24.12.-30.12.2023 – Der Glaube der Weisen aus dem Morgenland (5)

GOTTGEFÄLLIGER GLAUBE (Dezember 2023 –  Februar 2024)

Tagesandachten von Cheri Appel

SONNTAG, 24. Dezember 2023: Matthäus 1:18-25

Matthäus schrieb im Vorfeld der Geburt Jesu über Seinen Adoptivvater Joseph, welcher Jesus einen Namen und die Abstammung eines Königs verlieh. Joseph war wie Jesus Gott gegenüber gerecht, aber nicht selbstgerecht. Er vollendete alles, was er tun sollte, und befolgte jedes Wort Gottes, das ihm der Engel überbrachte. Die Schriften wurden erfüllt, weil er auf sein Scheidungsrecht verzichtete und Maria wie geplant zur Frau nahm. Auch wir müssen wie Joseph jedem Wort Gottes glauben und gehorchen. Welche Aufgabe musst du im Plan deines Schöpfers für dein Leben erfüllen? Für welche ewig bleibenden Werke wurdest du geboren, damit diese ausgeführt werden?

MONTAG, 25. Dezember 2023:

Auch unsere Anbetung muss sich wie Marias Lobpreis allein um Gott drehen. Wenn wir uns also freuen und singen, müssen wir sehr darauf bedacht sein, dass Er (und niemand anderes) erhöht wird, denn alle Herrlichkeit gebührt Ihm. Wir müssen Gottes große Taten, Seine Fürsorge und Hilfe  für eine Generation zur nächsten demütig anerkennen. Er ist der Mächtige, Heilige und Barmherzige. Während Er sich mit der Haltung der Stolzen befasst, die Herrschenden kontrolliert sowie alle Reichtümer dieser Welt beeinflusst, müssen unsere Worte von Ihm sprechen. Maria befand sich in einer schwierigen körperlichen Lage. Dennoch blieb sie mit dem Heiligen Geist verbunden und erkannte Gott, ihren HERRN und Heiland. In was für Lebensumständen befindest du dich gerade? Verherrlichst du Gott, wie schwierig sie auch sein mögen?

DIENSTAG, 26. Dezember 2023: Deuteronomium/ 5. Mose 18:9-14

Die bösen Werke, die der heutige Tagestext beschreibt, sind auch heute noch lebendig und werden täglich um uns herum in Filmen und Darbietungen praktiziert. Es gibt Spiele, welche einen bösartigen Spiritismus verherrlichen, Online-Diskussionen über die Deutung von Vorzeichen und dergleichen mehr. Gott warnte Sein Volk deutlich und eindringlich vor diesen „abscheulichen Dingen“, als es in das Gelobte Land einzog. Gibt es denn so etwas wie „unschuldige“ Nachahmung? Erkenne die Handschrift Satans und denke nicht einmal daran, solche Praktiken auszuprobieren. Wenn du mal nach deinem Sternzeichen gefragt werden solltest, sage einfach: „Ich wurde im Zeichen des Kreuzes geboren.“ Bitte Gott, deine „geistlichen Augen“ zu öffnen. Betrachte die Welt mit Augen, die vom Gebet erfüllt sind. Erforsche deine örtliche Nachbarschaft und achte auf die schädlichen Auswirkungen auf unsere Kinder. Lehre sie, tadellos zu sein.

MITTWOCH, 27. Dezember 2023: Matthäus 28:16-20

Das Matthäus-Evangelium schließt mit dem Sendungsauftrag. Jesu Zusicherung liegt in diesem Befehl. Zweifelst du an ihm? Jesus ist die höchste Autorität, sowohl im Himmel, als auch auf Erden. Fällt es dir schwer, Jesus zu gehorchen? In Ihm können wir treu bleiben, auch wenn wir Zweifel haben. Du bist dir nicht sicher, was du tun sollst? Wir sollen zu allen Nationen gehen, sie zu Jüngern machen, sie taufen und den Heiligen Geist bitten, ihr Wesen zu verändern. Schließlich sollen wir Jesu Gebote gemeinsam mit Weisheit für die uns bevorstehende, anspruchsvolle Reise lehren. Dir macht das Angst, du bist in Sorge oder damit überfordert? Jesus hat sich entschieden, immer und umfassend bei uns zu sein, weil Er uns liebt.

DONNERSTAG, 28. Dezember 2023: Jesaja 49:1-6

Jeder von uns wurde von unserem Schöpfer entworfen. Teil deiner DNA sind auch Fähigkeiten, Gaben und Vorlieben. Gott möchte, dass du Gebrauch von ihnen machst. Er hat dich berufen, Jesus als Seinen Knecht nachzuahmen, um den Nationen ein Licht zu sein. Wir müssen Repräsentanten Jesu sein und allen Menschen Seine Erlösung anbieten. Gottes Wunsch ist es, Seine geliebten Geschöpfte wiederherzustellen, ganz zu machen und sie zu Ihm zu sammeln. Das ist unsere Berufung. Und was machst du? Liegt dein Fokus auf trivialen, vorübergehenden Einzelheiten dieser Welt? In Gottes Universum wird nur das Bestand haben, was ewig ist, und nur Menschen sind ewig. Unser Fokus muss auf Seinem Willen ausgerichtet sein, um Seine ewigen Ziele zu erreichen.

FREITAG, 29. Dezember 2023: Jesaja 60:1-6

Gott hat verheißen, dass Jesus Christus in Seiner Herrlichkeit wiederkommen wird! Doch heute befinden sich mehr Menschen denn je in tiefer Dunkelheit. Wir müssen weiterhin Seine Lichter unter den Nationen sein; Dann werden wir sehen, wie Menschen auf der ganzen Erde nach Seiner Wahrheit und Erlösung suchen. Betest du für die politisch Verantwortlichen unserer Welt? Bittest du ständig den Heiligen Geist, unsere Söhne und Töchter zu seiner Liebe zurückzubringen? Wir müssen treu sein. Wir müssen von Seinen Werken in unserem Leben erzählen. Wie die Engel werden wir uns freuen und den HERRN wegen der guten Nachricht preisen über alle Menschen, die sich Ihm zuwenden!

SABBAT, 30. Dezember 2023: Matthäus 2:1-12

In einem kleinen Textabschnitt haben die Heiligen Drei Könige ein großes Beispiel gegeben! Sie glaubten, der Stern sei ein Zeichen Gottes, verließen ihr Zuhause und machten sich bereitwillig auf die lange und beschwerliche Reise. Sie waren völlig auf Gott angewiesen und riskierten ihr Leben im Palast des Herodes. Als Nichtjuden erklärten sie einem jüdischen Gericht das Evangelium! Sie verehrten Jesus und ehrten ihn mit teuren orientalischen Geschenken. Da sie der Warnung glaubten, die sie im Traum erhielten, reisten sie auf einem anderen Weg nach Hause und mieden so Herodes. Als Christen sollten wir diese Modelle zur Kenntnis nehmen und ihnen folgen. Wo sind Selbstverleugnung und Fleiß in unserem Leben mit Christus? Welchen Schmerz kostet unser Glaube? Wie spiegeln unsere Lebensreisen unseren Glauben an Ihn wider?

BIBELSTELLEN:

Studientext: Matthäus 2:1-12

weiterführende Texte: Matthäus 2:1-12

Andachtstext: Jesaja 49:1-6

MERKVERS: 

 Wo ist der neugeborene König der Juden? Denn wir haben seinen Stern im Morgenland gesehen und sind gekommen, um ihn anzubeten!“ (Matthäus 2:2)

KERNINHALT:

Bisweilen entscheiden wir uns, etwas oder jemanden nachzufolgen, was uns dazu bringt, unsere „Komfortzone“ zu verlassen. Ist es dieses Risiko wert? Die drei Weisen aus dem Matthäus-Evangelium nahmen die Gefahren auf sich, dem Stern zu folgen, welcher sie zu Christus führte.

FRAGEN ZUM TEXTSTUDIUM:

  1. Welche Situation hat dich schon einmal herausgefordert, deine „Komfortzone“ zu verlassen? Was genau machte diese Situation ungemütlich? Was hat es dich gekostet, diese Herausforderung anzunehmen?
  2. Wer waren diese drei Weisen aus dem Morgenland, von denen dieser Textabschnitt berichtet? Welche Risiken, Gefahren und Beschwernisse nahmen sie während dieser Reise auf sich? Welche Motivation triebe sie dann, dies alles auf sich zu nehmen?
  3. Zähle verschiedene Arten auf, wie Gott deinem Verständnis nach diese Ausländer geleitet hat. Was ist an der Art und Weise bemerkenswert, wie Gott zu ihnen geredet hat? Wie offenbart dir Gott Seinen Willen? Was kannst du tun, um dich in eine bestmögliche Ausgangslage zu bringen, damit du von Gott hören kannst?
  4. Vergleiche den Besuch der drei Weisen mit dem vorherigen der Hirten in der Nacht bei Jesus (Lukas 2:8-20) Geburt und setze diese einander gegenüber. Wie gebraucht Gott den Gehorsam der beiden Gruppen zu Seinem beabsichtigten Zweck? Wie hilft uns dies beim Verstehen der Vielfalt jener, die eingeladen waren, Christus anzubeten? Welche Barrieren gibt es noch immer für Außenstehende, die zur Anbetung eingeladen sind?
  5. Von wo, glaubst du, fordert Gott dich heute auf, deine „Komfortzone“ für Ihn zu verlassen? Verstehst du, warum Er dich dazu aufruft? Welche Risiken sind damit verbunden? Wie wirst du reagieren und antworten?

VERSTEHEN UND AUSLEBEN von Steve Hinton

DIE „KOMFORTZONE“

Hast du eine „Komfortzone“? Was ist damit gemeint? Wie hast du entsprechende Grenzen für deine eigenes Wohlfühlgebiet entwickelt? Wurdest du jemals aus ihr herausgezogen? Welche Gefahren waren damit verbunden? Wie ist das Ganze ausgegangen?

Als ich im vorletzten Jahr meiner High School war, schloss ich mich der örtlichen freiwilligen Feuerwehr an. Ich fühlte mich sehr wohl dabei, weil mein Großvater der Ortsbrandmeister war. Ich erinnere mich, als er mich in großer Hektik hinwies, dass es jetzt ungemütlich werden würde. Ich war im ersten Feuerwehrfahrzeug, das zu einem Mehrfamilienhaus auf dem Weg war, in welchem ein Feuer ausgebrochen war. Mein Großvater wies mich an, den Wasserschlauch abzurollen und sich in Richtung Haupteingang zu begeben. Als ich das Atemschutzgerät anlegte, schlugen bereits Flammen aus der Eingangstür. Er hielt mich kurz zurück und instruierte mich, dass ich mich direkt an diese Tür begeben sollte – er würde gleich nachkommen. Ich erinnere mich auch noch, als er zu mir sagte: „Heute wirst du ein richtiger Feuerwehrmann.“

Ich tat, wie gesagt, und kniete mich mit dem sich mit Wasser füllendem Schlauch vor jene Tür. Dahinter war nichts zu erkennen; Feuer und Rauch schienen überall zu sein. Dann rief er: „Wasser marsch!“ Als das Wasser auf die Flammen traf, stieß Wasserdampf aus dem Eingangsbereich auf mich zurück. Eine enormer Hitzeschwall traf mich. Das Atmen wurde schwer und jede Faser in meinem Körper schrie, dass ich mich zurückziehen sollte. Doch die ruhige Stimme meines Großvaters, sein fortgesetztes besonnenes Verhalten und seine Anweisungen halfen mir, mich auf diese Aufgabe zu konzentrieren.

Plötzlich erschienen zwei weitere Feuerwehrleute mit Atemschutzgeräten und mir wurde gesagt, ich solle ihnen den Wasserschlauch überlassen. Mein Großvater brachte mich zum Einsatzfahrzeug zurück, wo ich zu husten anfing und versuchte, irgendetwas durch den Schmutz hindurch zu kennen, der meine Augen bedeckte. Irgendjemand nahm meinen Helm ab und groß mehrfach Wasser über mein Gesicht, um meine Augen zu spülen. Mein Großvater gab mir eine Flasche Wasser und setzte sich hinter dem Feuerwehrfahrzeug neben mir nieder. Ich werde niemals seine ermutigenden Worte vergessen, als er mir sagte, warum er dies genau auf diese Art gemacht hatte. Nach einer kurzen Erholungspause gingen wir zurück an die Arbeit. War mir dabei unwohl? Gewiss. War es das Risiko wert? Bestimmt. Aber der Lohn bestand darin, den Bewohner dieses Wohnblock geholfen zu haben. Da gab es ein übergeordnetes Wohl, das bedient werden musste, als mein Unwohlsein.

DIE UNBEHAGLICHKEIT DER WEISEN

Glaubst du, die drei Sterndeuter aus unserem heutigen Bibeltext hatten es bequem, als die dem Stern folgten? Gab es für sie dabei ein Risiko? Die damaligen Umstände waren für sie sicherlich ganz anders als je zuvor. Stelle dir vor, du bist einer von ihnen. Ein gewisses Risiko besteht immer, wenn man etwas neues versucht. Ich bin mir sicher, bei ihnen bestand da keine Ausnahme, vor allem, wenn sie vor Herodes des Großen standen. Obwohl sie Herodes wahre Beweggründe nicht kannten, wussten sie von den Prophezeiungen über den künftigen Herrscher des jüdischen Volkes (V. 2).

Die Heilige Schrift sagt uns, dass sie auf ihrer Reise dem Stern in Richtung Bethlehem folgten und dieser dort stehen blieb, wo das kleine Kind war. Sie folgten ihm also freudig, fanden Jesus, beteten Ihn an und zeigten Ihm die Geschenke, die sie mitgebracht hatten, um Ihn zu verehren. Nachdem sie ihren Besuch beendet hatten, beherzigten sie die Warnung und kehrte nicht zu Herodes zurück, sondern machten sich direkt auf den Heimweg. Bedenke ihren Glauben und das Risiko, Herodes Weisung zu ignorieren. Ich bin mir sicher, dass sie sich hier sehr weit aus ihrer „Komfortzone“ herausbewegt hatten. Jedoch wiegte der Vorteil, Jesus Christus gefunden zu haben weit schwerer als jenes Risiko.

BEHAGLICH IST NICHT GLEICH SICHER

Welche Auswirkungen hat die Geschichte der drei Weisen für die Gläubigen von heute? Die Herausforderung, die ich hier sehe, besteht oft darin, dass wir unsere „Komfortzone“ verlassen müssen, um im Glauben auf das zu reagieren, wozu Christus uns berufen hat. Als Christen fühlen wir uns behaglich in der Art und Weise, wie wir „Gemeinde betreiben“. Dabei verpassen wir die Gelegenheit, auf Gottes Ruf zu hören und die Führung des Heiligen Geistes für das, war wir tun müssen. Wir richten es uns womöglich so bequen ein, dass wir aufhören, nach Ihm suchen oder Ihm zuzuhören. Dann wird dieser Ort für uns gefährlich. Wenn wir an dem Punkt angelangt sind, an dem wir aufhören, auf den Heiligen Geist zu hören, dreht sich unser Glaube nur noch um uns und unsere Gefühle, was überhaupt keine Ehrerbietung für Gott darstellt. Gott ruft uns oft aus unserer „Komfortzone“ heraus, damit Er uns durch unseren Gehorsam Ihm gegenüber wachsen lassen und uns weiterhin für Seine Herrlichkeit und Sein Reich verwenden kann. 

An jenem Tag mir meinem Großvater lernte ich, keine Angst vor umbequemen Umständen zu haben. Ich lernte, voranzugehen und schwierige Situationen zuzulassen, um zu persönlicher Reife zu gelangen. Dasselbe trifft auf mein Leben mit Christus zu. Mein Glaubensweg als Pastor beinhaltete auch viele Zeiten, in denen es unbehaglich war, Pastor zu sein. Während solcher Zeiten sagte Gott mir immer wieder, dass ich weitermachen und Ihm vertrauen sollte. Jetzt kann ich mir nicht vorstellen, irgendetwas anderes zu tun. Gott zu dienen und Seinen Anweisungen zu folgen war nicht immer einfach oder bequem. Doch ich kann vorbehaltlos sagen, dass es dies wert war. Wenn Nachfolge Christi Unbequemlichkeit bedeutet, dann soll es so sein.

KOMM HERAUS!

Unsere Gemeinde durchläuft gerade eine Phase, in der Gott uns auffordert, es uns zu Seiner Bestimmung nicht bequem zu macht. Einige gehen auf diese Aufforderung ein, andere sind darüber besorgt. Wenn wir Neues wagen und neue Konzepte ausprobieren, kann das Unbehagen durchaus groß sein. Doch wir sollten nie zulassen, dass Unbehagen und davon abhält, dem nachzufolgen, was Gott für uns bereithält. Wenn wir unsere Grenzen erweitern und es unserem Glauben erlauben zu wachsen und sich auszudehnen, dann kann dies großen geistlichen Lohn mit sich bringen. Die Sterndeuter dehnten ihre Reise aus und kamen in unangenehme Situationen (wie beispielsweise die Begegnung mit Herodes), aber dadurch fanden sie Jesus, den Messias. Was für eine unglaubliche Sache, darüber nachzudenken.

Zum Schluss möchte ich dich herausfordern: Suche nach Wegen, wie du, deine Familie und deine Gemeinde eurer persönliches Wohlfühl-Gebiet erweitern bzw. ausdehnen könnte. Sucht die Führung des HERRN und Leitung des Heiliges Geistes. Erforscht die Möglichkeiten, wie ihr euren Glauben erweitern könnte, indem ihre jene „Bequemlichkeitszonen“ ausdehnt und überschreitet.

HINWEISE FÜR SABBATSCHULHELFER

LERNZIELE:

  • Bewertet die Auswirkungen der Fernreise der drei Weisen, um den König der Juden zu suchen.
  • Staunt über Menschen, die es wagen, Grenzen zu überschreiten, um Christus zu finden.
  • Nennt eine Vorgehensweise, wie eure Gemeinde in der Nachfolge Christi über ihre Komfortzone hinausgehen könnte.

UNTERRICHTSAKTIVITÄTEN

Stellt euch vor, ihr würdet plötzlich eine längere Auslandsreise unternehmen, um jemanden zu ehren, den ihr noch nicht einmal kennt. Welche Vorbereitungen müssten getroffen werden? Welche Risiken wären damit verbunden? Mit welchen Unsicherheiten wärt ihr konfrontiert? Ladet als nächstes die Sabbatschulteilnehmer ein, darüber zu berichten, wie Gott sie aus ihrer „Komfortzone“ gerufen hat, um Ihm zu dienen. Besprecht, warum jene Zeiten hart, aber lohnenswert waren bzw. sind. Identifiziert einen Bereich, in dem eure Gemeinde über ihre „Komfortzone“ hinausgehen könnte, um der Berufung Christi besser zu folgen, und plant, wie ihr dies tun könntet.

RÜCKBLICK UND AUSBLICK

In dieser Einheit haben wir biblische Helden des Glaubens genauer untersucht: Ruth, David, Elisabeth und Maria, die drei Weisen und die Frauen, die in der Genealogie Jesu aufgeführt sind. Durch sie haben wir Erkenntnisse darüber gewonnen, wie wir Gott vertrauen und unseren Glauben leben können.

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