12. Juli – 18. Juli 2026 – Zachäus: Der umgewandelte Zöllner (7)

QUARTALSTHEMA: TREUE GLAUBENSZEUGEN (Juni – August 2026)

Einheit II

7. Zachäus: Der umgewandelte Zöllner (Lektion 3 von 4)

Tagesandachten von Victor Hernandez

SONNTAG, 12. Juli 2026: Exodus/ 2. Mose 22:1-6

Gottes Gerechtigkeit ist wiederherstellend, nicht strafend. Wiederherstellung statt Bestrafung trägt dazu bei, das Vertrauen in der Gemeinschaft wiederherzustellen. Gott hat Sein Volk berufen, in Frieden und Harmonie mit seinen Mitmenschen zu leben. Natürlich sollte es Verantwortung und Wiedergutmachung geben, wenn ein Verbrechen begangen wird – sogar mehr zurückzugeben, als genommen wurde. Andererseits sollten wir, obwohl unsere erste Reaktion Bestrafung ist, Mitgefühl zeigen und den Tätern helfen, Wiedergutmachung zu leisten. Wir sollen das Vertrauen in unseren Beziehungen innerhalb unserer Glaubensgemeinschaft stärken. Unser Gott ist liebevoll und gerecht. Er liebt uns und schenkt uns neues Leben.

MONTAG, 13. Juli 2026: Jesaja 58:3-7

„Warum haben wir gefastet, und du siehst es nicht?“, fragte Israel. Gott antwortete: „Siehe, an eurem Fastentag findet ihr eure Begierden und unterdrückt alle eure Arbeiter.“ (Vers 3) Sie hatten zwar aufgehört zu essen, aber ihr Herz war nicht dabei. Gott billigte diese Art des Fastens nicht. Heute können wir aus vielen verschiedenen Gründen fasten: um Zeit mit Gott zu verbringen, uns auf das Studium der Heiligen Schrift zu konzentrieren, um für Heilung zu beten und dergleichen mehr. Doch Fasten bedeutet nicht nur, auf Essen und Trinken zu verzichten. Wir müssen es mit reinem und demütigem Herzen tun. Gott lässt sich nicht allein von äußerlichen religiösen Handlungen bewegen. Er möchte unser Herz. Er möchte, dass wir unsere Begierden opfern und den Unterdrückten Barmherzigkeit erweisen. Das ist Seine Art zu fasten.

DIENSTAG, 14. Juli 2026: Lukas 6:20-26

Jesus sprach nicht für Hunger, Traurigkeit, Verfolgung oder materiellen Mangel aus. Er machte uns vielmehr die hohen Kosten der Nachfolge bewusst. Wir können unser Vertrauen entweder auf Gott oder auf die Dinge dieser Welt setzen. Andererseits sagte Jesus nicht, dass es verwerflich sei, in dieser Welt erfolgreich zu sein. Er verdeutlichte uns, wie schwer es ist, materielle Dinge aufzugeben und Ihm nachzufolgen. Jesus verurteilte die Reichen nicht für ihren Wohlstand, sondern dafür, dass sie allzu oft auf Besitz vertrauen und sich nicht um die Bedürftigen kümmern. Wahres Glück hängt nicht von materiellem Reichtum ab. Unser Glück gründet sich auf unser Vertrauen in Gott.

MITTWOCH, 15. Juli 2026: Hebräer 13:1-6

Der Schlüssel zu einem Leben voller Gastfreundschaft, Mitgefühl, Reinheit und Glück ist die Liebe. Liebe bewegt uns dazu, uns um unsere Mitmenschen und sogar um Fremde zu kümmern. Als Nachfolger Jesu sollen wir ein dienendes Leben führen – anderen nicht nur in ihren materiellen, sondern vor allem in ihren geistlichen Nöten beistehen. Wir werden auch daran erinnert, diejenigen nicht zu vergessen, die um Jesu willen verfolgt werden oder in Gefangenschaft sitzen. Wir werden ermutigt, auf Gott zu vertrauen und uns nicht von Geld- oder Besitzgier blenden zu lassen. Unser Vertrauen in den HERRN muss unerschütterlich sein, im Wissen, dass Er für all unsere Bedürfnisse sorgen und uns vor dem Bösen beschützen wird.

DONNERSTAG, 16. Juli 2026: 1. Johannes 3:14-18

Liebe ist nicht nur ein Gefühl oder Worte, die dieses Gefühl umschreiben. Wahre Liebe sollte uns zum Handeln bewegen. Wir sollen in Tat und Wahrheit lieben. Unsere Taten, nicht unsere Worte, spiegeln wahre Liebe wider. Wenn wir unsere Liebe so zeigen, wie Jesus sie für uns gezeigt hat, gelangen wir vom Tod zum Leben in Fülle – ja, zum ewigen Leben in Jesus. Wann immer wir unseren Bruder oder unsere Schwester in Not sehen, ruft uns unser HERR Jesus zum Handeln auf. Wenn wir die Möglichkeit haben zu helfen und nicht sofort handeln, wie kann dann die Liebe Gottes in uns wohnen? Eines der größten Gebote Jesu lautete: „Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben.“ (Johannes 13:34)

FREITAG, 17. Juli 2026: Psalm 37:1-5, 18-22

Angesichts all des Bösen um uns herum ist es leicht, Wut, Verzweiflung, Angst oder Hoffnungslosigkeit zu empfinden. Gläubige sind jedoch angehalten, ruhig und hoffnungsvoll zu bleiben und sich nicht zu sorgen. Das bedeutet nicht, dass wir abstumpfen und uns nicht um das Böse kümmern sollen. Der HERR erinnert uns daran, dass er die Kontrolle hat. Wir sollten den scheinbaren Erfolg der Bösen nicht beneiden. Man kann leicht denken: „Warum sollte ich das Richtige tun, wenn es uns scheinbar nirgendwohin führt?“ Wir müssen auf Gottes Stimme hören. Lasst euch nicht entmutigen, verliert nicht den Glauben und die Hoffnung. Bleibt standhaft im Guten, im Wissen, dass unser Lohn groß ist!

SABBAT, 18. Juli 2026: Lukas 19:1-10

Wie können wir Bedürftigen Gutes tun und denen, welchen wir Unrecht getan haben, Wiedergutmachung zukommen lassen? Wir müssen uns Jesus ganz hingeben und alles aufgeben, um Ihm nachzufolgen. Jesus verlangte von Zachäus nichts. Es war die Liebe Jesu, die Zachäus in seinem Herzen spürte, die ihn bewegte, zu geben und wiedergutzumachen – sogar mehr, als er den anderen genommen hatte. So wie Jesus sich selbst in Zachäus’ Haus einlud, möchte Er auch in unsere Herzen kommen und mit uns gemeinsam essen (siehe Offenbarung 3:20). Wenn wir unsere Herzen für Jesus öffnen, kommt das Heil zu uns – zu unserem Haus und unserer Familie. Jesus verlangt nichts von uns. Alles Gute, das wir tun, geschieht, weil uns die Liebe Jesu in unseren Herzen bewegt.

BIBELSTELLEN:

Studientext: Lukas 19:1-10

weiterführende Texte: –

Andachtstext: Lukas 6:31-38

Merkvers:

„Und als Jesus an den Ort kam, blickte er auf und sah ihn und sprach zu ihm: Zachäus, steige schnell herab; denn heute muss ich in deinem Haus einkehren!“ (Lukas 19:5)

KERNINHALT:

Eine unerwartete Begegnung mit einem völlig fremden Menschen kann unser Leben grundlegend verändern. Was genau macht eine neue Beziehung so lebensverändernd? Als Zachäus Jesus als seinen Gast in sein Haus aufnahm, wurde er durch diese Erfahrung verändert und wurde ein Nachfolger Jesu, der mehr tat, als das Gesetz verlangte.

FRAGEN ZUM TEXTSTUDIUM:

Lukas 18:20-21 zeigt, dass der junge Mann seine eigene Sünde nur oberflächlich betrachtete und behauptete, das Gesetz von Jugend auf gehalten zu haben. Beachten wir, dass Jesus beim Rezitieren des Gesetzes das Gebot „Du sollst nicht begehren“ (Exodus/ 2. Mose 20:17) ausließ. Jesus kannte das Herz des Mannes und bat ihn daher, anstatt dieses Gebot zu rezitieren, etwas zu tun, was ein Mensch, der zur Habsucht neigt, nicht tun würde: seinen Reichtum wegzugeben. Niemand wird gerettet, indem er seinen Reichtum den Armen gibt, aber niemand kann gerettet werden, der seine Sünde nicht bereut und sich von ihr abgewandt hat. Glaube ohne Reue ist keine Erlösung. Die Liebe des Mannes zum Geld war etwas, das er nicht bereuen wollte.

  1. Welche Beziehung hat dein Leben am meisten verändert (abgesehen von Jesus)? Inwiefern hat sich dein Leben dadurch verändert? Welche Eigenschaften ermöglichen es einer Beziehung, eine solche Lebensveränderung auszulösen?
  2. Wie wird Zachäus beschrieben (Verse 1-2)? Was erfahren wir über seinen Beruf und sozialen Status? Warum war er möglicherweise besonders begierig darauf, Jesus zu sehen, trotz der Schande, die mit dem Beruf des Zöllners verbunden war (siehe Matthäus 9:9-13; Lukas 7:29; 15:1)?
  3. Da Jesus (Vers 1) nur auf der Durchreise durch Jericho war, wie ist Seine Aussage „Heute muss ich in deinem Haus einkehren!“ (Vers 5) zu verstehen? Wie reagierte Zachäus? Wie reagierte die Menge (Vers 7) und warum könnten sie so empfunden haben?
  4. Inwiefern veränderte sich Zachäus’ Leben durch seine Beziehung zu Jesus? Inwiefern gingen seine Verpflichtungen über die gesetzlichen Vorgaben hinaus (siehe Levitikus/ 3. Mose 6:4-5; Numeri/ 4. Mose 5:6-7)? Welche Hinweise im Bibeltext deuten darauf hin, dass Zachäus eine echte Wandlung erfuhr und nicht nur ein öffentliches Versprechen abgab?
  5. Was offenbart Jesu Entscheidung, im Haus des Zachäus zu übernachten, über Seine Haltung gegenüber denen, die als Sünder gelten? Wie passt dies zu Jesu Aussage über Seine Mission in Vers 10?
  6. Welche Einstellungen oder Umstände erschweren es Menschen heute manchmal, „Ja“ zu Jesus zu sagen? Auf welche praktischen Wege können Gläubige heute durch ihr Handeln zeigen, dass sie ein verändertes Herz haben?

VERSTEHEN UND AUSLEBEN von Tim Smothers

WIR ALLE KENNEN DIESES LIED

Ich erinnere mich daran, wie ich als Kind in den Kindergottesdienst ging und der Lehrerin zuhörte, als sie die Geschichte von Zachäus erzählte. Ich erinnere mich zwar nicht mehr an alles, was sie sagte, aber das Lied „Zachäus war ein kleiner Mannn“ ist mir noch gut in Erinnerung. Wir standen auf, sangen laut und machten alle Bewegungen mit. Es ist kein schlechtes Lied, aber es vermittelt nicht das ganze Ausmaß von Zachäus‘ Leben. Er war Steuereintreiber bzw. „Zöllner“, galt daher als unehrlich und war wahrscheinlich sehr unbeliebt. Das Lied, so wie ich es in Erinnerung habe, verschweigt diesen Umstand. Aber er ist ein wichtiger Teil dieser Geschichte.

ZURÜCK ZUM ANFANG

Der Zusammenhang der Geschichte von Zachäus beginnt im vorherigen Kapitel (Lukas 18). Jesus begegnete einem reichen jungen Mann, der fragte, was er tun müsse, um das ewige Leben zu erlangen. Er stellte eine wichtige Frage, war aber auf die Antwort nicht vorbereitet. Was hatte ihn so traurig gemacht und ihn davon abgehalten, Christus nachzufolgen? Er war zum richtigen Mann gekommen, hatte die richtige Frage gestellt, die richtige Antwort erhalten … und dennoch die falsche Entscheidung getroffen.

Zu jener Zeit wurden Rabbiner mit „Meister“ (bzw. „Lehrer“) angesprochen. Im Judentum war der Begriff „gut“ ausschließlich Gott vorbehalten (siehe Psalm 25:8; 34:8; 86:5; 106:1). Deshalb hinterfragte Jesus den Gebrauch dieses Wortes durch den jungen Mann: Wenn dieser wirklich glaubte, Jesus sei „gut“, musste er logischerweise anerkennen, dass Jesus tatsächlich Gott war. Mit dieser Frage leugnete Jesus nicht seine Göttlichkeit; vielmehr bekräftigte Er sie, indem er den jungen Mann aufforderte, über die wahre Bedeutung seiner Worte nachzudenken.

UNTERRICHTSAKTIVITÄTEN

Lukas 18:22-23 zeigt, dass seine Vorstellung von Erlösung nichts mit Glauben und Buße zu tun hatte, sondern allein mit Werken. Er glaubte, er könne auf eine ihm passende Weise erlöst werden. Jesus forderte ihn zu etwas auf, und er weigerte sich. Erlösung hängt nicht von unseren Taten ab, sondern von dem, was Christus getan hat. Die Frage lautet daher: „Wer kann gerettet werden?“ (Lukas 18:26)

ZACHÄUS WIRD VORGESTELLT

Der Name Zachäus bedeutet „rein“, „unschuldig“ und „gerecht“. Ich vermute stark, dass dieser oberste Steuereintreiber seinem Namen nicht gerecht wurde. Die Einwohner von Jericho verachteten ihn, nicht nur weil er seine eigene Bevölkerung besteuerte, sondern auch noch für die Römer arbeitete! Außerdem waren Zöllner dafür bekannt, die Steuern eigenmächtig zu erhöhen und den „Überschuss“ einzustecken. Er galt in keiner Hinsicht als vertrauenswürdig.

Zachäus glaubte, Jesus zu suchen (Vers 3), doch wie sich herausstellte, suchte Jesus ihn (Vers 10)! Die menschliche Natur verleitet uns nicht dazu, den Erlöser zu suchen (siehe Römer 3:11). Als Adam und Eva sündigten, versteckten sie sich vor Gott, doch Er kam, um sie zu suchen (Genesis/ 1. Mose 3:1-10). Während Seines Wirkens suchte Jesus aktiv die Verlorenen, und auch heute setzt der Heilige Geist diese Suche nach Sündern durch die Gemeinde fort.

Wir wissen nicht genau, wie Gott Zachäus‘ Herz auf die Begegnung mit Jesus vorbereitet hat – vielleicht hatte Levi, der selbst einmal Zöllner gewesen war, ihm von Jesus erzählt oder für ihn gebetet. Vielleicht war Zachäus seines Reichtums überdrüssig und sehnte sich nach etwas Tieferem. Auch wenn diese Frage unbeantwortet bleibt, dürfen wir uns freuen, dass, wenn jemand nach einem Neuanfang sucht, sich immer auch der Erlöser auf die Suche nach ihm aufmacht.

EIN MANN VON KLEINEM WUCHS

Zachäus, der aufgrund seiner geringen Körpergröße nicht über die Menge hinwegsehen konnte, überwand diese Einschränkung, indem er auf einen Baum kletterte – und dabei seine persönliche Würde zurückstellte. Im geistlichen Sinne ist die Menschheit als Ganzes „klein“, wie die Aussage „Alle haben gesündigt und die Herrlichkeit Gottes verloren“ (Römer 3:23) verdeutlicht. Das Individuum kann Gottes Maßstab von Natur aus nicht erfüllen. Der Mensch ist aus eigener Kraft unfähig, den Himmel zu erlangen. Es ist bedauerlich, dass viele ihren Wert an Reichtum, gesellschaftlichem Status oder Beliebtheit messen – Eigenschaften, die Gott als bedeutungslos betrachtet (Lukas 16:15). Manche mögen zwar meinen, alles zu besitzen, doch ihnen fehlt die wahre Erfüllung (siehe Offenbarung 3:17).

Es gibt zwei Arten von Menschen auf der Welt: die Erlösten und die Verlorenen. Christus kam, um Sünder zu retten, und selbst ein so unbeliebter Mensch wie Zachäus war keine Ausnahme. Er fand zum rettenden Glauben an Christus, und sein Leben wurde verwandelt. Durch den Glauben an Jesus wurde Zachäus als „Sohn Abrahams“ anerkannt – als ein Mensch, der sich durch seinen Glauben auszeichnet (Römer 4:12; Galater 3:7). Dies ist die höchste Auszeichnung, die man erreichen kann.

ES KOMMT AUF DIE UNTERSCHIEDE AN

Was war der Unterschied zwischen dem reichen Jüngling und Zachäus? Es lässt sich in einem Wort zusammenfassen: Gehorsam. Lukas 19:8 gibt uns die Antwort von Zachäus: „Siehe, Herr, die Hälfte meiner Güter gebe ich den Armen, und wenn ich jemand betrogen habe, so gebe ich es vierfältig zurück!“ So einfach geht Gehorsam. Ein rettender Glaube ist einer, der uns verändert. Wenn wir an das vollendete Werk Christi am Kreuz glauben und unsere Sünden bereuen, werden wir in Ihm zu neuen Schöpfungen. Das Alte ist vergangen, etwas Neues ist entstanden (siehe 2. Korinther 5:17).

Ja zu Gott zu sagen, läuft tatsächlich auf Gehorsam hinaus – einfachen Gehorsam. Zachäus stand für viele am Rande der Gesellschaft und doch war er immer noch ein verlorenes Schaf, das den Großen Hirten brauchte. Außer in Lukas Kapitel 19 finden wir in der Heiligen Schrift keine Erwähnung von Zachäus. Es gibt viele Dinge, die wir über ihn nicht wissen. Das Einzige, was wir wissen, ist, dass er an diesem Tag eine Begegnung mit Jesus hatte und sich sein Leben von diesem Moment an veränderte. Sei gehorsam!

HINWEISE FÜR SABBATSCHULHELFER

LERNZIELE:

  1. Erkenntnis gewinnen: Vergleicht unser „Ja“ zu Jesus mit dem begeistertem Zeugnis, das Zachäus als Antwort auf Jesus ablegte.
  2. Liebe üben: Betrachtet Versuch und Irrtum als Lernprozess, um Ja zu Jesus zu sagen.
  3. Dienen: Übt euch in freudigen und großzügigen Reaktionen auf Jesus.

Bittet die Teilnehmer, sich die Zachäus-Szene aus verschiedenen Perspektiven vorzustellen: in der Menschenmenge stehend, im Baum sitzend, mit Jesus gehend. Lasst Freiwillige beschreiben, was sie sehen, hören und fühlen würden. Diskutiert, wie die Perspektive unser Verständnis von Zachäus’ Entschlossenheit und der Reaktion der Menge beeinflusst. Wie hat die Einladung Jesu in sein Haus Zachäus verändert? Bittet die Teilnehmer, Beispiele dafür zu nennen, wie Gastfreundschaft oder persönliche Beziehungen ihren Glauben geprägt haben. Erforscht, wie Gastfreundschaft Raum für Veränderung schaffen kann.

RÜCKBLICK UND AUSBLICK:

Die Geschichte von Zachäus hat uns die umwandelnde Kraft eines „Ja“ zu Jesus vor Augen geführt. Marias Treue zu Jesus in entscheidenden Momenten wird uns als Nächstes dazu inspirieren, unsere eigene Treue zu Jesus in den Vordergrund zu stellen.

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