12. – 18. April 2026 – Das Kind in einer christlichen Welt (7)

QUARTALSTHEMA: SOZIALLEHREN DER GEMEINDE (März – Mai 2026)

Einheit II: Unsere Verpflichtungen gegenüber unserer Familie und Nachbarn erfüllen (4 Lektionen)

7. Das Kind in einer christlichen Welt (Lektion 3 von 4)

Tagesandachten von Lisa Moore

SONNTAG, 12. April 2026: Psalm 127

Wenn der HERR nicht im Mittelpunkt all unseres Schaffens steht, werden selbst unsere größten Anstrengungen scheitern. Das gilt auch für unsere Familien. Wir müssen unsere Familien Ihm weihen, denn nur Er kann uns über unsere menschlichen Kräfte hinaus führen und beschützen und uns Frieden schenken, da wo Angst herrscht. Die uns anvertrauten jungen Leben sind kostbare Geschenke. Wie Pfeile, die für den Kampf bereit sind, soll die nächste Generation im Glauben in eine Welt hinausgeschickt werden, die nach Gottes Gegenwart hungert. Nehmt diesen Aufruf zu Herzen und fördert diejenigen, die sein Licht weiter tragen werden, als wir es je könnten.

MONTAG, 13. April 2026: Sprüche 2:1-6

Wir alle kennen das: Man verlegt Alltagsgegenstände – Brille, Schlüssel, sogar das Smartphone. Und wie eifrig sucht man danach, ohne etwas zu vernachlässigen! Genauso wie wir alles daransetzen, diese verlorenen Gegenstände wiederzufinden, sollten wir täglich eifrig und voller Eifer in Gottes Wort lesen und seine Wahrheiten tief in unser Herz aufnehmen. Seine Einsichten sind unschätzbar wertvoll und dürfen nicht verloren gehen! Wenn wir Gottes Weisheit mit Leidenschaft suchen, so verspricht Er uns, sie reichlich zu schenken. Er erfüllt unseren Verstand mit Erkenntnis und leitet uns mit Unterscheidungsvermögen. Mit Ihm als unserem Leiter werden wir stark, standhaft und weise für jede Lebenslage.

DIENSTAG, 14. April 2026: Matthäus 18:7-14

Jesus mahnte Seine Zuhörer, ihre Herzen sorgsam zu bewahren, da Vorurteile und Wertvorstellungen unbewusst unser Verhalten gegenüber anderen beeinflussen können. Er ruft uns auf, jeden Menschen wertzuschätzen, besonders die Kleinsten. Ich ermutige euch, nicht nur die jungen Menschen, sondern alle wertzuschätzen, die ihr vielleicht für unbedeutend haltet oder die noch ihren Weg suchen. Gott sieht einen unglaublichen Wert in ihnen, und wir sollten es auch tun. Er ist der Hirte, der bemerkt, wenn auch nur einer sich verirrt – und die anderen 99 auf die Suche schickt. Wenn Er die „Geringsten“ (dich und mich eingeschlossen) so wertschätzt, wie könnten wir es dann weniger tun!

MITTWOCH, 15. April 2026: Kolosser 3:20-25

Jede noch so alltägliche Aufgabe ist eine heilige Gelegenheit. Ob Geschirrspülen, Müllrausbringen oder Gemeinde putzen – du dienst jemandem, der weit größer ist als ein Chef oder eine To-do-Liste. Gott sieht hinter die Fassade – Er bemerkt jede verborgene Anstrengung und jeden unscheinbaren Moment der Treue. Wenn niemand zuschaut, gib dein Bestes. Diese undankbare Aufgabe, die niemand übernehmen will – das ist dein Akt der Anbetung. Die Aufgaben im Hintergrund, die andere ignorieren – sie sind dein geistliches Schlachtfeld. Deine Bereitschaft zählt mehr als die vermeintliche Wichtigkeit der Aufgabe. In Gottes Augen ist kein Dienst jemals vergeblich.

DONNERSTAG, 16. April 2026: Matthäus 21:8-9, 15-17

Als Jesus unter Jubelrufen in Jerusalem einzog, waren es vor allem die Kinder, die Seine Aufmerksamkeit erregten. Während die religiösen Führer tobten, riefen kleine Stimmen: „Hosanna!“ Ihr einfacher Glaube beschämt so manchen Erwachsenen. Der HERR freut sich über fröhliche Stimmen, nicht über perfekte Tonhöhen, eine vollkommene Darbietung oder die Sorge darüber, was andere von deiner Stimme halten. Ob du nun ein geübter Sänger bist oder eher wie jemand, der ein Lied in einer unbekannten Tonart schmettert – lass deine Anbetung und dein Lob deine Liebe zu deinem Erlöser widerspiegeln. Sei mutig, rein und furchtlos – genau wie ein Kind.

FREITAG, 17. April 2026: Sprüche 20:7-12

Eilmeldung: Kinder beobachten alles, was du tust – ob als Eltern, Familien- oder Gemeindemitglieder oder Lehrer. Nicht nur die wichtigen Momente, sondern auch, wie du im Straßenverkehr agierst, mit anderen diskutieren oder auf Herausforderungen im Leben reagierst. Deine Integrität ist keine leere Floskel, sondern zeigt sich im Alltag und hinterlässt Spuren, denen die Kleinen folgen. Wenn Kinder einen Funken Gutes zeigen, fördere ihn. Achte auf Anzeichen von Güte, bestärke sie in dem, was Gott in ihnen formt, und korrigiere sie, wenn nötig, damit ihr Leben Glauben und christliche Werte widerspiegelt.

SABBAT, 18. April 2026: Markus 9:33-37; 10:13-16

In einer von Selbstsucht getriebenen Debatte über Größe brachte Jesus Seine Jünger zum Schweigen, indem Er ein Kind in ihre Mitte stellte. „Wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf“ (Markus 9:37), erklärte Er und stellte damit ihr Verständnis von Bedeutung infrage. Später, als die Leute versuchten, Kinder fernzuhalten, wies Jesus sie zurecht: „Lasst die Kinder zu mir kommen.“ (Markus 10:14) Seine Umarmung veränderte alles und offenbarte, dass wahre Bedeutung nicht in Status, Macht oder Beziehungen liegt. Kinder verkörpern das Wesen des Reiches Gottes: Reines Vertrauen, bedingungslose Liebe und vollkommene Abhängigkeit. Ihr einfacher Glaube wird zu einer tiefgründigen Lektion darüber, was Christus an Seinen Nachfolgern schätzt.

BIBELSTELLEN:

Studientexte: Markus 9:33-42; 10:13-16

weiterführende Texte: Matthäus 18:1-6; Lukas 2:1-20

Andachtstext: Psalm 8

Merkvers:

„Wahrlich, ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht annimmt wie ein Kind, wird nicht hineinkommen!“ (Markus 10:15)

KERNINHALT:

Weltliche Erfolgsmaßstäbe konzentrieren sich oft auf die Anhäufung von Reichtum und Macht. Welcher alternative Weg zum Erfolg ist unabhängig von Reichtum und Macht? Jesus lehrte uns, „wie Kinder“ zu werden, deren Ansehen aus ihrer Beziehung zum Vater erwächst – denn Reichtum und Macht sind in Gottes Weltanschauung bedeutungslos.

FRAGEN ZUM TEXTSTUDIUM:

  1. Wo siehst du weltliche Definitionen von Erfolg, welche dein Denken prägen, sei es Karriere, Ruf, Finanzen oder Einfluss?
  2. Worüber stritten die Jünger laut Johannes 9:33 auf dem Weg nach Kapernaum? Warum war dies besonders ironisch angesichts der Prophezeiung Jesu kurz zuvor (Markus 9:30–32)? Wie reagierte Jesus auf ihren Streit und welche Definition von „Größter“ gab Er (Vers 35)? Wie definierte Jesus „Größe“ im Vergleich zu den Annahmen der Jünger neu?
  3. Welche Handlung unternahm Jesus in Markus 10:36-37 gegenüber dem Kind, und welche Aussage wollte Er damit treffen? Welche soziale und wirtschaftliche Stellung hatten Kinder im 1. nachchristlichen Jahrhundert? Wie prägt das unser Verständnis von Jesu Beispiel?
  4. Warum wiesen die Jünger diejenigen zurecht, die Kinder zu Jesus brachten (Verse 13-16)? Wie interpretierst du Jesu emotionale und verbale Reaktion?
  5. Was sagt der Gedanke, „das Reich Gottes wie ein Kind anzunehmen“, über Abhängigkeit, Vertrauen und Stellung vor Gott aus? Welche kindlichen Eigenschaften fallen dir am schwersten in der Praxis? Warum?
  6. Wer sind die „Kleinen“ (Markus 9:42) in deiner Welt – Menschen mit wenig Macht, Sichtbarkeit oder Stimme – und wie behandelst du sie? Wenn Erfolg in Gottes Reich auf Beziehungen und nicht auf Reichtum oder Macht beruht, was müsstest du diese Woche an deinen Prioritäten ändern?

VERSTEHEN UND AUSLEBEN von Jerry Johnson

WIE DIE KINDER WERDEN

Mich haben Diskussions darüber, wer oder was in einem bestimmten Bereich „der/ die/ das Größte“ ist, schon immer fasziniert – sei es ein bekannter Sportler, ein Politiker, eine Fernsehsendung, ein Filmstar oder ein Reiseziel. Natürlich prägen unser eigener Geschmack, unsere Vorurteile und unsere Herkunft unsere Einschätzung dessen, wen oder was wir für das Beste halten. Ich erinnere mich, wie ich als Kind in den 1970er-Jahren Muhammad Ali in Interviews mit Howard Cosell oft im Fernsehen sah, wie er verkündete: „Ich bin der Größte aller Zeiten.“ In Markus 9:33-37 (siehe auch Matthäus 18:1-5 und Lukas 9:46-48) stritten die Jünger auf dem Weg nach Kapernaum darüber, wer von ihnen „der Größte“ sei. Dies geschah unmittelbar nach Jesu Ankündigung Seines Todes und Seiner Auferstehung. Sie waren auf das bevorstehende Leid nicht vorbereitet, weil sie ein zu enges Verständnis von Jesu wahrer Mission hatten.

Nach ihrem Eintreffen bot Jesus Seinen Jüngern eine radikale Vorstellung von Größe: „Wer der Erste sein will, soll der Letzte von allen und aller Diener sein.“ (Vers 35) Um dies zu verdeutlichen, nahm Er ein Kind in Seine Arme und bekräftigte: „Wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, nimmt nicht mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.“ (Vers 37) In seinem Kommentar zum Neuen Testament bemerkte Pastor und Autor Warren Wiersbe treffend: „Das unverdorbene Kind ist ein Beispiel für Unterordnung und Demut. Ein Kind weiß, dass es ein Kind ist und verhält sich wie ein Kind, und das ist sein Geheimnis, Liebe und Fürsorge zu gewinnen. Ein Kind, das versucht, uns durch erwachsenes Verhalten zu beeindrucken, erhält nicht dieselbe Aufmerksamkeit.“ (S. 115)

DAS HERZ EINES KINDES

Interessanterweise wird im Aramäischen dasselbe Wort sowohl für „Diener“ als auch für „Kind“ verwendet. Es besteht ein Zusammenhang. Ein Diener kümmert sich nicht um Macht, Stellung, Reichtum oder irgendetwas, dem die Welt Bedeutung beimisst, um „den Größten“ zu bestimmen. In gewisser Weise sind Diener wie kleine Kinder. Letztendlich identifizierte sich Jesus mit kleinen Kindern (wörtlich „Säuglinge“ im Griechischen), um den Jüngern zu zeigen, dass authentisches Dienen mit dem Herzen eines kleinen Kindes geschehen muss, indem man andere so annimmt, wie Er es tat.

Nach einem kurzen Exkurs, in dem Jesus Johannes erklärte, dass jeder, der im Namen Christi eine große Tat vollbringt, Lohn verdient und nicht gegen Ihn und seine Jünger handelt (Markus 9:38-41), warnte Jesus sie davor, „die Kleinen, die an mich [Jesus] glauben, Anstoß zur Sünde zu geben. (Vers 42) Dies war vermutlich eher eine Warnung davor, Gläubige zu vernachlässigen, die als unbedeutend galten – gewiss nicht „die Größten“. Wer sich dieser Vernachlässigung schuldig machte, musste mit schweren Konsequenzen rechnen. In seinem Kommentar zum Markusevangelium beschrieb R. C. Sproul, was geschieht, wenn wir diejenigen, die wir für unter uns stehend halten – sei es geistlich oder anderweitig –, in die Irre führen:

„Das antike Israel war eine Agrargesellschaft, und Getreide gehörte zu den wichtigsten Anbauprodukten. Dieses Getreide wurde mit einem Mühlstein zu Mehl gemahlen. Ein typischer Mühlstein war so groß und schwer, dass Tiere ihn drehten. Kein Mensch war dazu stark genug, mit der bemerkenswerten Ausnahme von Simson, der im Gefängnis der Philister gezwungen wurde, den Mühlstein zu drehen (Richter 16:21). Jesus sagte jedoch, dass diejenigen, die Gläubige zum Straucheln brachten, einer so schweren Sünde schuldig wären, dass es ein geringeres Urteil wäre, einen so schweren Stein um den Hals gehängt und ins Meer geworfen zu werden – den Ort des Schreckens und des Chaos in der jüdischen Dichtung.“ (S. 208f.)

Jesus führte dieses Thema über Kinder auch nach ihrer Ankunft in Judäa fort (siehe Markus Kapitel 10). Nachdem die Pharisäer ihn erneut in eine Falle locken wollten, lehrte Jesus über die Ehescheidung (Markus 10:13-16). Die Jünger rügten die Leute, die während einer so wichtigen Unterweisung Kinder zu ihm brachten. Dies zeigte, dass sie aus der vorherigen Begebenheit in Kapernaum nichts gelernt hatten und zu sehr auf ihren Status bedacht waren. Jesus nahm die Kinder freudig auf und nutzte die Gelegenheit, um Seine vorherigen Ausführungen zu vertiefen.

Jesus war ungehalten über die Jünger, weil sie diejenigen, die keine „Größe“ vorzuweisen hatten, so hart behandelten. Er betonte, dass das Reich Gottes den „Kindern“ gehört, nicht den Reichen und Mächtigen oder den Selbstgenügsamen (ja, auch denen von uns, die glauben, geistlich bereits „am Ziel“ zu sein). Pastor Wiersbe fügte hinzu: „Wir betreten Gottes Reich im Glauben wie kleine Kinder: hilflos, unfähig, uns selbst zu retten, völlig abhängig von Gottes Barmherzigkeit und Gnade. Wir genießen Gottes Reich im Glauben, im Vertrauen darauf, dass der Vater uns liebt und für unsere täglichen Bedürfnisse sorgt.“ (S. 118) Dies ist ein Bild von Gottes Heilsplan in Aktion. Wir verpassen oft die Segnungen, wenn wir uns von unserem Stolz leiten lassen. Unser Glaube muss kindlich sein, um authentisch zu sein.

KINDER SEGNEN

Noch etwas ist wichtig: Jesus nahm diese kleinen Kinder in seine Arme und segnete sie, indem Er ihnen die Hände auflegte. Die Jünger erfassten in diesem Augenblick eine tiefere Bedeutung. In der jüdischen Kultur brachten Eltern ihre Säuglinge und Kleinkinder oft zu Rabbinern, um sie segnen zu lassen – und tun dies auch heute noch. In diesem Fall war es ein Zeichen dafür, dass Jesus sie zumindest in gewisser Weise an den Segnungen des Bundes miteinbezog. In den Siebenten Tags Baptisten und anderen freikirchlichen Gemeinden weihen Eltern ihre Neugeborenen oft während eines Gottesdienstes und legen sie dem Pastor zum Segen in die Arme. Dies symbolisiert ihren Wunsch, ihre Kinder nach den Geboten der Heiligen Schrift und den Wegen des HERRN zu erziehen. Es stimmt, dass Kinder irgendwann ihren eigenen Glauben entwickeln müssen, um die volle Fülle der Bundesbeziehung mit Gott zu empfangen. Doch die Gemeinde darf Kinder niemals abweisen.

Unser Gott ist derjenige, der die Seinen reichlich segnet. Diese Begebenheit aus Jesu irdischem Wirken erinnert an die Segnungen des Bundes im Alten Testament, wie etwa in Genesis/ 1. Mose 48:15-16 (Jakob bzw. Israel segnet Ephraim und Manasse); an Abraham, als er Isaak nicht zurückhielt (Genesis/ 1. Mose 22:16-18); an das Volk Israel kurz vor dem Einzug ins Gelobte Land (Deuteronomium/ 5. Mose 7:12-16) und an den aaronitischen Priestersegen (Numeri/ 4. Mose 6:22-27), den wir heute oft am Ende unserer Gottesdienste sprechen. Dass Jesus einen feierlichen Segen spendete, war von großer Bedeutung.

HINWEISE FÜR SABBATSCHULHELFER

LERNZIELE:

  1. Erkenntnis gewinnen: Überprüfen wir unsere Lebensziele vor dem Hintergrund von Jesu Einladung, „wie Kinder“ zu werden.
  2. Liebe üben: Naht euch Gott in kindlichem Glauben.
  3. Dienen: Überprüft das aktuelle Leitbild der Gemeinde und überarbeitet es gegebenenfalls, um sicherzustellen, dass es die Interessen der Gemeinde bestmöglich schützt.

UNTERRICHTSAKTIVITÄTEN

Lest in der Sabbatschulklasse Markus 9:36-37. Stellt einen Stuhl mit einem Foto oder einem Gegenstand, der ein Kind symbolisiert, in die Mitte des Raumes und sagen Sie: „In Jesu Welt hatte ein Kind keine Macht, keinen Status, keinen Einfluss.“ Fragt die Teilnehmer: „Wer würde heute jemanden mit so geringem Status wie dieses Kind repräsentieren?“ Ladet die Teilnehmender ein, darüber zu sprechen, wen sie tendenziell übersehen und wen sie instinktiv wertschätzen oder ablehnen. Inwiefern stellt die Annahme der „Geringsten“ unsere Definition von Erfolg in Frage? Warum verband Jesus die Annahme des Kindes mit der Annahme Gottes selbst?

RÜCKBLICK UND AUSBLICK: 

Jesus stellte unsere Vorstellungen von „Größe“ und die nötige Haltung für den Eintritt in Sein Reich infrage. Anschließend werden wir die Bedeutung der Familie für die Glaubensentwicklung betrachten.

Downloads

de_DEDeutsch