30.06.-06.07.2024 – Unaufhörliche Liebe (6)

JUNI – AUGUST 2024 – HOFFNUNG AUF DEN HERRN

Tagesandachten von Katie Herring

SONNTAG, 30. Juni 2024: Matthäus 6:9-15

Jesus veranschaulichte anhand des Vaterunser-Gebets in vollkommener Weise, wie Liebe mit Vergebung verbunden ist. Die tätige Liebe kann nicht von der Notwendigkeit einer Verbungung derer getrennt werden, die falsch an uns gehandelt haben. Gottes Liebe ist rein in Seiner Fähigkeit, über unsere Mängel und Schwächen hinweg zu sehen, weil Er uns mit Seiner vollkommenen und unablässigen Liebe betrachtet. Während wir in unseren täglichen Gebeten bitten, dass Gott uns unsere Schuld vergibt, „wie auch wir unseren Schuldigern“ vergeben (Vers 12), schauen wir uns auch in unserer Nachbarschaft herum nach jenen, die dringend die Gnade benötigen, welche wir ihnen durch liebende Vergebung anbieten können? Durch diese selbstlosen Akte der Liebe können wir Gottes Liebe zu uns widerspiegeln.

MONTAG, 1. Juli 2024: Jeremia 52:1-15

Gott kann sogar ungläubige Führer und menschliche Selbstsüchtigkeit für Seine Zwecke gebrauchen. Gott ist in allen Bereichen des Lebens allmächtig, einschließlich der Machtstrukturen, welche die Nationen dieser Erde beherrschen, aber auch die Gesellschaften und Beziehungen in unserem alltäglichen Leben. Wir dürfen Gottes Weisheis vertrauen und Seinen Geboten treu bleiben, selbst wenn die Menschen um uns herum gegen Gottes Willen handeln. Es ist ganz bestimmt schwieriger, auf dem schmalen Pfad des Lebens zu bleiben, wenn alle anderen sich von Gott abwenden, doch wir können immer noch zu Gott rufen und Ihn in unserem täglichen Gebet bitten, uns dabei zu helfen, Ihm treu zu bleiben.

DIENSTAG, 2. Juli 2024: Jeremia 52:16-30

Gottes Liebe ist in jedem unserer Lebensabschnitte gegenwärtig, selbst (und besonders dann) in den harten. Ob unsere Not durch unsere Sünden verursacht wurde oder schlicht durch die gefallene Natur dieser Welt, so könne wir darauf vertrauen, dass Gott weiterhin uns lieben und trösten wird, und, am allerwichtigsten, in diesen schwierigen Zeiten uns an unserer Seite begleiten wird. Menschen mögen uns im Leben enttäuschen oder verraten, aber Gott wird Sein Volk nie im Stich lassen. Dies ist die Hoffnung, auf die wir uns verlassen und mit jenen teilen können, die damit kämpfen, Halt in dieser sich ständig verändernden Welt zu finden. Gibt es jemanden, den du kennst, der von Gottes Liebe zu den Menschen hören muss?

MITTWOCH, 3. Juli 2024: Hebräer 4:12-16

Niemand wird uns je so verstehen oder lieben können wie Gott. Dies sollte uns die Zuversicht geben, Gott all unsere Schwächen und Unsicherheiten vorzulegen, wenn wir Seine Stärke und Heilung benötigen. So wie ein liebender Vater den Fragen und Sorgen seiner Kinder zuhört, so möchte auch unser himmlischer Vater von Seinen Kindern hören, sei es während guter oder herausfordernder Zeiten in unserem Leben. Er wendet sich nicht von den unordentlichen Teilen abn, die anderen zu zeigen uns peinlich sind, weil Er sie bereits gesehen und schon vor unserer Geburt gekannt hat. Tritt zuversichtlich zu Gott im Gebet mit allem und für alles.

DONNERSTAG, 4. Juli 2024: Hebräer 8:6-13

Durch Jesus treten mit in einen neuen Bund mit Gott ein. Wenn wir Jesu heiliges Opfer für unsere Sünden annehmen, können wir in Gottes Augen makellos und rein sein. Für menschliche Wesen ist solch eine vollkommene Vergebung schwer vorstellbar, da wir Schwierigkeiten haben, so zu vergeben. Das Ergebnis ist, dass wir manchmal unsere eigenen Begrenzungen auf Gott projizieren. Wir mögen versucht sein zu glauben, dass Er noch immer von uns enttäuscht ist, wenn Er über unsere vergangenen Taten nachdenkt. Wir können Gott dankbar und fröhlich sein, dass Er ein gnädiger und liebender Gott ist. Er ist in der Lage zu lieben und zu vergeben ohne Ausnahmen und Bedingungen wie sie die Welt kennt.

FREITAG, 5. Juli 2024: Psalm 30

Der Psalmist konnte Gott in den schwierigsten Momenten seines Lebens aufsuchen, weil er Gottes Güte bereits in vergangenen Kämpfen gesehen hatte. Gott hat eine vollkommene und durchgängige Erfolgsgeschichte von Barmherzigkeit, Mitgefühl sowie einer nicht endenden und beständigen LIeben. Dies sind die Verheißungen in Psalm 30, an die wir uns klammern können: Gott ersetzt Wut durch Wohlwollen, Trauer durch Tanzen, Weinen durch Freude. Das beseitigt nicht die Tatsache, dass der Psalmist schwere und einsame Zeiten durchmachen musste. Aber Gott tröstet Seine Kinder in Zeiten der Not. Wir können jubeln zu wissen, dass Gottes Liebe Seine Verheißung der Freude mit sich bringt.

SABBAT, 6. Juli 2024: Klagelieder 3:16-24

Gottes Mitgefühl und Seine Gnadenakte sind jeden Morgen neu. Seine Treue hört niemals auf, sie ist endlos. Die Welt mag Tragisches, Enttäuschungen und Herzeleid über Gottes Volk bringen, aber wir können unsere Hoffnung und Vertrauen auf Gottes immerwährende Liebe setzen. Unsere Stärke mag versagen und wir können leicht entmutigt werden, wenn wir unseren Blick auf die Welt gerichtet lassen. Doch wir können unseren Blick weiterhin auf Gott als Quelle des Trostes und der Liebe richten. Denke heute über Gottes Liebe nach und wie sich Seine Gnadentaten in deinem Leben und in dem deiner Glaubensgeschwister zeigt.

BIBELSTELLEN:

Studientext: Klagelieder 3:16-24

weiterführende Texte: Klagelieder 3:16-24; Psalm 30; Jeremia 52:1-30

Andachtstext: Psalm 30

Merkvers:

 „Dieses aber will ich meinem Herzen vorhalten, darum will ich Hoffnung fassen: Gnadenbeweise des HERRN sind’s, dass wir nicht gänzlich aufgerieben wurden, denn seine Barmherzigkeit ist nicht zu Ende.“ (Klagelieder 3:21-22)

KERNINHALT:

In unserem Leben erleben wir Schmerz. Wir können wir inmitten von tiefgründigem Schmerz und Enttäuschung unsere Verzweiflung überwinden? Der Verfasser der Klagelieder erinnert uns daran, dass Gottes beständige Liebe und Treue über Verzweiflung triumphiert.

FRAGEN ZUM TEXTSTUDIUM:

  1. Wann hast du großen Schmerz und Enttäuschung erlebt? Welchen Einfluss hatte diese Erfahrung auf deine Fähigkeit zu hoffen?
  2. Was kannst du über den inhaltlichen Zusammenhang des heutigen Bibeltexts entdecken? Ziehe 2. Chronik Kapitel 36, Jeremia Kapitel 52 und Klagelieder 3:1-15 hinzu, um die Enttäuschung und den Schmerz zu erklären, welche dem Autor widerfuhren.
  3. Wie brachte der Verfasser seinen Schmerz und seine Verzweiflung in den Versen 16-18 zum Ausdruck? Was können wir aus seinem Seelenzustand ableiten? Worauf deuten der Verstoß seiner „Seele aus dem Frieden“ (Vers 17) und sein Versagen „auf den HERRN“ zu hoffen (Vers 18) hin, was er als Ursache für seine Not ansah?
  4. Wie verändert sich der Tonfall in Vers 19 und was veranlasst den Autor zu diesem Wechsel? Unter welchen Einfluss dachte der Verfasser über die Ursachen seiner Trauer nach (V. 20-21)?
  5. Benenne alle Arten, wie Gottes Liebe in den Versen 22-24 beschrieben wird. Was davon kannst du in deinem Leben umsetzen oder zur Gewohnheit machen, das die an Gottes immerwährende Liebe und Treue erinnert? Wie kann dies unsere Art verändern, wie wir Schmerzen erdulden und mit Enttäuschung umgehen?
  6. Wie verstehst du den Satz „Ich warte“ in dem Wissen, dass andere Übersetzungen ihn als „Ich  habe Hoffnung“ (V. 21, 24) übersetzen? Wie können die in Klagelieder 3:16-24 dargelegten Grundsätze unsere Sichtweise auf das Leiden und die Hoffnung während unserer Glaubensreise in einem größeren Zusammenhang prägen?

VERSTEHEN UND AUSLEBEN von Ewart McFarlane

DIE LIEBE EINER MUTTER

Stelle dir eine Situation vor, in dem ein Ehepaar mehrfach vergeblich versucht hat, ein Kind zu bekommen. Einige Jahre später kann die Frau ein Kind zur Welt bringen. Nachdem der Säugling ihr überreicht wird, untersucht sie jede Hautfalte, jedes Gelenk und Gliedmaß. Solche eine grenzenlose Liebe legt sie für ihr lang ersehntes Kind an den Tag. Endlich kann sie ihren Traum verwirklichen, ihre eigene Familie zu vergrößern. Doch als das Kind größer wird, wird es krank und muss ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Mutter verbringt schlaflose Nächte und viele Tage dort, bis das Kind gesund wird. Am ersten Schultag ist die Mutter vor Ort und begleitet weiterhin den Genesungsprozess. Schließlich wird offenbar, dass die Organe des Kindes versagen und die der Mutter perfekt passen würden. Sie wäre bereit, ihre herzugeben, um ihr Kind zu retten. Jesaja vermittelt uns ein ähnliches Bild, als Gott ihn fragt: „Kann auch eine Frau ihr Kindlein vergessen, dass sie sich nicht erbarmt über ihren leiblichen Sohn? Selbst wenn sie ihn vergessen sollte – ich will dich nicht vergessen!“ (Jesaja 49:15)

JUDAS NIEDERGANG

Israel war wie das lang ersehnte Kind, von Gott auserwählt, ein besonderes Volk Ihm zum Eigentum zu sein (vergleiche Deuteronomium/ 5. Mose 7:6). Doch Israel wurde jedoch von Götzendienst, Schamlosigkeit, Übermut und Ungehorsam heimgesucht. Es war angewiesen worden sich nicht mit Bewohnern der Nachbarländer zu vermählen, als es in das Gelobte Land einzog, da dies die Kinder verleiten würde, anderen Göttern zu dienen. Wenn es dies täte, würde der Zorn des HERRN entbrennen und sie rasch zerstören (vgl. Deuteronomium/ 5. Mose 7:3-4). Doch Israel verschwendete keine Zeit, sich von Gott abzuwenden. Sie betrieben geistliche Hurerei, indem sie sich Frauen aus den Nachbarländern nahmen und ihren Göttern dienten. Sie ließen ihre Kinder durchs Feuer gehen als Ehrerbietung für die Götter aus Holz und Stein. Jede nachfolgende Generation trieb es schlimmer als die vor ihr (vgl. Jeremia 19:5; 32:35). Das Nordreich Israel und das Südreich Juda wurden durch Verbannung aus ihren Heimatgebieten betraft: Israel in den Norden nach Assyrien und Juda in den Südeosten nach Babylon.

Das Buch Klagelieder wird dem Propheten Jeremia zugeschrieben, welcher Zeuge der Verwüstung dieser einst großen Nation wurde und von ihrem Fall berichtete. Er erduldete die letzten fünf Könige Judas, beginnend mit Josia, welcher als Kind den Thron bestieg und endend mit Zedekia, der gefesselt nach Babylon gebracht wurde (Jeremia 52:8). Jeremia hatte den Reichtum Judas gesehen, die Pracht und Herrlichkeit, „Glanz und Gloria“, als Josia den Bund mit dem HERRN erneuerte, die prachtvolle Größe des Tempels, als die Könige in ihren Majestätsgewändern hinaufstiegen. Später sah er die Stadt in Schutt und Asche liegen, nachdem sie von den Chaldäern zerstört worden war. Jeremia schrie zu Gott: „Wie liegt die Stadt so wüst, die voll Volks war!“ (Klagelieder 1:1a)

SCHREIE ZUM HERRN

Jeremia klagte nicht nur über Israel und Juda, denn wie sahen denn seine eigenen Umstände aus? Es war derselbe Jeremia, der sich Gott zuwandte, als Er ihn sandte, um zu dessen Volk zu reden: „HERR, du hast mich überredet, und ich habe mich überreden lassen.“ (Jeremia 20:7a) Nachdem er täglich aus der Fassung gebracht wurde, weil jeder über seine Worte spottete, sagte er schließlich: „Ich will Ihn [Gott] nicht mehr erwähnen und nicht mehr in Seinem Namen reden!“ (Jeremia 20:9)

In ähnlicher Weise mögen wir uns in unseren Bemühungen im geistlichen Dienst niedergeschlagen, bedrückt und entmutigt fühlen. Viele geben dann ihren Dienst auf oder sogar ihre Nachfolge Christi. Vielleicht fühlen wir uns so, weil uns Unterstützung fehlt oder andere sogar versucht haben, unseren geistlichen Dienst zu zerstören, indem sie über uns wie über Jeremia spotten. In anderen Situationen sind wir vielleicht nicht ausreichend für den Dienst vorbereitet worden und er wird uns zu Last. Womöglich haben wir von anderen Menschen gehört oder wissen von ihnen, dass sie mehr als andere tun, und auch dies macht jede Aufgabe in ihrem Dienst zur Last, was einige dazu gebracht hat, ihre Hoffnung zu verlieren.

Jeremia fühlte sich derart belastet, dass er sprach: „Ja, du hast meine Seele aus dem Frieden verstoßen.“ (Klagelieder 3:17a) Vielleicht haben wir schon wie er zum Ausdruck gebracht, dass unsere „Lebenskraft dahin [ist], und auch meine Hoffnung auf den HERRN!“ (Vers 18) Nicht nur im geistlichen Dienst, sondern auch in unserem eigenen Leben zeigt sich unter Umständen diese Hoffnungslosig- und NIedergeschlagenheit. Unser schulischer Bildungsweg ist nicht von Erfolg gekrönt, unsere Arbeitsstelle stellt sich als nicht so erfüllend oder lohnend aus wie erhofft oder unser Familienleben entwickelt sich nicht wie wir es uns vorgestellt oder gewünscht haben. Wenn derartige Umstände eintreffen, neigen unsere Hoffnung und Stärke zu schwächeln. Aber Jeremia tat genau das Richtige: Er rief zu dem HERRN! Als er versuchte, still zu bleiben, sagte er: „Doch da brannte es in meinem Herzen, als wäre ein Feuer in meinen Gebeinen eingeschlossen, und ich wurde müde, es auszuhalten; ja, ich kann es nicht.“ (Jeremia 20:9b) Auch wir können diese Vorgehensweise wählen, indem wir zu dem HERRN schreien, um uns Erleichterung zu verschaffen, wenn wir gerade besonders schwierige Zeiten durchmachen müssen.

MEHR ALS DIE LIEBE EINER MUTTER

Jeremia befand sich an diesem Wendepunkt, so dass er über das nachdenken konnte, was sich in seinem Leben ereignet hatte. Er hatte das Elend gesehen, das durch die Zornesrute Gottes herbeigeführt worden war, er war in die Dunkelheit geführt und mit Leid und Bitternis überschüttet worden (Klagelieder 3:1-5). Doch dann erkannte Jeremia, dass nur der HERR ihn retten konnte. Als er sich an das Unerfreuliche erinnerte, entsann er sich auch an Gottes nicht endende Barmherzigkeit und schöpfte deshalb Hoffnung.

Eine Mutter vergisst nicht, ihr Kind zu ernähren und ihre fürsorgliche Liebe hört nicht auf. Gottes Gnade ist bei weitem größer als die Fürsorge einer Mutter und jeden Tag neu (Vers 23). Wenn wir am Leben bleiben, um Zeugen der Ereignisse um uns herum zu werden, heißt dies, dass Gott uns noch nicht verworfen haben und wir deshalb hoffen dürfen. Nachdem David durch einen ähnlichen düsteren Zeitabschnitt gegangen war, konnte er bezeugen: „Du hast mir meine Klage in einen Reigen verwandelt; du hast mein Trauergewand gelöst und mich mit Freude umgürtet, damit man dir zu Ehren lobsinge und nicht schweige.“ (Psalm 30:12-13) Wir können Erleichterung von unseren Widerwärtigkeiten bekommen, die wir durchmachen müssen, wenn wir zu dem HERRN so wie Jeremia rufen. Wir verschaffen uns Linderung, wenn wir Ihm vertrauen, sich über Ihn freuen und unsere Wege Ihm weihen (vgl. Psalm 37:3-5). Gottes Treue trifft auf uns genauso wie auf Jeremia zu. Deshalb ist jetzt nicht die Zeit aufzugeben, niedergeschlagen zu sein, die Kraft und Hoffnung zu verlieren, denn groß ist Seine Treue!

HINWEISE FÜR SABBATSCHULHELFE

LERNZIELE:

  • Untersucht die Situation, die zu dem Schmerz und der Verzweiflung führte, welche im Buch der Klagelieder zum Ausdruck kommen.
  • Wertschätzt die Erleichterung, welche ihr verspürt, wenn ihr Gott euren Schmerz und Verzweiflung mitteilt.
  • Bekennt den Schmerz, der unserer menschlichen Erfahrung nach als Hoffnungslosigkeit erscheint, und sucht Erleichterung in Gottes unerschütterlicher Liebe.

UNTERRICHTSAKTIVITÄTEN

Beginnt die Sabbatschulklasse mit dem lauten Vorlesen des Wochentextabschnitts. Leitet dann ein moderiertes, gemeinsames Nachdenken über die Themen und Gefühle des Verfassers der Klagelieder. Ermutigt die Teilnehmer, ihre ersten Gedanken und Reaktionen zu diesem Bibeltext mitzuteilen. Dies kann auch durch kreatives Mittel wie bildende Kunst, Lyrik oder Musik zum Ausdruck kommen. Stellt hierzu Schreibmaterialien, Musikinstrumente und weitere künstlerische Gestaltungsmaterialien zu Verfügung. Ermutigt die Teilnehmer etwas zu erstellen, das von der Diskussion über das Thema bzw. den Bibeltext inspiriert ist.

RÜCKBLICK UND AUSBLICK

Das Nachdenken über verschiedene Aspekte der Liebe Gottes inmitten von Unglück hat uns geholfen, unsere Hoffnung auf den HERRN wiederherzustellen. Als nächstes wird unsere Erinnerung an Gottes Treue in der Vergangenheit unsere Erfahrungen der Gegenwart beeinflussen.

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