QUARTALSTHEMA: SOZIALLEHREN DER GEMEINDE (März – Mai 2026)
Einheit I: Unsere Verpflichtungen gegenüber unserem Nächsten erfüllen (5 Lektionen)
1. Unsere Bringschuld gegenüber der Gesellschaft (Lektion 1 von 5)
Tagesandachten von Denovia McKenzie
SONNTAG, 22. Februar 2026: Nehemia 4:15-23
Wenn die Kinder Gottes in Einheit zusammenarbeiten, ist unser Werk wirksam. Die Einheit der Gläubigen wehrt die Mächte der Finsternis ab. Die Israeliten waren beim Wiederaufbau der Mauer so erfolgreich, weil jeder Einzelne seinen Beitrag leistete, um die Fertigstellung sicherzustellen und gleichzeitig wachsam gegenüber dem Feind zu sein. Wie anders wäre es gewesen, wenn Nehemia allein versucht hätte, die Mauer zu bauen und Wache zu halten! Als Gläubige hat jeder von uns eine wichtige Rolle in Gottes Werk. Wir mögen nicht alle die gleichen Gaben und Fähigkeiten besitzen, aber wir alle haben eine wichtige Aufgabe, Christus auf Erden gut zu repräsentieren.
MONTAG, 23. Februar 2026: Römer 15:1-17
Ich bin so dankbar, dass Gottes rettende Gnade über die Grenzen des jüdischen Volkes hinausreichte. Seine Güte, die sich in Jesus Christus zeigte, macht keinen Unterschied zwischen Juden und Nichtjuden. Jesu Beispiel lehrt uns, dass auch wir andere in die Familie Christi aufnehmen sollen. Wir sollten keine fromme Haltung einnehmen, als wären wir besser als andere, nur weil wir Christen sind. Die Tatsache, dass wir Christen sind, sollte uns vielmehr dazu bewegen, uns für diejenigen zu interessieren, die Christus nicht kennen, und sie in Seine Familie aufzunehmen. Selbst unter unseren Brüdern und Schwestern in Christus ist keiner von uns besser als der andere. Sollten wir feststellen, dass wir „stärker“ sind als jemand anderes, sollten wir ihm helfen und stets andere über uns selbst stellen.
DIENSTAG, 24. Februar 2026: Sprüche 3:27-32
Als Christen ist es unsere Aufgabe und Verantwortung, anderen Liebe und Güte zu zeigen, wann immer wir können. Der Text erinnert uns daran, anderen unsere Güte nicht vorzuenthalten, wenn wir geben können. Wir sollen geben und Liebe zeigen, selbst wenn der Empfänger uns gegenüber unfreundlich war. Welch eine Herausforderung! Wie hast du auf die Bedürfnisse deiner Mitmenschen reagiert? Unsere Aufforderung zur Güte bedeutet nicht immer, materielle Geschenke oder Geld zu geben, sondern kann auch bedeuten, beständig für jemanden zu beten oder einfach ein ermutigendes Wort zu teilen.
MITTWOCH, 25. Februar 2026: Prediger 5:4-8
Wenn wir unsere Sünden vor Gott bekennen, sollten wir darauf achten, nicht einfach das zu sagen, was wir glauben, dass Gott hören will. Dadurch könnten wir Versprechen oder Gelübde ablegen, die wir nicht halten können. Gott rettet uns und vergibt uns unsere Sünden nicht aufgrund unserer Gelübde oder Versprechen. Gott weiß um unsere Schwäche und Unwürdigkeit in unserer Menschlichkeit – so sehr, dass er Jesus als unser Opfer gab. Durch Jesus werden uns unsere Sünden vergeben. Mögen wir uns dieses Opfers immer wieder bewusst werden, wenn wir unsere Sünden bereuen, damit wir in unserer Reue nicht durch unerfüllbare Gelübde weiter in Sünde verharren.
DONNERSTAG, 26. Februar 2026: Philemon 10-21
Paulus sah es als seine Pflicht an, bei Philemon für Onesimus um Gnade zu bitten. Wie bereit sind wir, uns für andere einzusetzen? Sind wir bereit, die Schuld der Schuldigen zu übernehmen, indem wir ihnen Gnade erweisen und für sie beten? Onesimus war nicht nur der Flucht schuldig, sondern hatte offenbar auch Philemon bestohlen. Doch Paulus hielt Onesimus’ Seelenheil für wichtiger. Er wollte, dass Philemon Onesimus mit anderen Augen sah. Die in diesem Abschnitt gezeigte Gnade und Vergebung sind ein großartiges Beispiel dafür, wie Gott uns gnädig ist – indem er uns unsere Sünden vergibt und uns unsere Vergangenheit nicht anhängt. Wir sollten es Ihm gleichtun und stets bereit sein, anderen Gnade und Vergebung zu erweisen.
FREITAG, 27. Februar 2026: Jakobus 2:14-26
In der gesamten Heiligen Schrift sehen wir Gottes Herz für die Armen und Bedürftigen. Jesus erinnerte uns daran, dass das, was wir an einem der Geringsten getan haben, Ihm getan haben (Matthäus 25:40). Wann immer wir in der Lage sind, Bedürftigen zu helfen, sollten wir dies ohne Zögern tun. Wenn Gott für uns sorgt, können wir die Werkzeuge sein, die er benutzt, um Bedürftige zu segnen. Wir sollten immer für andere beten, sollten Gott aber auch um Führung bitten, wie wir jenen ein Segen sein können. Wir brauchen uns keine Sorgen zu machen, wie Gott uns erneut versorgen wird, nachdem wir den Bedürftigen gegeben haben. „Wer den Armen hilft, leiht dem HERRN, und Er wird es ihm vergelten!“ (Sprüche 19:17)
SABBAT, 28. Februar 2026: Markus 12:28-34
Während ich mich auf diese Tagesandacht vorbereitete, erinnerte ich mich an das Lied „They Will Know We are Christians by Our Love“ (deutsch etwa: „An unserer Liebe werden sie erkennen, dass wir Christen sind“). Die Art und Weise, wie wir andere lieben – nicht nur andere Christen, sondern auch und insbesondere diejenigen, die anderen Glaubensrichtungen angehören als wir – lässt unser Licht leuchten. Die aufopfernde Liebe, die von uns gefordert wird, können wir nicht aus eigener Kraft vollbringen. Uns ist geboten, Gott zuerst von ganzem Herzen zu lieben. Wenn wir Gott lieben, lehrt Er uns, wie wir andere richtig lieben können, ohne Bitterkeit oder selbstsüchtige Motive. Unsere Liebe zu Gott drängt uns dazu, andere aufrichtig zu lieben.
BIBELSTELLEN:
Studientexte: Markus 12:28-34; Jakobus 2:14-17
weiterführende Texte: Philipper 2:1-8; Römer 15:1-7
Andachtstext: Sprüche 28:18-22
Merkvers:
„Und ihn zu lieben mit ganzem Herzen und mit ganzem Verständnis und mit ganzer Seele und mit aller Kraft und den Nächsten lieben wie sich selbst, das ist mehr als alle Brandopfer und Schlachtopfer!“ (Markus 12:33)
KERNINHALT:
Oft fällt es uns schwer, gesunde und erfüllende Beziehungen zueinander aufzubauen und zu pflegen. Wie können wir starke soziale Bindungen knüpfen, die gesunde Beziehungen tragen? Das Markusevangelium verweist auf Jesu Gebote, welche die Liebe zu Gott und zum Nächsten betonen, während Jakobus hervorhebt, wie wichtig Taten (bzw. Werke) für gesunde Beziehungen sind.
FRAGEN ZUM TEXTSTUDIUM:
- Welche Handlungen oder Einstellungen hast du beobachtet, welche die Entstehung oder den Fortbestand gesunder Beziehungen in Familien oder sozialen Gruppen verhindern?
- Ausgehend von der Frage des Schriftgelehrten in Markus Kapitel 12: Was war deiner Meinung nach dessen Motivation zu Jesus zu kommen (vergleiche Matthäus 22:35)? Wie lenkte Jesu Antwort das Gespräch in eine andere Richtung? Was hältst du von der Reaktion des Schriftgelehrten und Jesu Aussage: „Du bist nicht fern vom Reich Gottes“? (Markus 12:34)
- Warum hat Jesus ein Meinung nach Deuteronomium/ 5. Mose 6:4-5 und Levitikus/ 3. Mose 19:18 miteinander verbunden? Inwiefern ist unsere Liebe zu Gott untrennbar mit der Liebe zu unseren Mitmenschen verbunden? Was fällt dir persönlich schwerer: Gott von ganzem Herzen zu lieben oder schwierigen Menschen aufrichtig zu begegnen?
- Welches Problem wird in Jakobus 2:14-17 aufgezeigt hinsichtlich des Widerspruchs zwischen Worten und Taten? Inwiefern offenbarte Jakobus’ Sorge um die Schwachen einen Zusammenbruch gesunder Beziehungen? Was erwartete Jakobus von Glauben, was er in Beziehungen bewirken sollte?
- Wie haben Jesus und Jakobus gemeinsam gezeigt, dass gesunde Beziehungen eine geistliche und nicht bloß eine soziale Angelegenheit sind? Wenn Außenstehende unseren Glauben nur danach beurteilen würden, wie wir miteinander umgehen, was würden sie über die Echtheit unserer Liebe zu Gott schließen?
- Welche Art von Handeln hilft dir konkret dabei, die Liebe zu Gott mit der Liebe zu den Mitmenschen in Einklang zu bringen? Welche konkrete Handlung könntest du diese Woche unternehmen, um einem „Nächsten“ deine Liebe zu zeigen?
VERSTEHEN UND AUSLEBEN von Steve Hinton
WIE MAN SEINEM NÄCHSTEN BEGEGNET
Wir alle haben einen „Nächsten“, oder? Das ist eine aufrichtige und ehrliche Aussage. Zu manchem „Nächsten“ haben wir eine enge Beziehung, während die Beziehung zu einem anderen aus verschiedenen Gründen nicht so eng ist… Eine Frage, die beantwortet werden sollte, ist: „Was schulden wir unseren Nächsten?“ Man könnte auf andere Art fragen: „Wie sollten wir unseren Nächsten begegnen bzw. behandeln?“ Etwas konkreter: Was sagt die Bibel, wie wir mit unseren Nächsten umgehen sollten?
Um dies zu beantworten, müssen wir zuerst definieren, wer unser Nächster ist bzw. wer unsere Nächsten sind. „Nächster“ bedeutet heute: jemand, der in unserer Nähe bzw. Nachbarschaft wohnt. Im Kontext dieses Textabschnitts halte ich es jedoch für sinnvoll, den Begriff weiter zu fassen als nur auf Menschen, die wir mehr oder weniger kennen. Dann läuft die Fragestellung auf „Wie sollen wir unsere Mitmenschen überhaupt behandeln?“ und „Sind wir den (fremden) Menschen, denen wir im Alltag begegnen, überhaupt etwas schuldig?“ hinaus.
Als Kind hat mir meine Mutter vieles beigebracht. Unter anderem, andere so zu behandeln, wie ich selbst behandelt werden möchte – also mit Respekt, Würde, Ehrlichkeit und Höflichkeit. Es gibt noch weitere Beschreibungen. Man könnte sagen: „Sei freundlich zu anderen.“ Und ich glaube, wir finden Bibelstellen, die diesen Gedanken untermauern. Ich denke, die meisten von uns erinnern sich daran, dass uns diese Lektionen von verschiedenen Erwachsenen oder anderen Bezugspersonen vermittelt wurden.
WAS SIND WIR SCHULDIG?
Das Konzept eines guten Umgangs mit anderen wird in der Heiligen Schrift ausführlich behandelt und lässt sich deutlich in der Begegnung des Schriftgelehrten mit Jesus in Markus 12:28-34 erkennen. Jesu Antwort auf die Frage nach dem wichtigsten Gebot legt die Ordnung fest. Zunächst sollen wir Gott lieben mit ganzem Herzen, ganzer Seele, ganzem Verstand und all unserer Kraft. In der Matthäus-Version sagte Jesus: „Das zweite ist dem gleich: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.'“ (Matthäus 22:39). Aus Jesu Formulierung lässt sich schließen, dass sich die Gebote ergänzen. Indem wir unseren Nächsten lieben, bringen wir einen Grundsatz zum Ausdruck, der auch unsere Liebe zu Gott widerspiegelt. Ebenso werden wir, wenn wir Gott mit ganzem Herzen, ganzer Seele, ganzem Verstand und all unserer Kraft lieben, auch andere entsprechend behandeln.
Diese Auffassung wirft Fragen auf wie: „Was schulden wir unserem Nächsten?“, ein durchaus interessanter Denkansatz. Denken wir einen Moment darüber nach: Was schulden wir anderen? Für mich ist das Wort „schulden“ von besonderer Bedeutung. Aus heutiger Sicht könnte man es so verstehen, dass wir anderen das Recht auf gute Behandlung schulden. Ich sehe das etwas anders. Wenn wir Gott von ganzem Herzen, mit ganzer Seele, mit all unseren Gedanken und mit all unserer Kraft lieben, dann wäre es für mich selbstverständlich, andere gut zu behandeln. Als natürliche Folge der Liebe zu Gott nehmen wir Seine Natur an – die Natur Christi – und die Liebe wird zu unserer Natur. Wie wir andere behandeln, spiegelt diese Natur wider.
Jakobus vertrat einen ähnlichen Gedanken, als er schrieb: „Auch der Glaube, wenn er keine Werke hat, ist tot in sich selbst.“ (Jakobus 2:17) Er nutzte das Beispiel, wie wir mit Bedürftigen umgehen. Jakobus meinte nicht, dass wir unseren Glauben durch unsere Taten mehren. Er sagte vielmehr, dass unser Handeln von Natur aus von unserem Glauben geprägt ist. Der Glaube formt uns notwendigerweise nach dem Bild Christi, und unsere Werke bezeugen die Gültigkeit dieser Veränderung und damit unseren Glauben.
ES WIRD PRAKTISCH…
Betrachten wir das Ganze einmal ganz einfach. Stell dir vor, du backst einen Kuchen und hast nur noch eine Tasse Zucker. Auch im Supermarkt ist der Zucker ausverkauft. Während du die Zutaten zusammensuchst, klopft es an der Tür. Dein Nachbar fragt, ob er sich eine Tasse Zucker leihen kann. Gibst du ihm deinen Zucker? Schließlich freut sich dein Kind schon sehr auf den Kuchen… Es gibt zwei mögliche Antworten: 1.) „Ja, du kannst den Zucker haben.“ oder 2.) „Nein, tut mir leid, ich habe keinen übrig.“ Schließlich brauchst du den Zucker ja bereits für andere Zwecke. Wäre dein Nachbar fünf Minuten später gekommen, hättest du ihn ohnehin schon verbraucht. Hier haben wir die Wahl: egoistisch sein oder teilen. Welche Antwort zeigt besser, dass wir Gott von ganzem Herzen, mit ganzer Seele, mit ganzem Verstand und mit all unserer Kraft lieben?
Nehmen wir als weiteres Beispiel: einen Schulhof. Ein Junge, der uns das ganze Jahr über seine Mitschüler tyrannisiert hat, hat gerade hier die Nachricht von einem tragischen Familienereignis erhalten. Er fängt an zu weinen und ist völlig aufgelöst. Alle anderen Kinder sind vor ihm weggelaufen; jetzt steht er allein mit seinen Gefühlen da. Es wäre leicht, einfach in das Schulgebäude zu gehen und ihn draußen allein zu lassen, denn schließlich ist er ein Fiesling und hat uns schon oft verletzt. Andererseits bietet sich hier die perfekte Gelegenheit, die Liebe Christi zu zeigen, indem wir Mitgefühl zeigen und dem offensichtlich leidenden Jungen Trost spenden. Dieses Szenario spiegelt verschiedene Prinzipien wider. Wir betrachten es hier jedoch nur aus der Perspektive, Gott mit ganzem Herzen, ganzer Seele, ganzem Verstand und all unserer Kraft zu lieben. Welches Prinzip zeigt, dass wir unseren Nächsten lieben wie uns selbst?
Diese Beispiele mögen auf den ersten Blick etwas holzschnittartig und simpel erscheinen. Doch wenn wir sie genauer betrachten und ehrlich darüber nachdenken, wie wir in unserem eigenen Leben mit ähnlichen Situationen umgegangen sind, erkennen wir die Möglichkeit, unser Herz und Handeln im Hinblick auf den Umgang mit anderen als Nächsten wirklich zu hinterfragen.
Sind wir unseren Nächsten verpflichtet, sie zu lieben und gut zu behandeln? Ich glaube nicht, dass wir uns diese Frage stellen sollten. Die Frage sollte vielmehr lauten: „Spiegelt meine Liebe zu meinen Nächsten in meinem Umgang mit ihnen wider, dass ich Gott von ganzem Herzen, mit ganzer Seele, mit all meinen Gedanken und mit all meiner Kraft liebe?“ Eine Anschlussfrage könnte lauten: „Wie oft bedenke ich, dass mein Umgang mit anderen meine Liebe zu Gott widerspiegelt?“
Als Menschen verkennen wir oft, wie sehr unser Umgang mit anderen und unser Handeln mit dem Zustand unseres Herzens in Beziehung zu Christus zusammenhängt. Wenn wir Jesus wirklich nachfolgen wollen, muss unser Umgang mit unseren Mitmenschen sein Wesen widerspiegeln und nicht unseren menschlichen Egoismus.
HINWEISE FÜR SABBATSCHULHELFER
LERNZIELE:
- Erkenntnis gewinnen: Beurteilt kritischen den Unterschied zwischen dem Wissen um das „erste Gebot“ (Markus Kapitel 12) und dessen Umsetzen in die Praxis (Jakobus Kapitel 2)
- Liebe üben: In der Einstellung und den Beweggründen eines Menschen ist eine aufrichtige Liebe zu Gott, zu sich selbst und zu anderen erkennbar.
- Dienen: Ermittelt den unmittelbaren Bedarf eurer Nachbarschaft und stellt Güter und Dienstleistungen bereit, um diesen zu decken.
UNTERRICHTSAKTIVITÄTEN
Verteilt Karten an die Sabbatschulteilnehmer mit folgenden Szenarien bzw. Aufgabenstellungen: 1.) Ein Missverständnis hat eine Kluft zwischen Freunden geschaffen; 2.) Jemand in eurer Gruppe fühlt sich übergangen; 3.) Ein Bedürfnis wird indirekt geäußert, aber nicht klar formuliert. Lasst Kleingruppen in Rollenspielen eine liebevolle Reaktion auf jedes Szenario durchspielen. Betont dabei Handlungen, Tonfall und aktives Zuhören. Überlegt anschließend gemeinsam: Was macht diese Szenarien schwierig? Welche Handlungen tragen dazu bei, die Verbindung wiederherzustellen? Wie spiegeln sie die Liebe zu Gott wider?
RÜCKBLICK UND AUSBLICK
Wir wurden herausgefordert, unsere Liebe zu Gott im Kontext der Beziehungen zu unseren Mitmenschen zu leben. Als Nächstes werden wir unsere Verantwortung im physischen Bereich betrachten.