stein abhalten, welche den Eingang zur Grabhöhle blockierte. Sie hatten den Wunsch, zu dienen und ließen nicht zu, dass irgendetwas sie von dieser Art Dienst an Jesus abbringen würde. Erstaunlicherweise versorgte Gott sie mit Seiner Leitung und Gegenwart. Obgleich der Körper Jesu nicht im Grab war, kümmerte sich Gott um die nächsten Schritte. Die Frage war aber, ob sie diese erkennen und gehorchen würden?

Wir verhalten wir uns, wenn wir uns in einer schwierigen und unbekannten Situation befinden? Wie wichtig ist uns Gottes Gegenwart und Leitung? Wie müssen lernen, Gottes Gegenwart in schwierigen Umständen so sehr zu schätzen, dass wir nicht verängstigt oder bestürzt, sondern ruhig und zusagend sind. Wir müssen ferner lernen, nicht zuzulassen, dass in Zeiten der Not unsere Gefühle Gottes Wegführung verdunkeln. Es ist einfach zuzulassen, dass wir von unseren Emotionen beherrscht werden, aber wir müssen an den Punkte angelangen, dass wir Gottes Gegenwart und Führung in jenen Situationen erkennen, wissen und wertschätzen. Wir können aus dieser Geschichte die Lehre ziehen, dass, ganz gleich wie die Herausforderungen im Leben aussehen, Gott immer gegenwärtig ist und uns führen wird. Wir müssen diese beiden Grundsätze annehmen und sie zur Überwindung der Hindernisse verwenden, welche das Leben uns in den Weg stellt.

ANGST ODER GLAUBEN?

Ich begann meine Ausführungen mit den natürlichen körperlichen Reaktionen auf stressauslösende und herausfordernde Situationen. Jenseits dieser Reaktionen können wir auch mit Angst oder Glauben reagieren. Der Glaube wird es uns ermöglichen, beständig voran zu schreiten und uns anzustrengen. Aber die Angst wird veranlassen, dass wir erstarren oder aufhören. Angst wirkt sich lähmend aus und hindert uns, die Herausforderungen anzugehen, welche das Leben mit sich bringt. Wir werden stecken oder in der Schwebe bleiben, nicht von der Stelle kommen, nicht wachsen, nicht vorankommen und nicht strahlen.

Die Frauen am Grab ließen nicht zu, dass der schwierige Umstand, den Leib Jesu nicht im Grab vorzufinden, sie von ihrer Sendung abreckte. Sie waren erschrocken und hatten noch mit anderen Gefühlen zu kämpfen, doch deswegen hörten sie nicht auf zu glauben, dass Jesus lebte. Geführt durch die Gegenwart Gottes waren sie befähigt worden, sich zum Grab zu begeben und sich danach aufzumachen, die Nachricht von Jesus Auferstehung den Jüngern mitzuteilen.

Jesu Auferstehung bringt uns Hoffnung und die Zusicherung, dass es ein Leben nach dem Tode gibt. Während es dem Menschen bestimmt ist zu sterben, gibt es ein ewiges Leben durch den Tod, die Grablegung und die Auferstehung Jesu Christi. Es ist ermutigend zu wissen, dass zwar das irdische Leben den Tod zur Folge hat, doch Gottes Gegenwart, Weisheit und Führung uns für ein Leben nach dem Tod hilfreich zur Seite steht. Der Heilige Geist wird uns befähigen, dass wir trotz Trauer und Furch jede Aufgabe meistern werden können, die Gott für uns vorherbestimmt hat. In diesen Zeiten können wir Gottes Gegenwart schätzen lernen, während Er uns im Glauben anstatt in Furcht voranführt, damit wir den vor uns liegenden Herausforderungen begegnen können.

HINWEISE FÜR SABBATSCHULHELFER

LERNZIELE:

  • Überprüft, wie die Frauen ihre Trauer und Furcht überwanden um ihrer Aufgabe gerecht zu werden.
  • Wertschätzt Gottes Gegenwart und Leitung inmitten von Schwierigkeiten und Unwägbarkeiten.
  • Geht angesichts von Herausforderungen im Glauben voran anstatt in Angst zu verharren.

UNTERRICHTSAKTIVITÄTEN

Teilt kleine Schreibhefte an die Sabbatschulteilnehmer aus und bitte sie über ihre persönlichen Reaktionen nachzudenken, wenn sie an dem leeren Grab Jesu gewesen wären. Welchen Einfluss hätte die Nachricht der Auferstehung Jesu auf ihren Glauben gehabt? Sucht anschließend Lieder heraus, welche von der Auferstehung und dem leeren Grab handeln. Redet über die Liedtexte und Melodien und nehmt euch Zeit für eine Zeit der Anbetung während der Zeit der Sabbatschule. Diskutiert anschließend über die heutige Bedeutung der Auferstehung für Christen. Erforscht, welche Auswirkungen die Botschaft der Hoffnung, des Sieges über den Tod und das neue Leben auf das alltägliche Leben von Menschen in Zeiten von Herausforderungen und Unsicherheiten haben.

RÜCKBLICK UND AUSBLICK

Wir wurden in dieser Lehreinheit aufgefordert, den Beispielen und Ermahnung des Neuen Testaments zu folgen, um unseren Glauben in sämtlichen Umständen zu stärken.

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