{"id":4140,"date":"2026-02-28T20:59:56","date_gmt":"2026-02-28T19:59:56","guid":{"rendered":"https:\/\/siebententagsbaptisten.org\/?page_id=4140"},"modified":"2026-02-28T21:02:38","modified_gmt":"2026-02-28T20:02:38","slug":"1-maerz-7-maerz-2026-sich-fuer-andere-fit-halten-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/siebententagsbaptisten.org\/de\/sabbatschule-2\/1-maerz-7-maerz-2026-sich-fuer-andere-fit-halten-2\/","title":{"rendered":"1. M\u00e4rz &#8211; 7. M\u00e4rz 2026 \u2013 Sich f\u00fcr andere fit halten (2)"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center\">QUARTALSTHEMA: SOZIALLEHREN DER GEMEINDE (M\u00e4rz &#8211; Mai 2026)<\/p>\n\n\n\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Einheit I: Unsere Verpflichtungen gegen\u00fcber unserem N\u00e4chsten erf\u00fcllen (5 Lektionen)<\/p>\n\n\n\n<p>2. Sich f\u00fcr andere fit halten (Lektion 2 von 5)<\/p>\n\n\n\n<p>Tagesandachten von Denovia McKenzie<\/p>\n\n\n\n<p>SONNTAG, 1. M\u00e4rz 2026: Spr\u00fcche 12:1-2, 10-14<\/p>\n\n\n\n<p>Gott ist allwissend; nichts entgeht Seinen Augen. Er kennt nicht nur unsere Taten, sondern auch unsere Absichten. Wenn wir Seinen Geboten gehorchen, werden wir seine Gunst erlangen. Wenn wir arbeiten, werden wir die Fr\u00fcchte unserer Treue ernten. Wenn wir Gott gehorchen und in unseren Worten selbstbeherrscht sind, wird uns dies nicht zur Falle werden wie den B\u00f6sen, denn wir werden uns keine L\u00fcgenfalle stellen. Was immer wir tun oder sagen, wir sollten darauf achten, dass Gott dadurch geehrt wird. M\u00f6gen wir danach streben, Gott in unserer Arbeit zu gefallen und diszipliniert sein, um die Gunst des Herrn zu erlangen.<\/p>\n\n\n\n<p>MONTAG, 2. M\u00e4rz 2026: 1. Korinther 6:12-20<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben Entscheidungsfreiheit: Gott erlaubt uns, Entscheidungen zu treffen, die nicht Seinem Willen und Seinem Besten f\u00fcr uns entsprechen. Diese Entscheidungen haben jedoch Folgen f\u00fcr uns und f\u00fcr die Gemeinde. Wie wir mit unserem K\u00f6rper umgehen, ist wichtig, denn er ist ein Tempel des Heiligen Geistes. Entscheidungsfreiheit bedeutet nicht, dass wir s\u00fcndigen sollen. Wenn wir uns gesund ern\u00e4hren, bleiben wir gesund. Im Gegenteil: Wenn wir st\u00e4ndig zuckerhaltige Lebensmittel essen, k\u00f6nnen wir Karies oder sogar Diabetes bekommen. Wenn wir uns an die Grenzen halten, die Gott in Seinem Wort setzt, bewahrt uns das vor unerw\u00fcnschten Folgen. Vor allem aber hilft es uns, ein Leben zu f\u00fchren, das Gott verherrlicht.<\/p>\n\n\n\n<p>DIENSTAG, 3. M\u00e4rz 2026: 1. Korinther 9:19-27<\/p>\n\n\n\n<p>Wie der Apostel Paulus sollten wir in unseren Entscheidungen diszipliniert sein. Wir haben die Verantwortung, anderen von Christus zu erz\u00e4hlen. Dabei sollten wir jedoch nicht unh\u00f6flich oder anma\u00dfend auf andere zugehen. Bevor wir das Evangelium verk\u00fcnden, k\u00f6nnen wir uns Zeit nehmen, die Kultur des Gegen\u00fcbers kennenzulernen und zu respektieren, um so ein wirkungsvolles Zeugnis abzulegen. Dar\u00fcber hinaus ist unser Lebensstil ein starkes Zeugnis f\u00fcr alle, die uns beobachten. Unsere Entscheidungen \u2013 wie beispielsweise unser Handeln, die Orte, die wir besuchen, und die Worten, die wir sprechen \u2013 beeinflussen, wie andere unser Zeugnis aufnehmen. Gewiss, wir sind nicht vollkommen und werden Fehler machen. Dennoch sollte S\u00fcnde nicht unser Leben bestimmen. Wir sollten uns t\u00e4glich bem\u00fchen, ein Leben zu f\u00fchren, das Gott gef\u00e4llt.<\/p>\n\n\n\n<p>MITTWOCH, 4. M\u00e4rz 2026: Psalm 139:1-12<\/p>\n\n\n\n<p>Gott wei\u00df alles \u00fcber uns. Er kennt unsere Gedanken, Beweggr\u00fcnde und Taten. Nichts ist Ihm verborgen. Wie erstaunlich ist es doch, dass Gott alles \u00fcber uns wei\u00df und uns dennoch liebt. Nichts, was wir tun k\u00f6nnten, w\u00fcrde Seine Liebe zu uns verringern oder verst\u00e4rken. Seine Liebe ist bedingungslos. Wir m\u00fcssen uns niemals Sorgen machen, dass Gott uns verl\u00e4sst. Er hat versprochen, uns niemals zu verlassen oder im Stich zu lassen (siehe Hebr\u00e4er 13:5). Selbst wenn wir uns von Ihm abwenden und versuchen, unseren eigenen Weg zu gehen, sucht Er uns.<\/p>\n\n\n\n<p>DONNERSTAG, 5. M\u00e4rz 2026: Psalm 139:13-24<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben einen himmlischen Vater, dem jeder von uns unendlich am Herzen liegt. Es gibt 8,2 Milliarden Menschen auf der Erde, und doch sorgt Er sich um jeden Einzelnen von uns. Wir alle wurden von Ihm einzigartig erschaffen, mit unterschiedlichen Merkmalen, die uns auszeichnen. Die Welt stellt manche Merkmale und Pers\u00f6nlichkeiten \u00fcber andere. Doch jeder von uns ist von Gott &#8222;wunderbar und einzigartig geschaffen&#8220; (Vers 14). Gott hat keinen Fehler gemacht, als Er dich und mich erschaffen hat. Er erinnert uns daran, dass Er uns genau so geschaffen hat, wie wir sind, und dass Er uns unendlich liebt. Die Welt kann weder deine Sch\u00f6nheit definieren noch deine Pers\u00f6nlichkeit missachten, denn nicht die Welt hat dich erschaffen: Gott hat es getan, und Seine Gedanken \u00fcber dich sind kostbar.<\/p>\n\n\n\n<p>FREITAG, 6. M\u00e4rz 2026: 1. Timotheus 4:7-12<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn sich Sportler auf einen Wettkampf vorbereiten, trainieren sie stundenlang, um bestens ger\u00fcstet zu sein. In diesem Abschnitt werden wir ermutigt, uns ebenso intensiv um ein gottgef\u00e4lliges Leben zu bem\u00fchen. Auch wenn nicht jeder von uns Sportler ist, haben wir doch alle schon einmal unerm\u00fcdlich gearbeitet, um eine zeitliche Belohnung zu erlangen. Umso mehr sollten wir uns nach Gottesfurcht streben, da wir wissen, dass unsere ewige Belohnung alles in diesem Leben \u00fcbertrifft. Dabei sollten wir Gottes Wort in allem, was wir tun, als h\u00f6chste Autorit\u00e4t anerkennen und uns nicht von falschen Lehren und Doktrinen beeinflussen lassen. Wir sollten fest zum Wort Gottes stehen, es gr\u00fcndlich studieren und uns um ein gottgef\u00e4lliges Leben bem\u00fchen.<\/p>\n\n\n\n<p>SABBAT, 7. M\u00e4rz 2026: Daniel 1:8-17<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl Daniel und seine Freunde aus ihrer Heimat verschleppt und in einem fremden Land gefangen gehalten wurden, waren sie fest entschlossen, Gott zu ehren. Als Christen leben wir in einer Welt voller Versuchungen, die uns dazu verleiten, von Gottes Geboten abzuweichen. Wir m\u00f6gen uns einreden, dass wir keine andere Wahl haben, als der Versuchung nachzugeben. Doch wie Daniel und seine Freunde k\u00f6nnen auch wir uns jederzeit entscheiden, dem B\u00f6sen entgegenzutreten. Manche von uns sind in der Schule oder im Beruf in Umgebungen, in denen die Versuchung, dem B\u00f6sen zu verfallen, gro\u00df ist. Trotzdem sollten wir stets danach streben, Gott zu gefallen, indem wir dem B\u00f6sen widerstehen; dadurch geben wir Ihm Ehre und Herrlichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>BIBELSTELLEN:<\/p>\n\n\n\n<p>Studientexte: Daniel 1:8-17; 1. Timotheus 4:7-8<\/p>\n\n\n\n<p>weiterf\u00fchrende Texte: Daniel Kapitel 1; 1. Korinther Kapitel 9; 1. Timotheus Kapitel 4; 2. Timotheus Kapitel 2<\/p>\n\n\n\n<p>Andachtstext: Titus 1:5-9<\/p>\n\n\n\n<p>Merkvers:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;\u00dcbe dich dagegen in Gottesfurcht! Denn die leibliche \u00dcbung n\u00fctzt wenig, die Gottesfurcht aber ist f\u00fcr alles n\u00fctzlich, da sie die Verhei\u00dfung f\u00fcr dieses und f\u00fcr das zuk\u00fcnftige Leben hat.&#8220; (1. Timotheus 4:7b-8)<\/p>\n\n\n\n<p>KERNINHALT:<\/p>\n\n\n\n<p>Wir w\u00fcnschen uns, geistig, k\u00f6rperlich und seelisch stark und gesund zu sein. Was kann uns dabei helfen? Sowohl das Buch Daniel als auch Paulus\u2019 erster Brief an Timotheus betonen, wie wichtig es ist, nach k\u00f6rperlicher und geistiger Ert\u00fcchtigung zu streben, da dies Gott gef\u00e4llt und anderen zum Nutzen gereicht.<\/p>\n\n\n\n<p>FRAGEN ZUM TEXTSTUDIUM:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Inwiefern hast du beobachtet, dass sich ein schlechter psychischer, physischer oder geistlicher Gesundheitszustand auf Familien, Gemeinden oder Gruppen auswirkt? Warum ist es wichtig, darauf zu achten, wie sich unsere Gesundheit auf andere auswirkt?<\/li>\n\n\n\n<li>Wie h\u00e4tten das Exil, der Anpassungsdruck und Kontrollverlust die geistige, k\u00f6rperliche und geistliche Gesundheit von Daniel und seinen Gef\u00e4hrten beeinflussen k\u00f6nnen? Warum symbolisierte das Essen vom Tisch des K\u00f6nigs mehr als nur die Ern\u00e4hrung?<\/li>\n\n\n\n<li>Was bedeutet es, dass Daniel &#8222;sich in seinem Herzen vornahm&#8220;, sich nicht zu verunreinigen (Vers 8)? Welche Risiken gingen Daniel und seine Freunde ein, als sie dem Speisemeister einen alternativen Ern\u00e4hrungsplan vorschlugen? Wie wirkten Zur\u00fcckhaltung und Weisheit in Daniels Vorgehen zusammen?<\/li>\n\n\n\n<li>Inwiefern l\u00e4sst sich Gottes Eingreifen in Daniels Situation erkennen? Welchen Nutzen hatte ihre Selbstdisziplinierung f\u00fcr sie, die Autorit\u00e4tspersonen und die gesamte Gemeinschaft?<\/li>\n\n\n\n<li>Was sagt Paulus\u2019 Anweisung an Timotheus \u00fcber Disziplin hinsichtlich Anstrengung und Vorsatz aus (Vers 7)? Inwiefern \u00e4hnelt geistliche Disziplin einem k\u00f6rperlichen Training? Wie zeigten Daniel und Paulus, dass k\u00f6rperliche und geistliche Gesundheit miteinander verbunden sind?<\/li>\n\n\n\n<li>Worin investierst du am meisten f\u00fcr dein pers\u00f6nliches Wohlbefinden: K\u00f6rper, Geist oder Seele? Wie erm\u00f6glicht uns Selbstdisziplin, anderen effektiver zu dienen? Wie k\u00f6nnte Gott dein Gesundheitsengagement nutzen, um andere zu segnen und dein eigenes Glaubenszeugnis zu st\u00e4rken?<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>VERSTEHEN UND AUSLEBEN von Steve Hinton<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00dcR DIE MANNSCHAFT<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr alle, die mich kennen, wird das keine gro\u00dfe \u00dcberraschung sein \u2013 ich liebe American Football! Ich bin seit meinem siebten Lebensjahr in irgendeiner Form damit verbunden. Ihr fragt euch jetzt vielleicht: &#8222;Was hat das denn mit unserer Lektion zu tun?&#8220; Nun, wie sich herausstellen wird, eine ganze Menge. Ich erinnere mich noch gut daran, als ich damals mit diesem Sport anfing. Unser Trainer verlangte von uns, Gewichte zu heben und genau zu dokumentieren, was wir a\u00dfen und tranken. Wozu das Ganze? Nun, es ging darum, k\u00f6rperlich fit zu sein, um unsere Aufgabe richtig erf\u00fcllen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Fall fand die Aufgabe auf dem Spielfeld statt. Wenn ein Spieler seine Aufgaben nicht ordnungsgem\u00e4\u00df erf\u00fcllt, kann es sich auf die Leistung des gesamten Teams negativ auswirken,. Wir mussten unsere K\u00f6rper gut trainieren, nicht nur f\u00fcr uns selbst, sondern f\u00fcr das gesamte Team.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00dcR DIE ANDEREN<\/p>\n\n\n\n<p>Daniel und seine Freunde hatten ein Verst\u00e4ndnis, das den anderen in ihrer Lage fehlte. Diese vier begriffen, dass sie, indem sie sich an Gottes Gebote hielten, besser in der Lage sein w\u00fcrden, Seinen Willen zu tun. Ich glaube, das ist ein wichtiger Gedanke. Stelle dir einmal folgende Frage: &#8222;W\u00fcrde ich in einer Baseballmannschaft spielen wollen, deren Spieler nicht werfen k\u00f6nnen?&#8220; Werfen ist schlie\u00dflich ein wichtiger Bestandteil des Spiels, oder? Genau wie Sportler, die fit sein m\u00fcssen, um ihre Aufgaben zu erf\u00fcllen, m\u00fcssen auch wir geistlich fit sein, um unseren Beitrag zu leisten und f\u00fcr das Reich Gottes zu wirken.<\/p>\n\n\n\n<p>Profitieren wir pers\u00f6nlich davon, wenn wir fit sind? Ganz klar ja. Die Anschlussfrage lautet: \u201eProfitieren auch andere davon, dass wir fit sind?\u201c In unseren Sportbeispielen ist die Antwort wiederum eindeutig ja. Wann hast du das letzte Mal etwas f\u00fcr deine eigene Ert\u00fcchtigung getan und dabei an die Auswirkungen auf andere gedacht? Ich meine, irgendwo gelesen zu haben, andere als Motivation im Blick zu haben sei eine gute Sache.<\/p>\n\n\n\n<p>Und wie steht es mit geistlicher Fitness aus? Profitieren wir davon, geistliche gesund zu sein? Auch hier lautet die Antwort eindeutig ja. Die Anschlussfrage lautet: &#8222;Profitieren andere davon, dass wir als Individuen geistlich fit sind?\u201c Auch wenn es nicht so offensichtlich ist, lautet die Antwort eindeutig ja!<\/p>\n\n\n\n<p>Lasst uns diese Auffassung genauer betrachten. Stellt euch folgende Frage: &#8222;Wie gut kann ich das Wort Gottes weitergeben, wenn ich es selbst nie gelesen habe?&#8220; Die Antwort ist nat\u00fcrlich: nicht sehr gut. Ist es nicht wichtig, dass wir verstehen, was eine Anweisung oder ein Ziel ist, um sie zu erf\u00fcllen? Als Christen begegnen wir oft Menschen, die in Bezug auf Themen, die als religi\u00f6s gelten k\u00f6nnen, verschiedene Behauptungen aufstellen. Sind wir nicht darauf vorbereitet, mit solchen Behauptungen umzugehen, geraten wir schnell in die Defensive oder suchen nach einem Ausweg aus dem Gespr\u00e4ch. Sind wir jedoch geistlich gefestigt und verf\u00fcgen \u00fcber das n\u00f6tige Verst\u00e4ndnis, k\u00f6nnen wir diese Herausforderungen als Chance begreifen, den anderen positiv f\u00fcr das Reich Gottes zu beeinflussen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eines der Beispiele, die Daniel gab, war, Gottes Willen \u00fcber gesellschaftliche Konventionen zu stellen. In 1. Timotheus 4:7-8 finden wir eine Anweisung an Timotheus, die dem entspricht, was Daniel und seine Freunde erreichten, indem sie am rechten Weg festhielten und das Richtige taten, anstatt dem zu folgen, was als &#8222;typisch&#8220; galt. Im Wesentlichen forderte Paulus Timotheus auf, das abzulehnen, was sich nicht als gut erweisen l\u00e4sst, und stattdessen nach dem zu streben, was gottgef\u00e4llig ist. Diese Verse erinnern uns daran, dass ein gottgef\u00e4lliges Leben wichtiger ist als k\u00f6rperliche Fitness. K\u00f6rperliche Fitness hat begrenzte und verg\u00e4ngliche Vorteile. Gottesfurcht hingegen bringt in allen Bereichen \u2013 heute und in Ewigkeit \u2013 Nutzen.<\/p>\n\n\n\n<p>DIE RICHTIGE MOTIVATION<\/p>\n\n\n\n<p>In den Beispielen von Daniel und Timotheus sehen wir, dass der Nutzen f\u00fcr andere im Vordergrund steht. Nat\u00fcrlich profitieren auch wir davon. Doch der Nutzen ist umso gr\u00f6\u00dfer, wenn unser Handeln auch anderen zugutekommt. Dieses Prinzip begegnet uns immer wieder in der Heiligen Schrift. Kommen wir nun zur\u00fcck zu den Fragen: Wann hast du das letzte Mal etwas f\u00fcr deine k\u00f6rperliche, geistige oder seelische Gesundheit getan? Wann hast di es das letzte Mal mit der Hauptabsicht getan, anderen zu helfen?<\/p>\n\n\n\n<p>Ich denke an meine eigene Schulzeit zur\u00fcck. Ich erinnere mich an meine ersten Kurse an der Universit\u00e4t der Siebenten Tags Baptisten. Ich war sehr motiviert, das Programm abzuschlie\u00dfen. R\u00fcckblickend hatte diese anf\u00e4ngliche Motivation mehr mit mir und meiner Familie zu tun als mit dem Dienst an Gott und dem Wohl anderer. Die ersten Kurse waren hart und haben mich mental, k\u00f6rperlich und geistlich sehr gefordert. Irgendwann \u00e4nderte sich meine Motivation. Ich begann, es zuerst als Aufgabe zu sehen, Gottes Willen zu folgen und dann nach M\u00f6glichkeiten zu suchen, meine Ausbildung zum Wohl anderer einzusetzen. Als meine Motivation mit dem \u00fcbereinstimmte, was Gott uns als Motivation vorgibt, verbesserte sich alles deutlich und es ergaben sich mehr M\u00f6glichkeiten zum Dienen.<\/p>\n\n\n\n<p>In den letzten Jahren ist mir bewusst geworden, dass es nicht nur mir, sondern auch anderen zugutekommt, wenn ich Gottes Willen \u00fcber meinen eigenen stelle. Manchmal m\u00fcssen wir uns daran erinnern, dass die Nachfolge Christi bedeutet, andere \u00fcber uns selbst zu stellen. Die Heilige Schrift liefert uns ein perfektes Beispiel daf\u00fcr: Sein Name ist Jesus. Seine Motivation war der Gehorsam gegen\u00fcber Seinem Vater, und Sein Gehorsam ebnete uns den Weg zur\u00fcck zum Vater, der durch die S\u00fcnde versperrt war.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Heilige Schrift ermahnt uns zu Gesundheit \u2013 zu einem gesunden K\u00f6rper, einem gesunden Geist und einer gesunden Seele. Wenn alle drei Aspekte im Einklang sind, f\u00fchlen wir uns vollkommen. Ist ein Bereich krank, sind auch die anderen beiden betroffen. Es ist wichtig, dass wir in allen drei Bereichen unseres Lebens nach Gesundheit streben \u2013 nicht nur zu unserem eigenen Wohl, sondern zur Ehre Gottes und zum Wohl derer, denen wir t\u00e4glich f\u00fcr sein Reich dienen.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;HINWEISE F\u00dcR SABBATSCHULHELFER<\/p>\n\n\n\n<p>LERNZIELE:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Erkenntnis gewinnen: Erfasst die Wechselbeziehung zwischen k\u00f6rperlicher und geistiger Gesundheit in jeder Lebensphase.<\/li>\n\n\n\n<li>Liebe \u00fcben: Ehrt eure K\u00f6rper als geistliche \u00dcbung.<\/li>\n\n\n\n<li>Dienen: Erfasst eure t\u00e4glichen Gewohnheiten und nehmt Anpassungen vor, um euer k\u00f6rperliches und geistiges Wohlbefinden zu verbessern.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>UNTERRICHTSAKTIVIT\u00c4TEN<\/p>\n\n\n\n<p>Betrachtet folgenden Fallstudien und beantwortet die Fragen: &#8222;Welches Ungleichgewicht besteht? Welche Disziplinen fehlen? Wie w\u00fcrde ein ausgeglichenes Leben anderen zugutekommen?&#8220;:<\/p>\n\n\n\n<p>1.) Eine F\u00fchrungskraft ist geistlich gebildet, aber k\u00f6rperlich ersch\u00f6pft; 2.) Ein Gl\u00e4ubiger gibt seiner k\u00f6rperlichen Gesundheit Vorrang, vernachl\u00e4ssigt aber sein geistliches Wachstum; 3.) Eine Gemeinde hat Schwierigkeiten, weil es wichtigen Gemeindegliedern an emotionaler Belastbarkeit mangelt. Fordert die Sabbatschulteilnehmer auf, sich zu einem &#8222;Trainingsplan\u201c zu verpflichten, indem sie eine zu st\u00e4rkende geistliche Disziplin, eine unterst\u00fctzende k\u00f6rperliche Gewohnheit und eine Person oder Gruppe notieren, der sie dadurch dienen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>R\u00dcCKBLICK UND AUSBLICK<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben verstanden, wie unsere k\u00f6rperliche und geistige Disziplin auch anderen zugute kommen kann. Als N\u00e4chstes werden wir mit dem Gebot der Gro\u00dfz\u00fcgigkeit konfrontiert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>QUARTALSTHEMA: SOZIALLEHREN DER GEMEINDE (M\u00e4rz &#8211; Mai 2026) Einheit I: Unsere Verpflichtungen gegen\u00fcber unserem N\u00e4chsten erf\u00fcllen (5 Lektionen) 2. Sich f\u00fcr andere fit halten (Lektion 2 von 5) Tagesandachten von Denovia McKenzie SONNTAG, 1. M\u00e4rz 2026: Spr\u00fcche 12:1-2, 10-14 Gott ist allwissend; nichts entgeht Seinen Augen. Er kennt nicht nur unsere Taten, sondern auch unsere [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":3698,"menu_order":3,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","ast-disable-related-posts":"","theme-transparent-header-meta":"","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"set","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"footnotes":""},"class_list":["post-4140","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/siebententagsbaptisten.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4140","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/siebententagsbaptisten.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/siebententagsbaptisten.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/siebententagsbaptisten.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/siebententagsbaptisten.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4140"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/siebententagsbaptisten.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4140\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4145,"href":"https:\/\/siebententagsbaptisten.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4140\/revisions\/4145"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/siebententagsbaptisten.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3698"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/siebententagsbaptisten.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4140"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}