25.02.-02.03.2024 – Unseren Glauben aufrechterhalten (1)

UNSEREN GLAUBEN PRÜFEN (März – Juni 2024)

Tagesandachten von Lisa Moore

SONNTAG, 25. Februar 2024: 1. Korinther 15:1-11

Das Evangelium verändert Leben. Paulus wurde nie müde, das reine, unverfälschte Evangelium weiterzugeben; Sein Glaubenszeugnis kam, nachdem er über das Sühnewerk Christi gesprochen hatte. Wir sind schnell dabei, Lobberichte weiterzugeben, aber lasst uns das Evangelium noch schneller kennenlernen und weitergeben. So wie Timotheus zum Lernen ermutigt wurde, um sich vor Gott bewährt zu zeigen (2. Timotheus 2:15), müssen wir auch studieren und wissen, was wir glauben. Wenn wir nicht aufpassen, kann unser Glaube durch den neuesten Trend, durch eine neue Lehrmeinung, irgendwelchen Influencern oder sogar durch unsere Lebensumstände erschüttert werden. Das Evangelium ist das Fundament, auf dem unser Glauben gegründet sein muss, sonst werden wir auf alles und jeden hereinfallen.

MONTAG, 26. Februar 2024: Numeri/ 4. Mose 16:12-13, 23-34

Dathan und Abiram schlossen sich Korah an, um gegen die Führung Moses zu rebellieren. Sie murrten über Moses und Aaron und erhoben sich über die Gemeinde bis zu dem Punkt, an dem ihre Familien und 250 berühmte Männer ihre Wagen anspannten, um sich diesem Aufstand anzuschließen. Moses ging damit um wie jemand, der von Gott berufen war; Er ließ den HERRN diesen Kampf kämpfen! Die Folgen ereilten sie rasch – alle und alles, was mit diesen bösen Männern zu tun hatte, wurde auf eine noch nie dagewesene Weise zerstört, genau wie Moses es prophezeit hatte. Was für eine Warnung! Die schwerwiegenden Folgen des Murrens gegen diejenigen, die der HERR in die Führung einsetzt, werden sich auf alle erstrecken, die sich dieser Bosheit anschließen.

DIENSTAG, 27. Februar 2024: Genesis/ 1. Mose 18:20-22; 19:1-15, 15-17, 22-25

Nachdem die Engel vor der drohenden Zerstörung Sodoms gewarnt hatten, blieb Lot noch stehen, anstatt mit seiner Familie hastig aufzubrechen. Die Engel ergriffen buchstäblich die Hand von Lots Familie und führten sie aufgrund der Barmherzigkeit des HERRN aus der Stadt. Lots Zögern hätte seiner Familie fast das Leben gekostet. Ist dir bewusst, dass die Sünde heute genauso weit verbreitet ist? Engel werden vielleicht nicht gesandt, um uns zu warnen, vor ihrer Gegenwart zu fliehen, aber Gottes Wort sagt genauso deutlich: „Habt nicht lieb die Welt, noch was in der Welt ist!“ (1. Johannes 2:15a) Und: „So fliehe nun die jugendlichen Gelüste.“ (2. Timotheus 2:22a) Sowie: „Haltet euch fern von dem Bösen in jeglicher Gestalt!“ (1. Thessalonicher 5:22) Lerne von Lot und zögere nicht.

MITTWOCH, 28. Februar 2024: 1. Petrus 2:13-25

Wenn wir ehrlich sind, gibt es Bibelstellen, die wir nicht in jeder Situation anwenden. Dieser Text könnte jener Stellen sein! Soll man sich jeder menschlichen Institution, jeder Verordnung unterwerfen? Wie war es mit den Protesten bzw. dem zivilen Ungehorsam von Dr. Martin Luther King, der christliche Widerstand gegen die Politik und Persönlichkeiten von US-Präsidenten sowie die Masken- und Impfvorschriften gegen COVID-19? Das sind nur einige Beispiele, in denen es nicht zu einer vollständigen Unterwerfung kam. Es mag triftige Gründe dafür geben, aber eines ist sicher: Es ist Gottes Wille, dass Gläubige in allen Situationen Gutes tun, unabhängig von persönlichen Gefühlen oder dem Ergebnis. Lasse dich vom Heiligen Geist leiten, nicht von deinen Gefühlen, und folge den Fußstapfen Christi.

DONNERSTAG, 29. Februar 2024: Genesis/ 1. Mose 5:18-24

Gehen ist eine der gesündesten Übungen, die man tun kann. Viele medizinische Fachkräfte preisen sie als eine der besten Möglichkeiten an, Gewicht zu verlieren, das Risiko von Herzerkrankungen und Diabetes zu verringern, den Blutdruck zu senken und vieles mehr. Mit Gott zu gehen hat all die Vorteile und noch mehr, die durch menschliche Anstrengung nicht vollständig erreicht werden können: Seelenfrieden, Freude, Weisheit, Liebe (und die Liste könnte noch weiter gehen)– aber am wichtigsten ist die Erlösung. Die tägliche Kommunikation mit dem HERRN – das Lesen seines Wortes, das Beten, das Singen von Hymnen und Psalmen, die Anbetung und die Treue zu Ihm – wird uns in diesen bösen Tagen bewahren und uns aus dieser bösen Welt befreien.

FREITAG, 1. März 2024: Judas 3-16

Angesichts der Vielzahl an „Predigern“, „Pastoren“ und „Propheten“, die online verfügbar sind, führen falsche Lehren viele von der Wahrheit weg. Unterhaltung und weltliche Possen haben die biblische Predigt ersetzt. Judas erinnerte seine Leser daran, dass wie bei den Engeln, die Luzifer folgten, und wie bei Sodom und Gomorra alle, die Gott ungehorsam sind, sicherlich vernichtet werden. Der Schlachtruf des Judas ist auch heute noch aktuell: Wir müssen gegen falsche Lehrer kämpfen, die wie Wölfe im Schafspelz kommen, um Gläubige wegzulocken. Wer wirklich mit Gott wandelt, wird vom Heiligen Geist ausgerüstet und dazu berufen, falsche Lehren mit dem Wort Gottes und einem gottgefälligen Lebensstil zu bekämpfen.

SABBAT, 2. März 2024: Judas 17-25

Judas ermahnte die Gläubigen weiterhin, sich auf den Ansturm gottloser Spötter und Aufrührer vorzubereiten, aber nicht dadurch, dass sie passiv herumsitzen und auf die Wiederkunft des HERRN warten würden. Ein Nachfolger Christi zu sein bedeutet kontinuierliches Handeln. Judas gab uns hierzu den Plan. Wir müssen unseren Glauben ständig stärken und beten. Wir müssen in der Liebe Gottes bleiben, denn Satan versucht ständig, uns wegzulocken. Aber wir dürfen uns nicht nur auf uns selbst konzentrieren. Sei barmherzig, zeige Mitgefühl und gebe dir alle Mühe, das Evangelium weiterzugeben. Stellen wir diese Welt auf den Kopf, so wie es die Apostel in der Apostelgeschichte taten. Wir haben unseren Marschbefehl!

BIBELSTELLEN:

Studientext: Judas 17-25

weiterführende Texte: Judas-Brief

Andachtstext: 1. Korinther 15:1-11

Merkvers:

 „Ihr aber, Geliebte, erbaut euch auf euren allerheiligsten Glauben und betet im Heiligen; bewahrt euch selbst in der Liebe Gottes und hofft auf die Barmherzigkeit unseren Herrn Jesus Christus zum ewigen Leben.“ (Judas 20-21)

KERNINHALT:

Eine „Abkürzung zum Erfolg“ kann manche Menschen dazu verleiten, Kompromisse bei ihren Standards einzugehen. Wie bleiben Menschen angesichts verlockender Trends ihren Werten treu? Judas schrieb an die Glaubensgemeinschaft und versicherte ihnen Gottes Versprechen: Er möge uns vor dem Fall bewahren und dafür sorgen, dass wir ohne Makel in der Gegenwart Gottes stehen.

FRAGEN ZUM TEXTSTUDIUM:

  1. Nenne Beispiele, wie dein säkulares Umfeld im Gegensatz zu deinen eigenen Werte steht. Gibt es gesellschaftliche Trends und Zwänge, die dich dazu verleitet haben, deine Werte aufzugeben?
  2. In welchem Zusammenhang schrieb Judas seinen Brief? Wie helfen uns dieser Kontext und das, was er in der ersten Hälfte des Briefes schrieb, zu verstehen, was er in den Versen 17–25 schrieb?
  3. Woran sollten sich die Leser des Judas-Briefs erinnern (V. 17)? Warum war es für sie wichtig, dies zu tun? Welche wichtige Rolle kann die „Erinnerung“ im Glaubenswachstum eines Christen spielen?
  4. Welchen Art Test stellte Judas bereit, um Gläubigen die Unterscheidung zwischen falschen und echten bzw. treuen Lehrern zu ermöglichen? In welcher Beziehung steht das zu dem, was Paulus und Petrus über falsche Lehrer schrieben (1. Timotheus 4:1, 2. Timotheus 3:1–5; 4:3–4, 2. Petrus 2:1–3; 3:3–4)? Warum ist es für Gläubige wichtig, den unmoralischen Wegen falscher Lehrer zu widerstehen?
  5. Welche Anleitung gab Judas für den Aufbau unseres Glaubens (Verse 20-23)? Welche Bedeutung hat die Barmherzigkeit im Leben eines Gläubigen? Wie können diese Anweisungen denen helfen, die für den Glauben „kämpfen“ wollen? An welchen dieser Dinge wirst du diese Woche arbeiten?
  6. Welche Eigenschaften Gottes werden in den Versen 24–25 hervorgehoben? Welche Zusicherung gab Judas hinsichtlich der Bewahrung der Gläubigen? Wie ermutigen dich diese auf deinem Glaubensweg?

VERSTEHEN UND AUSLEBEN von Tim Smothers

Ich wurde gefragt, was meiner Meinung nach das größte Problem ist, das die Gemeinden heute plagt. Meine Antwort lautet immer: fehlendes Urteilsvermögen oder der Mangel daran. Uns, die wir in der Gemeinde sind, wurde geboten „für den Glauben zu kämpfen, der den Heiligen ein für alle Mal überliefert worden ist.“ (V. 3b) Wie können wir als Gemeinde für den Glauben kämpfen, wenn wir uns von Lehrern verwirren und beeinflussen lassen, die ein falsches Evangelium präsentieren, das die Menschen dazu verleitet, an etwas anderes als das wahre Evangelium zu glauben, wie es in der Heiligen Schrift dargelegt ist? In Judas kurzem Brief haben wir den Auftrag, zu kämpfen, uns an die Heilige Schrift zu erinnern und angesichts des weltlichen Einflusses innerhalb der Gemeinde durchzuhalten.

Wie in Vers 3 dargelegt, war Judas Absicht, diesen Brief zu schreiben, etwas, das uns allen mit Leidenschaft am Herzen liegen sollte: unsere gemeinsame Erlösung! Es sollte keine größere Freude im Leben eines Nachfolgers Christi geben, als diese mit anderen zu teilen. Leider wurde Judas Wunsch, an der Freude über die Erlösung dieser Gläubigen teilzuhaben, von seinem Bedürfnis überschattet, sich mit den Problemen der Gemeinde auseinanderzusetzen und für die Bewahrung einer gesunden Lehre zu kämpfen. Es ist interessant, dass die Kirche zum Zeitpunkt seines Schreibens (um 65 n. Chr.) bereits von innen heraus gegen falsche Lehrer kämpfte, die Menschen mit falschen Lehren in die Irre führten. Die Kämpfe, mit denen wir heute konfrontiert sind, sind nicht neu – es sind dieselben, vor denen Judas die Gemeinde gewarnt hat.

EIN AUFRUF ZUR ERINNERUNG

An welche „Worte, die im Voraus von den Aposteln […] gesprochen worden sind“ (V. 17) erinnerte Judas die Gläubigen? Der Zusammenhang dieses Bibeltexts ruft uns dazu auf, uns daran zu erinnern, was wir im gesamten Neuen Testament finden und was die Apostel über diejenigen sagten, die sich über die gesunde Lehre lustig machten und sie verunglimpfen würden: In Ephesus warnte Paulus vor „wilden Wölfen“, die hereinkämen, um die Herde zu zerstören und die Wahrheit zu verfälschen (siehe Apostelgeschichte 20:29–30). Er warnte Timotheus in ähnlicher Weise vor Glaubensabfall (vergleiche 1. Timotheus 4:1; 2. Timotheus 3:1–5; 4:3–4). Auch Petrus ging in seinem zweiten Brief auf dasselbe Thema ein (2. Petrus 2:1–3; 3:3–4).

Judas 18 beschreibt die Zeiten, in denen sie lebten, als die letzten Tage oder Zeiten – ein eschatologischer Begriff, der sich auf die Zeit zwischen dem ersten Kommen des Messias und Seinem zweiten Kommen bezieht. Diese Sprache wird in der gesamten Apostelgeschichte sowie in den Briefen des Neuen Testaments verwendet. Hebräer 1:1-2 sagt uns, dass die letzten Tage begannen, als Gott durch Seinen Sohn sprach. Diese Beschreibung der letzten Tage war relevant, als Judas diesen Brief schrieb. Warum ist das wichtig? Das war die Zeit, in der diejenigen, die sich der Heiligen Schrift widersetzten, in die Gemeinde eindrangen. Die Heilige Schrift hat viel über die Einführung falscher Lehrer zu sagen, und in diesen Versen stellen wir fest, dass diese falschen Lehrer typischerweise nicht von außerhalb der Kirche stammen: sie waren bereits in der Gemeinde. Aus diesem Grund werden wir angewiesen, uns an die Lehren der Apostel zu erinnern.

Die Gemeinde muss unterscheiden können, während wir studieren, lehren, predigen und gebetserfüllt über diejenigen nachdenken, welche an diesen Diensten teilnehmen möchten. Eine der Gefahren innerhalb jeder Gemeinde besteht darin, dass wir eine Position sehen, die besetzt werden muss, und diese mit jedem besetzen, der dazu bereit ist, unabhängig davon, was er glaubt und lehrt. Ein Unterscheidungsvermögen erfordert, dass wir diejenigen prüfen, die in irgendeiner Funktion innerhalb der Gemeinde dienen, und dass wir Lehren, die im Widerspruch zur Heiligen Schrift stehen, offen angehen und korrigieren. Ich liebe, was wir in Apostelgeschichte 17:10-12 finden. Die Beröer wurden dafür gelobt, dass sie Paulus nicht nur beim Wort nahmen, sondern auch die Heiligen Schriften untersuchten, um sicherzustellen, dass das, was er sagte, auch tatsächlich wahr war. Wir brauchen mehr solcher Beröer – diejenigen, die sich an die Lehren der Heiligen Schrift erinnern und diese Lehren im Wort Gottes untersuchen.

DER LACKMUS-TEST

Judas lieferte Beispiele für die Eigenschaften derjenigen, die Gott verspotten und sich über die Lehren Seines Wortes lustig machen. Judas 18 sagt uns, dass sie ihren eigenen gottlosen Leidenschaften folgen. Er hatte dies bereits in seinem Brief erwähnt (Verse 4, 15-16). Dies waren Lehrer, die gottlos handelten, weil sie Gott nicht kannten. Sie wussten nicht, wie es aussah, ein gottgefälliges Leben zu führen, weil sie nicht wiedergeboren waren. Wer in seinen Sünden geistlich tot ist, kann kein Leben in Christus führen.

In 2. Petrus 3:3 heißt es, dass diese Lehrer das Zweite Kommen Christi verspotteten, während im Buch Judas steht, dass jene das Gesetz Gottes verspotteten. Warum taten sie dies? Diejenigen, die ein gottloses Leben führen und das Jesu Zweites Kommen leugnen, werden vor Gericht gestellt werden. Sie wollen dem Heiligen Gott nicht Rechenschaft ablegen müssen für das, was sie getan haben. Die Realität ist, dass es für diejenigen, die Gottes Gesetz und Sein Wort verspotten, kein Entrinnen gibt.

Diese Lehrer waren auch dafür bekannt, dass sie durch Unterscheidungen Spaltung innerhalb des Leibes Christi (= die Gemeinde) herbeiführten (siehe Vers 19). Sie betrachteten sich selbst als die Elite, ihren Mitmenschen geistlich überlegen (Judas 12, 16). Sie gaben sich als geistliche Lehrer, doch ihr Wesen und Verhalten gaben Zeugnis von ihren wahren Absichten. Sie waren weltliche Menschen, die nicht wussten, was es bedeutete, vom Geist Gottes bewohnt zu werden.

WIE REAGIEREN WIR?

Judas ermutigte die Gläubigen, nicht aufzugeben oder falschen Lehrern nachzugeben, sondern den geistlichen Disziplinen besondere Aufmerksamkeit zu schenken und uns im heiligen Glauben zu stärken. Wisse, was das Wort Gottes sagt, wisse, was es bedeutet, und wende diese Wahrheiten auf dein Leben an. Bete im Einklang mit dem Willen Gottes. Warten erwartungsvoll auf die Wiederkunft Christi für uns, seine Gemeinde. Während wir diese befolgen, werden wir angewiesen, drei Arten von Menschen gegenüber barmherzig zu sein: Erstens denjenigen, die zweifeln. Zweitens müssen wir das Evangelium mit denen teilen, die nicht gerettet sind, damit sie nicht zugrunde gehen. Drittens müssen wir denjenigen, die diese falschen Lehren verbreiten, auch „mit Furcht“ Barmherzigkeit erweisen. Dieses Wort wird mit „mit Vorsicht“wiedergegeben. Wir müssen aufpassen, dass wir nicht von den falschen Lehrern, denen wir helfen wollen, hereingelegt werden. Dies ist einer der Gründe, warum es wichtig und notwendig ist, uns im Glauben weiterzuentwickeln.

Es lohnt sich, für das Evangelium zu kämpfen! Wir müssen entschieden gegen diejenigen vorgehen, die es untergraben wollen! Wir tun dies in dem Wissen, dass wir einem souveränen, vertrauenswürdigen Gott dienen. Sein Wort ist wahr (Johannes 17:17)!

HINWEISE FÜR SABBATSCHULHELFER

LERNZIELE:

  • Erkennt die Faktoren, welche zu Spannungen führen, wenn christliche Werte mit gesellschaftlichen kollidieren.
  • Vertieft euer Vertrauen in Gottes Versprechen, uns wieder aufzurichten, wenn wir fallen.
  • Übt gewissenhafte Verhaltensweisen ein, die Gottes wiederherstellendes Werk in uns widerspiegeln.

UNTERRICHTSAKTIVITÄTEN

Teilt die Sabbatschulklasse in zwei Gruppen auf und veranstalte einen Wettkampf zur Werteverteidigung. Zeigt Bilder, die verschiedene Art Gesellschaftsdruck zeigen. In diesem Spiel sollen die beiden Mannschaften darum kämpfen, wer als erste die Art von Druck ausfindig machen kann, welche auf dem jeweiligen Bild gezeigt wird. Dabei sollen sie die Lehren aus dem Judasbrief anwenden, um sich diesem Druck entgegenzustemmen und schließlich ihre Art der Vorgehensweise mit der ganzen Klasse teilen. Abschließend sollen die beiden Gruppen erzählen, wie ihr Team den jeweiligen Herausforderungen angegangen ist. Sprecht über die effektivste Strategien und Erkenntnisgewinne und fördert dabei eine unterstützende Gemeinschaft bei der Wahrung gemeinsamer Werte. Bittet einzelne Teilnehmer konkrete Bereiche zu nennen, in denen sie Schwierigkeiten haben, dem gesellschaftlichen Druck standzuhalten und verpflichtet euch, füreinander zu beten.

RÜCKBLICK UND AUSBLICK

Judas hat uns ermutigt, dass er uns unterstützen wird, wenn wir für Gottes Wahrheit einstehen. Als nächstes wird Paulus uns herausfordern, uns selbst zu prüfen, um sicherzustellen, dass unsere Handlungen unseren Überzeugungen entsprechen.

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