26.11.-02.12.2023 – Ruths Glaube (1)

GOTTGEFÄLLIGER GLAUBE (Dezember 2023 –  Februar 2024)

Tagesandachten von Jasmine Lynch

SONNTAG, 26. November 2023: Sprüche 17:17-22

Sprüche Kapitel 17 listet eine Reihe von ungerechten Taten auf. In Vers 17 lesen wir: „Ein Freund liebt zu jeder Zeit, und als Bruder für die Not wird er geboren.“ Wie ist es möglich, dass ein Freund „zu jeder Zeit“ liebt? – „Geliebte, lasst uns einander lieben! Denn die LIebe ist aus Gott, und jeder, der liebt, ist aus Gott geboren und erkennt Gott.“ (1. Johannes 4:7) Nur derjenige, in welchem der Heilige Geist wohnt, kann jeder Zeit lieben. Jesus sagte Seinen Jünger: „Ich nenne euch nicht mehr Knechte, denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut; euch aber habe ich Freunde genannt, weil ich euch alles verkündet habe, was ich von meinem Vater gehört habe.“ (Johannes 15:15) Ein Freund liebt bedingungslos. Lese dir ungerechten Taten, von denen Sprüche Kapitel 17 spricht. Würdest du den Glauben bzw. das Vertrauen haben, deinen Freund zu lieben, selbst wenn er sich einer dieser Vergehen schuldig gemacht hätte?

MONTAG, 27. November 2023: Matthäus 26:31-35

Petrus Glaubenstest ist auch unserer. Wir behaupten, Kinder Gottes zu sein, aber wenn es an der Zeit ist, eine Entscheidung zu treffen, um für das Richtige einzustehen und Seinem Gebot zu gehorchen, geben wir zu oft der Stimme des Versuchers nach. Wir werden Vereinsmitglied und gehen am Sabbat zur Arbeit. Wir übersehen die Obdachlosen, die Kranken, die ans Bett Gefesselten, obwohl wir gelobt haben, gehorsame Knechte Jesu zu sein und Seinen Fußtapfen zu folgen. Nicht nur Petrus beteuerte, dass Jesus nie verleugnen würde, selbst wenn er sterben müsste, sondern „auch alle Jünger“ (V. 35). Wie sieht es mit dir aus? Wie gut bist du heute darin, Jesus nachzufolgen?

DIENSTAG, 28. November 2023: Hebräer 3:7-19

Es ist wichtig, auf Gottes Stimme zu hören. Israels Auflehnung gegen Gott hinderte das Volk an den Einzug in das Gelobte Land. 600000 Männer im wehrfähigen Alter – und wenn man Frauen und Kinder hinzuaddiert, geschätzt knapp zwei Millionen Menschen – verließen Ägypten und nur zwei, Josua und Kaleb betraten das Land der Verheißung. Weshalb? Wegen des Aufruhrs gegen Gott. Vers 12 warnt uns alle und Vers 13 ermahnt uns, „damit nicht jemand unter euch verstockt wird durch den Betrug der Sünde!“ Wir müssen als Nachfolger Christi standhaft sein und unserem Glauben bis ans Ende treu bleiben.

MITTWOCH, 29. November 2023: Levitikus/ 3. Mose 19:30-37

In Levitikus Kapitel 19 lehrte Gott die Israeliten, wie sie heilig bleiben könnten, während sie in ihrem neuen Land ein liebenswertes Gemeinwesen aufbauten. Sie sollten sich hüten, nicht die sündhaften Gebräuche der Kanaaniter zu übernehmen. Sie sollten Fremdlinge liebevoll behandeln und sich dabei erinnern, dass auch sie einst Fremde im Land Ägypten waren. Viele Länder haben heutzutage mit Immigration und der Flüchtlingsproblematik zu kämpfen. Auch viele von uns (bzw. unsere Vorfahren) wurden von anderen Ländern hierher verpflanzt. Wir sollten uns vorstellen, wie es ist, ein Fremder in einem fremden Land zu sein und „ihn lieben wie dich selbst“ – aus Liebe und  Ehrfurcht für „den HERRN, deinen Gott.“ (V. 34)

DONNERSTAG, 30. November 2023: Apostelgeschichte 10:34-48

Vor 2000 Jahre verkündete Petrus, dass Gott „die Person nicht ansieht“ (also keinen Unterschied zwischen Menschen macht), als er sah, dass in Kornelius, ein Heide, der Heilige Geist wohnte. Er diente Gott durch Gebet, Fasten und gute Werke. Und doch legen 2000 Jahre später Menschen in einflussreichen Positionen Voreingenommenheit an den Tag und ignorieren die Tatsachen, dass Gott Vielfalt zu Seiner Ehre geschaffen hat und echten, wahren Glauben honoriert. Petrus erinnert uns, dass Gott uns beauftragt hat, vorurteilslos zu predigen und das Verurteilen Gott zu überlassen, der die Lebenden und die Toten richten wird. Kannst du Vielfalt annehmen oder bist du bestimmten ethnischen Gruppen gegenüber befangen?

FREITAG, 1. Dezember 2023: Ruth 4:13-22

Naomi wurde Großmutter durch die bedingungslose Liebe ihrer Schwiegertochter Ruth, die ihr treu ergeben war und Naomis Gott, ihr Volk und ihre Lebensart annahm. Weil Ruth ihre Schwiegermutter so sehr liebte, war sie sogar bereit zu sterben (Ruth 1:16-18). Gott honorierte Ruths Treue und Hingabe, indem Er reichhaltig für sie sorgte. Ruth war nicht länger bedürftig, denn Gott bereitete einen Weg, als alles ausweglos erschien. Durch diese moabitische Frau, die zum Judentum konvertierte, wurde der Weg für den Messias bereitet, um auf die Erde zu kommen. Gott hält Ausschau nach demütigen Menschen, die Ihn annehmen, ganz gleich welcher Nationalität. Bist du bereit, sich von Ihm gebrauchen zu lassen?

SABBAT, 2. Dezember 2023: Ruth 1:6-18, 22

Manchmal treten Ereignissen ein, von denen wir glauben, dass Gott sie uns zur Strafe benutzt. Naomi dachte, der HERR hätte sie „gedemütigt“ und „betrübt“ (V. 21b), weil sie aus Bethlehem mit Ehemann und zwei Söhnen ausgezogen war und ohne diese drei zurückkehrte. Wie oft hast du Gott die Schuld für etwas gegeben, das dir zugestoßen ist, nur um später herauszufinden, dass Gott für alles eine Lösung gefunden hat? Gott wirkt auf geheimnisvolle Weise und vollbringt Seine Wunder. Wenn es für die nicht so wie geplant läuft, dann sei durch Ruths und Naomis Geschichte ermutigt. Wenn du Gottes Tun nicht sehen kannst, dann ist Er am arbeiten. Wenn du meinst, Er würde nichts tun, dann ist er am wirken.

BIBELSTELLEN:

Studientext: Ruth 1:6-18, 22

weiterführende Texte: Ruth Kapitel 1; 4:13-22

Andachtstext: Apostelgeschichte 10:34-48

Merkvers:

 „Aber Ruth antwortete: Dringe nicht in mich, dass ich dich verlassen und mich von dir abwenden soll! Denn wo du hingehst, da will ich auch hingehen, und wo du bleibst, da will ich auch bleiben; dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott!“ (Ruth 1:16)

KERNINHALT:

Es braucht Mut, wichtigen Lebensveränderungen gegenüberzutreten. Wo finden wir diesen Mut, wenn die Chance für uns schlecht stehen? Ruth fand Stärke in der Beziehung zu Naomi und im anvertrauten Glauben an Naomis Gott, Familie und Kulturkreis.

FRAGEN ZUM TEXTSTUDIUM:

  1. Wann erlebtest du aufgrund des Verlusts eines geliebten Menschen oder Wohnortwechsels bedeutende Lebensveränderungen?
  2. Welchen Herausforderungen sahen sich Naomi und ihre Schwiegermutter in Ruth Kapitel 1 deinem Verständnis nach gegenüber?
  3. Warum wies Naomi Orpa und Ruth an, zu ihren Familien zurückzukehren? Was hättest du in deren Situation getan? Warum bestand Ruth deiner Meinung nach darauf, bei Naomi zu bleiben?
  4. Lies Richter 17:7-18:26 aus demselben Zeitraum. Wie unterschied sich die Gotteserfahrung der Israeliten in dieser Geschichte von der Ruths (einer verachteten Ausländerin)? Wie erklärest du dir den Unterschied?
  5. Welche Worte aus Ruths Aussage (Verse 16-17) zeigen ihre Loyalität und Identitätsveränderung? Wie zeugen diese von ihrem Mut und Entschlossenheit, auf eine gute Zukunft zu hoffen?
  6. Wie kannst du Ruths Mut und Treue in den Schwierigkeiten nachahmen, denen du heute gegenüberstehst? Wie kannst du deine Erfahrungen mit Gott verwenden, um jemand anderem, der mit Schwierigkeiten zu kämpfen hat, Mut zu machen?

VERSTEHEN UND AUSLEBEN von Jennifer Lewis-Berg

TEIL VON RUTHS GESCHICHTE WERDEN

In seinem Buch „The Jesus Way“ (deutsch etwa: „Der Jesus-Weg“) sagt Eugene Peterson, dass die Geschichten der Bibel „weiterhin eine vorherrschende Rolle in der Sprache einnehmen, mit der sich Gott und Seine Wege uns offenbart“ (S. 71-72). Wenn wir in der Bibel eine Geschichte lesen, nehmen wir an dieser Erzählung teil und erstellen einen Bezug zu dem Gesagten. Wir können die Gefühle verstehen und werden mitfühlend. Heute verbinden wir unsere Erfahrungen mit denen der Geschichte Ruths auf ihrer Reise zu dem Vertrauen auf und dem Glauben an den Gott Israels.

Die Geschichte beginnt mit Elimelech, seiner Frau Naomi und ihren beiden Söhnen Machlon und Kiljon, die ihren Heimatort Bethlehem verlassen und wegen einer Hungersnot nach Moab ziehen. Die beiden Söhne heiraten moabitische Frauen: Ruth und Orpa. Schließlich sterben alle drei Männer und lassen die Frauen allein zurück. Naomis einizige Möglichkeit besteht in ihrer Rückkehr in ihr Heimatland, wo Gott während der Hungersnot für Sein Volk sorgte. Ihre Situation ist düster. Als mittellose Witwe im alten Israel hat sie ihre soziale Stellung eingebüßt. Doch noch schlimmer ist der völlige Verlust ihrer wirtschaftlichen Lebensfähigkeit.

Trotz all dem macht sich Naomi Gedanken über die Zukunft ihrer Schwiegertöchter. Sie drängt die beiden, zu ihrem Volk zurückzukehren. Naomi hatte einen Verlust nach dem anderen hingenommen. Nun war sie aufgrund ihres Mitgefühls bereit, jene gehen zu lassen, die ihr am nächsten standen. Wir bekommen hier eine Vorstellung von Naomis Güte und uneigennütziger Großzügigkeit. Sie wusste, dass diese beiden Frauen nach Hause zurückkehren mussten, um dort in Sicherheit zu sein und neue Familien gründen zu können. Naomi drängte sie, in Moab ein neues Leben zu beginnen, weil sie nicht wollte, dass sie so zu leiden hatten wie sie.

Unter großem Bedauern entschied sich Orpa dazu. Aber Ruth wollte nicht von Naomis Seite weichen. Sie flehte Naomi ihn, es ihr zu gestatten, sie in ihr Heimatland zu begleiten. Ruths fühlte eine solch starke Bindung gegenüber Naomi, dass sie eine Verpflichtung und Hingabe gelobte (Verse 16-17).

Ruths Aussage ist nicht nur eine Treueversprechen, sondern eine tiefgreifende Erklärung ihrer Identitätsänderung. Sie zeigte nicht nur deutlich ihre Liebe zu Naomi, sondern wechselte auf krasse Weise zu dem Glauben an den Gott Israels. Ihr Mut und ihre Hoffnung auf eine bessere Zukunft stehen in scharfem Gegensatz zu Naomis Trauer und Verbitterung im Hinblick auf die Vergangenheit.Wie wir in den folgenden Kapiteln sehen werden, dienten Ruths Offenheit, Widerstandsfähigkeit, Vertrauen und Treue gegenüber ihrem neuen Volk ihr zum besten. Gott kümmerte sich treu um Ruth und Naomi und öffnete Türen, die große Auswirkungen auf die Zukunft Seines Volkes haben sollten.

RUTHS BEWUNDERNSWERTE WAHL

Die Beziehung zwischen Ruth und ihrer Schwiegermutter ist ein Beispiel bewusster Hingabe. Ruth entschied sich, sich gewissermaßen neu zu erfinden, sich in eine neue Person zu verwandeln. Sie wollte Teil von Naomis Volk werden, Naomis Gott annehmen, bei ihr bleiben und sich ihre Kultur und Lebensweise integrieren. Sie und Naomi würden ihre eigene, neue „Familie“ gründen. Somit kehrten die beiden Frauen nach Bethlehem zurück.

Es wäre völlig in Ordnung gewesen, wäre Ruth bei ihrem eigenen Volk geblieben und hätte dort in Moab ein neues Leben angefangen und eine neue Familie gegründet. Aber Gott hatte andere Pläne für Ruth. Sie war dazu bestimmt, eine große Abstammungslinie zu beginnen und eine Zukunft zu leben, die Gott für Sein Volk im Sinn hatte. Inspiriert durch Ruths gnädige Liebe sehen wir den Anfang einer auf Verwandtschaft beruhenden Treue und Anhänglichkeit; eine Hingabe, gegründet auf tiefgehender Liebe, die beispielhaft für Gottes unerschütterlicher Liebe zu Seinem Volk steht. Ruth fand Stärke in ihrer Beziehung zu Naomi. Durch den Glauben vertraute sie sich Naomis Gott, Familie und Volk an.

Beide Frauen kehrten in Trauer und Leid, allein, mittellos und leer nach Bethlehem zurück. Ruth betrat eine für sie völlig neue Welt, in der sie als Feind oder zumindest als unerwünschte Person angesehen wurde. Wir wissen, dass die Moabiter in Israel als „personae non grata“ (unerwünschte Personen) angesehen wurden. Das Gesetz des Mose verfluchte die Moabiter aufgrund ihrer Abstammung und ihrer Handlungsweise gegenüber Gottes Volk. Im Grunde genommen sagte es, dass keine Moabiter Anteil an Gottes Volk haben oder in irgendeiner Weise Gott angehören könne (vgl. Deuteronomium/ 5. Mose 7:3-4; 28:32). Doch Ruth entschloss sich zu zu diesem Schritt, vertraute Naomi und öffnete sich im Vertrauen auf den Gott Naomis.

Gott hatte ihr eine Wesensstärke verliehen, dass sie sich Naomi anvertraute und ein reifes Selbstvertrauen entwickeln konnte, trotz aller vor ihr liegenden Unsicherheiten. Sie wies eine Widerstandsfähigkeit und einen Einfallsreichtum auf, die ihr in dem, was ihr bevorstand, zweckdienlich sein würde. Wie Eugene Peterson in der Einleitung zu Ruth in seinem Buch „The Message“ („Die Botschaft“) schrieb: „Sie ist die unbedeutende Außenseiterin, deren Leben entscheidend dafür ist, die vollständige Geschichte von Gottes Wegen unter uns zu erzählen.“

RUTHS GLAUBEN ANNEHMEN

Wie bei anderen zahlreichen Geschichten in der Bibel, die eine Absicht verfolgen und festem Willen zeugen, können wir Ruths und Naomis Stärke (und anderer biblischer Personen) als geeignete Beispiele für Glaubensfertigkeiten betrachten, die wir auf unser eigenes Leben anwenden können. Wir sehen, dass es Mut erfordert, sich bedeutenden Veränderungen im Leben zu stellen. Aber wo finden wir ihn, wenn die Chancen schlecht zu stehen scheinen? Wir erleben möglicherweise den Verlust eines Elternteils, Ehepartners oder einer anderen wichtigen Person in unserem Leben. Möglicherweise ziehen wir an einen neuen Ort und sehen uns Unsicherheiten gegenüber, wie wir dort angenommen und welche Erfahrungen wir machen werden. Wir können aufgrund von Verlust und Veränderungen verletzt sein und uns deswegen möglicherweise anderen gegenüber öffnen, die unsere Situation ausnutzen. Nach einem Leben voller Beziehungen sind wir möglicherweise schlecht auf ein Alleinleben vorbereitet. Möglicherweise sind wir gezwungen, auf die Fürsorge anderer – Familie, Freunde und Nachbarn – angewiesen zu sein. All diese Veränderungen können uns zu neuen Beziehungen zwingen, gegründet auf unseren Bedürfnissen und auf Grundlage der Großzügigkeit unseres Nächsten.

Unsicherheit geht mit Furch einher. Wir können viel von Ruths Beispiel für Mut und Treue lernen, wenn wir uns unseren Ängsten stellen müssen. Obwohl uns nicht alle Einzelheiten mitgeteilt werden, sehen wir, dass Ruth es verstanden hat, ihr Vertrauen in die Hände von Naomis Gott hinsichtlich ihrer ungewissen Zukunft zu legen. Auf irgendeine Weise war ihr Naomis eigenes treues Verständnis des Vertrauens auf Gott gezeigt worden und sie wollte ein Teil davon sein.

Unser Glaube treibt unsere Beziehungen an und erhält sie. Es ist eine natürliche Erweiterung der Erfahrung der Gnade Gottes, diese Gnade auf andere auszudehnen. Wir erkennen auch unsere gottgegebene Fähigkeit, überwältigende Hindernisse zu überwinden. Wie Ruth und Naomi können wir unser Leben und unsere Zukunft in Gottes fähige Hände legen. Durch den Glauben an Gott können wir Seiner Führung vertrauen und Hoffnung für die Zukunft gewinnen.

HINWEISE FÜR SABBATSCHULHELFER

LERNZIELE:

  • Analysiert die Situation, in der sich Ruth und Naomi befanden.
  • Wertschätzt mutige Treue in Beziehungen zu Gott und Menschen.
  • Übernimmt Ruths Vorbild für Treue und Mut bei drohenden persönlichen Notlagen.

UNTERRICHTSAKTIVITÄTEN

Bitte Freiwillige in der Sabbatschule, Ruth Kapitel 1 szenisch aufzuführen. Nehmt euch Zeit zu besprechen, was jede der beiden Frauen in dieser Geschichte erfahren mussten: ihre Verluste, die auf sie geworfenen Veränderungen und die zu treffenden Entscheidungen. Welche Gefühle haben sie durchlebt? Auf welche Art und Weise bewiesen sie Mut? Was bringt manche Menschen in gewissen Situationen dazu, mutig und andere, verängstigt zu reagieren? Ladet die Sabbatschulteilnehmer ein, eine schwierige Situation, die sie gerade durchleben und welche Glaubensmut erfordert, mit den anderen zu teilen. Verbringt anschließend eine gemeinsame Gebetszeit.

RÜCKBLICK UND AUSBLICK

Ruth inspirierte uns, Herausforderungen im Leben mit Mut, Treue und Ergebenheit zu begegnen. Als nächstes wird uns Davids Auseinandersetzung mit Goliath herausfordern, unseren Glauben anhand unseres Vertrauens auf Gott zu beweisen.

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