31.12.2023-06.01.2024 – Glaube und Gerechtigkeit (6)

GOTTGEFÄLLIGER GLAUBE (Dezember 2023 –  Februar 2024)

Tagesandachten von Cheri Appel

SONNTAG, 31. Dezember 2023: Jesaja 33:15-22

Die meisten Menschen, die ich kenne, arbeiten für einen Lohn, ob dieser nun explizit vereinbart ist oder in der Arbeit nur beinhaltet ist. Kinder arbeiten hart, wenn ihnen Süßes versprochen wird. Das Leben als Christ ist voll von Verheißungen eines Lohnes. Für arbeiten nicht für Errettung, denn diese wurde bereits durch Jesus bezahlt. Aber verschiedene Arten der Entlohnung sind uns in unserem geistlichen Gang Christus verheißen. Eine Auswahl: „Erkenne Ihn [den HERRN] auf allen deinen Wegen, so wird Er deine Pfade ebnen.“ (Sprüche 3:6) – „Glaube an den Herrn Jesus Christus, so wirst du gerettet werden, du und dein Haus!“ (Apostelgeschichte 16:31) Der Prophet verkündet in unserem heutigen Bibeltext, dass diejenigen entlohnt werden, sich aufrichtig mit Gott wandeln.

MONTAG, 1. Januar 2024: Psalm 106:1-12

Liebe bedeckt eine Menge Sünden (1. Petrus 4:8). Psalm 106 gibt uns eine Zusammenfassung der Sündhaftigkeit der Menschen. Dennoch sind in diesen Versen Einzelheiten von Gottes Wunderwerken und Barmherzigkeit eingeflochten. Gott bezeugte Seine Liebe zu uns trotz aller begangenen Sünden, weil Er treu zu Seinem Namen steht. Er rettete Sein Volk, um zu beweisen, wie mächtig Er ist. Er sagte zum Roten Meer: „Vertrockne!“ – und führte das Volk dann hindurch, als sei der Meeresboden so trocken wie eine Wüste. Er rettete alle aus dem Volk und lies sämtliche Feinde ertrinken. Wir können über die vielen Wunder in unserem Leben nachdenken und darüber, wie Gott für uns wirkte, trotz aller unserer Unzulänglichkeiten.

DIENSTAG, 2. Januar 2024: Hebräer 11:20-29

Alle diese Heiligen in der „Ruhmeshalle des Glaubens“ sind großartige Vorbilder für uns. Sie alle haben zwar Gott vorbehaltlos geglaubt, aber: Alle diese Menschen starben, ohne die Verheißung empfangen zu haben. Viele von uns haben ihrer Glauben ausgeübt und haben das erhalten, woran sie geglaubt haben. Aber es gab auch Zeiten, in denen wir nicht bekommen haben, woran wir geglaubt haben zu erhalten. War bringt deinen Glauben ins Wanken? Um ehrlich zu sein: Mein Glauben hat manchmal schon geschwankt. Ich entsinne mich, dass ich für meine Schwester gebetet habe und überzeugt war, dass sie gesund werden würde, doch dann starb sie. Jedoch finde ich Trost in dem Wissen, dass sie nicht länger Schmerz leidet. Wenn Gott etwas verspricht, dann wird Er es auf Seine eigene Art erfüllen zu der Zeit, die Er festsetzt.

MITTWOCH, 3. Januar 2024: Hebräer 11:32-40

Sieg durch Jesus! Die hier erwähnten Menschen haben ein siegreiches Leben geführt, wie zum Beispiel Gideon, David, Samson, Barak und Samuel, die durch den Glauben Königreiche eroberten (V. 33). Da gab es große Männer wie beispielsweise Daniel, der die Löwenmäuler stopfte und die drei hebräischen Männer, welche die Macht des Feuers auslöschten (V. 34). Es gab Frauen, wie die Witwe von Zarpath, deren Sohn wieder lebendig wurde. Und doch gibt es in dieser Ruhmeshalle des Glaubens jene, die für ihren Glauben leiden mussten. Ja, wir werden während unseres Glaubenslebens Siege erringen, aber auch Niederlagen einstecken müssen. Doch schlussendlich werden wir als Sieger hervorgehen!

DONNERSTAG, 4. Januar 2024: Psalm 106:13, 26-27, 42-48

Dieser Psalm beschließt mit den Worten: „Gespriesen sei der HERR, der Gott Israels, von Ewigkeit von Ewigkeit!“ Er beginnt mit einem Lob Gottes wegen Seiner Güte und schließt mit eben solchem. Dazwischen (Verse 26-27) befinden sich die Sünden des Volkes und Gottes vergebende Gnade. Dieser Psalm erzählt von Israels „Sündenzyklus“. Der letzte Abschnitt (V. 42-43) fasst diesen gut zusammen. Der Psalmist erwähnt, dass, obwohl das Volk entschlossen war, sich gegen Gott auszulehnen und dadurch seinen eigenen Untergang herbeizuführen, Gott ihre Gebete beantwortete und Seinen Teil der Vereinbarung einhielt. Wie gut zu wissen, dass Gott immer noch bereit ist, Seinen Teil der Erlösung und Errettung zu tun, selbst wenn wir aus zu weit von Seinem Willen entfernt haben.

FREITAG, 5. Januar 2024: Römer 5:12-21

Jemand sagte einmal: „Gnade ist nicht gerecht.“ Als ich diesen Bibeltext las, wurde mir klar, dass Gott sehr gerecht ist. Durch einen Menschen kam die Sünde in die Welt und durch die Tat eines Menschen wurde alle erlöst. Es ist so einfach, die erste Sünde zu begehen, aber der Preis für diese eine Sünde war sicherlich sehr hoch. Das passt doch nicht zusammen! Ich stimme zu, dass Gnade ungerecht ist. Sie wird uns zuteil, weil Gottes Sohn unsere Sünden auf sich nahm, obwohl Er nichts Falsches getan hatte. Wegen Jesus können wir als Gerechte anstatt als Verdammte der Sünde leben. Wir sind eindeutig Gottes Begnadete!

SABBAT, 6. Januar 2024: Hebräer 11:1-4, 20-23

Wir haben die Zusage, dass Gott tun wird, was Er sagt. Seine Verheißungen an die Patriarchen wurden erfüllt, und das bekommen wir zu sehen. Wir müssen uns an Seine Verheißungen halten, selbst wenn wir ihre Erfüllung nicht sehen. Unsere Aufgabe ist zu hoffen, zu vertrauen und zu glauben. Gott ist keiner, der lügen würde. Meine Erfahrung sagt mir, dass Gott immer Sieger ist. Deshalb verlasse ich mich täglich immer mehr auf Ihn. Sowohl die Erfahrungen unserer biblischen Brüder und Schwestern als auch die unserer heutigen bestätigen, dass Gott Seine Zusagen einhält. 

BIBELSTELLEN:

Studientext: Hebräer Kapitel 11

weiterführende Texte: Hebräer Kapitel 11

Andachtstext: Römer 5:12-21

MERKVERS: 

 „Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht.“ (Hebräer 11:1)

KERNINHALT:

Häufig müssen wir handeln, ohne ein vollständiges Bild zu besitzen. Wie sollen wir weise Entscheidungen treffen, wenn wir Ungewissheiten entgegen sehen? Hebräer Kapitel 11 hebt den beispielhaften Glauben vieler Menschen hervor, die Gottes Verheißungen und Zusagen vertrauten, obwohl sie keine greif- bzw. sichtbare Grundlage für ihr Tun erkennen konnten.

FRAGEN ZUM TEXTSTUDIUM:

  1. Musstest du jemals Entscheidungen treffen, ohne sämtliche hierzu erforderlichen Informationen zu besitzen? Worin lagen die Schwierigkeiten? Wie bist du damit umgegangen zu versuchen, eine weise Entscheidung zu treffen?
  2. In welcher Beziehung stehen Glaube und Hoffnung zueinander (V. 1)? Wie bringt der Glaube „eine feste Zuversicht auf das, was man hofft“ und „eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht“? Was muss ganz besonders die Grundlage unseres Glaubens sein?
  3. Worin lag der Schlüssel zum Glauben der alttestamentlichen Helden, welche in Hebräer Kapitel 11 aufgezählt werden? Was hatten sie alle gemeinsam? Was fällt dir auf, wenn du diese Beispiele glaubenstreuer Menschen liest?
  4. Wie wird Abraham als Inbegriff des Glaubens dargestellt? Welche Gemeinsamkeiten kannst du zwischen Abraham und der Gemeinde hinsichtlich des Glaubens erkennen? Welche Aussage machte Paulus über Abrahams Glauben in Römer 4:1-5?
  5. Welche Anerkennung Gottes bekamen die Glaubenshelden in Hebräer 11 Verse 2 und 39? Wenn Gott so sehr Gefallen an ihnen hatte, warum haben sie „das Verheißene nicht erlangt“ (V. 39)?
  6. Warum ist es unmöglich, ohne Glauben Gott zu gefallen (V. 6)? Auf welche Arten können wir heutzutage unseren Glauben demonstrieren? Wie kann Glaube uns helfen, selbst in ausweglosen Situationen Gottes Verheißungen zu vertrauen?

VERSTEHEN UND AUSLEBEN von Norman Fearon

SO WICHTIG WIE EIN SCHLÜSSELANHÄNGER

In den letzten Jahren wurde es immer gebräuchlicher, ein Fahrzeug per Knopfdruck zu starten. Dieser technologische Fortschritt hat anscheinend sämtliche Schwierigkeiten ausgeräumt, welche bisweilen manche Fahrer hatten, ihr Fahrzeug per traditionellem Schlüssel zu starten. Jeder, der es gewohnt ist, einen Fahrzeugschlüssel ins Schloss zu stecken und die Zündung mittels Schlüsseldrehung zu aktivieren, wird es als wesentlich angenehmer empfinden, dies per Knopfdruck zu tun. Obwohl dies als willkommener Fortschritt erscheint (und mit weniger Schlüsselstress verbunden ist), wird das Starten auf Knopfdruck nur dann funktionieren, wenn der entsprechende Funkschlüssel sich in der Nähe des Fahrersitzes befindet. Diese elektronische Schlüsselanhänger (oder Schlüsselkarte) ist zum Starten des Fahrzeugs unerlässlich, denn er ist dafür verantwortlich, dass ein entsprechendes Signal an einen im Fahrzeug befindlichen Empfänger gesendet wird, welcher dem Bordcomputer sagt, was er tun soll. Deshalb ist ein Fahrzeug ohne Funkschlüsselanhänger ziemlich nutzlos.

Der Glaube ist in gewisser Weise diesem elektronischen Schlüsselanhänger ähnlich: Niemand wird in der Lage sein, Gott zu gefallen oder ohne Glauben ein fruchtbringendes christliches Leben zu führen (Hebräer 11:6). Hebräer Kapitel 11 zeigt uns eine Aufzählung von Menschen, die keineswegs vollkommen waren. Aber sie wurden aufgrund ihres großes Glaubens, den sie an den Tag legten, wie große Helden hervorgehoben. Sie alle sahen sich mit Umständen konfrontiert, zu denen die Überschrift „Unmöglich“ gepasst hätte. Doch alle Glaubenshelden vertrauten Gott, der zuvor nicht Gegenwärtiges in das Leben von Menschen bringen kann. Dies ist ein klarer Hinweis, dass der Glaube bei unserem, Versuch, Gott zu gefallen, von wesentlicher Bedeutung ist.

GLAUBE BRINGT ERGEBNISSE

Ich bin mir fast sicher, dass jeder, der sich die Zeit genommen hat, die gesamte Bibel durchzulesen, zu der gleichen Schlussfolgerung kommen wird wie ich: Gott reagiert auf Glauben. In gewisser Weise erscheint es, als ob dies genau die Botschaft ist, welche der Autor des Hebräerbriefs seinen Lesern vermitteln will, die ihre Zuversicht auf das zu verlieren schienen, woran sie zuvor geglaubt hatten (V. 35-36). Es ist ziemlich offensichtlich, dass diese Gläubigen schwere Verfolgung durchmachen mussten (V. 32-34). Zuerst erscheint es so, also ob sie mit der Verfolgung zurecht kommen. Doch im Laufe der Zeit fordern diese fortlaufenden Glaubensprüfungen Tribut und jetzt stehen sie kurz davor, sich von ihrem Glauben an Jesus abzuwenden. Vor diesem Hintergrund gibt uns der Schreiber des Hebräerbriefs diese recht lange, aber notwendige Abhandlung über den Glauben.

In unserer heutigen Wochenlektion zeigt er uns eine Auflistung von Menschen, die häufig als „Glaubenshelden“ bezeichnet werden. Irgendwie erscheint es dem Autor unzureichend, diese Auflistung ohne eine Erklärung zu präsentieren, was „Glauben“ ist (oder diese Mahnrede in einen größeren Zusammenhang zu stellen). „Der Glaube ist eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht.“ (V. 1) Man sollte nicht annehmen, dass der Schreiber nur versuchen würde, eine Definition von Glauben aufzustellen, weil diese Begrifflichkeit der Leserschaft neu war. Er versuchte lediglich, jede Art von Missverständnis im Vorfeld auszuräumen, welche bei seinen Lesern aufkommen könnte, nachdem sie diese Ermahnungen gelesen haben.

Gemäß der obigen Definition wollte der Autor den Eindruck vermitteln, dass Glauben einen garantierten Ertrag hervorbringen würde. Diese Garantie gilt jedoch nur aufgrund von Gottes Verheißung (Hebräer 10:36). Es ist möglich, an ein bestimmtes Endergebnis zu glauben, dass niemals eintreten wird. Dies geschieht gewöhnlich dann, wenn wir erwarten, Gott solle ein Ergebnis herbeiführen, dass nicht Seine Unterstützung hat oder nicht in Seinem Willen eingeschlossen ist. Zur Zeit jener Gläubigen spiegelte ihre Realität kein günstiges Ergebnis wider, doch wenn sie im Glauben ausharren würden, würden sie aufgrund von Gottes Verheißung (Hebräer 11:35-38) ihren Lohn erhalten.

DER BEWEIS, DASS GLAUBEN BELOHNT WIRD

Der Verfasser des Hebräerbriefs befand sich auf einer Mission, den Glauben und das Vertrauen seiner Leser auf den HERRN Jesus Christus wiederherzustellen. Er war sich voll und ganz bewusst, dass es nicht ausreichen würde, einfach nur eine Definition von Glauben aufzustellen, um sein Ziel zu erreichen. Deshalb blickt er auf eine Reihe von geschichtlichen Ereignissen zurück und wählte einige aus, die unzweifelhaft den Beweis liefern würden, dass Gott jene belohnt, die im Glauben ausharren. Manchmal kann es schwierig sein, den richtigen Verweis anzugeben, um unsere Behauptung zu unterstützen. Doch in diesem Fall gab es eine überwältigende Anzahl an Beweisen, welche der Autor verwenden konnte, um seine Leser zu überzeugen. Tatsächlich waren sie mit diesen Beispielen bereits vertraut („die Alten“, V. 2), welche er hervorhob. Diese alten Glaubenszeugen waren perfekte Beispiele, um als Quellen der Ermutigung zu dienen oder als eine Art Vorbild. Denn diese Gläubigen, also „die Alten“, musste extrem schwierige Umstände durchleben, bevor sie Gottes Lob erhalten konnten. Die Botschaft hier ist also einfach: Wenn sie dazu in der Lage waren, seid ihr (die Leser) auch dazu fähig.

Wie oft werden wir wie diese hebräischen Gläubigen? Wir bevorzugen eher kurzzeitige Annehmlichkeiten als den wahren Segen Gottes, den Er für uns bereithält. Ich finde es befremdlich, dass wir so großen Glauben an den Tag legen, um das Vergängliche in diesem Leben zu erlangen, aber so zögerlich sind, wenn es darum geht, das gleiche Maß an Glauben für das Ewige und weit Bedeutungsvollere aufzubringen. Eine der Lügen, die wir angenommen haben und kultivieren, ist die Vorstellung, dass Schwierigkeiten Hinweise darauf sind, dass wir uns auf einen falschen Weg befinden. Aber wenn wir das Leben dieser Glaubenshelden untersuchen, wird deutlich, dass solch eine Annahme schlicht falsch ist. Gott belohnte sie, weil sie an Ihn glaubten und unvermindert im Glauben voranschritten.

ES GESCHIEHT DURCH DEN GLAUBEN

Eines der Dinge, welche die Aufmerksamkeit der Leser des Hebräerbriefs erregen sollte, ist die Phrase „durch den Glauben“. Sie wird zu Anfang fast jeden Berichts der Heldengeschichten verwendet. Geschieht dies zufällig? Ich glaube nicht. Der Schreiber unternimmt eine bewusste Anstrengung, dass die Leser die Botschaft verstehen, dass keiner dieser „Alten“ Gottes Verheißung ohne Glauben erlangt hätte. Deshalb wird es für die Leserschaft auch keine Ausnahme von dieser Regel geben. All die Jahre hindurch hat Gott nie versagt, Seine Verheißungen an jenen zu erfüllen, die Ihn vertrauen. Deshalb können wir voller Überzeugung sagen, dass selbst in scheinbar ausweglosen Situation Gott treu jenen gegenüber sein wird, die ihren Glauben an Ihn bewahren.

HINWEISE FÜR SABBATSCHULHELFER

LERNZIELE:

  • Wertet Gottes Verheißungen anhand der Glaubenshelden aus.
  • Trachtet ernsthaft danach, selbst Glaubensvorbilder zu sein.
  • Vertraut Gottes Verheißungen inmitten von ausweglosen Situationen.

UNTERRICHTSAKTIVITÄTEN

Erstellt als Sabbatschulklasse ein Schaubild von Menschen aus dem Alten Testament, welche durch den Glauben lebten und durch ihr Handeln ihren Glauben demonstrierten. Versucht, ob ihr die in den Versen 33-38 beschriebenen Taten euch bekannten alttestamentlichen Personen oder Gruppen zuordnen könnt. Erforscht anhand von Internetseiten über verfolgte Christen (z.B. www.persecution.com [englisch] oder www.opendoors.de) deren Glaubensverhalten. Gibt es inhaltliche Überschneidungen mit dem Hebräerbrief? Redet über die Auswirkungen, im Glauben zu leben, ohne die Verheißungen erlangt zu haben (V. 13, 39). Welche der Verheißungen Gottes können wir bereits heute teilhaftig werden? Auf welche können wir uns zukünftig freuen?

RÜCKBLICK UND AUSBLICK

Das Gedenken an die Glaubenshelden des Alten Testaments hat uns angeregt, Gottes Verheißungen zu vertrauen. Als nächstes werden wir aufgefordert, Gottes Weisheit zu suchen und uns ihr zu unterwerfen, wenn wichtige Entscheidungen im Leben anstehen.

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