QUARTALSTHEMA: SOZIALLEHREN DER GEMEINDE (März – Mai 2026)
Einheit I: Unsere Verpflichtungen gegenüber unserem Nächsten erfüllen (5 Lektionen)
4. Wir sind alle eins in Christus (Lektion 4 von 5)
Tagesandachten von Gem Barton
SONNTAG, 15. März 2026: 1. Samuel 18:1-5
Manchmal haben wir Freunde, die uns wie Familie vorkommen. Als ich elf war, hatte ich eine Klassenkameradin, deren Mutter gestorben war und deren Vater eine herzlose Frau geheiratet hatte. Meine Freundin und ihre Geschwister wurden schlecht behandelt – man verweigerte ihnen sogar das Essen. Eines Tages verlor meine Freundin in der Schule das Bewusstsein, und ich begleitete sie ins Krankenhaus. Von diesem Tag an waren wir unzertrennlich; ich teilte sogar meine Mahlzeiten mit ihr. Jahrzehnte später genießen wir immer noch unsere tiefe Freundschaft. Durch diese Erfahrung verstehe ich die unmittelbare Verbundenheit zwischen Jona und David, die durch einen Bund besiegelt wurde. Ich bete, dass wir alle eine so tiefe Seelenverbindung erleben dürfen.
MONTAG, 16. März 2026: 1. Johannes 4:7-16
Johannes ermahnte seine Leser, die Liebe Gottes durch Nächstenliebe zu vollenden. Dies erscheint passend, da Johannes als der Jünger war, den Jesus besonders lieb hatte (Johannes 13:23). Liebe ist ein fortwährender Prozess. Wir können nicht heute lieben und morgen nicht mehr. Gott lehrte uns lieben, indem Er uns Seine Liebe zeigte. Er sandte Seinen einzigen Sohn, um durch Seinen Tod am Kreuz unsere Sünden zu tragen. Das ist der höchste Akt der Liebe! Johannes erklärte, dass wer nicht liebt, Gott nicht kennt, denn Gott ist Liebe (Vers 8). Wie können wir heute unseren Mitmenschen Liebe zeigen? Gibt es jemanden, den du nur schwer lieben kannst? Wie kann Gottes Liebe dich inspirieren?
DIENSTAG, 17. März 2026: 1. Johannes 4:17-21
Ist dir aufgefallen, wie Johannes betonte, dass sich unsere Liebe zu Gott in unserer Nächstenliebe ausdrückt? Als Jesus gefragt wurde, welches das größte Gebot sei, antwortete er: „Den Herrn von ganzem Herzen zu lieben ist das erste und größte Gebot, und deinen Nächsten zu lieben wie dich selbst ist das zweite.“ (Matthäus 22:36-40) Daraus schloss Johannes, dass wir lügen, wenn wir behaupten, Gott zu lieben, aber unseren Bruder oder unsere Schwester nicht lieben können (Vers 20). Lasst uns diese Woche besonders darauf achten, Gott zu lieben, indem wir Seinem Wort gehorchen und einander lieben wie uns selbst.
MITTWOCH, 18. März 2026: Jesaja 56:3-8
Gott ist allmächtig – bei Ihm ist alles möglich. Gott ist unparteiisch – was Er für andere getan hat, kann Er auch für dich tun. Gott sagt, Er wird alle Menschen zu sich zurückführen und dass eines Tages alle Ihn anbeten werden. Auch Fremde und Eunuchen haben ihren Platz, sobald sie sich entschieden haben, Gott zu dienen und den Sabbat zu ehren. Gott hat durch den Propheten Jesaja verkündet, dass Er, so wie er den Rest Israels gesammelt hat, auch andere zu sich sammeln wird. Lasst uns Gott heute preisen, dass er uns in Seinen Heilsplan aufgenommen und uns das Vorrecht geschenkt hat, Ihn anzubeten.
DONNERSTAG, 19. März 2026: Psalm 133-134
David beschrieb die Einheit der Gläubigen als ein wunderschönes Erlebnis. Er verglich diese Gemeinschaft mit dem Salböl, das auf Aarons Haupt gegossen wurde und bis zum Saum seines Gewandes floss, und mit dem Tau, der auf den Berg Zion herabfällt. Hast du schon einmal eine Gemeinde von Gläubigen in gemeinsamer Anbetung erlebt? Lanny Wolfe drückte es treffend mit dem Liedtext aus: „Ich liebe die Begeisterung, die ich spüre, wenn ich mit Gottes wunderbarem Volk zusammenkomme.“ Ich hoffe, wir können diese Begeisterung an diesem Sabbat erleben, wenn wir dem Aufruf des Psalmisten folgen, den HERRN im Heiligtum anzubeten und zu preisen. (Psalm 134:2)
FREITAG, 20. März 2026: Galater 3:25-29
Wir alle sind durch den Glauben an Jesus Christus Kinder Gottes. Loben wir Gott heute dafür, dass wir nicht länger unter einem „Zuchtmeister“ stehen und jedes Mal ein Opfertier kaufen müssen, wenn wir gesündigt haben? Wenn ich an die Mühe und die Kosten denke, die ein Opfertier gekostet hätte, bin ich Gott dankbar, dass wir das Gesetz nicht länger als unseren Erzieher brauchen. Die Schönheit liegt in der Allumfassendheit des Evangeliums von Christus. Es gibt keine Extrabehandlung für Juden oder Heiden, Sklaven oder Freie, Männer oder Frauen. Wir alle gehören gemeinsam zu Christus.
SABBAT, 21. März 2026: Apostelgeschichte 10:9-15, 30-35
Dies ist eine meiner liebsten Geschichten in der Bibel. Besonders gefällt mir, wie Gott mit Petrus und Kornelius über diese Missionsreise sprach. Sie brachte Juden und Heiden zusammen. Hätte Gott nicht im Traum zu Petrus gesprochen, wäre er vielleicht nie zu Kornelius gegangen. Kennst du jemanden, der alles richtig macht, aber Jesus nicht als seinen Retter anerkennt? Welche Verantwortung hätten wir in so einer Situation? Gott nimmt uns alle an, deshalb müssen wir bereit sein, allen von Jesus zu erzählen – besonders denen, die einer anderen Gesellschaftsschicht angehören.
BIBELSTELLEN:
Studientexte: Apostelgeschichte 10:9-15, 30-35; Galater 3:28-29
weiterführende Texte: Ruth Kapitel 1; Johannes Kapitel 4; Apostelgeschichte 10:1-11; Römer Kapitel 1
Andachtstext: Kolosser 3:1-11
Merkvers:
„Da ist weder Jude noch Grieche, da ist weder Knecht noch Freier, da ist weder Mann noch Frau; denn ihr seid alle einer in Christus Jesus.“ (Galater 3:28)
KERNINHALT:
Ethnische und soziale Vorurteile stören die Beziehungen zwischen Menschen. Wie können wir lernen, die Einzigartigkeit und die Unterschiede des anderen zu akzeptieren und zu respektieren? Die Vision des Petrus in der Apostelgeschichte und die geistlichen Offenbarungen des Paulus im Galaterbrief belegen eindeutig Gottes Unparteilichkeit und seine Annahme aller Menschen in Christus Jesus.
FRAGEN ZUM TEXTSTUDIUM:
- In welcher Weise hast du erlebt, wie ethnische, soziale oder kulturelle Vorurteile die Einheit innerhalb von Gemeinden, Schulen oder Familien gestört haben?
- Welche Details fallen in Petrus‘ Vision (Apostelgeschichte 10:9-15) besonders auf? Welche Gefühle oder Reaktionen zeigte er? Wie rechtfertigte er seinen Widerstand gegen Gottes Gebot? Was verrät dies über seinen Glauben und seine Erziehung?
- Welche Ereignisse führten dazu, dass Petrus diese Vision verstand? Inwiefern stellt Petrus’ Aussage in Apostelgeschichte 10:34 Vorstellungen von Bevorzugung, Überlegenheit oder Ausgrenzung in Frage? Was offenbart dieser Text über Gottes Wesen?
- Welche Vorurteile und Voreingenommenheiten spiegeln sich in Paulus’ Aufzählung der Spaltungen in Galater 3:28 wider? Wie verändert die Zugehörigkeit zu Christus das Verständnis von Identität und Erbe? Löscht Galater 3:28 menschliche Unterschiede aus oder verändert er unsere Wertschätzung dafür? Erkläre.
- Wie bekräftigen die Erfahrungen von Petrus und die Lehre des Paulus dieselbe geistliche Wahrheit aus unterschiedlichen Blickwinkeln? Wie können wir die Einzigartigkeit jedes Einzelnen achten, ohne Unterschiede als Hindernisse zu betrachten? Wohin ruft Gott dich – wie Petrus –, deine „Komfortzone“ zu verlassen?
- Was würde sich in deinem Alltag ändern, wenn du wirklich würdest, dass jeder Mensch, dem du begegnest, von Gott vollkommen angenommen wird? Was wirst du diese Woche konkret unternehmen, um zu zeigen, dass „alle eins in Christus sind“?
VERSTEHEN UND AUSLEBEN von Jennifer Lewis-Berg
VORURTEILE BEENDEN
Es besteht ein deutlicher Gegensatz zwischen den alttestamentlichen Lehren über den Umgang mit Nichtjuden und den Erzählungen über Jesus und die Urgemeinde. Früher waren die Juden durch das Gesetz geschützt, das Gottes Volk unterwies und vor äußeren Bedrohungen bewahrte. Im Neuen Testament hingegen wird Gottes Unparteilichkeit und Seine Annahme aller Menschen in Christus Jesus klar bezeugt. Paulus räumte Gottes Verheißung an Abraham und ihre Erfüllung in Jesus Christus sowie der provisorischen Aufgabe des Gesetzes in Bezug auf jene Verheißung den Vorrang ein (siehe Galater Kapitel 3). Paulus kam zu der Schlussfolgerung: „Da ist weder Jude noch Grieche, da ist weder Knecht noch Freier, da ist weder Mann noch Frau; denn ihr seid alle einer in Christus Jesus.“ (Vers 28)
Die Vision des Petrus in Apostelgeschichte 10 bestätigte dies mit der Aussage: „Was Gott für rein erklärt hat, das soll dir nicht unrein sein.“ (Vers 15). Seine darauffolgende Begegnung mit Kornelius veranlasste Petrus zu der Erklärung: „Bei Gott ist kein Ansehen der Person, sondern dass in jedem Volk derjenige ihm angenehm ist, der ihn fürchtet und Gerechtigkeit übt!“ (Verse 34b-35) Hierin sehen wir nicht nur eine Veränderung, sondern die Erfüllung von Gottes ursprünglicher Verheißung an Abraham: „Und in dir sollen alle Geschlechter der Erde gesegnet werden.“ (Genesis/ 1. Mose 12:3c)
AUFGESCHLOSSENHEIT UND LIEBE
Eine der größten Sünden unserer Gesellschaft sind ethnische und soziale Vorurteile und die daraus resultierende Diskriminierung. Trotz all unserer kulturellen und sozialen Fortschritte gelingt es uns immer noch, jene engstirnigen Vorurteile zu perfektionieren, die uns voneinander trennen. Unsere Intoleranz und Vorurteile entspringen der Angst: Jemand ist anders und daher weniger wert als wir. Die Kultur anderer widerspricht unserem natürlichen Glauben, dass unsere eigenen Wege die besten sind. Wir fühlen uns unwohl in der Gegenwart von Menschen, die uns unangenehm sind. Wir fühlen uns sicher unter denen, die uns ähnlich sind. Unsere Kultur nährt diese Ängste und verfestigt sie als „normal“, sowie Intoleranz gegenüber denen, die wir als minderwertig betrachten, als hinnehmbar.
Um ein christuszentriertes Leben zu führen, müssen wir die Barrieren überwinden, welche die Gesellschaft errichtet hat, um eine Gruppe von der „Anderen“ abzugrenzen. Was braucht es, um alte Vorstellungen zu verändern, die uns von denen trennen, die uns Unbehagen bereiten? Wie können wir uns von anerzogenen Ideen befreien und die Verhaltensweisen ersetzen, die uns daran hindern, uns anderen zu öffnen? Die Urgemeinde teilte ihren Alltag – sie aßen und beteten gemeinsam – und schuf so Gelegenheiten zur gegenseitigen Ermutigung und Unterstützung. Ihre gemeinsamen Ziele und Überzeugungen schweißten sie zusammen und ermöglichten ihnen geistliches Wachstum.
Die Liebe zu Gott und die Nächstenliebe sind die größten Gebote Gottes. Nächstenliebe bedeutet, biblisch gesprochen, Gastfreundschaft. Nachbarn können anfangs Fremde sein, wie im Fall des barmherzigen Samariters in Lukas 10:25-37. In Vers 36 fragt Jesus seinen Gesprächspartner, welcher der drei Vorübergehenden dem Opfer tatsächlich beigestanden hatte. Es geht darum, dass Nachbarn nicht nur die Nachbarn sind, sondern alle, denen wir im Laufe unseres Lebens begegnen. Wie können wir als Gläubige diese Liebe nicht nur durch Taten, sondern auch durch Haltungen zum Ausdruck bringen, die Aufgeschlossenheit und Einbeziehung fördern?
EINEN PLAN HABEN
Gastfreundschaft ist ein zentraler Bestandteil der Verpflichtungen der Gemeinde gegenüber Nachbarn, Familie und der gesamten Gesellschaft. Gastfreundschaft ist ein sichtbares Zeichen von Großzügigkeit, Offenheit und Annahme. Sie bedeutet Einbeziehung und Offenheit – ein einladendes und herzliches Bekenntnis zu Liebe. Auch wenn wir es nicht immer aussprechen: Gastfreundschaft bedeutet, Gottes Liebe anzunehmen. Sie bildete das Fundament für Evangelisation und Gemeinschaft der frühen Gemeinde.
Gastfreundschaft erstreckt sich nicht nur von der Gemeinschaft der Gläubigen nach außen. Sie stärkt und festigt die Gemeinschaft innerhalb dieser. Wenn wir anderen Gastfreundschaft erweisen, ehren wir nicht nur Gott, sondern erfahren auch selbst die Großzügigkeit unserer christlichen Gemeinschaft. Unser Handeln kann ansteckend wirken. Unsere Offenheit kann Gottes Liebe innerhalb und außerhalb unserer eigenen Gemeinschaften zum Ausdruck bringen.
WISSEN, LIEBEN, DIENEN
Wie definieren wir „die Anderen“ in Bezug auf uns selbst und unsere Gemeinschaften? Wie verändert sich diese Definition, wenn wir selbst als „die Anderen“ betrachtet werden oder eben nicht? Falls wir uns schuldig gemacht haben, „die Anderen“ unterschiedlich wahrzunehmen, wie können wir das begreifen und einen Plan entwickeln, um das Bekenntnis unserer Gemeinde zur Einheit in Christus zu vermitteln? Wir müssen erkennen, dass die Welt außerhalb unserer Gemeinde unsere Anerkennung, Offenheit und unser Willkommen braucht. Wir können nicht einfach abwarten, bis andere zu uns kommen. Wir müssen in unseren Gemeinschaften, Nachbarschaften und Gesellschaften aktiv werden und nach Gelegenheiten suchen, christliche Gastfreundschaft zu zeigen.
Gastfreundschaft beginnt im Handeln jedes Einzelnen in der Gemeinde. Zuerst müssen wir unsere eigene Einstellung gegenüber anderen überprüfen. Wie können wir uns in der Gemeinschaft engagieren, wenn wir eine abweisende, verschlossene Sicht auf diejenigen haben, die nicht zu uns gehören? Das erfordert vielleicht einen grundlegenden Paradigmenwechsel. Es kann so einfach sein, sich zu vergegenwärtigen, wie wir uns fühlen würden, wenn man uns ausgrenzen, ignorieren oder übergehen würde. Wir müssen unsere eigenen Erfahrungen nutzen, um zu erkennen, ob wir uns schuldig gemacht haben, andere Gläubige auszugrenzen. Wenn wir unsere Komfortzone verlassen und nach Wegen suchen, Gottes Liebe anderen zu zeigen, können unsere ethnischen und sozialen Vorurteile diesen Übergang erschweren. Lasst uns um Erkenntnis für unsere „blinden Flecken“ gegenüber Menschen beten, die wir als „anders“ betrachten.
Ein erster Schritt wäre, innerhalb der gesamten christlichen Familie Bündnisse einzugehen, um Rassismus und Diskriminierung zu bekämpfen. Es ist unerlässlich, dass die christliche Gemeinde in unserer Gesellschaft als Instrument des Wandels vorangeht. Wir sind aufgerufen, unseren Glauben in die Tat umzusetzen. Es reicht nicht, nur darüber zu reden und uns darauf zu einigen, dass etwas geschehen muss. Gastfreundschaft war ein wichtiger Bestandteil der jungen christlichen Kirche und ihres Dienstes. Christus machte dies in Gleichnissen und Geboten deutlich: „Wahrlich, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder oder Schwestern getan habt, das habt ihr für mich getan.“ (Matthäus 25:40) Wenn wir anderen dienen, dienen wir Christus. Lasst uns unsere Gastfreundschaft stärken, indem wir uns jenseits unserer eigenen Gemeinschaften in der Welt „da draußen“ engagieren.
HINWEISE FÜR SABBATSCHULHELFER
LERNZIELE:
- Erkenntnis gewinnen: Entwerft einen Plan, euch auf Grundlage christlicher Liebe mit „den Anderen“ zu versöhnen.
- Liebe üben: Bietet Gebete an, die persönlich oder gemeinschaftlich zur Buße wegen des Mangels an Liebe für „die Anderen“ aufrufen.
- Dienen: Bildet innerhalb der gesamten Familie Gottes Bündnisse, um Rassismus zu bekämpfen.
UNTERRICHTSAKTIVITÄTEN
Legt ein großes Stück Packpapier auf den Tisch oder heftet es an eine Wand und lasst die Sabbatschulteilnehmer gemeinsam ein Wandbild mit dem Titel „Eins in Christus“ gestalten. Sie sollen Szenen oder Worte hinzufügen, die Gottes Überwindung von Schranken, Barrieren und Hindernissen beschreiben. Bittet die Teilnehmer während des Zeichnens, „Schubladen“ aufzulisten, in welche Menschen oft gesteckt werden und Barrieren schaffen (beispielsweise Abstammung, soziale Schicht, Geschlecht, Ruf, Bildung, vergangene Fehler usw.). Welche „Schubladen“ haben in unserer Gesellschaft die größte Auswirkungen? Wie verändern das „Vereint in Christus“ unsere Sicht auf dieses Schubladendenken? Welche „Schubladen“ sind für dich persönlich schwer zu leeren?
RÜCKBLICK UND AUSBLICK
Wir haben uns mit Christi und Gottes Annahme aller Menschen beschäftigt, welche Schranken niederreißen, die uns zu trennen drohen. Als nächstes werden wir lernen, nach Frieden durch gegenseitiges Verstehen zu trachten.