07.12.-13.12.2025 – Unser himmlischer Vater (02)

QUARTALSTHEMA: BESTÄNDIGE GLAUBENSÜBERZEUGUNGEN (Dezember 2025 – Februar 2026)

Einheit I: Unser heiliger Gott und die Heilige Schrift

2. Unser himmlischer Vater (Lektion 2 von 4)

Tagesandachten von Tiffany Crowder

SONNTAG, 7. Dezember 2025: Jesaja 49:13-17

Stillen ist eine verbindende Erfahrung zwischen Mutter und Kind, die der Mutter manchmal Schmerzen bereiten kann. Das unterbricht ihre Verbindung jedoch nicht, denn die Mutter liebt ihr Kind weiterhin und möchte es nähren. Gott liebt uns und wünscht uns das Beste, auch wenn Er manchmal schweigt. Letzte Woche sprachen wir über Zerbrochenheit, die entsteht, wenn man Gottes Gebote missachtet. Dennoch hört Er diejenigen, die ihre Taten aufrichtig bereuen. Selbst wenn wir Ihm Schmerz zufügen, möchte Er uns nähren. Gott rief Sein Volk zu seiner Zeit aus dem Exil zurück und sprach von einer Zukunft voller Freude und Wiederherstellung.

MONTAG, 8. Dezember 2025: Johannes 4:20-24

Tradition kann wunderschön sein, doch wenn wir ihren Sinn aus den Augen verlieren, kann sie zu einer rituellen Abfolge von Ereignissen oder Dingen verkommen. Gott sehnt sich nach einer echten, bedeutungsvollen Beziehung zu uns. Unsere Anbetung sollte eine vom Heiligen Geist geleitete Antwort auf die Majestät Gottes sein. Gott hat unsere einzigartigen Stimmen und Persönlichkeiten zu seiner Ehre geschaffen, nicht zu unserer eigenen. Wir beten in Wahrheit an – mit Gottes Wort, Seinem Wesen und dem, was Er uns offenbart – nicht aus Gewohnheit oder durch bloßes Abarbeiten von Ritualen. Worauf könntest du heute in deiner Anbetung bewusster achten? Bete den Vater im Geist und in der Wahrheit an!

DIENSTAG, 9. Dezember 2025: Jesaja 40:27-31

Man kann unglaubliche Geschichten von Menschen lesen, die in extremen Situationen wie Krieg tagelang nicht schlafen. Doch selbst der Stärkste braucht irgendwann Ruhe. Unsere Kraft und unser Wille sind begrenzt, was das Leben manchmal unmöglich erscheinen lässt. Gott aber wird niemals müde. Selbst wenn wir fürchten, Er habe uns verlassen und wir könnten keinen weiteren Augenblick mehr ertragen, ist Er da. Wir werden im Leben mit Dingen konfrontiert, die unsere Kräfte weit übersteigen. Wir müssen lernen, uns auf Gottes Führung zu verlassen, anstatt auf unsere eigene. Wir können auf Sein Wesen schauen und darauf vertrauen, dass Er treu und wahrhaftig ist und uns nach Seinem göttlichen Willen das gibt, was wir brauchen.

MITTWOCH, 10. Dezember 2025: Jesaja 64:1-8

Wenn Gott für Sein Volk handelt, selbst in Form von Züchtigung, ist dies ein Beweis Seiner unerschütterlichen Liebe. Er erweist Seinem Volk Mitgefühl und Barmherzigkeit, selbst wenn es sich selbst verurteilen muss. Das Zeugnis all dessen, was Er für sein Volk getan hat, gibt ihnen die Gewissheit, Ihm vertrauen zu können. In diesem Textabschnitt brauchte Gottes Volk nach einer langen Zeit des Gerichts die Wiederherstellung und wusste, dass ihre einzige Hoffnung in Gott, dem Schöpfer, lag. Dies erforderte von ihnen aufrichtige Reue und Buße. Die Läuterung ist mit schmerzhaften Momenten verbunden, doch wir wissen, dass wir unserem Vater vertrauen können, dass Er uns zu sich zurückführt, wenn wir Buße tun.

DONNERSTAG, 11. Dezember 2025: Psalm 103:1-5, 10-14

Der Psalmist schrie zu Gott in einem Akt vollkommener Anbetung, mit seiner Seele und seinem ganzen Wesen. Ein weiterer Moment echter Ehrfurcht vor Gott, nicht bloßes Loblied. Dies erinnerte Israel an alles, was Gott für sie getan hatte. Wir verdienen den Tod, und doch, wenn wir Gott fürchten, erfahren wir stattdessen die Liebe eines Vaters zu seinem Kind. Wir sind nur Staub und unendlich begrenzt im Vergleich zu unserem Schöpfer – und doch liebt Er uns. Obwohl Er ohne Schuld ist, wählte Sein Sohn, an unserer Stelle in den Tod zu gehen.

FREITAG, 12. Dezember 2025: Jakobus 1:13-18

Unser himmlischer Vater versucht uns niemals – wir müssen die Verantwortung für unsere Sünden selbst tragen. Wenn wir der Sünde nachgeben, geraten wir immer tiefer in den Abgrund des Todes. Wir erleben einen Zustand geistlicher Unordnung, da wir immer unstrukturierter und sündiger werden und uns immer weiter von Gott entfernen. Wenn wir uns hingegen dem Guten zuwenden und Gott suchen, werden wir ihm ähnlicher und lassen die Begierden des Fleisches hinter uns. Dies ist ein eindrucksvolles Bild für unsere tägliche Entscheidung, Christus nachzufolgen. Wir können Ihn nicht einfach annehmen und erwarten, für immer rein zu sein. Wir werden jeden Tag unseres Lebens Versuchungen ausgesetzt sein. Wir müssen Ihn jeden Tag aufs Neue suchen.

SABBAT, 13. Dezember 2025: Matthäus 6:24-34

Grundlegende menschliche Bedürfnisse sind für uns wie Instinkte: sie berühren uns tiefer als viele andere Bereiche, für die wir beten. In schwierigen Zeiten ist es wichtig, sich daran zu erinnern, was Gott für uns getan hat. Wir haben erlebt, dass wir nicht immer von seelischem oder körperlichem Leid befreit werden. Wir haben gesehen, wie Menschen für ihren Glauben den Märtyrertod erlitten haben. Wenn etwas nicht nach unserem Plan verläuft, müssen wir uns daran erinnern, dass alles nach Gottes Willen geschieht. Das kann ganz anders aussehen, als wir es uns vorstellen. Richte deinen Blick auf den Vater. Vertraue darauf, dass Er für deine Bedürfnisse sorgt, und lass Seinen Frieden dein Ziel sein.

BIBELSTELLEN:

Studientext: Matthäus 6:24-34

weiterführende Texte: Exodus/ 2. Mose Kapitel 34; Psalm 103; Johannes 8:40-47; Römer 8:14-17; 1. Johannes 4:7-16

Andachtstext: Epheser 1:3-10

Merkvers:

„Darum sollt ihr euch nicht sorgen um den morgigen Tag; denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Jedem Tag genügt seine eigene Plage.“ (Matthäus 6:34)

KERNINHALT:

Manche Menschen sind nie zufrieden mit dem, was sie haben, und verbringen ihr Leben damit, nach großem Reichtum zu streben. Doch was ist wichtiger als großer Reichtum? In der Bergpredigt sagte Jesus, dass wir die Sorgen loslassen und nach Gottes Gerechtigkeit streben können, da Sein himmlischer Vater für unsere Bedürfnisse sorgen wird.

FRAGEN ZUM TEXTSTUDIUM:

  1. Über welche Dinge machen sich die Menschen deiner Meinung nach Sorgen? Zu welchen „Lösungen“ greifen sie typischerweise, um ihre Angst zu lindern?
  2. In Vers 24 wird „Reichtum“ als Gegenstand des Vertrauens oder der Anbetung personifiziert. Wie sähe Vertrauen in oder Anbetung von Reichtum heute aus? Wie konkurriert Reichtum mit Gott um die Herrschaft über das Herz? Verurteilt Jesus den Reichtum an sich oder die Hingabe an ihn? Welche anderen Laster könnten in diesem Textabschnitt den Reichtum ersetzen?
  3. Welche alltäglichen Bedürfnisse hob Jesus in den Versen 25-31 hervor? Was meinte Er mit Ist nicht das Leben mehr als die Speise und der Leib mehr als die Kleidung“ (Vers 25b)? Wie kann die Betrachtung der Schöpfung (hier: Vögel, Lilien, Gras) geistliche Wahrheiten vermitteln? Welches Argument wollte Jesus vorbringen?
  4. Was offenbart die Aussage „ihr Kleingläubigen“ (Vers 30) über die Wurzel der Angst? Welchen Unterschied machte Jesus deutlich hinsichtlich der Prioritäten der Heiden und der seiner Jünger (Vers 32)?
  5. Was war Jesu Gebot und Verheißung in Vers 33? Inwiefern verändert das Streben nach Gottes Reich und Gerechtigkeit unser Verhältnis zu materiellen Bedürfnissen? Wie äußert sich das in deinem Alltag? Sei konkret.
  6. Welche Ängste lenken dich am häufigsten davon ab, Gott zu vertrauen: finanzielle, zwischenmenschliche, körperliche oder andere? Wie kannst du deinen Glauben praktisch leben, wenn Angst aufkommt – durch Gebet, die Heilige Schrift, Gemeinschaft und/oder Dienst am Nächsten?

VERSTEHEN UND AUSLEBEN von Chris Galarneau

WÄHLEN, WEM MAN DIENT

Jesus begann in Matthäus 6:24 ganz direkt: „Niemand kann zwei Herren dienen.“ In der Antike war die Treue eines Dieners absolut. Man konnte seine Loyalität nicht zwischen zwei Herren aufteilen. Genauso wenig können wir uns Gott und dem Reichtum gleichermaßen vollkommen widmen.

Das Wort „Mammon“ (aramäisch für Reichtum) beinhaltet die Bedeutung von „worauf wir vertrauen“. Jesus warnte davor, dass Geld, wenn man es als höchstes Gut betrachtet, zu einem rivalisierenden Herrn wird, und erinnerte damit an Josuas Aufforderung: „So erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt.“ (Josua 24:15a) Unser Leben wird entweder vom Streben nach dem Reich Gottes oder vom Streben nach Reichtum und Besitz geprägt sein.

Das bedeutet nicht, dass Besitz an sich schlecht ist. Vielmehr sind Besitztümer Gaben, die wir mit Bedacht annehmen und für Gottes Zwecke einsetzen sollen. Wenn wir darüber nachdenken, wissen wir, dass Geld zwar ein nützliches Werkzeug, aber auc ein schrecklicher Herrscher sein kann. Wenn Geld uns beherrscht, versklavt es uns. Wenn Gott uns beherrscht, können wir materielle Dinge mit Dankbarkeit annehmen und großzügig teilen.

DIE SINNLOSIGKEIT DES SORGENS

Jesus wandte sich dann den alltäglichen Sorgen zu: Essen und Kleidung. Für Seine Zuhörer waren dies keine Luxusgüter, sondern tägliche Bedürfnisse. In diese Lage hinein sagte Er: „Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und was ihr trinken sollt, noch um euren Leib, was ihr anziehen sollt! Ist nicht das Leben mehr als die Speise und der Leib mehr als die Kleidung?“ (Vers 25)

Um dies zu veranschaulichen, führte Jesus an, dass Vögel weder pflanzen noch Vorräte anlegen, sondern vom Vater ernährt werden. Vögel arbeiten zwar, aber ohne ängstliches Streben. Dies ist keine Verurteilung von Planung und Verantwortungsbewusstsein, denn das sind Eigenschaften guter Verwalter. Vielmehr lehrte Jesus Vertrauen – Sorgen bringen nichts. „Wer aber von euch kann durch sein Sorgen zu seiner Lebenslänge eine einzige Elle hinzusetzen?“ (Vers 27)

Paulus bekräftigte dies mit den Worten: „Sorgt euch um nichts; sondern in allem lasst durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden.“ (Philipper 4:6) Sorgen rauben uns den Frieden, doch das Gebet führt uns zurück in Gottes Obhut.

GOTTES FÜRSORGE FÜR SCHÖNHEIT

Jesus fuhr fort mit einem Gleichnis über Blumen. Wildblumen, vergänglich und zerbrechlich, blühen prächtiger als einer der größten Könige Israels. Wenn Gott schon das Gras, das heute da ist und morgen schon wieder verschwunden ist, mit solcher Schönheit überschüttet, wie viel mehr wird er sich dann um seine Kinder kümmern? Diese Art der Veranschaulichung, die auf das „Wie viel mehr…“ abzielt, ist in der jüdischen Lehre weit verbreitet.

Jesaja erinnerte Gottes Volk daran: „Denn alles Fleisch ist wie Gras und alle Anmut wie die Blume des Feldes! Das Gras wird dürr, die Blume fällt ab; denn der Haus des HERRN hat sie angeweht. Das Gras ist verdorrt, die Blume ist abgefallen; aber das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit!“ (Jesaja 40:6b–8) Unser Wert ist nicht vergänglich wie die Wildblume. Wir sind Kinder eines Vaters, dessen Liebe ewig währt.

KINDER DES VATERS

Jesus betonte, dass Kinder unseres himmlischen Vaters sich nicht so viele Sorgen machen müssen wie andere (Verse 31-32). Menschen ohne Gotteskenntnis jagen naturgemäß ängstlich dem Überleben hinterher. Jünger Jesu hingegen leben auf einem anderen Fundament: Sie gehören einem Vater, der ihre Bedürfnisse bereits kennt.

Petrus ermahnte die Gläubigen: „Alle eure Sorgen werft auf ihn, denn er sorgt für euch.“ (1. Petrus 5:7) Paulus erinnerte uns in Römer 8:15 daran, dass wir den Geist der Kindschaft empfangen haben, nicht einen Geist der Furcht. Ob in Zeiten des Überflusses oder der Not, diese Wahrheit gilt weltweit: Wir sind Gottes Kinder, und Er ist treu.

Dieses Vertrauen verharmlost nicht die harte Realität von Armut und Ungerechtigkeit. Im Gegenteil, es verändert unsere Reaktion. Anstatt von Sorgen gelähmt zu sein, wird Gottes Volk befreit, im und mit Glauben, Mitgefühl und Großzügigkeit zu handeln.

TRACHTET ZUERST NACH DEM REICH GOTTES

Statt sich von Sorgen beherrschen zu lassen, gab Jesus den positiven Auftrag, nach Gottes Reich und Gerechtigkeit zu suchen (Vers 33). Das Wort, das mit „Gerechtigkeit“ übersetzt wird (dikaiosyne), kann auch „Recht“ bedeuten. Dieser Begriff umfasst auch unsere persönliche Treue und Integrität. Gottes Reich zu suchen bedeutet, so zu leben, als wäre Seine Herrschaft bereits Realität – unsere Prioritäten im Lichte Seiner Herrschaft auszurichten.

Das bedeutet, als Botschafter des zukünftigen Reiches Gottes im Hier und Jetzt zu leben. Die Urkirche lebte dies vor, indem sie ihren Besitz teilte, sodass niemand Not litt (Apostelgeschichte 2:42-47). Das Streben nach dem Reich Gottes kann bedeuten, Großzügigkeit der Gier, Barmherzigkeit der Gleichgültigkeit oder Integrität dem Kompromiss vorzuziehen. Micha 6:8 bringt es auf den Punkt: „Gerechtigkeit üben, Barmherzigkeit lieben und demütig mit deinem Gott wandeln.“ Wenn dies unsere Prioritäten sind, können wir Gott den Rest anvertrauen.

GOTT DAS MORGIGE ANVERTRAUEN

Jesus schloss mit den Worten: „Sorgt euch nicht um den morgigen Tag, denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug mit seinen eigenen Sorgen zu tun.“ (Vers 34)

Dies soll keine Aufforderung sein, die Zukunft zu ignorieren. Jesus selbst lehrte kluge Planung (Lukas 14:28). Es ist aber eine Warnung vor ängstlicher Sorge um die Zukunft. Jakobus 4:13–15 erinnert uns daran, dass wir zwar Pläne machen können, aber nur Gott die Zukunft in Seinen Händen hält.

Statt uns Sorgen zu machen, sind wir eingeladen, heute im Glauben zu leben. Klagelieder 3:22-23 versichern uns, dass Gottes Barmherzigkeit „jeden Morgen neu“ ist. Jeder Tag bringt seine eigenen Herausforderungen, aber jeder Tag bringt auch Gottes Fürsorge.

LEBEN ALS GOTTESVOLK IM KÖNIGREICH

Heute betrachtet, fordern uns Jesu Worte heraus und trösten uns zugleich. Die Herausforderung ist: Wir müssen uns entscheiden, ob wir Gott oder dem Reichtum dienen. Der Trost ist: Unser Vater kennt unsere Bedürfnisse und verspricht uns Seine Fürsorge.

Paulus’ Zeugnis in Philipper 4:11-13 veranschaulicht dies auf wunderbare Weise. Er hatte sowohl Überfluss als auch Hunger erlebt und dennoch Zufriedenheit gefunden: „Alles vermag ich durch den, der mich stark macht.“ Allzu oft wird dieser Vers als Erfolgsversprechen missverstanden. In Wirklichkeit wiederholte Paulus Jesu Lehre – wahrer Friede kommt aus Gott dienen, nicht aus äußeren Umständen.

Sorgen sind allgegenwärtig. Ob es um Essen, Familie, Arbeit oder die Zukunft geht – Ängste wollen uns weismachen, wir seien allein. Jesus sagt uns etwas anderes: Wir sind Kinder eines guten Vaters. Unser Leben hat ewigen Wert. Sein Reich bricht bereits in diese Welt ein, und wir sind berufen, als Seine Botschafter zu leben.

So können wir unsere Sorgen loslassen. Wir können Besitztümer mit offenen Händen annehmen. Wir können im Vertrauen auf Gottes Treue leben und zuerst nach Seinem Reich trachten. Und wenn wir das tun, wird die Welt um uns herum sehen, wie es aussieht, wenn Gott regiert – ein Leben in Frieden, Vertrauen und Hoffnung, das in einer ängstlichen Welt erstrahlt.

HINWEISE FÜR SABBATSCHULHELFER

LERNZIELE:

  1. Erkenntnis: Einen Überblick über die Gesamtheit der göttlichen Vorkehrungen für die Bedürfnisse der Menschheit gewinnen.
  2. Lieben: Gott so sehr vertrauen, dass wir von unseren Sorgen befreit werden.
  3. Dienen: Gott für Seine Fürsorge danken und denen in der Gemeinde helfen, deren Grundbedürfnisse nicht erfüllt sind.

UNTERRICHTSAKTIVITÄTEN

Bittet die Sabbatschulteilnehmer, ihre drei größten Sorgen auf kleine Zettel ohne Namen aufzuschreiben. Sammelt sie ein, mischt sie und lest sie laut vor. Fragt die Sabbatschulklasse: Welche Themen fallen uns auf? Wie decken sich diese mit dem, was Jesus in diesem Bibeltext sagt? Richtet vier Stationen mit Versen und Definitionen für „Mammon/ Reichtum“, „Dienen“, „Ängstlich“ und „Suchen“ ein. Lasst die Teilnehmer die Stationen wechseln, die jeweilige Bedeutung besprechen und den Vers in eigenen Worten neu formulieren. Geht mit der Gruppe nach draußen, um Vögel, Blumen oder Gras zu beobachten. Lest die Verse 26-30 im Freien und fragt: „Was seht ihr an Gottes Fürsorge, das euch drinnen vielleicht entgeht?“

RÜCKBLICK UND AUSBLICK

Jesus forderte uns auf, unserem himmlischen Vater mehr zu vertrauen als der Welt. Als Nächstes werden wir von der unermesslichen Liebe unseres Vaters inspiriert sein, die Ihn dazu bewog, Jesus zur Erlösung zu schenken.

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