7. Juni – 13. Juni 2026 – Hannah: Eine gottesfürchtige Mutter (2)

QUARTALSTHEMA: TREUE GLAUBENSZEUGEN (Juni – August 2026)

Einheit I

2. Hannah: Eine gottesfürchtige Mutter (Lektion 2 von 4)

Tagesandachten von Jasmine Lynch

SONNTAG, 7. Juni 2026: Hesekiel 18:5-9

Unmittelbar vor dieser Textstelle sprach Gott zu Hesekiel und sagte: „Die Seele, die sündigt, soll sterben.“ (Vers 4b) Anschließend legte Er dar, worin verschiedene Sünden bestehen und wie ein gerechtes Leben aussieht, das diesen Sünden entgegensteht. Das Volk Israel neigte offenbar dazu, seinen Vätern die Schuld an den eigenen Sünden zu geben. Dies zeigt sich in dem Sprichwort von den sauren Trauben, das zu Beginn des Kapitels angeführt wird. Gott ließ Sein Volk wissen: Wer nach Seinen Ordnungen lebt und Seine Rechtsbestimmungen treu befolgt, der ist gerecht. Derjenige wird leben und nicht wegen der Sünde seines Vaters sterben. Das war eine gute Botschaft und ein Ansporn, ein Leben der Gerechtigkeit zu führen. Auch wenn wir heute die Gerechtigkeit Christi besitzen, sollten wir dennoch ein gerechtes Leben anstreben, um Gott zu ehren.

MONTAG, 8. Juni 2026: Genesis/ 1. Mose 16:1, 4-16

Es ist erstaunlich, wie ein Mann – selbst ein Mann Gottes – etwas tut, von dem er weiß, dass es falsch ist, nur um der Liebe seines Lebens zu gefallen. Adam wusste, dass er die verbotene Frucht nicht essen durfte, doch er tat es, um Eva zu gefallen. Abram wusste, dass er sich nicht auf die Magd seiner Frau einlassen sollte, selbst wenn diese es ihm gestattete; dennoch tat er es. Sarai wusste, dass es falsch war, Hagar dafür zu bestrafen, dass sie das Kind ihres Mannes ausgetragen hatte, und doch tat sie es. Als der Engel Hagar tröstete, erinnerte er sie daran, dass Gott alles gesehen hatte, was zu ihrer gegenwärtigen Lage geführt hatte. Hagar pries Gott als den, der sieht. Wir können Gottes Absicht nicht erfüllen, indem wir Unrecht tun. Er sieht alles.

DIENSTAG, 9. Juni 2065: Sprüche 6:20-22

Ach, gäbe es doch mehr Mütter und Väter, die ihre Kinder in der Heiligen Schrift unterweisen und ihnen biblische Geschichten erzählen! Wenn diese Kinder dann vom rechten Weg abkommen, hätten sie Gottes Worte, die ihre Gedanken und ihr Handeln leiten – ihren Eingang und Ausgang. Wenn Kinder ohne Gemeindebesuch aufwachsen und niemand ihnen Gute-Nacht-Geschichten vorliest oder von biblischen Gestalten erzählt, die Kämpfe durchlebten und Siege errangen, dann haben sie nichts, was sie zurückführen könnte, sollten sie einmal vom Weg abirren. Sei einem Kind ein gottgefälliger Mentor und Elternteil.

MITTWOCH, 10. Juni 2026: Psalm 113

Wir sind dazu geschaffen, den Herrn zu preisen, und wir sollten Ihn täglich für unser Zuhause und unsere Familie loben. Es gibt niemanden wie Ihn. „Er holt den Armen aus dem Staub und hebt den Bedürftigen aus dem Schutthaufen empor, um ihn an die Seite von Fürsten zu setzen“ (Vers 7–8). Er nimmt den Kummer hinweg und schenkt denen Freude, die von der Gesellschaft abgelehnt werden. Er lässt die kinderlose Frau durch Adoption die Freude der Mutterschaft erleben. Indem sie Trost spendet, erfährt sie selbst Trost. Es gibt niemanden wie unseren Gott, der aller Ehre und allen Lobes würdig ist. Wie der Psalmist schlicht schloss: „Preist den Herrn!“

DONNERSTAG, 11. Juni 2026: Jesaja 66:9-13

Durch den Propheten Jesaja versprach der Gott, der alles erschaffen hat, Israel zu trösten. Er verglich Seinen Trost mit dem einer Mutter für ihr neugeborenes Kind und schenkte Seinem Volk damit Hoffnung und Frieden. Dies war von großer Bedeutung für ein Volk, dem eine so harte Züchtigung bevorstand, dass es den Anschein haben mochte, Gott habe sich von ihm abgewandt. Uns Gläubigen versprach Jesus, den Tröster – den Heiligen Geist – zu senden, als er zu seinem Vater zurückkehrte (Johannes 14:16). Auch die Jünger hatten womöglich das Gefühl, Jesus würde sie verlassen. Doch der Heilige Geist ist als unser Tröster stets bei uns – genau wie eine Mutter ihrem Kind Trost spendet und ihm Hoffnung, Frieden, Geborgenheit und Sicherheit schenkt.

FREITAG, 12. Juni 2026: Lukas 1:46-56

Gelehrte gehen davon aus, dass Maria zwischen 14 und 16 Jahre alt war, als sie Jesus gebar. Nimm dir etwas Zeit, die Worte Marias (oft als „Magnificat“ bezeichnet) zu lesen und zu verinnerlichen, welche sie bei ihrer Begegnung mit Elisabeth sprach. Diese Worte waren göttlich inspiriert vom Heiligen Geist; es waren keine Worte, die sich eine Jugendliche von selbst ausdenken würde. Maria freute sich im Voraus über das, was der HERR tun würde, um die Menschheit, nicht nur Israel, zu erlösen. Sie freute sich über Gottes Befreiung der Armen und Schwachen und über Seine gerechte Strafe für die Reichen und Mächtigen.

SABBAT, 13. Juni 2026: 1. Samuel 1:9-20, 25

Elkana, ein Mann Gottes, hatte zwei Frauen und brachte Gott jährlich Opfer dar. Das bedeutet jedoch nicht, dass er Gottes Wohlgefallen genoss. Unser Ungehorsam gegenüber Gott hat Konsequenzen. Man beachte die Spannungen im Haus: Hanna wurde von der anderen Frau, Peninna, verachtet, weil sie kinderlos war. Ebenso ist die Bevorzugung zu erkennen, die ihr Mann Hanna entgegenbrachte. Hanna suchte Gottes Segen, denn sie wusste, dass Er den Schlüssel zu ihrem Frieden in der Hand hielt und dass Er allein Leben schenkt. Wende auch du dich heute an Gott, wenn du Seinen Trost und Seinen Segen brauchst.

BIBELSTELLEN:

Studientext: 1. Samuel 1:9-20, 25

weiterführende Texte: 1. Samuel 1-28; 2:1-11, 18-19; 3:1-18

Andachtstext: Jesaja 49:13-17

Merkvers:

„Und es geschah, dass Hannah schwanger wurde; und als die Tage um waren, gebar sie einen Sohn; und sie gab ihm den Namen Samuel, denn, sagte sie: Ich habe ihn von dem HERRN erbeten.“ (1. Samuel 1:20)

KERNINHALT:

Jeder hat schon einmal die Befürchtung erlebt, dass sich die eigenen Träume und Hoffnungen für die Zukunft womöglich nicht erfüllen. Wie suchen wir nach der Gewissheit, dass diese doch noch Wirklichkeit werden könnten? Hannah wandte sich dem Gebet zu, im Vertrauen darauf, dass der HERR ihre Hoffnung auf ein Kind erfüllen würde.

FRAGEN ZUM TEXTSTUDIUM:

  1. Welche Hoffnungen oder Träume in deinem Leben haben zu Angst oder Entmutigung geführt? Wie reagierst du üblicherweise, wenn du mit tiefer Enttäuschung konfrontiert wirst?
  2. Welche Gefühle empfand Hannah, als sie zum Tempel ging? Welche Umstände führten dazu, dass sie sich so fühlte? Warum hat Hannah deiner Meinung nach ihren Kummer offen vor Gott ausgesprochen, anstatt ihren Schmerz zu verbergen? Was können wir aus Hannahs Beispiel darüber lernen, wie wir im Gebet offen und ehrlich mit Gott umgehen können?
  3. Welche Bitte richtete Hannah in ihrem Gebet an den HERRN (Vers 11)? Welches Gelübde legte sie vor Gott ab? Warum hat sie das deiner Ansicht nach getan? Was offenbart Hannahs Gebet über ihr Verständnis von Gottes Macht und Wesen?
  4. Welchen Segen oder welche Antwort gab Eli Hannah, nachdem er ihre Erklärung gehört hatte (Vers 17)? Wie ermutigte Elis Segen Hannah, noch bevor ihr Gebet erhört wurde? Welche Rolle spielte der Glaube bei Hannahs veränderter Haltung nach dem Gebet?
  5. Inwiefern ist Hannahs Reaktion ein Beispiel dafür, dass sie Gott ihre tiefsten Hoffnungen und Träume anvertraut? Welche Eigenschaften machten Hannah schon vor der Geburt Samuels zu einem Vorbild für gottgefällige Mutterschaft?
  6. Welchen Unterschied macht es zu glauben, dass Gott unsere Gebete hört und sich an sie erinnert? Wie können wir treu bleiben, wenn Gottes Antworten auf sich warten lassen? Welchen praktischen Schritt kannst du diese Woche unternehmen, um deine Hoffnungen und Ängste im Gebet vor Gott zu bringen?

VERSTEHEN UND AUSLEBEN von Joan Small

LEISTUNGS- UND ERWARTUNGSDRUCK

Was ist Druck? Laut des US-amerikanischen Wörterbuchverlags Merriam Webster ist Druck eine Kraft, die auf einen bestimmten Bereich eines Objekts drückt oder an diesem zieht. Druck wird auch als Kompression bezeichnet. Dabei handelt es sich um die Einwirkung einer Kraft auf einen Gegenstand durch einen anderen, der sich in direktem Kontakt mit ihm befindet. Der Begriff wird zudem verwendet, um die Last körperlicher oder seelischer Belastung zu beschreiben.

Hannah, eine gottesfürchtige Frau, sah sich in ihrem Leben einem belastenden Druck ausgesetzt, der sie in körperliche und seelische Not stürzte. Das Leben in einer Gesellschaft, in der Kinderlosigkeit als Fluch galt, setzte ihren emotionalen und geistigen Zustand einer solchen Zerreißprobe aus, dass sie schließlich Zuflucht bei Gott suchte. Zudem stürzte sie die höhnische Spöttelei einer anderen Frau – ausgelöst durch ihre Kinderlosigkeit – in tiefe seelische Qualen.

Hannah war eine der Frauen eines Mannes namens Elkana, und sie war unfruchtbar. Unfruchtbarkeit galt als Fluch, der mit Scham und Schande einherging. Hannah hatte nicht nur unter dem gesellschaftlichen Druck zu leiden, sondern auch unter den jahrelangen Sticheleien Peninnas, der zweiten Frau Elkanas. Der emotionale und gesellschaftliche Druck setzte Hannah so sehr zu, dass sie weder essen noch zur Ruhe kommen konnte. Hannah erkannte, dass nur Gott diesen Druck von ihr nehmen konnte. Ihr Mann, der sie innig liebte, konnte das Problem nicht lösen; ebenso wenig vermochte er ihr den Frieden und Trost zu schenken, nach denen sie sich in dieser Lage sehnte.

Jahr für Jahr, wenn sie zur Stiftshütte zogen, verspottete Peninna Hannah, weil diese keine Kinder hatte. In solchen Momenten brach Hannah in Tränen aus und verweigerte das Essen. Während eines der Opfermahle in Silo stand Hanna auf, um zu beten. Sie wusste, dass sich ihre Lage nur durch göttliches Eingreifen ändern konnte, und wandte sich daher an Gott. In ihrem Schmerz und ihrer Scham suchte Hanna inständig die Nähe Gottes und betete voller Eifer und Glauben. Sie bat Gott darum, ihren Schoß mit einem Sohn zu segnen, und versprach, dem HERRN das Kind zurückzugeben, sollte Er ihre Bitte erhören.

Hannah wollte dieses Kind. Sie wollte, dass die gesellschaftliche Schande und der Schmerz von ihr genommen wurden, die tägliche seelische Qual ein Ende fand, der Leistungsdruck aufhörte und von ihr genommen wurde. Es ist bemerkenswert, dass Hannah nie versuchte, das Problem zu lösen, indem sie auf Peninnas Spott einging. Der hebräische Name Hannah (oder Channah) bedeutet „Gunst“, „Gnade“ oder „Anmut“. Sie bewies Güte gegenüber Peninna und zeigte Gnade, während sie ihre schwere Prüfung durchlebte. Ihr Glaube an Gott half ihr, eine gottgefällige Haltung zu bewahren, und ließ sie als gottesfürchtige Frau hervortreten.

GÖTTLICHES EINGREIFEN

Im Glauben und durch beharrliches Gebet schüttete Hanna ihr Herz vor Gott aus. Ihr Bedürfnis nach Gottes Eingreifen war so tiefgreifend, dass sie ihr Herz unter Tränen und ohne hörbare Worte ausschüttete. Die Bibel berichtet, dass sie bitterlich weinte, während sie zum HERRN betete. Hannah erkannte Gott als den HERRN der Heerscharen an und brachte ihr Anliegen mit folgendem Gelübde vor Ihn: „Wenn Du auf meinen Kummer achtest, mein Gebet erhörst und mir einen Sohn schenkst, dann werde ich ihn Dir zurückgeben.“ (Vers 11) Hannag wünschte sich so sehr, dass die Schmach, die auf ihr lastete, von ihr genommen würde, dass sie war bereit, Gott genau das zurück zu geben, was sie für eine Wende in ihrem Leben brauchte – vorausgesetzt, Er würde ihr Leid sehen. Hannah sehnte sich danach, Mutter zu sein, damit der Leistungsdruck von ihr abfiel. Sie wollte weder die gesellschaftliche Schmach der Kinderlosigkeit ertragen noch sich von Peninna verspotten lassen, wenn sie zur Stiftshütte ging, um Gott anzubeten. Hannah wollte, dass der souveräne Gott in ihre Situation eingriff und eine Wende zu ihrem Besten herbeiführte.

Der Priester Eli sah Hannah am Altar, wie sie ihre tiefste Seelennot ausschüttete, und fügte ihrem Leid noch Kränkung hinzu, indem er sie der Trunkenheit bezichtigte. Was für ihn wie der Zustand einer vom Wein berauschten Person aussah, war in Wahrheit eine Frau, die in ihrer Verzweiflung zu Gott schrie. Eli hielt Hannahs Haltung fälschlicherweise für die eines Betrunkenen im Rauschzustand. Er ahnte nichts von der Qual, die sie in ihrem Innersten durchlitt. Voller Würde erklärte Hannah Eli, dass sie Gott von ganzem Herzen um ein Wunder bat. Ihre Antwort zeugte von Gottesfurcht. Eli schloss sich ihr an und sprach ihr seinen Segen zu. Zu gegebener Zeit öffnete Gott Hannahs Schoß und schenkte ihr einen Sohn.

Hannahs Kinderlosigkeit spiegelte die geistliche Unfruchtbarkeit der Israeliten wider. Sie wurden von den umliegenden Völkern verspottet, genau wie Peninna Hannah verspottete. Erst als sie zu Gott schrien, konnten sie aus ihrer Unfruchtbarkeit befreit werden. Manchmal befinden auch wir uns in einer Situation der Unfruchtbarkeit. In solchen Zeiten sollten wir uns fest vornehmen, den HERRN anzurufen. Gott ist treu und gerecht; Er hört uns, wenn wir Ihn anrufen, und erhört unsere Gebete, die aus aufrichtigem Herzen kommen. Befindest du dich gerade in einer ähnlichen Lage oder Lebensphase wie Hannah? Vergiss nicht zu beten. Gebet bewirkt Veränderung!

GEBET

Gebet ist ein Gespräch, das in beide Richtungen verläuft – eine geistliche Verbindung, eine Beziehung, in der Menschen mit Gott sprechen und Er antwortet. Im Gebet teilen wir Gott unsere Gefühle und Wünsche mit und pflegen Gemeinschaft mit Ihm. Gebet kann still oder laut, privat oder öffentlich, förmlich oder zwanglos sein. Ganz gleich, wie wir beten: Es muss im Glauben zu Gott gebracht werden. Paulus ermutigte uns, uns keine Sorgen zu machen, sondern alles im Gebet vor Gott zu bringen (Philipper 4:6-7) und unablässig zu beten (1. Thessalonicher 5:17).

Hannahs Geschichte erinnert uns daran, wieder für alles zu beten, unablässig zu beten und zuzulassen, dass Gott Sein göttliches Eingreifen in unser Leben, unsere Familien, Gemeinden, Gemeinschaften und unsere Welt bringt. Fange an zu beten und bete weiter! Hör nicht auf, bis Veränderungen eintreten.

HINWEISE FÜR SABBATSCHULHELFER

LERNZIELE:

  1. Erkenntnis gewinnen: Erkennt Hannah treues Zeugnis in ihrer von Gebet geprägten Sehnsucht.
  2. Liebe üben: Erlebt tief empfundene Versprechen als ehrlichen Ausdruck des Zeugnisses für Gott.
  3. Dienen: Pflegt ein reiches Gebetsleben als Bestandteil eines treuen Zeugnisses vor Gott.

UNTERRICHTSAKTIVITÄTEN

Zeichnet in der Sabbatschulklasse zwei Spalten an die Tafel und bittet die Teilnehmer, die Unterschiede in Hannahs Haltung „vor dem Gebet“ und „nach dem Gebet“ herauszuarbeiten. Besprecht, wie Hannahs Glaube ihr Frieden schenkte – noch bevor ihr Gebet erhört wurde. Gebt den Teilnehmern einige Minuten Zeit, um in Stille nachzudenken: „Welche Hoffnungen oder Träume habt Ihr für die Zukunft? Welche Ängste könnten der Erfüllung dieser Hoffnungen im Wege stehen?“ Ladet die Teilnehmer ein, ein kurzes persönliches Gebet zu verfassen, in dem sie Gott um Führung, Kraft oder Vertrauen bitten. Wer möchte, kann sein Gebet anschließend der Gruppe mitteilen.

RÜCKBLICK UND AUSBLICK

Durch Hannah wurden wir daran erinnert, wie wichtig es ist, unsere Hoffnungen und Träume vor den HERRN zu bringen. Als Nächstes werden wir dazu ermutigt, die Unterstützung und Ermutigung vertrauenswürdiger Freunde zu schätzen.

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