28.01.-03.02.2024 – Glaube an Gottes Macht (10)

GOTTGEFÄLLIGER GLAUBE (Dezember 2023 –  Februar 2024)

Tagesandachten von Kay Samuels

SONNTAG, 28. Januar 2024: Epheser 3:14-21

10. Glaube an Gottes Macht

Wir folgen zwar Christus nach in unserem Leben, aber es fehlt uns häufig an Vertrauen, Seiner Stimme zu gehorchen, wenn wir sie hören. Das Bewundernswerte an Paulus Ermutigung ist, dass er uns drängt zu verstehen, dass die Kraft Christi ein Teil unseres Wesens in Ihm ist. Als David Goliath besiegte, lag es nicht daran, dass er ein Weltklassewerfer mit einem Arm aus Titan war, sondern weil Gottes übernatürliche Kraft in diesem Moment in ihm war. Dessen Kraft lag in Davids Steinwurf. Wenn wir es schaffen, Christus nachzufolgen, dass dann nicht, weil wir die stärksten oder klügsten Menschen auf der Bildfläche sind, sondern weil Gott mit und in uns ist.

MONTAG, 29. Januar 2024: Psalm 89:1-13

Psalm 89 zeigt uns Gottes Beständigkeit durch Lobpreis. Seine Gerechtigkeit und liebende Güte sind immer gegenwärtig. Wenn wir uns Schwierigkeiten gegenüber sehen, die wir nicht verstehen, kann es leicht passieren, dass wir das Gefühl haben, Gott würde uns in Stich lassen. Es ist schwer, sich vorzustellen, dass Er inmitten von Sünden oder sogar Naturkatastrophen anwesend ist, wenn gute Menschen verletzt oder sogar getötet werden. In diesen Zeiten ist es von entscheidender Bedeutung, sich an diesen Bibeltext zu erinnern. Die Eigenschaften Gottes sind bemerkenswert – ebenso wie Seine Barmherzigkeit uns gegenüber – trotz unseres Unglaubens und unserer Fehler. Auch wenn wir die Zusammenhänge nicht immer verstehen, können wir dennoch auf Gottes ewige Liebe zählen.

DIENSTAG, 30. Januar 2024: 1. Chronik 16:8-22

Was für eine wunderschöne Feier Gottes sehen wir in diesem Abschnitt der Wiederherstellung. Wir erleben ein übernatürliches Element in den Wundern, die Er im Leben aller, die zu Seinem Volkes gehören, in Vergangenheit und Gegenwart vollbringt. Ob es sich um ein gehaltenes Versprechen wie in dieser Lesung handelt oder um etwas, vor dem Er uns heute beschützt, Er ist die treibende Kraft von etwas Realem. Menschen auf der ganzen Welt verehrten damals wie heute falsche Götter. Wenn wir Gott loben, feiern wir nicht nur für uns selbst. Wir geben anderen ein Zeugnis als Beweis dafür, dass Gott real ist, dass seine Herrschaft die höchste ist und dass er eine Beziehung zu jedem sucht, der Buße tut und an ihn glaubt.

MITTWOCH, 31. Januar 2024: Offenbarung 11:14-19

Eines Tages wird Jesus wieder auf die Erde kommen und Seine rechtmäßige Herrschaft über die Nationen übernehmen. Im Gegensatz zur menschlichen Herrschaft stellt dies eine vollkommene Herrschaft dar, in der wir nicht länger Tyrannei oder Machtmissbrauch erleben werden, welche bei irdischen Herrschaften so üblich sind. Dazu gehört auch das Gericht über alle Menschen, auch die Gläubigen. So schwer es auch ist, zu begreifen, wie sich dieser Moment anfühlen wird, wir können uns stattdessen auf die Anbetung Gottes konzentrieren. Die Bundeslade, die Gegenwart Gottes, ist in dieser Szene präsent. Erst nachdem wir gerichtet wurden und das Blut Jesu über unsere Sünden fließt, können wir vor der vollständigen Offenbarung Gottes stehen.

DONNERSTAG, 1. Februar 2024: Römer 1:8-17

Paulus wollte, dass wir verstehen, wie wichtig das Beten ist, eine Handlung, die er so oft tat, wie er predigte. Er betete sogar für sich selbst und pries Gott, dass Er ihn gebrauchte, trotz seines begrenzten Menschseins und der einhergehenden Rechenschaftspflicht. Paulus sehnte sich nach Gemeinschaft mit seinen Mitgläubigen, um sie zu ermutigen und im Gegenzug Gemeinschaft mit ihnen zu pflegen. Wir halten Paulus oft für einen Seelsorge-Experten und fragen uns, wie er von unserer Begleitung hätte lernen oder profitieren können. Dennoch sehen wir, wie er die gegenseitige Ermutigung beschreibt. Gott hat die Menschen so geschaffen, dass sie einander brauchen. In der Interaktion der Gläubigen liegt ein besonderer Segen.

FREITAG, 2. Februar 2024: Epheser 6:10-18

Die Waffenrüstung Gottes ist ein Geschenk, das Schutz verleiht. Selbst nach dem Sieg Christi über die Sünde versucht Satan immer noch, Chaos zu verursachen. Gebet und Bibelstudium sind entscheidend, um mit Gottes Stimme vertraut zu sein. Die Wahrheit macht uns frei und hält selbst die angenehmsten Lügen von uns fern. Gottes Gerechtigkeit bietet emotionale Hilfe bei Angriffen auf unser Herz, indem Er uns daran erinnert, dass wir nicht vollkommen sein müssen, damit Er uns liebt. Es stärkt auch unseren Glauben wenn wir Angst bekommen, von Gott verlassen zu sein, wenn Er währenddessen schweigt.

SABBAT, 3.Februar 2024: Jesaja 40:12-13, 25-31

Manchmal fällt es uns schwer, die Bibel zu lesen, ohne nicht gähnen zu müssen – dennoch beobachten wir stundenlang voller Freude die neueste Erfindung eines Menschen. Anstatt Ehrfurcht vor den allmächtigen Kräften unseres Schöpfers zu empfinden, beschuldigen wir Gott zu Unrecht, abwesend zu sein. Wir vertrauen auf weltliche Logik, wenn es um Sicherheit geht. Nehmen wir uns einen Moment Zeit, um über die Wunder der Souveränität Gottes in diesen Textstellen nachzudenken. Es erscheint albern, dass wir uns überhaupt auf die Welt verlassen. Den Weg zu beschreiten, den die Menschen gehen, ist anstrengend. Wenn wir mit dem HERRN wandeln, gibt Er uns Kraft. Aufgrund der Eigenschaften und Verheißungen Gottes können wir auf Seinen perfekten Plan vertrauen.

BIBELSTELLEN:

Studientext: Jesaja 40:12-13, 25-31

weiterführende Texte: Jesaja 40:12-31

Andachtstext: Römer 4:9-22

MERKVERS: 

„Weißt du es denn nicht, hast du es denn nicht gehört? Der ewige Gott, der HERR, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt; sein Verstand ist unerschöpflich!“ (Jesaja 40:28)

KERNINHALT:

Die Kraft der Natur kann dazu führen, dass wir uns klein und unbedeutend fühlen. Welche Gedanken entstehen angesichts solch einer gewaltigen Macht? Jesaja erinnerte uns daran, dass der Gott, der alles um uns herum erschaffen hat, unseres Vertrauens würdig ist.

FRAGEN ZUM TEXTSTUDIUM:

  1. Welchen Teil der Schöpfung beeindruckt dich am meisten? Wie fühlst du dich, wenn du sie betrachtest? Was daran erinnert dich an unseren Schöpfer?
  2. Schaue dir die Prophezeiungen an, welche unserem Wochentext vorausgehen: Jesaja 39:5-8 (eine Bestätigung des bevorstehenden Exils) und 40:1-11 (Gottes Versprechen, dass Er schließlich zurückkehren und bei Seinem Volk bleiben wird). Wie hilft uns dieser inhaltliche Zusammenhang, Gottes Absicht in Jesaja 40:12-31 besser zu verstehen?
  3. Wie nutzt Gott Vergleiche mit der Schöpfung (Verse 12–14), Nationen (Verse 15–17) und anderen Göttern (Verse 18–20), um uns das Ausmaß Seiner Macht verständlich zu machen? Wie hätte dies die Ehrfurcht und das Vertrauen Israels erweckt? Wie zeichnet es deins heute?
  4. Welche Eigenschaften Gottes kannst du in den Versen 27–31 erkennen? Wie würden diese Ihn von den Göttern der Kanaaniter unterscheiden? Wie versichert uns Gottes Wesen die Gewissheit Seiner Versprechen?
  5. Was bedeutet es dir, dass Gott, wie in diesem Bibeltext beschrieben, uns an die Spitze Seiner „Prioritätenliste“ gesetzt hat, wenn es um Erlösung und persönliche Betreuung unserer individuellen Schwächen geht?
  6. Wie können wir unser Gottvertrauen erneuern, während wir auf Sein Handeln warten? Wie wirst du Gottvertrauen und Geduld vorleben, dass Er alles zu rechter Zeit geschehen lässt?

VERSTEHEN UND AUSLEBEN von Ericessen Cooper

GOTTES MAJESTÄT ZUR KENNTNIS NEHMEN

Hast du jemals innegehalten, um die Schönheit der großartigen Schöpfung Gottes zu genießen? Bis zu meiner ersten Kreuzfahrt im Jahr 2005 habe ich die Schönheit und Weite der Schöpfung Gottes nie wirklich wahrgenommen. Ich stand auf dem Deck dieses riesigen Kreuzfahrtschiffes, als es über den Ozean fuhr, und erkannte zwei Dinge: den Einfallsreichtum des Menschen und die Majestät Gottes. Unser Schiff beförderte Tausende von Menschen, praktisch eine schwimmende Stadt, die über diesen riesigen Ozean segelte, ohne dass Land in Sicht war. Dieses Schiff, das mir so riesig vorkam, war nur ein Fleck auf dem Meer. In diesem Moment wurde mir klar, dass bei allen Fortschritten des Menschen die Schönheit und Majestät des Schöpfergottes alles bei weitem überwiegt.

Der Gott, dem wir dienen, ist unvergleichlich. Seine Majestät ist unbestreitbar, und doch neigen wir dazu, Ihn nicht einmal zu bemerken. Wir gehen unseren Alltagsabläufen nach, ohne einen Gedanken an Ihn zu verschwenden. Die Israeliten „beteten“ an den Sabbaten an, aber ihre Herzen waren weit weg von Gott und das spiegelte sich in ihrer Beziehung Ihm wider. Sie dachten, sie könnten den Allwissenden täuschen, den Allmächtigen manipulieren und den Allgegenwärtigen in Grenzen halten. – Wo stehen wir als Volk? Sind unsere Herzen am rechten Fleck? Suchen wir Gott  wirklich jeden Tag? Oder folgen wir dem Weg der Israeliten?

HALTE INNE UND KONZENTRIERE DICH AUFS NEUE

Jesaja prophezeite dem Südreich Juda Gottes Strafe für seine Gleichgültigkeit und Missachtung Seiner Gebote. Die Strafe würde in Form einer Belagerung Jerusalems durch die Babylonier und der Verbannung des jüdischen Volkes nach Babylon erfolgen. Jesaja prophezeite aber auch ihre schlussendliche Rückkehr nach Jerusalem.

Manchmal müssen wir innehalten und uns von Neuem konzentrieren. Jesaja wollte, dass sich die Israeliten wieder auf den Schöpfergott konzentrierten, indem er die Majestät Gottes und Seine schöpferische Macht betonte. Also führte er sie zurück zum Anfang und erzählte ausführlicher von Gottes schöpferischer Kraft. Diese von Jesaja gestellten rhetorischen Fragen ähneln denen in Hiob Kapitel 38–41. Wir berücksichtigen diese nicht unbedingt in unserem täglichen Leben, aber wenn wir mit diesen Fragen konfrontiert werden und darüber nachdenken, wie dieses Universum entstanden ist, kann es überwältigend sein.

Denke einmal nur über die Ausmaße von Materie und Raum nach, die nur Gott kennt, oder über die Wassermenge auf der Erde. Wissenschaftler haben zwar Schätzungen vorgenommen, aber nur Gott kennt die genaue Menge. Denke über die Weiten des Universums nach – Wissenschaftler haben Satelliten, Teleskope und Sonden geschickt, um sie zu erforschen. Diese lieferten ihnen nur einige Daten darüber, wie die Tiefen des Weltraums und die Planeten aussehen, aber nur Gott kennt die wahren Tiefen seiner Schöpfung. Planeten und Sterne befinden sich in ihren Umlaufbahnen und Konstellationen. Sie sind ohne Fehl nachts am Himmel. Seit Jahrhunderten leiten die Sterne Seefahrer. Sie wurden durch die Hand Gottes in den Himmel gebracht, und Er kennt sie sogar mit Namen. Es gibt niemanden, der gleich Ihm ist; niemand lehrte Gott oder gab Ihm Ratschläge: Er ist der ewige Schöpfer.

Doch sein Volk suchte nach anderen Göttern, die von Hand gefertigt und von Ketten festgehalten wurden. Sie schätzten den einzig wahren Gott nicht. Folgen wir diesem Muster? Schätzen wir Gott wirklich als den Schöpfer und Erhalter, nicht nur des Universums, sondern auch unseres Lebens? Wir verehren vielleicht keine Bilder aus Gold oder Stein, aber was gibt es in unserem Leben, das den rechtmäßigen Platz Gottes eingenommen hat? Jesus sagte, dass wir „den HERRN, deinen Gott, lieben sollen mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand“ (Matthäus 22:37). Unsere Liebe und Ehrfurcht vor Gott sollte im Vordergrund stehen. Nichts sollte unseren Wunsch und unsere Sehnsucht nach Gott beeinträchtigen.

Wie die Israeliten sind wir in unserer Gier nach der Welt und Besitztümern gefangen – also nach Dingen, die nicht von Dauer sind. Gott ist jedoch ewig und vergebend. Sein Herz schlägt für Sein Volk. Er möchte unter uns wohnen – um unser Vertrauen auf Ihn wiederherzustellen und zu erneuern. Er ist ein Gott, auf den wir uns verlassen können. Er ist nicht anfällig für menschliche Schwächen. Er wird nicht in Ohnmacht fallen, nicht müde werden oder, wie der Psalmist sagte: „Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht.“ (Psalm 121:4). Er ist ein Gott, den wir jederzeit anrufen können und der uns hören wird. Wir müssen Ihm nur vertrauen. Wenn Er das Universum zusammenhalten kann, kann Er für dich und mich sorgen. Es gibt nichts, was Ihm zu schwer ist – wir müssen nur an Ihn glauben. Während Er Sein Volk wiederherstellt, gibt Er den matten und schwachen Herzen Kraft und Macht, so wie Er es für Gideon getan hat.

HARRE AUF DEN HERRN

Gottes Männer und Frauen werden mit allem versorgt, was sie brauchen, um die Herausforderungen des Lebens zu meistern. Alles, wovon die Welt abhängt, wird wegfallen. Aber das Kind Gottes wird ermahnt, auf den HERRN zu warten. Im Warten findet ein Aufbau und ein Wachstum im inneren Menschen statt. Während wir auf Gottes Zeitplan warten, entwickeln wir Geduld. Aber wie oft wollen wir die schnelle Lösung – unsere „intelligente“ Lösung für die jeweilige Angelegenheit. Wir werden an Sarai und Abram (Genesis/ 1. Mose Kapitel 16) erinnert und an die grandiose Idee, aus gesellschaftlichen Geboten und traditionellen Rollen etwas zu entwickeln. Was wir bemerken werden, ist, dass Gott weder in ihre ausgeheckten Pläne eingriff noch zu Rate gezogen wurde. Es war ganz und gar ihre Lösung für Gottes Auftrag für ihr Leben.

Worauf sollst du laut Gott warten – auf eine Arbeitsstelle, einen Umzug, eine Beförderung oder sogar ein Kind? Warten bedeutet nicht, dass wir mit gefalteten Händen dasitzen und ins Leere starren. Es gibt Lob im Warten; es gibt Selbstbeobachtung im Warten. Im Warten kommt man Gott näher; und so viel mehr. Das Ergebnis des Wartens ist, dass unsere Kraft erneuert wird; Wir werden mit Flügeln wie Adler aufsteigen! Kein Problem wird dich überwältigen, weil du weißt, woher deine Hilfe kommt – vom Schöpfer. Wir werden laufen und nicht müde werden, gehen und nicht ermatten. Unser physischer Körper wird manchmal müde, aber unser Inneres wird in der Liebe Gottes nicht müde oder matt werden.

Wo auch immer du dich auf dieser Erde befinden, betrachte Gottes wunderschöne, großartige Schöpfung mit den Augen der Wertschätzung und Bewunderung für Sein Werk. Von den malerischen Sonnenaufgängen und Sonnenuntergängen über die majestätischen Berge bis hin zu den Wasserfällen und den wunderschönen Linien entlang der Küste. Gott spricht zu uns und durch seine Schöpfung. Er sagt: „Wenn ich das alles schaffen kann, vertraue mir dein Leben an. Vertraue mir.“

Ich erinnere mich an ein Lied, in dem es heißt: „He’s big enough to rule the universe, but small enough to live within my heart.“ (zu deutsch: „Er ist groß genug, um das Universum zu beherrschen, aber klein genug, um in meinem Herzen zu leben.“ Denke immer daran, dass der Schöpfergott unser Vater ist und wir darauf vertrauen können, dass Er uns führt.

HINWEISE FÜR SABBATSCHULHELFER

LERNZIELE:

  • Erforscht das Spannungsverhältnis zwischen Gottes Schöpferkraft und menschlichem Vertrauen.
  • Erkennt das Beziehungsverhältnis zwischen Erneuerung unseres Gottvertrauens während wir auf Gottes Handeln bzw. Eingreifen warten.
  • Lebt Gottvertrauen und Geduld auf Gottes Zeitpunkt vor.

UNTERRICHTSAKTIVITÄTEN

Sofern möglich, macht einen kurzen Spaziergang im Freien und bittet die Sabbatschulteilnehmer, Zeichen der Macht und Majestät Gottes zu beschreiben, die sie in der Natur sehen. Bitten sie anschließend, von ihren Erfahrungen zu erzählen, die sie bei dem“Warten auf den HERRN“ hatten und wie sie „neue Kraft“ fanden (V. 31). Welche bleibenden Auswirkungen hatten diese Erfahrungen auf ihren Glauben? Vergleicht Israels Erfahrungen zur Zeit Jesajas mit unserem heutigen Gefühl der Unzulänglichkeit, wenn wir mit mächtigen Kräften konfrontiert werden, die wir nicht verstehen oder besiegen können. Wie können wir unser Vertrauen und unsere Geduld gegenüber Gottes Zeitplan und Absicht zeigen?

RÜCKBLICK UND AUSBLICK

Jesaja erinnerte uns daran, dass der Gott, der das Universum erschaffen hat, vertrauenswürdig ist. Als nächstes werden wir darüber nachdenken, wie wir zu unseren Überzeugungen aus der alten Geschichte von Schadrach, Meschach und Abed-Nego stehen können.

Downloads

de_DEDeutsch