31.03.-06.04.2024 – Der Glaube der vier Freunde (6)

UNSEREN GLAUBEN PRÜFEN (März – Juni 2024)

Tagesandachten von Denovia Mckenzie

SONNTAG, 31. März 2024: Johannes 1:37-42

Warum liest du die heutige Tagesandacht? Gehst du einer tieferen Beziehung mit Jesus nach? Was auch dein Grund sei, ich versichere dir, es ist kein Zufall, dass du hier bist. Das Tolle an Jesus ist, dass Er niemanden zwingt, Ihn kennenzulernen (vergleiche Offenbarung 3:20). Der heutige Bibeltext zeigt uns, dass Jesus noch immer sagt: „Komm und siehe.“ (Johannes 1:39). Ob du nun einfach nur neugierig bist, was die Sabbatschule zu bieten hat, oder dich nach einer echten Beziehung zu Jesus sehnst – Er spricht zu dir: „Komm und siehe.“ Eine wahre Begegnung und gemeinsamer Lebensgang mit dem Jesus der Bibel wird dich zum Besseren verändern.

MONTAG, 1. April 2024: Jeremia 17:12-17

Gott weiß alles, einschließlich alle Sünden, die wir begangen haben. Halte inne und denke für einen Moment über deine Sünden nach. Ja, sie mögen schwer auf deinem Herz lasten, aber es gibt Hoffnung. Ich kann dich weder heilen noch retten, doch ich kenne jemanden, der es vermag: Es ist Jesus, unser Arzt und Erlöser. Also lebe nicht länger in der Sünde, sondern bekenne sie (gestehe dir ein, was du falsch gemacht hast) Ihm in Gebet. Bitte um Vergebung und erkenne an, dass Gott allein die Macht und Kraft hat, dich zu heilen und zu retten. Obgleich wir einen barmherzigen Gott haben, lasst uns niemals Seine Barmherzigkeit als Vorwand missbrauchen, weiterhin in Sünde zu verharren. Entfernen wir uns stattdessen von unserem sündigen Leben. Auch heute heilt und rettet Jesus noch!

DIENSTAG, 2. April 2024: Johannes 4:4-18

Die Geschichte der samaritischen Frau versetzt mich immer wieder in Erstaunen. Stelle dir vor, du wärst an ihrer Stelle am Brunnen vor Jesus. Er weiß alles, was du falsch getan hast. Er weiß, wenn du dich einsam fühlst oder an den Rand der Gesellschaft geschoben wirst. Wie auch jener Frau bietet dir Jesus Wasser des Lebens an. Dieses lebendige Wasser, das Er gibt, ist das unverdienteste, doch kostbarste Geschenk. Wir wissen, dass dies auf die samaritische Frau zutrifft, aber wusstest du, dass, wenn Jesus dich anblickt, Er nur dich sieht? Er betrachtet dich nicht als Fehler, nur weil du Fehler gemacht hast. Er sieht dich nicht als Versager, weil du versagt hast. Er sieht dich, so wie du bist!

MITTWOCH, 3. April 2024: Johannes 4:19-29, 39-42

Gewohnheiten sind eine große Hilfe, auf unser Ziel fokussiert zu bleiben. Wenn jedoch der Gottesdienst zur Routine verkommt – also etwas, was wir auf unsere Aufgabenliste abhaken anstatt Gott aufrichtig zu suchen – dann haben wir ein Problem. Erinnern wir uns, dass Gott wahrhaftige Anbetung verlangt. Jesus sagte, diese muss „im Geist und in der Wahrheit“ geschehen. Wir müssen aus unserer Komfortzone heraustreten und aufhören, Anbetung als eine weitere, zu erledigende Aufgabe zu sehen. Gott verdient doch so viel mehr als das. Er möchte eine persönliche Beziehung mit uns. Das heißt vielleicht, morgens früher aufzustehen und im Wort Gottes zu lesen oder mehr Zeit im Gebet zu verbringen und hören, dass Gott zu uns spricht. Wie auch immer du geführt wirst, bete Gott in einer Einstellung der Aufrichtigkeit an, denn Er verdient es!

DONNERSTAG, 4. April 2024: Psalm 66:1-5, 13-20

Stelle dir vor, du bist in deinem Lieblingsrestaurant, bestellst und wartest gespannt auf das Essen. Wenn es schließlich kommst und du den ersten Bissen isst, ist es das beste Mahl, das du jemals gegessen hast. Du kommst nicht umhin, dem Kellner zu danken und fragst, ob du mit dem Küchenchef sprechen kannst. Du kannst nicht anders, als das Restaurant bei deinen Freunden anzupreisen. Reagierst du bei Gott auch so? Wenn Er anfängt, den Segen über dich auszuschütten, ist es ein Leichtes, Ihm zu danken und zu loben. Aber was geschieht, wenn Er dein Gebet nicht auf die Art beantwortet, wie du es gerne hättest? Preist du Ihn dann noch? Selbst wenn Gott nicht auf unsere Gebet so antwortet, wie wir es von Ihm erwarten, ist Er noch immer unseres Lobes wert.

FREITAG, 5. April 2024: Jesaja 6:1-8

Während des Gottesdienstes schließe ich oft meine Augen und stelle mir vor, wie es wäre, vor dem König der Könige niederzuknien und „heilig, heilig, heilig“ zu rufen, so wie es die Engel tun. Es ist kann so einfach sein, die Hochachtung zu übersehen, die Gott zusteht, wenn unser Ich im Mittelpunkt Seiner Anbetung steht. Gott ist so heilig – was wir manchmal Ihm als Anbetung bringen, ist einfach nicht genug. Lasst uns darauf bedacht sein, dass wir Gott „im Geist und in der Wahrheit“ anbeten und dass unsere Herzen dabei nicht mit Neid, Verbitterung und Feindseligkeit gefüllt sind. Wenn wir dies bekennen und und ablegen, dann geben wir Gott die Art von Ehrfurcht, die Er wahrlich verdient.

SABBAT, 6. April 2024: Lukas 5:17-26

Diese Menschen, welche den Gelähmten zu Jesus brachten, taten dies im Glauben, dass Er ihren Freund die Fähigkeiten geben könnte, wieder laufen zu können. Also wagten sie es, Jesus in Seinem Vortrag zu unterbrechen, damit Er sich ihres unmittelbaren Anliegens annehmen würde. Doch Jesus gewährte diesem Mann nicht nur körperliche Heilung. Zuerst vergab Er ihm seine Sünden. In welchem Maß bist zu bereit, Menschen zu Jesus zu bringen, damit sie Erlösung erfahren können? Da wir wissen und die Zuversicht haben, dass Jesus sowohl den körperliche Krankheiten als auch unsere Herzen heilen kann, lasst uns nicht zögern, andere Menschen zu Ihm zu bringen.

BIBELSTELLEN:

Studientext: Lukas 5:17-26

weiterführende Texte: Lukas 5:17-26

Andachtstext: Johannes 4:4-18

Merkvers:

 „Und siehe, Männer trugen auf einer Liegematte einen Menschen  der gelähmt war; und sie versuchten ihn hineinzubringen und vor ihn zu legen. Und da sie wegen der Menge keine Möglichkeit fanden, ihn hineinzubringen, stiegen sie auf das Dach und ließen ihn mit der Liegematte durch die Ziegel hinunter in die Mitte vor Jesus.“ (Lukas 5:18-19)

KERNINHALT:

Menschen brauchen methodische Unterstützung, wenn sie versuchen, Hindernisse im Leben zu überwinden. Wie können Freundschaften bei Krisen unterstützen und stärken? Jesus pries den Glauben und die Beharrlichkeit der vier Männer, welche ihrem Freund halfen, Heilung und Ganzheit zu finden.

FRAGEN ZUM TEXTSTUDIUM:

  1. Wie hat dein eigener Glaube dich befähigt, andere Menschen in Krisen zu unterstützen? Auf welche Art und Weise hat dein Glaube andere positiv oder negativ beeinflusst?
  2. Warum gab es zu jener Zeit einen solch großen Menschenauflauf um Jesus (vergleiche auch Matthäus 9:1-8; Markus 2:1-12)? Was hatte Er getan, dass Er so viel Aufmerksamkeit auf sich zog? Was zeigte bei diesem Ereignis aus dem Lukas-Evangelium und den vorangegangen und nachfolgenden, dass Jesus die Erfüllung aus Jesaja 61:1-2 war (diesen Text las Jesus selbst in der Synagoge vor, vergleiche Lukas Kapitel 4)?
  3. Erforsche die Rolle des Glaubens in diesem Bibeltext. Welchen Anteil hatte er bei der Heilung des Gelähmten? Wie zeigte das Handeln sowohl des Gelähmten als auch seiner Freunde ihren Glauben?
  4. Welchen Hindernissen sahen sich die Freunde des Gelähmten gegenüber, als sie ihn zu Jesus brachten? In was für einen Bezug stehen sie zu den heutigen Herausforderungen, denen Menschen gegenüberstehen, wenn sie versuchen, anderen in Krisen beizustehen?
  5. Welche Bedürfnisse hatte der Gelähmte? Warum was es bedeutsam, dass Jesus sich sowohl seiner geistlichen als auch körperlichen Nöte annahm? Wie können wir die Grundwahrheit im Gleichgewicht halten, dass einerseits Sündenvergebung vorrangig ist und andererseits Jesus alle Arten von Wundern im Leben von Menschen tat, einschließlich Krankheiten und Gebrechen?

VERSTEHEN UND AUSLEBEN von Jerry Johnson

DIE MACHT DES GLAUBENS

In dieser Geschichte über Jesu Heilung eines Gelähmten bekommen wir Einblicke in Seine messianische Identität und Vollmacht. Auch Matthäus 9:1-8 und Markus 2:1-12 berichten davon. Letzter berichtet, dass Jesus nach Kapernaum zurückgekehrt war, während Matthäus hinzufügt, dass Er „in seine Stadt“ kam. Einige Bibelausleger behaupten, dass Jesus sich in Petrus Haus aufhielt. Jesu Ruf hatte sich bereits dermaßen verbreitet, dass es nach dem Bericht des Markus keine Platz mehr für die vielen Menschen gab, einschließlich der Pharisäer und Gesetzeslehrer, die  aus den Städten Galiläas und Jerusalem kam, um Ihn zu hören. Lukas legt sein Augenmerk nicht so sehr auf Jesu Lehrtätigkeit, sondern auf „die Kraft des HERRN“, denn sie „war da, um sie zu heilen.“ (Vers 17) Dies bereitet den Kontext für ein unglaubliches, zweifaches Wunder.

Einige Männer – nach Markus vier – versuchten, einen Gelähmten zu Jesus zu bringen, haben aber aufgrund der Menschenmenge keinen Erfolg. Deshalb müssen sie nach einer anderen Möglichkeit suchen, welche sowohl ihren Glauben als auch ihre Glaubenstreue zeigt. Sie müssen das Dach des Hauses aufdecken und den Mann mitten zu Jesus herablassen.

In seinem Buch „One Perfect Life“ (deutsch etwa: Ein vollkommenes Leben) merkt John MacArthur an:

„Die meisten Häuser in Israel hatten ein Flachdach, das zur Entspannung an kühlen Tagen und zum Schlafen in warmen Nächten verwendet wurde. Gewöhnlich gab es eine Außentreppe, die zum Dach führte. Häufig, wie auch hier, war es mit Platten aus getrocknetem oder gebranntem Lehm eingedeckt, welche auf Dachbalken ausgelegt waren, welche sich von einer Außenwand zur nächsten erstreckten. Die Dachdecker überzogen diese Platten schließlich mit einer Schicht aus frischem, nassem Lehm. Dieser versiegelte nach dem Austrocknen die Lücken. […] Die Freunde des Gelähmten brachten ihn auf das Dach, brachen die Lehmschicht auf und entfernten mehrere Dachplatten, bis sie genug Platz hatten, ihn in Jesu Gegenwart herabzulassen.“ (S. 114)

Als dieser Mann bei Jesus war, „sah Er ihren Glauben“ – eine nicht unbedeutende Aussage. Die „Life Application Bible“ (deutsch etwa „Die Bibel fürs Leben“) ergänzt:

„Unser Glaube beeinflusst unsere Mitmenschen, im Guten wie im Bösen. Wir können einen anderen Menschen nicht zum Christen machen, durch unsere Worte, Taten und Liebe können viel dazu beitragen, ihm die Möglichkeit zur Antwort einzuräumen.“ (S. 1677)

KÜHNE BEHAUPTUNGEN RECHTFERTIGEN

Als nächstes präsentiert uns Lukas den Kern der Botschaft, die Kontroverse mit den Pharisäern und Gesetzeslehrern. Jesus spricht zu dem Mann: „Mensch, deine Sünden sind dir vergeben!“ (Vers 20) Mit dieser Aussage behauptet Jesus implizit, dass Er Gott sei, denn Gott allein kann Sünden vergeben. Daher bezichtigten ihn Seine Widersacher der Gotteslästerung, die nach Levitikus/ 3. Mose 24:16 mit dem Tod bestraft wurde.

In seiner „Reformation Study Bible“ schreibt R.C. Sproul, dass sie rein sachlich gesehen recht hatten, vielleicht ohne sich dessen bewusst zu sein:

„Psalm 51:4 zeigt, dass der Gedankengang der Pharisäer und Schriftgelehrten korrekt ist: Da jede Sünde Gottes Gesetz verletzt und Er der oberste Richter ist, kann nur Er Sünden vergeben. Deshalb schließt Jesu Sündenvergebung Seine Gottheit mit ein, genauso wie Seine Fähigkeit, ihre Gedanken zu lesen: ‚Was denkt ihr in euren Herzen?‘ (Vers 22)“ (S. 1793)

Diese jüdischen Leiter wussten, wer Jesus behauptete zu sein, denn alttestamentliche Bibelstellen wie Jesaja 40:2, Joel 2:32, Micha 7:18-19 und Sacharja 13:1 gaben Hinweise, dass Sündenvergebung ein Kennzeichen von Israels Messias sein würde. Jesus betonte, dass, oberflächlich betrachtet, es einfacher erscheint, die Sünden dieses Mann zu vergeben als ihn von seinem Gebrechen zu heilen. Letztlich tat Jesus beides. Die Heilung war ein Beweis Seiner Macht,  Sünden zu vergeben.

Alle drei synoptischen Evangelisten berichten, dass Jesus den Titel „Sohn des Menschen“ als Grundlage für Seine Autorität verwendet. Dieser Titel erscheint insgesamt 84 Mal in den Evangelien und nur viermal im restlichen Neuen Testament. Das „Holman Bible Dictionary“ verweist auf die endzeitlichen Aussagen von Matthäus 24:30; 26:64; Markus 13:26; 4:62; Lukas 21:27; 21:69 sowie Daniel 7:13, wenn der Sohn des Menschen „auf die Erde herabsteigen wird, um die Auserwählten zu sammeln und um zu richten“ (S. 1291) sowie Aussagen in Markus 8:31, 9:31; 10:33-24 und Lukas 24:7, welche sich eigens auf Jesu Leiden beziehen, welche „mit dem Leiden, Tod und Auferstehung Jesu verbunden sind.“ (S. 1292) Schließlich gibt es noch Aussagen, die sich auf Aspekte von Jesu irdischen Dienst beziehen, „wie ein Titel, der auf Jesu besondere Rolle verweist“ (S. 1292), wie bei diesem Ereignis die Autorität zur Sündenvergebung zu besitzen, die Auslegung des Sabbats (Matthäus 12:8; Markus 2:28 und Lukas 6:5), die Aussaat für Gottes Königreich (Matthäus 13:37) sowie das Suchen und Retten der Verlorenen (Lukas 19:10). Diese verschiedenen Verweise auf den Menschensohn beziehen sich auf Jesu Menschwerdung, insbesondere im Johannes-Evangelium (Johannes 1:51).

GLAUBE IN DIE TAT UMSETZEN

Nachdem Jesus die Heilungsworte ausgesprochen hatte, richtete sich der Mann sogleich auf, nahm seine Liegematte und ging umher, mit dem Ergebnis, dass er Gott verherrlichte. Auch die Umherstehenden taten dies und wurden von tiefer Ehrfurcht erfüllt. Sein Glaube glich dem seiner vier Freunde, welche ihn zu Jesus gebracht hatten. Stellen wir noch einmal seinen Glauben dem Unglauben der jüdischen Religionsleiter gegenüber. In seinem Buch „The Life and Times of Jesus the Messiah“ (deutsch etwa: „Das Leben und die Zeiten von Jesus dem Messias“) spricht Alfred Edersheim klärende Worte hinsichtlich ihres mangelnden Glaubens und wer Jesus wirklich war:

„Aus ihrer Perspektive hatten sie recht, denn Gott allein kann Sünden vergeben. Diese Macht wurde Menschen weder gegeben noch an sie delegiert. Aber war er nur ein Mensch, wie vielleicht der geehrteste von Gottes Knechten? Er war es tatsächlich, doch Er war der „Sohn des Menschen“ im hervorgehobenen und gutverständlichen Sinne ein Repräsentant der Menschen, welcher der Menschheit neues Leben bringen sollte; der zweite Adam, der HERR aus dem Himmel.“ (S. 349)

In der März-Ausgabe 2023 von „Tabletalk“ merkt Burk Parsons hilfreich an, dass Jesu „göttliche Kraft eine Offenbarung Seiner göttlichen Identität war; der Beweis, dass die Vergebung der Sünden des Gelähmten nicht nur aus leeren Worten bestand, sondern den Beweis der Wahrheit der Versöhnung Gottes mit der Menschheit widerspiegelte.“ (S. 37)

Die Herausforderung und Aufgabe für die Gläubigen des 21. Jahrhunderts besteht in der Übermittlung der Erlösungsbotschaft, welche Jesus anbietet. Unser persönlicher Glaube muss dahingehend übertragen werden, dass Christus einen faktischen Eindruck hinterlässt, während wir in unseren Heimen, bei der Arbeit, in der Schule, der Gemeinde und in der Gesellschaft unser Leben vorbildhaft leben.

HINWEISE FÜR SABBATSCHULHELFER

LERNZIELE:

  • Versteht die Bedeutung von christlichen Freunden beim Aufbau eines christlichen Glaubens.
  • Wertschätzt die Ermutigung und Unterstützung, die wir unseren Freunden im Glauben anbieten können.
  • Trachtet danach, Gewohnheiten zu entwickeln, die Mitgefühl und Taten beinhalten, die durch Glauben motiviert sind.

UNTERRICHTSAKTIVITÄTEN

Tragt gemeinsam Hindernisse aus heutiger Zeit zusammen (beispielsweise gesellschaftliche Normen, fehlende Mittel), denen Menschen sich womöglich gegenübersehen, wenn sie versuchen, jemandem in einer Krise beizustehen. Redet über mögliche Lösungen und setzt diese in Bezug auf das Durchhaltevermögen der Freunde, wie es in dem Bibeltext gezeigt wird. Organisiert als Gruppe ein Öffentlichkeitsarbeitsprojekt, in dem die Sabbatschulteilnehmer aktive Menschen beistehen können, die sich in materiellen oder seelischen Krisen befinden. Beschließt die Sabbatschule mit einem Gebetskreis, in dem die Teilnehmer gezielte Gebetsanliegen für Menschen in Krisen vorbringen können und so den gemeinschaftlichen Aspekt der Heilungserzählung aus Lukas 5:17-26 widerspiegeln.

RÜCKBLICK UND AUSBLICK

Die Männer in dieser Wochenlektion forderten uns aus, unseren Glauben so zu verwenden, dass andere Menschen Heilung finden können. Als nächstes wird uns ein „Außenstehender“ lehren, die Heilungskraft Jesu niemals zu unterschätzen.

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